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	<title>Leymen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Leymen&amp;diff=151438&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Hutch: Leerzeichen vor/nach Schrägstrich korrigiert</title>
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		<updated>2026-04-28T06:30:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Leerzeichen vor/nach Schrägstrich korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Frankreich&lt;br /&gt;
|nomcommune=Leymen&lt;br /&gt;
|armoiries=Blason de la ville de Leymen (68).svg&lt;br /&gt;
|région=[[Grand Est]]&lt;br /&gt;
|département=[[Département Haut-Rhin|Haut-Rhin]]&lt;br /&gt;
|arrondissement=[[Arrondissement Mulhouse|Mulhouse]]&lt;br /&gt;
|canton=[[Kanton Saint-Louis (Haut-Rhin)|Saint-Louis]]&lt;br /&gt;
|intercomm=[[Saint-Louis Agglomération]]&lt;br /&gt;
|insee=68182&lt;br /&gt;
|cp=68220&lt;br /&gt;
|longitude=07/29/01/O&lt;br /&gt;
|latitude=47/29/41/N&lt;br /&gt;
|alt moy=353&lt;br /&gt;
|alt mini=315&lt;br /&gt;
|alt maxi=584&lt;br /&gt;
|km²=11.64&lt;br /&gt;
|siteweb=&lt;br /&gt;
|image=Leymen Saint-Léger.jpg&lt;br /&gt;
|image-desc=Kirche St. Leodegar / Saint-Léger&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Leymen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (deutsch &amp;#039;&amp;#039;Leimen&amp;#039;&amp;#039;, elsässisch &amp;#039;&amp;#039;Layme&amp;#039;&amp;#039; resp. &amp;#039;&amp;#039;Leima&amp;#039;&amp;#039;) ist eine [[Frankreich|französische]] [[Gemeinde (Frankreich)|Gemeinde]] mit {{EWZ|FR|68182}} Einwohnern (Stand {{EWD|FR|68182}}) im [[Département]] [[Département Haut-Rhin|Haut-Rhin]] in der [[Region (Frankreich)|Region]] [[Grand Est]] (bis 2015 [[Elsass]]). Sie ist Mitgliedsgemeinde des Gemeindeverbandes [[Saint-Louis Agglomération]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:091029 Leymen IMG 6490.JPG|mini|links|Ortsplan auf Infotafel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leymen liegt im [[Sundgau]] am Fluss [[Birsig]] und damit im [[Leimental]]; die Ortschaft ist auf drei Seiten von der [[Schweiz]] umgeben. [[Basel]] ist etwa 13 Kilometer entfernt, [[Mülhausen]], Sitz der [[Unterpräfektur]], liegt etwa 43 Kilometer nördlich; [[Altkirch]], der Hauptort des Sundgaus, liegt etwa 30 Kilometer nordwestlich von Leymen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachbargemeinden von Leymen sind [[Hagenthal-le-Haut]], [[Hagenthal-le-Bas]], [[Neuwiller]] und [[Liebenswiller]] in Frankreich sowie die Schweizer Gemeinden [[Biel-Benken]], [[Bättwil]], [[Hofstetten-Flüh]], [[Metzerlen-Mariastein]] und [[Rodersdorf]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Name ==&lt;br /&gt;
Den Namen Leymen dürfte der Ort – wie auch das Leimental, das zum grösseren Teil in der Schweiz liegt – der Bodenbeschaffenheit seiner Umgebung zu verdanken haben. Tatsächlich entstand das Dorf rund um die &amp;#039;&amp;#039;Leimgrube&amp;#039;&amp;#039;. [[Lehm]] zählt zu den ältesten Baumaterialien die im Hausbau verwendet werden. Der Birsig fließt durch Leymen und das Leimental bis nach Basel und mündet dort in den [[Rhein]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Zum ersten Mal urkundlich belegt ist der Ort im Jahr 736. Er wurde als &amp;#039;&amp;#039;Leimone&amp;#039;&amp;#039; erwähnt und war eine Schenkung des Grafen [[Eberhard von Elsass]] an das [[Fürstabtei Murbach|Kloster Murbach]].