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	<title>Leybucht - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<updated>2025-10-17T01:58:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Weblinks&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Tidenems map.png|mini|350px|Leybucht am Ostrand des Ems-[[Ästuar]]s: Watt in blassen, Flächen unter dem [[Seekartennull]] in leuchtenden Blautönen; vor den Gezeiten abgeschirmte Gewässer gedeckt blau]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Frisiae-edited.jpg|mini|Ostfriesland um 1600, gezeichnet von [[Ubbo Emmius]]]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Leybucht&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist nach dem [[Dollart]] die zweitgrößte [[Bucht]] in [[Ostfriesland]], wogegen der [[Jadebusen]] historisch zu [[Oldenburg (Oldb)|Oldenburg]] gehört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Die Leybucht liegt im Westen von Ostfriesland zwischen [[Greetsiel]] und [[Westermarsch II|Westermarsch]], circa acht&amp;amp;nbsp;Kilometer südwestlich der Stadt [[Norden (Ostfriesland)|Norden]] und etwa 18&amp;amp;nbsp;Kilometer nördlich von [[Emden]]. Sie hat eine Größe von etwa 19&amp;amp;nbsp;Quadratkilometer. Sie trennt das [[Norderland]] im Osten von der Halbinsel [[Krummhörn]] im Süden.&lt;br /&gt;
Im Südwesten ragt die künstliche Halbinsel [[Leyhörn (Naturschutzgebiet)|Leyhörn]] ins Meer, überwiegend vom Speicherbecken des Sperrwerks [[Leysiel]] ausgefüllt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Eindeichungen in Ostfriesland}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Leybucht bildete sich nach der ersten zuverlässig erwähnten [[Sturmflut]] an der niederländischen Küste am 26.&amp;amp;nbsp;Dezember 838.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Fehntjer Kurier&amp;#039;&amp;#039; vom 23. Februar 1989 {{Internetquelle |url=http://www.michaeltillheinze.de/f_k1989/f_k890223.htm#1 |titel=De nich will dieken, de mutt wieken |zugriff=2011-12-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Etwa 2500 Menschen fielen den Naturgewalten dabei im gesamten von ihr betroffenen Küstenbereich zum Opfer.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Gerd Ganteför |Titel=Klima - Der Weltuntergang findet nicht statt |Reihe=Erlebnis Wissenschaft |Auflage=1 |Verlag=Wiley |Ort=Weinheim |Datum=2010 |ISBN=978-3-527-32671-6 |Seiten=225 |Online={{Google Buch | BuchID=cC0YvgAACAAJ | Seite=225}}}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach den Sturmfluten von 1374 und 1376 erreichte die Bucht mit einer Fläche von gut 129&amp;amp;nbsp;km² ihre größte Ausdehnung und reichte von [[Greetsiel]] im Westen bis [[Marienhafe]] im Osten bzw. vom Rand der Stadt [[Norden (Ostfriesland)|Norden]] bis nach Canhusen (Gemeinde [[Hinte]]) im Süden. In den folgenden Jahrhunderten wurden immer wieder [[Koog|Polder]] eingedeicht, so dass die Bucht bis 1950 auf ihre jetzige Größe reduziert wurde. Die letzte Landgewinnung erfolgte in den Jahren 1947–1950 durch den Bau des Störtebekerdeiches, wodurch der [[Leybuchtpolder]] eingedeicht und die Küstenlinie begradigt wurde. In den folgenden Jahren gab es Pläne, die gesamte Bucht einzudeichen, um so die Deichlinie deutlich zu verkürzen und den Küstenschutz zu verbessern. Diese Maßnahme wurde letztlich jedoch aus Gründen des [[Naturschutz]]es wieder verworfen. Es wurden lediglich kleinere [[Küstenschutz]]maßnahmen realisiert (wie beispielsweise die 1991 erfolgte Eindeichung der seit Ende 1994 unter Naturschutz stehenden [[Leyhörn]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Verstärkung der Deichanlagen begannen 1985 erste Vorbereitungen zum Bau des im Jahr 2000 fertiggestellten Neuen Störtebekerdeiches, der dem alten Deich vorgelagert ist, die vorgelagerten [[Salzwiese]]n aber weitestgehend verschont.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;180&amp;quot; heights=&amp;quot;140&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Leybucht Leyhörn von N554.JPG|Blick vom Ostrand der Leybucht zur künstlichen Halbinsel [[Leyhörn (Naturschutzgebiet)|Leyhörn]]&lt;br /&gt;
 Leybucht v d Nordecke555.JPG|Blick von der Nordecke der Leybucht nach Süden&lt;br /&gt;
 Leybucht Ostseite, Sendemast Norddeich561.JPG|Salzwiesen „Buscher Heller“ am Ostufer der Leybucht. Über der linken Baumgruppe hinter dem Deich der historische Sendemast von [[Norddeich Radio]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Heutige Situation ==&lt;br /&gt;
Die Leybucht liegt im [[Nationalpark Niedersächsisches Wattenmeer]] und gehört zur Zone&amp;amp;nbsp;I (Ruhezone). Sie genießt daher nicht zuletzt wegen der Fauna und Flora der [[Salzwiese]]n einen besonderen Schutz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Leybuchtpolder]] wurde in den 1950er Jahren besiedelt und ist ein Ortsteil der Stadt [[Norden (Ostfriesland)|Norden]]. In die Leybucht entwässern das [[Norder Tief]] sowie das [[Altes Greetsieler Sieltief|Alte]] und [[Neues Greetsieler Sieltief|Neue Greetsieler Sieltief]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wichtigster Touristenort an der Leybucht ist der Sielort [[Greetsiel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Theodor Janssen: &amp;#039;&amp;#039;Die Leybucht. Natur- und Umweltschutz. Eine Dokumentation&amp;#039;&amp;#039;, o. O. (wohl Aurich) und o. J. (um 1993), 216 S., 140 Farb- und 98 Schwarz-weiß-Abb., zahlr. Pläne&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Leysand (Schiff)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|4274010-1}}&lt;br /&gt;
* [http://www.nationalparkhaus-greetsiel.info/ Seite des Nationalpark-Hauses Greetsiel]&lt;br /&gt;
* [http://www.nlwkn.niedersachsen.de/live/live.php?navigation_id=8442&amp;amp;article_id=43552&amp;amp;_psmand=26 Niedersächsischer Landesbetrieb für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz – Küstenschutz-Projekt Leybucht]&lt;br /&gt;
* [http://www.nordwestreisemagazin.de/leybucht/ Die Leybucht – Veränderungen durch Küstenschutzmaßnahmen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Meeresbuchten und ehemalige Meeresbuchten auf der Ostfriesischen Halbinsel}}&lt;br /&gt;
{{Coordinate|NS=53/32/00/N |EW=7/6/00/E |type=waterbody |dim=11000 |region=DE-NI}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4274010-1|VIAF=236921447}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Ostfriesland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gewässer in Ostfriesland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bucht in Niedersachsen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bucht in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bucht (Nordsee)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Krummhörn)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Norden, Ostfriesland)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Diopuld</name></author>
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