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	<title>Lexikalische Dichte - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-23T19:26:46Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Lexikalische_Dichte&amp;diff=2010975&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Rudolf.l.s: /* Einleitung */ -RedundanzBS</title>
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		<updated>2024-01-17T21:58:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Einleitung: &lt;/span&gt; -RedundanzBS&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;lexikalische Dichte&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Maß in der [[Sprachwissenschaft|Linguistik]], besonders in der [[Computerlinguistik]], das den Anteil der [[Autosemantikum|Inhaltswörter]] an der Gesamtzahl aller Wörter in Prozent angibt. Der Begriff leitet sich vom englischen Ausdruck für Inhaltswörter, {{lang|en|lexical words}}, her. Inhaltswörter sind diejenigen Wörter, die eine eigene lexikalische Bedeutung haben. Ihnen gegenüber stehen die [[Synsemantikum|Funktionswörter]], die überwiegend grammatikalische Bedeutung tragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die lexikalische Dichte kann nach folgender Formel berechnet werden:&lt;br /&gt;
:&amp;lt;math&amp;gt;LD = \frac{N_\text{lexikalisch}}{N_\text{gesamt}}\cdot 100&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Skalierung auf Werte zwischen 0 und 100 ist nicht notwendig und wird nicht immer vorgenommen, insbesondere wenn man die lexikalischen Wörter nicht ins Verhältnis zur Gesamtzahl der Wörter setzt, sondern zur Anzahl an grammatikalischen Einheiten, wie beispielsweise [[Teilsatz|Teilsätzen]]. Außerdem ist eine Gewichtung der lexikalischen Wörter je nach Häufigkeit in der Sprache möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Maß wurde von Jean Ure zur Beschreibung von [[Register (Linguistik)|Registervariation]] eingeführt. Auch [[Michael Halliday]] stellte fest, dass die lexikalische Dichte im Gesprochenen geringer ist als bei geschriebener Sprache. Die lexikalische Dichte kann zur Textanalyse in der [[Forensische Linguistik|forensischen Linguistik]] (unter anderem [[Plagiat|Plagiarismuserkennung]]) angewendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Jean Ure |Hrsg=G. Perren, J.L.M. Trim |Titel={{lang|en|Lexical density and register differentiation}} |Sammelwerk={{lang|en|Applications of Linguistics}} |Verlag=Cambridge University Press |Ort=London |Datum=1971 |Seiten=443–452}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Michael A. K. Halliday |Titel={{lang|en|On Grammar}} |Verlag=Continuum |Datum=2005 |ISBN=0-8264-8822-6 |Online={{Google Buch |BuchID=9YsZAYdw8JIC |Seite=329 |Hervorhebung=halliday &amp;quot;lexical density&amp;quot;}}}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=John Olsson |Titel={{lang|en|Forensic Linguistics: An Introduction to Language, Crime, and the Law}} |Verlag=Continuum |Datum=2004 |ISBN=0-8264-6109-3 |Online={{Google Buch |BuchID=i3399LFSzqQC |Seite=67 |Hervorhebung=lexical density}}}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Computerlinguistik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Angewandte Linguistik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Rudolf.l.s</name></author>
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