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	<title>Lexikalische Dekomposition - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-23T01:01:13Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Lexikalische_Dekomposition&amp;diff=1021209&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Tristram: /* Ziele der Lexikalischen Dekomposition */ „n“ ergänzt</title>
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		<updated>2026-03-31T20:11:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Ziele der Lexikalischen Dekomposition: &lt;/span&gt; „n“ ergänzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Überarbeiten|grund=Quellen ohne Zuordnung zum Inhalt, inhaltliche Fehler, unvollständige Behandlung des Themas}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;lexikalische Dekomposition&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (griech. &amp;#039;&amp;#039;lexikón&amp;#039;&amp;#039; „das Wort betreffend“; lat. &amp;#039;&amp;#039;decompositio&amp;#039;&amp;#039; „Zerlegung“) (auch: lexikalische Zerlegung) ist ein Teilbereich der [[Linguistik|linguistischen]] [[Semantik]]. Hauptaufgabe ist es, einzelne Wörter oder [[Lexem]]e in ihre wesentlichen Bedeutungsmerkmale zu zerlegen, d.&amp;amp;nbsp;h. die wesentlichen Bedeutungsaspekte, die notwendigerweise zur Gesamtbedeutung dieses Ausdrucks beitragen ([[Intension]]), zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ziele der Lexikalischen Dekomposition ==&lt;br /&gt;
Seit Ende der 1960er Jahre versuchen zahlreiche Linguisten die Bedeutungen sämtlicher sprachlicher Zeichen in formelle Systeme zu übertragen, mit dem Hauptanliegen am Ende ein begrenztes Inventar an Minimalprädikaten bzw. Semen festlegen zu können. Besonders die Vertreter der [[Generative Semantik|generativen Semantik]] suchten nach universellen Systemen von Bedeutungen und deren Formalisierung. Diese Formalisierung wurde vor allem dadurch etabliert, dass der Wunsch bestand, [[Large Language Model|semantisches Wissen auf Computersysteme übertragen]] zu können, um die Bedeutungen aller Zeichen einer Sprache „errechnen“ zu können. Weiterhin wurde versucht, ein für alle Sprachen gültiges Inventar an [[Atomares Prädikat|semantischen Atomen]] aufzustellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Methodik ==&lt;br /&gt;
Die Bedeutung eines Ausdrucks wird immer in Relation zu einem anderen ermittelt. Dies geschieht durch das Bilden von Gegensatzpaaren, wie z.&amp;amp;nbsp;B. Mädchen vs. Frau:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Mädchen = [+MENSCHLICH, +WEIBLICH, -ERWACHSEN]&lt;br /&gt;
* Frau    = [+MENSCHLICH, +WEIBLICH, +ERWACHSEN]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits [[Ferdinand de Saussure]] bemerkte, dass die Bedeutung eines Ausdrucks von der Bedeutung anderer sprachlicher Zeichen abhängig ist. Die lexikalische Dekomposition beschäftigt sich also nicht mit der Erschließung aller Merkmale eines Ausdrucks, sondern nur mit dem Auffinden der Merkmale, die sie nach dem Prinzip der Bedeutungsunterscheidung (Distinktivität) von anderen Ausdrücken abgrenzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anwendungsgebiete ==&lt;br /&gt;
=== Wortfelder ===&lt;br /&gt;
Ein [[Wortfeld]] lässt sich als eine Menge von [[Lexem]]en beschreiben, welche mindestens ein gemeinsames Bedeutungsmerkmal haben und untereinander paradigmatische Bedeutungsbeziehungen aufweisen. Mit Hilfe der lexikalischen Dekomposition gilt es, diese gemeinsamen [[Sem (Linguistik)|Seme]] bzw. [[Semem]]e zu definieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* So verfügt das Wortfeld TIER über die gemeinsamen Merkmale [+BELEBT] und [-MENSCHLICH].&lt;br /&gt;
* Um Teile dieses Wortfeldes weiter zu beschreiben, werden die nächstkleineren distinktiven Merkmale verwendet: z.&amp;amp;nbsp;B. [+FLÜGEL] als wesentlichstes Sem eines Vogels.&lt;br /&gt;
