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	<title>Lex Baiuvariorum - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-09T15:42:51Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Lex_Baiuvariorum&amp;diff=213318&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;WAH: das ist eine Edition mit Übersetzung</title>
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		<updated>2026-01-21T14:54:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;das ist eine Edition mit Übersetzung&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Prolog lex baioariorum ingolstadt.jpg|mini|Prolog in der Handschrift &amp;#039;&amp;#039;Cim. 7&amp;#039;&amp;#039; der Universitätsbibliothek München, 9. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lex Baiuvariorum&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (auch &amp;#039;&amp;#039;Lex Baiuwariorum&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Lex Bajuvariorum&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Lex Baioariorum&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Lex Baivariorum&amp;#039;&amp;#039;) ist die in der Zeit des [[6. Jahrhundert|6.]] bis [[8. Jahrhundert]]s entstandene Sammlung des Volksrechtes der [[Bajuwaren]], das heißt die älteste Sammlung von Gesetzen des frühen bairischen [[Stammesherzogtum]]s. Der Text ist auf [[Latein]] verfasst, enthält jedoch bajuwarische Fragmente und somit die älteste Überlieferung der [[Bairische Dialekte|bairischen Sprache]]. Es ist das älteste und wichtigste Schriftdenkmal der Bajuwaren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hubensteiner_45-46&amp;quot;&amp;gt;Hubensteiner: &amp;#039;&amp;#039;Bayerische Geschichte&amp;#039;&amp;#039;, Rosenheimer Verlagshaus, 17. Auflage 2009, S. 44–48.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die &amp;#039;&amp;#039;lex&amp;#039;&amp;#039; gehört zudem zu den [[Germanische Stammesrechte|germanischen Stammesrechten]], die vergleichsweise am umfassendsten dokumentiert sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entstehung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Bayern um 788.png|mini|Siedlungsgebiet der Bajuwaren um 788]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abt Eberswind des neu gegründeten [[Kloster Niederaltaich|Klosters Niederaltaich]] gilt vielen als der Bearbeiter dieses ersten bairischen Stammesrechts (um 741/743). Ebenso kann die Lex Baiuvariorum in St. Emmeram in [[Regensburg]] oder im Bischofskloster auf dem Freisinger Berg entstanden sein. Die Initiative dazu soll von [[Odilo von Bayern|Herzog Odilo]] († 748) ausgegangen sein. Die Lex Baiuvariorum selbst gibt König Dagobert (623 bis 639) an, der dem Rechtsbuch die letzte Form gegeben haben soll. Diese Angabe kann jedoch angezweifelt werden, da damit versucht wird, die Abhängigkeit Bayerns vom frühen Frankenreich extrem hervorzuheben. Herzogsgewalt contra Königsmacht, vor diesem Hintergrund entstand die Lex Baiuvariorum in verschiedenen Stufen und wurde nach der Niederlage Tassilos stark zugunsten der Frankenkönige verändert. In der Lex Baiuvariorum vereinen sich das [[Codex Euricianus|Westgotenrecht des Königs Eurich]], das [[Fränkisches Recht|fränkische Königsrecht]] und Teile der [[Lex Alamannorum]] mit bajuwarischen Elementen zum sogenannten &amp;#039;&amp;#039;Volksrecht der Bayern&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hubensteiner_45&amp;quot;&amp;gt;Hubensteiner: &amp;#039;&amp;#039;Bayerische Geschichte&amp;#039;&amp;#039;, Rosenheimer Verlagshaus, 17. Auflage 2009, S. 45.