&amp;lt;ref&amp;gt;Urkunde aus dem Jahre 736: Murbacher Kartell, hinterlegt im Departementsarchiv Colmar&amp;lt;/ref&amp;gt; Erst 1245 wird in einer Urkunde der Name des Dorfes wieder erwähnt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;vie&amp;quot;&amp;gt;Leymen: [https://leymen.fr/vie-municipale/presentation-de-la-commune/ Presentation de la Commune]. Abgerufen am 29. September 2021&amp;lt;/ref&amp;gt; Bis 1324 gehörte der Ort zur Grafschaft Pfirt und kam dann durch die Heirat der Johannna von Pfirt mit Herzog Albrecht II. von Österreich an Habsburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Dörfer in der Region verfügten im [[Mittelalter]] nicht über eigene Pfarreien. So wurde die Kirche &amp;#039;&amp;#039;Wisskirch&amp;#039;&amp;#039; (auch Wisschilch oder Weisskirch genannt) außerhalb von Leymen, in Richtung des schweizerischen Benken erbaut. Das Erstellungsdatum ist nicht überliefert. Belegt ist die Existenz jedoch durch eine Urkunde vom 5. Februar 1454. Diese zeigt auf, dass diverse Herren Angaben über die Güter des Priorats im Dorf Diepretzwiller (dem heutigen [[Liebenswiller]]) gemacht haben. Darunter auch der Mesner der Wisskirch bei Leymen.&amp;lt;ref&amp;gt;Liebenswiller Histoire: [http://www.liebenswiller.com/histoire_fichiers/histoire2.html Chrétiens à Liebenswiller], par Jean-Paul Blatz. Abgerufen am 29. September 2021&amp;lt;/ref&amp;gt; Mehrere Jahrhunderte nutzten die Bewohner vieler Dörfer des Leimentals, auch aus der Schweiz, die Pfarrei Wisskirch. 1820 wurde die Kirche abgebrochen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Sund&amp;quot;&amp;gt;Portedusundgau: [http://archive.wikiwix.com/cache/index2.php?url=http%3A%2F%2Fwww.portedusundgau.fr%2Fpresentation_leymen.htm Presentation Leymen]. Abgerufen am 29. September 2021&amp;lt;/ref&amp;gt; Leymen war in der Mitte des 13. Jahrhunderts unter der Kontrolle der Bischöfe von Basel.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Sund&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der [[Lehnswesen|Feudalzeit]] gehörte Leimen (nun deutsche Schreibweise) im [[Heiliges Römisches Reich|Heiligen Römischen Reich]] den [[Habsburger im Elsass|Habsburgern]]. Um 1503 erwarben die [[Reich von Reichenstein]] die Pfandschaft für die [[Grafschaft Pfirt]], die Bidertal, [[Buschwiller|Buschweiler]] und Leimen umfasste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] beteiligten sich die Leimener am Kampf gegen die [[Schweden]]. Im Gegenzug wurde dafür Leimen am 27. Juni 1637 komplett geplündert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;vie&amp;quot;/&amp;gt; Im [[Westfälischer Friede|Westfälischen Frieden]] 1648 ging der Ort mit dem ganzen elsässischen Besitz der Habsburger an die französische Krone.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Revolution ===&lt;br /&gt;
Unter Ausnutzung der [[Französische Revolution|Revolution]] (1789 bis 1799) strebten die Leimener den so genannten &amp;#039;&amp;#039;Eichwaldprozess&amp;#039;&amp;#039; an. Die [[Burg Reichenstein (Elsass)|Reichensteiner]] sollten den Eichwald als Entschädigung an die Gemeinde abtreten. Der Entscheid fiel zu Gunsten der Gemeinde aus. Da die Leimener Parteigänger der Revolution gewesen waren, wurden sie zu Opfern. Einige von ihnen wurden zur [[Auswanderung|Emigration]] gezwungen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;vie&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Deutsch-Französischer Krieg|Deutsch-Französischen Krieg]] (1870 bis 1871) wurde am anschließenden [[Friede von Frankfurt]] im Mai 1871 unter anderem Landabtretungen vertraglich festgehalten. So mussten die vorwiegend deutschsprachigen Gebiete von [[Elsass]] und [[Lothringen]] an das [[Deutsches Kaiserreich|Deutsche Kaiserreich]] abgetreten werden. Diese Gebiete wurden als [[Reichsland Elsaß-Lothringen]] benannt. Die Namen der Ortschaften wurden wieder in Deutsch bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1910 wurde die Verlängerung der seit 1888 bestehenden [[Bahnstrecke Basel–Rodersdorf|Bahnstrecke Basel–Flühen]], dem heutigen [[Hofstetten-Flüh|Flüh]], in Betrieb genommen. Die [[Birsigthalbahn-Gesellschaft]] (BTB) erweiterte dadurch ihre Strecke über Leimen nach Rodersdorf. Leimen erhielt einen Bahnhof und eine Verbindung zur Stadt Basel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erster Weltkrieg ===&lt;br /&gt;