* Mögliche weitere Differenzierungen: [+SCHWARZ] als besonderes Merkmal für Raben.&lt;br /&gt;
* usw.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Unterscheidung sehr dienlich sind die Begriffe &amp;#039;&amp;#039;genus proximum&amp;#039;&amp;#039; („der nächst(höher)en Gattung“) und &amp;#039;&amp;#039;differentia specifica&amp;#039;&amp;#039; („des artbildenden Unterschieds“). Im obengenannten Beispiel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;genus proximum&amp;#039;&amp;#039;: „Tier“&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;differentia specifica&amp;#039;&amp;#039;: „mit Flügeln“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine bekannte Analyse des Wortfeldes „Universitätsangehörige“ veranschaulicht die These, dass [[Hyponym]]e mindestens ein Merkmal gemeinsam mit ihrem [[Hyperonym]] haben, In diesem Fall ist das Hyperonym „Universitätsangehöriger“, d.&amp;amp;nbsp;h. alle Unterbegriffe haben die Eigenschaft gemeinsam, Angehörige der Universität zu sein. Erst durch weitere Merkmale unterscheiden sich die Hyponyme voneinander:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
| || Student || Hiwi || Assistent || Professor || Sekretär || ... |&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [UNI-ANGEHÖRIGER] || + || + || + || + || + || ... |&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [WEISUNGSBEFUGT] || - || - || - || + || - || ... |&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [LEHRKRAFT] || - || - || + || + || - || ... |&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [ANGESTELLT] || - || + || + || + || + || ... |&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [AUSZUBILDENDER] || + || + || -/+ || - || - || ... |&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ... || ... || ... || ... || ... || ... || ... |&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Semantische Relationen ===&lt;br /&gt;
Mit Hilfe semantischer Merkmale lassen sich [[semantische Relation]]en beschreiben:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Synonymie|Synonyme]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Ausdrücke beinhalten exakt die gleichen semantischen Merkmale und die gleiche Ausprägung.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Heteronym|Heteronyme/inkompatible]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Ausdrücke teilen sich mindestens ein Merkmal mit derselben Ausprägung, jedoch unterscheidet sich jeder Ausdruck mindestens durch ein weiteres Merkmal von den anderen.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Hyperonym]]e&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; beinhalten alle wesentlichen Merkmale ihrer Hyponyme.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Hyponymie|Hyponyme]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; enthalten alle wesentlichen Merkmale ihres Hyperonyms und zusätzlich weitere, um untereinander Unterschiede bestimmen zu können.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Komplementarität|Komplementäre]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Ausdrücke scheinen sich durch ein einziges Merkmal bestimmen zu lassen, wobei einer der beiden den Wert „+“ und der andere den Wert „-“ zugeschrieben bekommt. Zum Beispiel: „männlich“ = [-WEIBLICH]; „weiblich“ = [+WEIBLICH]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Antonym]]e&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Ausdrücke können mit relativen Merkmalen, wie [±MINIMAL] und [±MAXIMAL] bzw. [ÜBER/UNTER DER NORM] beschrieben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Analyse von Verben ===&lt;br /&gt;
