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	<title>Lewitz - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<updated>2026-04-17T08:35:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Karte Lewitz.png|mini|Lewitz-Karte]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Lewitz (Luftaufnahme).JPG|mini|Die Lewitz]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lewitz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine unter Schutz gestellte Landschaft in [[Mecklenburg-Vorpommern]], die durch weite und ebene Wiesen- und Ackerflächen, Fischteiche und vereinzelte Waldflächen geprägt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--[[Datei:Lewitz MEW.jpg|mini|Straßenbrücke über die [[Müritz-Elde-Wasserstraße]], 2011 durch [[:Datei:Neustadt-Glewe Müritz-Elde-Wasserstraße Dütschower Brücke 2012-05-27 009.JPG|Neubau]] ersetzt]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 183-80797-0003, Anlegen eines Grabens.jpg|mini|Instandsetzung des Grabensystems der Lewitz, Jugendobjekt (1961)]]--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Gebiet der Lewitz erstreckt sich im Südwesten Mecklenburgs südlich von [[Schwerin]] zwischen den Orten [[Crivitz]], [[Parchim]], [[Neustadt-Glewe]] und [[Banzkow]]. Die flächenmäßige Ausdehnung beträgt etwa 16.800&amp;amp;nbsp;Hektar.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=https://www.lung.mv-regierung.de/dateien/liste_lsg.pdf |wayback=20190926150632 |text=Liste der Landschaftsschutzgebiete in Mecklenburg-Vorpommern |archiv-bot=2026-03-28 15:51:52 InternetArchiveBot }} (PDF; 133&amp;amp;nbsp;kB) auf lung.mv-regierung.de&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Landschaft wird von der [[Elde]], deren ursprüngliches Flussbett in Teilen erhalten ist, deren kanalisiertem Verlauf, der [[Müritz-Elde-Wasserstraße]] (MEW), dem [[Störkanal]], der hier in die MEW mündet, dem [[Neuer Kanal (Strohkirchener Bach)|Neuen Kanal]] und dem [[Brenzer Kanal]] durchflossen. Die unter Landschaftsschutz gestellte Lewitz ist von zahlreichen Entwässerungsgräben durchzogen. Zu den stehenden Gewässern zählen die unter Naturschutz gestellten,&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.lung.mv-regierung.de/dateien/liste_nsg.pdf Liste der Naturschutzgebiete in Mecklenburg-Vorpommern] (PDF; 25&amp;amp;nbsp;kB) auf lung.mv-regierung.de&amp;lt;/ref&amp;gt; ausgedehnten [[Friedrichsmoorer Karpfenteiche|Friedrichsmoorer]] und [[Neuhöfer Karpfenteiche]] nördlich von Neustadt-Glewe und der [[Neustädter See (Mecklenburg)|Neustädter See]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Innerhalb der Lewitz befinden sich die Naturschutzgebiete &amp;#039;&amp;#039;[[Naturschutzgebiet Klinker Plage|Klinker Plage]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Naturschutzgebiet Fischteiche in der Lewitz|Fischteiche in der Lewitz]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Naturschutzgebiet Friedrichsmoor|Friedrichsmoor]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Naturschutzgebiet Töpferberg|Töpferberg]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Namensherkunft ==&lt;br /&gt;
