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	<title>Leyland Victory Mk 2 - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T16:45:30Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Leyland_Victory_Mk_2&amp;diff=1962484&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Stefan: wikilink</title>
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		<updated>2017-11-30T22:17:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;wikilink&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Guy Victory At The Scottish Vintage Bus Museum - geograph.org.uk - 3119166.jpg|mini|Guy Victory J]]&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Leyland Victory Mk 2&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war ein [[Fahrgestell]] für Omnibusse des britischen Nutzfahrzeugherstellers [[Leyland Motors]]. Der Typ wurde von 1967 bis 1987 ausschließlich für den Export gebaut. Er wurde ursprünglich als &amp;#039;&amp;#039;Guy Victory J&amp;#039;&amp;#039; von der Firma [[Guy Motors|Guy]] entwickelt, die 1961 von [[Jaguar Cars]] übernommen wurde. Jaguar fusionierte 1964 mit der [[British Motor Corporation]], der Zusammenschluss beider Firmen 1968 mit Leyland zur [[British Leyland Motor Corporation]]. Auf das Chassis wurden verschiedene Aufbauten gesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Victory 2 series I ==&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;Victory&amp;#039;&amp;#039; wurde ursprünglich für &amp;#039;&amp;#039;Cape Tramways&amp;#039;&amp;#039; in [[Südafrika]] entwickelt und speziell auf die Anforderungen dieses Betreibers ausgelegt. Der Radstand betrug 20 [[Fuß (Einheit)|Fuß]] und 6 Zoll. Verbaut wurde ein &amp;#039;&amp;#039;Leyland-O.68&amp;#039;&amp;#039;0-Sechszylinder-[[Dieselmotor]] und ein pneumatisch unterstütztes Fünfgang-Schaltgetriebe. Der Bus besaß einen konventionellen Leiterrahmen aus Stahlblechprofilen. Der Motor wurde zwischen den Längsträgern vorn angeordnet, der Kühler saß unmittelbar davor. Diese damals eigentlich schon veraltete Anordnung ließ unter den besonderen klimatischen Bedingungen Südafrikas weniger Probleme mit der Kühlung erwarten als eine Unterflur-Anordnung des Triebwerkes. Unterflur-Busse hatten sich in Südafrika nicht bewährt, daher hatte beispielsweise &amp;#039;&amp;#039;Guy&amp;#039;&amp;#039; aus den Unterflur-Modellen &amp;#039;&amp;#039;Warrior UF&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Victory UF&amp;#039;&amp;#039; Varianten mit vorn angeordnetem Motor abgeleitet. Die Vorderachse war relativ weit zurückgesetzt, um die Einstiegstür im vorderen Überhang platzieren zu können. Dadurch war der Bus für den Einmannbetrieb ohne Schaffner gut geeignet. Der Motor saß zur besseren Gewichtsverteilung direkt über der Vorderachse. Diese Konstruktion wurde auch als &amp;#039;&amp;#039;Trambus&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet. &lt;br /&gt;
Das Fahrwerk besaß [[Blattfeder]]n und Teleskopstoßdämpfer. Im Laufe der Zeit wurde das Fahrgestell laufend modifiziert. So wurde zum Beispiel die Aufhängung verstärkt, um bei einer Gesamtmasse von 19 t auch unbefestigte Straßen befahren zu können. Die Bremsanlage wurde so verändert, dass der Bus auch ohne Benutzung der Feststellbremse im Stillstand gehalten werden konnte. Die Busse bekamen einen Aufbau von &amp;#039;&amp;#039;Bus Bodies&amp;#039;&amp;#039; aus [[Port Elizabeth]] bzw. deren Nachfolger &amp;#039;&amp;#039;Busaf&amp;#039;&amp;#039;. Dabei wurden sowohl Eindecker als auch Doppeldeckerbusse gebaut. Die letzten sechzehn Doppeldeckeraufbauten mit 100 Sitzplätzen wurden von Busaf 1987 hergestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Serie wurde als &amp;#039;&amp;#039;Victory 2 series I&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet. Die ursprüngliche Herkunft des Busses war an einem