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	<title>Lex Romana Visigothorum - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-02T15:13:40Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Lex_Romana_Visigothorum&amp;diff=424210&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Satorneu: Tippfehler korrigiert</title>
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		<updated>2026-02-02T12:44:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tippfehler korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Munich, Ms BSB Clm 22501 fol. 71v-72r - Breviary of Alaric excerpt.jpg|mini|Eine Handschrift der &amp;#039;&amp;#039;Lex Romana Visigothorum&amp;#039;&amp;#039;. München, Bayerische Staatsbibliothek, Clm 22501, fol. 71v-72r (6. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lex Romana Visigothorum&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (Römisches Gesetzbuch der Westgoten) von [[506]], auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Breviarium Alarici(anum)&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (Brevier des Alarich, oder nur Breviar) genannt, war eine bedeutende Zusammenstellung von Kaisererlassen und juristischen Erläuterungen. Die Lex Romana Visigothorum stellt eine Summe des [[Westrom|weströmischen]] [[Vulgarrecht]]s dar und hatte eine bis in das [[Hochmittelalter]] reichende Wirkungsgeschichte in Südwesteuropa.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entstehung und Inhalt ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Bréviaire d&amp;#039;Alaric (Clermont).jpg|mini|[[Incipit]] einer Handschrift der &amp;#039;&amp;#039;Lex Romana Visigothorum&amp;#039;&amp;#039; (10./11. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
Zu Beginn des 6. Jahrhunderts wurden unter der Bezeichnung „[[lex]]“ im [[Tolosanisches Reich|Westgotenreich]] (&amp;#039;&amp;#039;lex Romana Visigothorum&amp;#039;&amp;#039;) und im [[Burgunden]]reich (&amp;#039;&amp;#039;[[lex Romana Burgundionum]]&amp;#039;&amp;#039;) Rechtsaufzeichnungen in Form von Auszügen aus älteren juristischen Schriften zusammengestellt, die weitestgehend [[römisches Recht]] enthielten und wohl allein für die [[Romanen|romanische]] und nicht mehr im eigentlichen Sinn römische Bevölkerung Gültigkeit hatten. Die Gesetzeserlasse beziehungsweise Bestätigungen des bisher geltenden Rechts dürften im Zusammenhang mit den kriegerischen Auseinandersetzungen zwischen den germanischen Nachfolgereichen auf dem Boden des aufgelösten Römischen Reiches stehen; als Rechtssicherungen dienten sie offenbar dazu, bei der katholischen Kirche und einheimischen Bevölkerung um Unterstützung für die jeweilige neue Herrschaft zu werben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;lex Romana Visigothorum&amp;#039;&amp;#039; wurde vom westgotischen König [[Alarich II.]] im Jahr 506 erlassen und in dem Städtchen [[Aire-sur-l’Adour|Aire]] das erste Mal veröffentlicht. Dies geschah der Form nach im in der römischen [[Spätantike]] üblichen Verfahren kaiserlicher Gesetzgebung. Den gotisch-herrscherlichen Ursprung wies im „conmonitorium“, dem Vorwort, lediglich die mehrfache Namensnennung des „rex Alaricus“ als Gesetzgebungsinstanz und eines für die Ausarbeitung des Codex zuständigen Hofbeamten, des „comes Goiaricus“ aus; ein politisch souverän gewordener Westgotenkönig trat nun als Oberherr auch der romanischen Bevölkerung auf und gab ihr unter Beteiligung der Geistlichkeit und des Adels („adhibitis sacerdotibus ac nobilibus viris“) Gesetze. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis zum 9. Jahrhundert entstanden zwanzig (teils fragmentarische) Handschriften des Breviars. Siebzehn davon kürzen den Grundtext ein und/oder ersetzen ihn durch Interpretationen. Weiterhin wurden zwei [[Exzerpt]]e geschaffen und neun Epitomen, die sich auf fünfundzwanzig Handschriften verteilen. Das führte auch zur höheren Verbreitung der Gesetzgebungen, die Inhalt des Breviars waren.