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;Lex Baiuvariorum&amp;#039;&amp;#039; war bis 1180 in Kraft. Die Lex wurde auch im inneralpin-[[tirol]]ischen Raum des 10. und 11. Jahrhunderts befolgt, wie die häufigen Bezugnahmen der [[Traditionsbuch|Traditionsbücher]] des [[Hochstift Brixen|Hochstifts Brixen]] auf die &amp;#039;&amp;#039;aures-tracti&amp;#039;&amp;#039;-Bestimmungen des [[Zeugenbeweis]]es (Kap. 16 u. 17 der Lex) zu erkennen geben.&amp;lt;ref&amp;gt;Obermair: &amp;#039;&amp;#039;Das Recht der tirolisch-trientinischen ‚Regio‘&amp;#039;&amp;#039;, S. 149–150.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die älteste erhaltene Handschrift der &amp;#039;&amp;#039;Lex Baiuvariorum&amp;#039;&amp;#039; aus der Zeit um 800, die sogenannte „Ingolstädter Handschrift“, wird in der [[Universitätsbibliothek München]] aufbewahrt (Signatur: Cim. 7 = 8° Cod. ms. 132). Die Sammlung zählt zu den [[Germanische Stammesrechte|germanischen Stammesrechten]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Inhalt ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Bajuwaren Bügelfibel.jpg|mini|Bajuwaren-Schmuck]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lex Baiuvariorum enthält in 23 Artikeln Rechtssätze und Verfahrensregeln  zu Straf-, Prozess- und Privatrecht teilweise getrennt für die einzelnen Stände (Kleriker, Adlige, Freie, Freigelassene, Unfreie) sowie Grundsätze zur Verwaltung des Kirchengutes. Im Vordergrund sehr vieler Bestimmungen steht die Festsetzung eines bestimmten Geldbetrags als Buße für begangenes Unrecht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kapitel:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# vom Klerus oder das Recht der Kirche betreffend&lt;br /&gt;
# vom Herzog und den Rechtsfällen, die ihn angehen&lt;br /&gt;
# von den Geschlechtern und ihrer Buße&lt;br /&gt;
# von den Freien, wie sie gebüßt werden&lt;br /&gt;
# von Freigelassenen, wie sie gebüßt werden sollen&lt;br /&gt;
# von Knechten, wie sie gebüßt werden sollen&lt;br /&gt;
# vom Verbot blutschänderischer Ehen&lt;br /&gt;
# über Frauen und ihre Rechtsfälle, die sich häufig zutragen&lt;br /&gt;
# vom Diebstahl&lt;br /&gt;
# von Brandstiftung an Häusern&lt;br /&gt;
# von Gewalttätigkeit&lt;br /&gt;
# von zerstörten Grenzzeichen&lt;br /&gt;
# von Pfändern&lt;br /&gt;
# von schädlichen Tieren&lt;br /&gt;
# von anvertrauten [und weggeliehenen] Sachen&lt;br /&gt;
# von Verkäufen&lt;br /&gt;
# von Zeugen&lt;br /&gt;
# von Kämpfern&lt;br /&gt;
# von Toten und was sie betrifft&lt;br /&gt;
# von Hunden und ihrer Buße&lt;br /&gt;
# von Habichten und Vögeln&lt;br /&gt;
# von Obstgärten, Wäldern und Bienen&lt;br /&gt;
# von Schweinen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Agilolfinger]] werden als erbberechtigte Herrscher Bayerns bezeichnet, eingesetzt vom fränkischen [[Merowinger]]könig in Reims. Daneben werden die Geschlechter der &amp;#039;&amp;#039;[[Huosi]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Trozza]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Fagana]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Hahiligga]]&amp;#039;&amp;#039; (auch &amp;#039;&amp;#039;Hahilinga&amp;#039;&amp;#039;)  und &amp;#039;&amp;#039;[[Anniona]]&amp;#039;&amp;#039; ausdrücklich genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausgaben ==&lt;br /&gt;
* [[Johannes Merkel (Jurist)|Johannes