großen, aufgeprägten &amp;#039;&amp;#039;G&amp;#039;&amp;#039; (für &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;G&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;uy) auf dem Gaspedal zu erkennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;[[Kowloon Motor Bus]] (KMB)&amp;#039;&amp;#039; aus Hongkong kaufte 1976 vier derartige Doppeldeckerbusse. Aufgrund der Zulassungsbestimmungen in Hongkong, die denen im [[Vereinigtes Königreich|Vereinigten Königreich]] ähnelten und strenger als in Südafrika waren, musste das Fahrwerk überarbeitet werden. Es kam eine härtere Federung und härter ansprechende Stoßdämpfer. Durch Zusatzdämpfer wurde der Nickwinkel beim Anfahren und Abbremsen beschränkt. Die Busse durchliefen die Zulassung erfolgreich und wurden im Januar 1976 in Dienst gestellt. Anfang 1982 wurden sie nach Einführung des &amp;#039;&amp;#039;Victory 2 series II&amp;#039;&amp;#039; außer Dienst gestellt und zu Schulfahrzeugen umgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;Singapore Bus Service (SBS)&amp;#039;&amp;#039; in [[Singapur]] beschaffte ab 1978 eine Reihe von &amp;#039;&amp;#039;Victory&amp;#039;&amp;#039; in der Eindeckerausführung. Verbaut wurde als Motor der &amp;#039;&amp;#039;O.680&amp;#039;&amp;#039; von &amp;#039;&amp;#039;Leyland&amp;#039;&amp;#039; zusammen mit einem halbautomatischen Getriebe. Die Aufbauten stammten von &amp;#039;&amp;#039;British Aluminum Co. (BACo)&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Soon Chow&amp;#039;&amp;#039;, einem Bushersteller aus Singapur. Der Bus wurde mit Aluminiumblechen beplankt. Bereits im Jahr 1982 war jedoch der Zustand der meisten Aufbauten so schlecht, dass sie erneuert werden mussten. SBS rüstete einige Busse versuchsweise mit einer unterflur installierten Klimaanlage aus. Die Busse wurden 1993 aus dem Verkehr zurückgezogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Victory 2 series II ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;[[Kowloon Motor Bus]] (KMB)&amp;#039;&amp;#039; war mit den probeweise eingeführten &amp;#039;&amp;#039;Victory 2&amp;#039;&amp;#039; zufrieden und forderte &amp;#039;&amp;#039;Leyland&amp;#039;&amp;#039; auf, einen Bus mit Frontmotor für den Markt in Hongkong anzubieten. &amp;#039;&amp;#039;Leyland&amp;#039;&amp;#039; wollte die umfangreiche Typenpalette jedoch nicht nochmals erweitern und schlug daher einen anderen Bus vor. [[Dennis Brothers|Dennis]] offerierte allerdings mit dem &amp;#039;&amp;#039;[[Dennis Jubilant|Jubilant]]&amp;#039;&amp;#039; einen Bus, der den Vorstellungen von &amp;#039;&amp;#039;KMB&amp;#039;&amp;#039; entsprach. Um den lukrativen Markt nicht zu verlieren, entschloss sich &amp;#039;&amp;#039;Leyland&amp;#039;&amp;#039; schließlich ein Chassis mit Frontmotor anzubieten. Das Fahrgestell wurde vom &amp;#039;&amp;#039;[[Leyland Royal Tiger|Worldmaster]]&amp;#039;&amp;#039; mit stehendem Motor abgeleitet und war an dem Knick über der Hinterachse zu erkennen. Diese Variante des &amp;#039;&amp;#039;Worldmaster&amp;#039;&amp;#039; hatte &amp;#039;&amp;#039;Leyland&amp;#039;&amp;#039; bereits 1960 auf den Markt gebracht, jedoch nur in geringen Stückzahlen produziert. Der Rahmen war gut zwölf Zentimeter niedriger, was zu einer niedrigeren Gesamthöhe und einem einfacheren Einstieg für die Fahrgäste führte. Ausgerüstet waren die Fahrzeuge mit dem &lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;6LXB&amp;#039;&amp;#039;-Sechszylinder-[[Dieselmotor]] von [[L. Gardner and Sons]] und einem automatischen Getriebe des Typs &amp;#039;&amp;#039;D851&amp;#039;&amp;#039; von [[Voith (Unternehmen)|Voith]]. Zu Erprobungszwecken bekam einer der Busse ein halbautomatisches &amp;#039;&amp;#039;SCG GB350&amp;#039;&amp;#039;-Getriebe von &amp;#039;&amp;#039;Leyland&amp;#039;&amp;#039; eingebaut. Die Aufbauten stammten