Bei der Zerlegung von Verben spielt die Möglichkeit der Umschreibung eine entscheidende Rolle. Der Satz &amp;#039;&amp;#039;David tötet Goliath&amp;#039;&amp;#039; kann durch &amp;#039;&amp;#039;David verursacht, dass der Zustand eintritt, dass Golitath tot (= nicht lebendig) ist&amp;#039;&amp;#039; umschrieben werden. Durch diese Umschreibung wird das Verb &amp;#039;&amp;#039;töten&amp;#039;&amp;#039; in drei Bestandteile ([[Atomares Prädikat|atomare Prädikate]]) zerlegt, wobei jeweils ein Bestandteil für das Verursachen, den Eintritt eines Zustandes und der Darstellung des Endzustandes steht. Diese Prädikate werden CAUSE, BECOME und BE-X genannt (wobei in unserem Beispiel X = not-ALIVE ist). Auf diese Weise können jedem Prädikat Argumente zugeschrieben werden. CAUSE hätte demnach zwei Argumente, nämlich einen Verursacher (x) und den, der von der Ursache betroffen ist (y); die Argumente werden in Klammern dargestellt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* CAUSE (x,y) oder auch x CAUSE y&lt;br /&gt;
* BECOME (x)&lt;br /&gt;
* BE- [not-ALIVE (x)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der obengenannte Satz wäre in formaler Schreibweise folgendermaßen dargestellt:&lt;br /&gt;
* &amp;lt;nowiki&amp;gt;CAUSE [David, BECOME [BE [not-ALIVE (Goliath]]]&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;lt;nowiki&amp;gt;oder: [David CAUSE [BECOME [BE [not-ALIVE (Goliath]]]]&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Somit lässt sich der Unterschied dazu verdeutlichen, wenn Goliath ohne Fremdverschulden stirbt:&lt;br /&gt;
* &amp;lt;nowiki&amp;gt;BECOME [BE[not-ALIVE(Goliath)]]&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daraus ergeben sich diverse &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Verb[[aktionsart]]en&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;:&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;telisch&amp;#039;&amp;#039;: sterben......................[BECOME[BE[not-ALIVE(x)&amp;lt;nowiki&amp;gt;]]]&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;kausativ&amp;#039;&amp;#039;: umbringen.................[y CAUSE[BECOME[BE[not-ALIVE(x)&amp;lt;nowiki&amp;gt;]]]]&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;stativisch&amp;#039;&amp;#039;: ähneln....................&amp;lt;nowiki&amp;gt;[BE[x SIMILAR y]]&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Aktivität&amp;#039;&amp;#039;: schlafen...................&amp;lt;nowiki&amp;gt;[DO[SLEEP(x)]]&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So können weiterhin die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Aktionsart|Aktionsarten nach Vendler]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (1967) abgegrenzt werden (mittels der Merkmale [DURATIV/PUNKTUELL, TELISCH/ATELISCH]):&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Activity&amp;#039;&amp;#039;: schweigen...........................[-telisch, +durativ]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;State&amp;#039;&amp;#039;: besitzen..................................[-telisch, +durativ]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Achievement&amp;#039;&amp;#039;: finden.........................[+telisch, -durativ/+punktuell]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Accomplishment&amp;#039;&amp;#039;: ein Buch lesen.......[+telisch, +durativ]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Accomplishments können nach Dowty (1979) stets in eine Handlung und ein Ziel der Handlung zerlegt werden, welches am Ende der Handlung als stativisch angegeben werden kann. Wie im folgenden Beispiel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;x zeichnet einen Kreis&amp;#039;&amp;#039;: „x handelt so, dass am Ende der Handlung der Satz &amp;#039;&amp;#039;der Kreis ist gezeichnet&amp;#039;&amp;#039; wahr wird“ (Dowty 1967)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Überschneidung zur Temporalinterpretation: &amp;#039;&amp;#039;x zeichnet einen Kreis&amp;#039;&amp;#039; im minimalen Intervall t zeigt, dass der Satz &amp;#039;&amp;#039;der Kreis ist gezeichnet&amp;#039;&amp;#039; am Beginn von t falsch und am Ende von t wahr ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Zielgerichtetheit beschreibt das Prinzip der Telizität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Bedeutung (Sprachphilosophie)]]&lt;br /&gt;