Das zum Deutschen Reich gehörende Leimen wurde während des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieges]] von 1914 bis 1918 vom übrigen Elsass abgetrennt. Auf den Höhen des Eichwaldes wurde zwischen den Schweizer Gemeinden Rodersdorf und Benken von deutschen Soldaten ein Damm mit Elektrozaun errichtet. Von der [[Mobilmachung]] waren 168 Leimener betroffen, 30 kehrten nie mehr zurück.&amp;lt;ref name=&amp;quot;vie&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Ende des Krieges wurde im [[Friedensvertrag von Versailles]] festgelegt, dass das 1871 an das Deutsche Kaiserreich abgetretene Gebiet Elsass und Lothringen wieder Frankreich anzugliedern sei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zweiter Weltkrieg ===&lt;br /&gt;
Mit dem Abschluss des [[Westfeldzug]]s 1940 besetzte die deutsche [[Wehrmacht]] das Elsass. Sie unterstellte es einer reichsdeutschen [[CdZ-Gebiet|„Zivilverwaltung“]]. Mit dem [[Struktur der NSDAP|Gau Baden]] wurde es zum neuen &amp;#039;&amp;#039;Gau Baden-Elsass&amp;#039;&amp;#039;. Durch die [[Annexion]] ([[de jure/de facto|de facto]]) übernahm der [[NS-Staat]] die Landesherrschaft. Zu einer offiziellen Abtretung des Gebietes durch Verträge (de jure) mit Frankreich kam es aufgrund des weiteren Kriegsgeschehens nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das vor der [[Maginot-Linie]] gelegene Leimen wurde während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] [[Evakuierung|evakuiert]]. Die Einwohner wurden nach [[Labastide-d’Armagnac]] und [[Mauvezin-d’Armagnac]] im [[Département Landes]] im Südwesten von Frankreich umgesiedelt. 10 Familien wurden von der Besatzungsarmee deportiert, weil sie jungen Menschen die Flucht in die Schweiz erleichtert hatten. Vier Bewohner wurden in ein Konzentrationslager gebracht.&amp;lt;ref name=&amp;quot;vie&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einer [[Kämpfe um Elsass und Lothringen (1944)|Offensive ab November 1944]] rückten die [[Alliierte]]n unter Beteiligung der neu formierten französischen [[1ere armée (1944–1945)|1. Armee]] in weite Teile des Elsass ein und eroberten es für Frankreich zurück. Leymen wurde am 20. November 1944 von der Naziherrschaft befreit. Dies geschah im Zuge der Offensive der Alliierten gegen den von den Deutschen noch immer hartnäckig verteidigten [[Brückenkopf Elsass]] (poche de Colmar).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bevölkerungsentwicklung ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; width=400&lt;br /&gt;
|- align=center class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
|align=left | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jahr&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1962&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1968&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1975&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1982&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1990&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1999&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;2009&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;2017&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; &lt;br /&gt;
|- align=center&lt;br /&gt;