Merkel]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Leges Alamannorum. Leges Baiuwariorum&amp;#039;&amp;#039;. [[Friedrich Bluhme]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Leges Burgundionum&amp;#039;&amp;#039;. [[Karl von Richthofen (Rechtshistoriker)|Karl von Richthofen]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Lex Frisionum]]&amp;#039;&amp;#039;. Unveränderter Nachdruck der Ausgabe 1863. Hiersemann, Stuttgart 1993, ISBN 3-7772-6507-1, (&amp;#039;&amp;#039;[[Monumenta Germaniae Historica]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Leges&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Leges (in Folio) (LL)&amp;#039;&amp;#039; 3, {{ISSN|0344-4953}}). Die Lex Baiuvariorum auf S. 183ff. ([https://www.mgh.de/dmgh/resolving/MGH_LL_3_S._183 Digitalisat])&lt;br /&gt;
* Ernst von Schwind (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Lex Baiwariorum&amp;#039;&amp;#039;. Unveränderter Nachdruck der Ausgabe 1926. Hahn, Hannover 1997, ISBN 3-7752-5423-4, (&amp;#039;&amp;#039;[[Monumenta Germaniae Historica]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Leges&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Leges nationum Germanicarum (LL nat. Germ.)&amp;#039;&amp;#039; 5, 2, {{ISSN|0343-0839}}). Bei den [https://www.mgh.de/dmgh/resolving/MGH_LL_nat._Germ._5,2_S._II digitalen Monumenta].&lt;br /&gt;
* [[Konrad Beyerle]]: &amp;#039;&amp;#039;Lex Baiuvariorum. Lichtdruckwiedergabe der Ingolstädter Handschrift des Bayerischen Volksrechts mit Transkription, Textnoten, Übersetzung, Einführung,  Literaturübersicht und Glossar. Zur Jahrhundertfeier der Übersiedelung der Universität Landshut nach München&amp;#039;&amp;#039;. Hueber, München 1926. (Auch: &amp;#039;&amp;#039;Lex Baiuwariorum. Wiedergabe der Ingolstädter Handschrift des bayerischen Volksrechts. In der originalen Übersetzung aus dem Lateinischen&amp;#039;&amp;#039;). Verlag Documenta Naturae, Olching 1997 (&amp;#039;&amp;#039;Documenta historiae&amp;#039;&amp;#039; 2, 1, {{ISSN|1433-1691}} sowie &amp;#039;&amp;#039;Einführung zur Lex Baiuvariorum. Als Einleitung einer Faksimile-Ausgabe der Ingolstädter Handschrift des bayerischen Volksrechts&amp;#039;&amp;#039;. Hueber, München 1926. Aus: &amp;#039;&amp;#039;Festgabe der Juristischen Fakultät und der Universitätsbibliothek München zur Jahrhundertfeier der Universität München&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
* [[Karl August Eckhardt]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Allemannen und Bayern&amp;#039;&amp;#039;. Böhlau, Weimar 1934, (&amp;#039;&amp;#039;Germanenrechte&amp;#039;&amp;#039; 2, &amp;#039;&amp;#039;Die Gesetze des Karolingerreiches 714–911&amp;#039;&amp;#039; 2).&lt;br /&gt;
* [[Roman Deutinger]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Lex Baioariorum. Das Recht der Bayern.&amp;#039;&amp;#039; Pustet, Regensburg 2017, ISBN 978-3-7917-2787-5 (Edition mit deutscher Übersetzung).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{RGA|18|305|315|Lex Baiuvariorum|[[Harald Siems]]}}&lt;br /&gt;
* [[Peter Landau]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Lex Baiuvariorum. Entstehungszeit, Entstehungsort und Charakter von Bayerns ältester Rechts- und Geschichtsquelle.&amp;#039;&amp;#039; Verlag der Bayerischen Akademie der Wissenschaften, München 2004, ISBN 3-7696-1627-8, (&amp;#039;&amp;#039;Bayerische Akademie der Wissenschaften, Philosophisch-Historische Klasse&amp;#039;&amp;#039; Sitzungsberichte 3, 2004) [https://publikationen.badw.de/019366060.pdf online].&lt;br /&gt;