von [[Walter Alexander Coachbuilders|Alexander]], lediglich die letzten zwanzig ausgelieferten Busse bekamen einen Aufbau von [[Duple Coachbuilders|Duple Metsec]]. Obwohl das Fahrzeug mit dem ursprünglichen &amp;#039;&amp;#039;Victory 2&amp;#039;&amp;#039; kaum noch Gemeinsamkeiten hatte, wurde es als &amp;#039;&amp;#039;Victory 2 series II&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Die Busse waren speziell für die Bedingungen in Hongkong- steigungsreiche Strecken und Einmannbetrieb mit Zahlbox - ausgelegt. Die relativ schmale Eingangstür befand sich vor der Vorderachse, so dass die Fahrgäste unmittelbar nach dem Einstieg den Fahrpreis an der Zahlbox unter Kontrolle des Fahrers entrichten mussten. Verlassen wurde der Bus durch eine breitere Falttür, die zwischen den Achsen angeordnet war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Kowloon Motor Bus (KMB)&amp;#039;&amp;#039; führte zwischen 1979 und 1983 540 &amp;#039;&amp;#039;Victory&amp;#039;&amp;#039; ein. Einer der Busse besaß eine Klimaanlage, die sich jedoch nicht bewährte und ausgebaut wurde. &amp;#039;&amp;#039;China Motor Bus (CMB)&amp;#039;&amp;#039; beschaffte 167 &amp;#039;&amp;#039;Victory&amp;#039;&amp;#039; zwischen 1979 und 1982, &amp;#039;&amp;#039;New Lantao Bus (NLB)&amp;#039;&amp;#039; neun Stück zwischen 1980 und 1983 und übernahm später sechs weitere Fahrzeuge von &amp;#039;&amp;#039;KMB&amp;#039;&amp;#039;. Der Bus kam in Hongkong auf allen Strecken, einschließlich der [[New Territories]], [[Kowloon]], [[Hong Kong Island]] und [[Lantau]] zum Einsatz. Ab Mitte der 1990er Jahre wurden die Busse aus dem Einsatz zurückgezogen. KMB setzte die Busse bis 1998 ein, die Busse von CMB waren bei den Nachfolgeunternehmen noch bis 2000 im Einsatz. Einige Busse wurden zu Werkstattwagen umgebaut, andere für das Training von Rettungskräften verkauft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund der weichen Federung neigte der Bus zu starken Nickbewegungen beim Anfahren und Bremsen. Da die Fahrt an den Gang von Hühnern erinnerte, bekam der Bus den Spitznamen &amp;quot;chicken&amp;quot;. Die Federung und der hohe Schwerpunkt brachten dem &amp;#039;&amp;#039;Victory&amp;#039;&amp;#039; auch den Ruf als unsicheres Fahrzeug ein. Er neigte vor allem in zu schnell gefahrenen Kurven zum Umkippen. Zwischen 1980 und 1993 verunglückten vierzehn Busse, einer brannte nach einer Kollision aus, dreizehn überschlugen sich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://abh.0fees.net/blmc/guy/victory2/index.html Website mit Informationen zum Victory 2] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://www.angelfire.com/in/maranello/upgrade/victory_p1.html Informationen zum Victory 2 in Singapore] (englisch) &lt;br /&gt;
* [http://www.gakei.com/guy/guy.htm Bilder von KMB&amp;#039;s Victorys] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://www.gakei.com/lva/lva.htm Bilder von CMB&amp;#039;s Victorys] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://www.gakei.com/nh1/nlv.htm Bilder von NWFB&amp;#039;s Victorys] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://www.gakei.com/nld/nld.htm Bilder von NLB&amp;#039;s Victorys] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://www.gakei.com/cv2/cv2.htm Bilder von Citybus&amp;#039;s (ex-NLB) Victorys]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Lee Tin Yau: &amp;#039;&amp;#039;Leyland Victory 2&amp;#039;&amp;#039;, Northcord International Limited, 2001. ISBN 962-920-034-1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Leyland-Modelle}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Omnibusmodell]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Leyland Motors|Victory Mk 2]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Stefan</name></author>
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