&amp;lt;ref&amp;gt;Detlef Liebs: &amp;#039;&amp;#039;Römische Jurisprudenz in Gallien (2. bis 8. Jahrhundert)&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Freiburger Rechtsgeschichtliche Abhandlungen. Neue Folge.&amp;#039;&amp;#039; Band 38). Duncker &amp;amp; Humblot, Berlin 2002, ISBN 978-3-428-10936-4. S.&amp;amp;nbsp;109 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zudem entstanden in der Zeit [[Glosse (Erläuterung)|Glossenapparate]], ausführliche Inhaltsverzeichnisse &amp;#039;&amp;#039;(explanationes titulorum)&amp;#039;&amp;#039;, [[Summa|Textsummen]] (&amp;#039;&amp;#039;summae&amp;#039;&amp;#039;) und [[Addendum|Anhänge]] (&amp;#039;&amp;#039;appendices&amp;#039;&amp;#039;).&amp;lt;ref&amp;gt;Detlef Liebs: &amp;#039;&amp;#039;Römische Jurisprudenz in Gallien (2. bis 8. Jahrhundert)&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Freiburger Rechtsgeschichtliche Abhandlungen. Neue Folge.&amp;#039;&amp;#039; Band 38). Duncker &amp;amp; Humblot, Berlin 2002, ISBN 978-3-428-10936-4. S.&amp;amp;nbsp;114 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Einzelnen besteht die Lex Romana Visigothorum aus:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Sechzehn Bücher des [[Codex Theodosianus]]&lt;br /&gt;
* Die [[Novelle (Recht)|Novellen]] von&lt;br /&gt;
** [[Theodosius II.]], [[Valentinian III.]] und [[Majorian]], zusammengefasst in den [[Leges novellae]] &lt;br /&gt;
** [[Markian]] und &lt;br /&gt;
** [[Libius Severus]],&lt;br /&gt;
* Die auf den [[Institutiones (Gaius)|Institutiones]] des [[Gaius (Jurist)|Gaius]] basierenden [[Epitome Gai]],&lt;br /&gt;
* Fünf Bücher der [[Sententiae Receptae]] des [[Iulius Paulus]], sogenannte pseudopaulinische Sentenzen,&lt;br /&gt;
* Dreiundzwanzig [[Reskript]]e aus dem [[Codex Gregorianus|Gregorianischen Codex]],&lt;br /&gt;
* Zwei Reskripte aus dem [[Codex Hermogenianus|Hermogenianischen Codex]],&lt;br /&gt;
* Ein Fragment des ersten Buchs der &amp;#039;&amp;#039;[[Responsa (römische Jurisprudenz)|responsa]]&amp;#039;&amp;#039; des [[Papinian]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;lex&amp;#039;&amp;#039; enthält sowohl eigentliche Gesetzeserlasse als auch Erläuterungen. Allen Teilen mit Ausnahme der &amp;#039;&amp;#039;Epitome Gai&amp;#039;&amp;#039; sind teils textliche, teils ausführliche inhaltliche Zusammenfassungen beigegeben, die wohl aus dem 5. Jahrhundert stammen. Der hauptsächliche rechtshistorische Wert des Breviars besteht darin, dass sie die einzige Sammlung römischen Rechts ist, in der die fünf ersten Bücher des Codex des Theodosius und die fünf Bücher der &amp;#039;&amp;#039;Sententiae Receptae&amp;#039;&amp;#039; von Julius Paulus erhalten geblieben sind. Bis zur Entdeckung eines Manuskripts in der Stiftsbibliothek von [[Verona]], die den größeren Teil der gaianischen Institutionen enthält, war sie auch die einzige Handschrift, in der Teile der Arbeit dieses zentralen römischen Juristen überliefert worden sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirkungsgeschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Reino de los visigodos-de.svg|mini|Das [[Westgotenreich]] unter [[Alarich II.]]]]&lt;br /&gt;
Die Wirkungsgeschichte der Lex Romana Visigothorum reicht räumlich und zeitlich über das [[Westgotenreich]] hinaus, das bis 711 in Spanien weiter existierte. Zwar fiel der Reichsteil nördlich der Pyrenäen nach der [[Schlacht von Vouillé]] 507 größtenteils an die Franken, doch blieb das ursprünglich allein für die Romanen geschriebene Gesetz offensichtlich dort weiterhin im Gebrauch, nun oder allmählich mit territorialer Geltung. Im Jahre 768, über 260 Jahre nach ihrer Entstehung, prüfte und anerkannte [[Karl der Große]] das Breviar. Damit wurde eine Fortdauer des römischen Rechts in seiner