* Harald Siems: &amp;#039;&amp;#039;Das Lebensbild der Lex Baiuvariorum.&amp;#039;&amp;#039; In: Hans-Joachim Hecker, Reinhard Heydenreuther, [[Hans Schlosser (Rechtswissenschaftler)|Hans Schlosser]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Rechtssetzung und Rechtswirklichkeit in der bayerischen Geschichte&amp;#039;&amp;#039;. Tagung der Gesellschaft für Bayerische Rechtsgeschichte 1  (Ingolstadt). Beck, München 2006, ISBN 3-406-10671-4, (&amp;#039;&amp;#039;[[Zeitschrift für bayerische Landesgeschichte]].&amp;#039;&amp;#039; Beiheft, Reihe B, 30), S. 29–73.&lt;br /&gt;
* [[Hannes Obermair]]: &amp;#039;&amp;#039;[https://cma.gbv.de/dr,cma,009,2006,a,07.pdf Das Recht der tirolisch-trientinischen ‚Regio‘ zwischen Spätantike und Frühmittelalter]&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Concilium Medii Aevi]] 9 (2006), S. 141–158, [[DOI:10.2364/1437905809107]].&lt;br /&gt;
* [[Bernd Mertens]]: &amp;#039;&amp;#039;Rechtsgeschichte Bayerns. 13 Jahrhunderte bayerischer Rechtsentwicklung im Spiegel der wichtigsten Rechtsquellen.&amp;#039;&amp;#039; C. H. Beck, München 2024.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.geschichtsquellen.de/repOpus_03233.html Geschichtsquellen.de]&lt;br /&gt;
* [http://opac.regesta-imperii.de/lang_de/suche.php?qs=&amp;amp;ts=lex+baiu*&amp;amp;ps=&amp;amp;tags=&amp;amp;ejahr=&amp;amp;thes=&amp;amp;sprache=&amp;amp;sortierung=d&amp;amp;pagesize=20&amp;amp;objektart=alle&amp;amp;page=1 Veröffentlichungen zur &amp;#039;&amp;#039;lex Baiuvariorum&amp;#039;&amp;#039;] im [[RI-Opac|Opac]] der [[Regesta Imperii]]&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv|url=http://www.helmut-zenz.de/lexbaiuv.html|wayback=20130813164828|text=Auszüge und Gliederung auf der Website von Helmut Zenz}}&lt;br /&gt;
* [https://www.leges.uni-koeln.de/lex/lex-baiuvariorum/ Die &amp;#039;&amp;#039;Lex Baiuvariorum&amp;#039;&amp;#039; in der &amp;#039;&amp;#039;{{lang|la|Bibliotheca legum regni Francorum manuscripta}}&amp;#039;&amp;#039;], Handschriftendatenbank zum weltlichen Recht im Frankenreich ([[Karl Ubl]], [[Universität zu Köln]]).&lt;br /&gt;
* [https://www.bavarikon.de/object/bav:UBM-HSS-00000BAV80000015 Lex Baiuvariorum (Ingolstädter Handschrift)] – hochauflösendes Digitalisat im [[Bavarikon|Kulturportal bavarikon]]&lt;br /&gt;
* [https://legit.germ-ling.uni-bamberg.de/leges_realms/2 Lex Baiuvariorum] im LegIT-Projekt (&amp;#039;&amp;#039;Digitale Erfassung und Erschließung des volkssprachigen Wortschatzes der kontinentalwestgermanischen Leges barbarorum in einer Datenbank&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=w|GND=4167507-1|LCCN=n/91/83176|VIAF=176273286}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rechtsgeschichte (Bayern)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Germanisches Stammesrecht]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baiern (Agilolfinger)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rechtsquelle des Mittelalters]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historische Rechtsquelle]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rechtsgeschichte des Mittelalters (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Handschrift der Universitätsbibliothek München]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;WAH</name></author>
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