* [[Extension und Intension]]&lt;br /&gt;
* [[Kompositionalitätsprinzip]]&lt;br /&gt;
* [[Künstliche Intelligenz]]/[[Large Language Model]]&lt;br /&gt;
* [[Prototypensemantik]]&lt;br /&gt;
* [[Semantisches Primitivum]]; [[Atomares Prädikat]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellenangabe ==&lt;br /&gt;
* J. Meibauer: &amp;#039;&amp;#039;Einführung in die germanistische Linguistik.&amp;#039;&amp;#039; Metzler, Stuttgart 2002, ISBN 3-476-01851-2.&lt;br /&gt;
* H. M. Müller et al. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Arbeitsbuch Linguistik.&amp;#039;&amp;#039; Schöningh, Paderborn 2002, ISBN 3-506-97007-0.&lt;br /&gt;
* D. Alan Cruse et al. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Lexikologie: ein internationales Handbuch zur Natur und Struktur von Wörtern und Wortschätzen.&amp;#039;&amp;#039; Berlin/New York 2001, ISBN 3-11-011308-2.&lt;br /&gt;
* [[Hadumod Bußmann]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Lexikon der Sprachwissenschaft.&amp;#039;&amp;#039; 3. aktualisierte und erweiterte Auflage. Kröner, Stuttgart 2002, ISBN 3-520-45203-0.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Manfred Bierwisch]]: &amp;#039;&amp;#039;Formal and lexical semantics.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Linguistische Berichte.&amp;#039;&amp;#039; 80/82 1982, S. 3–17.&lt;br /&gt;
* Manfred Bierwisch: &amp;#039;&amp;#039;Semantische und konzeptuelle Repräsentation lexikalischer Einheiten.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Rudolf Růžička (Linguist)|Rudolf Růžićka]] &amp;amp; Wolfgang Motsch (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Untersuchungen zur Semantik.&amp;#039;&amp;#039; Akademie-Verlag, Berlin 1982, S. 61–99.&lt;br /&gt;
* David R. Dowty: &amp;#039;&amp;#039;Word Meaning and Montague Grammar. The Semantics of Verbs and Times in Generative Semantics and Montague’s PTQ.&amp;#039;&amp;#039; Reidel, Dordrecht 1979, ISBN 90-277-1008-2 (Neuausgabe online: Springer, Dordrecht, [[doi:10.1007/978-94-009-9473-7]]).&lt;br /&gt;
* [[Charles J. Fillmore]]: &amp;#039;&amp;#039;Lexical entries for verbs.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Folia Linguistica.&amp;#039;&amp;#039; 4, 1968, S. 373–393.&lt;br /&gt;
* [[Ray Jackendoff]]: &amp;#039;&amp;#039;Semantic Structures.&amp;#039;&amp;#039; MIT Press, Cambridge (MA) 1990, ISBN 0-262-10043-6.&lt;br /&gt;
* [[George Lakoff]]: &amp;#039;&amp;#039;Natural logic and lexical decomposition.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Chicago Linguistic Society.&amp;#039;&amp;#039; 6, 1970, S. 340–362.&lt;br /&gt;
* James Pustejovsky: &amp;#039;&amp;#039;The Generative Lexicon.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Computational Linguistics.&amp;#039;&amp;#039; Volume 17, Number 4, (c) 1991, S. 409–441&lt;br /&gt;
* [[Anna Wierzbicka]]: &amp;#039;&amp;#039;Semantic primitives.&amp;#039;&amp;#039; Athenäum-Verlag, Frankfurt 1972, ISBN 3-7610-4822-X.&lt;br /&gt;
* [[Robert D. Van Valin, Jr.]] &amp;amp; Randy J. LaPolla: &amp;#039;&amp;#039;Syntax. Structure, Meaning and Function.&amp;#039;&amp;#039; Cambridge University Press, Cambridge 1997, ISBN 0-521-49565-2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Semantik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Tristram</name></author>
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