|align=left| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einwohner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 870 || 931 || 937 || 896 || 915 || 1055 || 1122 || 1208&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Leymen ist eine auch von Schweizern geschätzte Wohngemeinde im Großraum Basel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Der Ort besitzt mit dem [[Bahnhof Leymen]] eine Station der ehemaligen BTB an deren internationalen Bahnstrecke Basel–Rodersdorf. Leymen war die einzige Betriebsstelle auf französischem Gebiet. Bedient wird der Bahnhof seit 1974 durch die [[Linie 10 (BLT)|Linie 10]] der Nachfolgegesellschaft [[Baselland Transport|Baselland Transport AG]] (BLT). Diese führt von Rodersdorf über Leymen und das [[Strassenbahn Basel|Basler Tramnetz]] nach [[Dornach SO|Dornach]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
* Kirche Saint-Léger (Sankt Leodegar) ersetzte 1898/99 einen Vorgängerbau des 18. Jahrhunderts, der selbst wieder einen mittelalterlichen Vorgänger, die &amp;#039;&amp;#039;Wisskirche&amp;#039;&amp;#039;, hatte. Diese Kirche befand sich außerhalb des Dorfes und war die Mutterkirche von 9 schweizerischen Gemeinden. Die Pläne der jetzigen Kirche stammen von [[Wilhelm Josef Tugginer]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://pop.culture.gouv.fr/notice/merimee/IA00122635?base=%5B%22Patrimoine%20architectural%20%28M%C3%A9rim%C3%A9e%29%22%5D&amp;amp;mainSearch=%22Steinbrunn%20le%20Haut%22&amp;amp;last_view=%22list%22&amp;amp;idQuery=%22ad013e1-ae42-785a-2ea0-28fb3acb6ac3%22 |titel=POP Plateforme ouverte du patrimoine |hrsg=Ministère de culture |abruf=2026-03-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Sankt-Leodegars-Patrozinium verweist auf die einstige Verbindung zum [[Kloster Murbach]]. Innenausstattung neugotisch mit vom Vorgängerbau und der Heiligenbrunn-Kapelle übernommenen barocken Statuen.&lt;br /&gt;
* [[Burg Landskron (Oberelsass)|Burgruine Landskron]]&lt;br /&gt;
* Kapelle Âmes-du-Purgatoire (Kapelle der Seelen des Fegefeuers)&lt;br /&gt;
* Kapelle Sainte-Walburge (Sankt Walburga / Heiligenbrunn): Die Kapelle war schon im Mittelalter eine besuchte Wallfahrtsstätte. Sie wurde wegen der bei Augenleiden als heilkräftig geltenden  Quelle (=Brunn) aufgesucht. Der jetzige Bau stammt von 1682. Barocke Ausstattung. In der Revolution wurde die Kapelle als Nationalgut verkauft und 1812 von der Gemeinde erworben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Monuments historiques in Leymen}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
091029 Leymen IMG 6489.JPG|Rue Principale&lt;br /&gt;
Leymen tramstation.jpg|Bahnhof&lt;br /&gt;
Ruins of Castle Landskron.jpg|Burgruine Landskron&lt;br /&gt;
Leymen, Chapelle des Âmes du Purgatoire.jpg|Kapelle der Seelen des Fegefeuers&lt;br /&gt;
Leymen, Chapelle Heiligenbrunn.jpg|Kapelle Heiligenbrunn&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Le Patrimoine des Communes du Haut-Rhin.&amp;#039;&amp;#039; Flohic Editions, Band 1, Paris 1998, ISBN 2-84234-036-1, S. 622.&lt;br /&gt;
* portedusundgau.fr: [http://archive.wikiwix.com/cache/index2.php?url=http%3A%2F%2Fwww.portedusundgau.fr%2Fpresentation_leymen.htm Presentation Leymen]&lt;br /&gt;
* Municipale Leymen: [https://leymen.fr/vie-municipale/presentation-de-la-commune/ Presentation de la Commune]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gemeinden im Arrondissement Mulhouse}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4482543-2|VIAF=236995336}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Grand Est]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Leymen| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 735]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Hutch</name></author>
	</entry>
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