vulgarisierten Form im ehemals westgotischen Teil des Frankenreichs durch königlichen Erlass garantiert. Im Westgotenreich selbst war die &amp;#039;&amp;#039;lex Romana Visigothorum&amp;#039;&amp;#039; durch die Einführung der für die ganze Bevölkerung gültigen &amp;#039;&amp;#039;[[leges Visigothorum]]&amp;#039;&amp;#039; 654 aufgehoben worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Grundlage der &amp;#039;&amp;#039;lex Romana Visigothorum&amp;#039;&amp;#039; entstanden vom 7. Jahrhundert bis zum 9. Jahrhundert, größtenteils im [[Fränkisches Reich|fränkischen Reich]], mindestens zehn verschiedene Auszüge und Bearbeitungen (&amp;#039;&amp;#039;Epitomae Breviarii&amp;#039;&amp;#039;, es wurden bewusst nicht alle ediert&amp;lt;ref&amp;gt;Unter Bezug auf Gustav Hänel, der teils unübertroffene Barbarei in den Auszügen aus den Handschriften von Fulda und Sankt Gallenen erkannte, sah schon von einer Ausgabe ab, siehe Detlef Liebs: &amp;#039;&amp;#039;Römische Jurisprudenz in Gallien (2. bis 8. Jahrhundert)&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Freiburger Rechtsgeschichtliche Abhandlungen. Neue Folge.&amp;#039;&amp;#039; Band 38). Duncker &amp;amp; Humblot, Berlin 2002, ISBN 978-3-428-10936-4. S.&amp;amp;nbsp;113.&amp;lt;/ref&amp;gt;). Wissenschaftlich aufgearbeitet und ediert sind beispielsweise die [[Gallien|gallischen]] [[Epitome (Auszug)|Epitomae]] &amp;#039;&amp;#039;[[Epitome Aegidii|Aegidii]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Epitome Guelferbitana|Guelferbitana]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Epitome monachi|monachi]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Epitome Parisina|Parisina]]&amp;#039;&amp;#039;. Bekannt sind daneben die Bearbeitungen aus dem [[Lombardei|lombardisch]]-[[Rätien|rätischen]] Raum, die aus der ersten Hälfte des 8. Jahrhunderts stammen und den Namen &amp;#039;&amp;#039;[[lex Romana Curiensis]]&amp;#039;&amp;#039; (nach der Verbreitung in [[Churrätien]], das heißt im norditalienisch-ostschweizerisch-vorarlbergischen Raum) beziehungsweise &amp;#039;&amp;#039;[[lex Romana Utinensis]]&amp;#039;&amp;#039; (nach dem Fundort [[Udine]] eines verloren gegangenen Manuskripts) tragen. Die im 19. Jahrhundert eingeführte Bezeichnung als „lex“ ist hier allerdings irreführend. Neuere Forschungen bewerten den in zwei rhätischen und einer veronesischen Handschrift sowie in zwei Mailänder Fragmenten überlieferten Text als literarische Rezeption der westgotischen Vorlage, da kein gesetzgeberischer Wille zu erkennen ist. Die Vorlage beeinflusste nicht das geltende, ohnehin römisch geprägte [[Gewohnheitsrecht]], sondern, wie inhaltliche Missdeutungen zeigen, wurde vielmehr von diesem verfremdet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kultur- und rechtsgeschichtlich ist die &amp;#039;&amp;#039;lex Romana Visigothorum&amp;#039;&amp;#039; von herausragender Bedeutung. Es scheint nicht zufällig zu sein, dass die [[Rezeption des römischen Rechts]] im [[Hochmittelalter]] in den Gebieten, von wo aus sie ihren Anfang nahm – Norditalien/[[Bologna]] – und wohin sich zuerst verbreitete – Südfrankreich – auf eine eigentlich ungebrochen römisch-rechtlich beeinflusste Rechtskultur aufbauen konnte, die sie dort also nicht eigentlich einführte, sondern vielmehr erneuerte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bezeichnung ==&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;lex Romana Visigothorum&amp;#039;&amp;#039; wird in einer Mitteilung des königlichen Schreibers [[Anianus]] als [[Codex]] bezeichnet, aber anders als der &amp;#039;&amp;#039;[[Codex Iustinianus]]&amp;#039;&amp;#039;, aus dem die Schriften von Juristen ausgeschlossen wurden, umfasst sie kaiserliche Gesetze (&amp;#039;&amp;#039;leges&amp;#039;&amp;#039;) und gerichtliche Abhandlungen (&amp;#039;&amp;#039;iura&amp;#039;&amp;#039;). Weil dem Text ein königliches &amp;#039;&amp;#039;conmonitorium&amp;#039;&amp;#039; mit der Bestimmung vorangeht, dass nur von Anianus beglaubigte Abschriften Rechtskraft haben sollten, wird die Zusammenstellung des Codex von vielen Schreibern Anianus zugeeignet und dieser häufiger als &amp;#039;&amp;#039;Brevier des Anianus (Breviarium Aniani)&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet. Es scheint, dass der Codex bei den Westgoten als &amp;#039;&amp;#039;lex Romana&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;lex Theodosii&amp;#039;&amp;#039; bekannt war. Den Namen &amp;#039;&amp;#039;Breviarium Alarici&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Breviarium Alaricianum&amp;#039;&amp;#039; erhielt er erst durch den Rechtshistoriker Tilius im 16. Jahrhundert, um ihn von den lombardisch-rhätischen Bearbeitungen zu unterscheiden. Die erste vollständige Ausgabe lieferte Johannes Sichard unter dem Titel: &amp;#039;&amp;#039;Codicis Theodosiani libri XVI&amp;#039;&amp;#039;, Basel 1528; die nächste neue und bis heute maßgebliche (auch was die Bezeichnung als &amp;#039;&amp;#039;lex Romana Visigothorum&amp;#039;&amp;#039; betrifft) besorgte Gustav Hänel 1849.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen und Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Gustav Hänel]]: &amp;#039;&amp;#039;Lex Romana Visigothorum.&amp;#039;&amp;#039; Teubner, Berlin 1849 (Nachdruck: Scientia Verlag, Aalen 1962).&lt;br /&gt;
* [[Detlef Liebs]]: &amp;#039;&amp;#039;Römische Jurisprudenz in Gallien (2. bis 8. Jahrhundert)&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Freiburger Rechtsgeschichtliche Abhandlungen. Neue Folge.&amp;#039;&amp;#039; Band 38). Duncker &amp;amp; Humblot, Berlin 2002, ISBN 978-3-428-10936-4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* (Digitalisat einer der frühesten Handschriften) [http://daten.digitale-sammlungen.de/~db/0008/bsb00084802/images/index.html Breviarium Alarici vel Lex Romana Wisigothorum - Bayerische Staatsbibliothek Clm 22501]&lt;br /&gt;
* (Früher Druck) [http://www.bibliotecavirtualdeandalucia.es/catalogo/consulta/registro.cmd?id=7156 Alte Ausgabe: Codicis legum Wisigothorum libri XII (1579)]&lt;br /&gt;
* (Eintrag in Forschungsdatenbank) [http://www.leges.uni-koeln.de/lex/lex-romana-visigothorum/ Die &amp;#039;&amp;#039;lex Romana Visigothorum&amp;#039;&amp;#039; in der &amp;#039;&amp;#039;{{lang|la|Bibliotheca legum regni Francorum manuscripta}}&amp;#039;&amp;#039;], Handschriftendatenbank zum weltlichen Recht im Frankenreich ([[Karl Ubl]], [[Universität zu Köln]]).&lt;br /&gt;
* (Eintrag in Forschungsdatenbank) [https://legit.germ-ling.uni-bamberg.de/leges/legesbereiche/leges-visigothorum-und-lex-romana-visigothorum/ Leges Visigothorum und Lex Romana Visigothorum] im LegIT-Projekt (&amp;#039;&amp;#039;Digitale Erfassung und Erschließung des volkssprachigen Wortschatzes der kontinentalwestgermanischen Leges barbarorum in einer Datenbank&amp;#039;&amp;#039;) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte (Iberische Halbinsel)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rechtsgeschichte (Italien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Privatrechtsgeschichte des Mittelalters]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rechtsgeschichte (Spanien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Germanisches Stammesrecht]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Recht (Spätantike)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Recht (Mittelalter)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Goten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Franken (Volk)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rechtsquelle (6. Jahrhundert)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Satorneu</name></author>
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