Der Name wird unterschiedlich hergeleitet. Verbreitet ist die Annahme, dass sich das Wort &amp;#039;&amp;#039;Lewitz&amp;#039;&amp;#039; aus dem [[Slawen|slawischen]] &amp;#039;&amp;#039;lowit&amp;#039;&amp;#039; ableitet und somit &amp;#039;&amp;#039;sammeln&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;jagen&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;wildreiche Gegend&amp;#039;&amp;#039; bedeutet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.mecklenburg-vorpommern.eu/cms2/Landesportal_prod/Landesportal/content/de/Urlaub_und_Freizeit/Natur_erleben/Landschaftsschutzgebiete/Landschaftsschutzgebiet_Lewitz/index.jsp |wayback=20120119104658 |text=Landesportal MV |archiv-bot=2019-04-25 16:42:10 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Genannt wird auch &amp;#039;&amp;#039;lowej&amp;#039;&amp;#039; (böhmisch für &amp;#039;&amp;#039;Holz, Waldung&amp;#039;&amp;#039;).&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.lexikus.de/bibliothek/Album-Mecklenburgischer-Schloesser-und-Landgueter-Band-1/Friedrichsmoor LISCH/WEDEMEIER: Friedrichsmoor. Grossherzogliches Jagdhaus im Domanial-Amt Neustadt.] auf lexikus.de&amp;lt;/ref&amp;gt; Möglich ist auch die Verwandtschaft mit dem altslawischen &amp;#039;&amp;#039;li-, liv-, lijati&amp;#039;&amp;#039; für &amp;#039;&amp;#039;begießen&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;regnen&amp;#039;&amp;#039;, dem russischen &amp;#039;&amp;#039;lyva&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;liva&amp;#039;&amp;#039; für &amp;#039;&amp;#039;Sumpfwald&amp;#039;&amp;#039; oder dem bulgarisch/serbischen &amp;#039;&amp;#039;livada&amp;#039;&amp;#039; für &amp;#039;&amp;#039;Wiese&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Paul Kühnel: &amp;#039;&amp;#039;[http://mvdok.lbmv.de/resolve/id/mvdok_document_00002847 Die slavischen Ortsnamen in Meklenburg.]&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Jahrbücher des Vereins für Mecklenburgische Geschichte und Altertumskunde.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 46, 1881, {{ISSN|0259-7772}}, S. 3–168, hier S. 83.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Lewitz Karpfenteiche MEW.jpg|mini|Friedrichsmoorer Karpfenteiche und Müritz-Elde-Wasserstraße]]&lt;br /&gt;
Die Lewitz wurde wie ganz [[Mecklenburg]] in der letzten [[Weichseleiszeit|Eiszeit]] geformt. Beim Abschmelzen der Gletscher füllten sich die Lewitz und das [[Störkanal|Stör]]tal mit Schmelzwasser, dieses spülte eine Senke von 12.000 Hektar aus. Ein 16&amp;amp;nbsp;Meter tiefer See entstand. Später erfolgte ein plötzlicher Abfluss nach Süden. Der See versumpfte und vertorfte im Laufe der folgenden Jahrtausende. Es entstanden flache Gewässer und [[Niedermoor]]e. In der [[Mittelsteinzeit|mittleren Steinzeit]] bot diese durch inselartige Erhebungen, kleine Seen und Wälder geprägte Landschaft [[Jäger und Sammler|Sammlern, Jägern]] und Fischern und die ausgetrockneten, sandigen Moorflächen den Ackerbauern und Viehzüchtern der [[Jungsteinzeit]] günstige Siedlungsplätze. In dieser Zeit wurden auch mehrere [[Erdwerk]]e angelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch im 13.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert war die Lewitz-Niederung von Eichen, Buchen, [[Schwarzerle]]n und Birken bewachsen. Die wachsenden Städte der [[Hanse]]zeit bezogen unter anderem hierher ihr Bauholz. Neustadt-Glewe gehörte von Anfang des 16.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts bis ins 18.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert zu den Zentren der Verhüttung von [[Raseneisenerz]], welches im Tagebau abgebaut werden konnte. Neben dem vorhandenen Flusssystem stellten die ausgedehnten Waldgebiete der Lewitz günstige Bedingungen für diesen „holzgefräßigen“ Industriezweig dar. Aus dem Holz wurde Holzkohle gewonnen, diese wiederum lieferte die Energie für die Schmelzöfen. Alleine im Jahr 1577 wurden neben 6300 Tonnen Kohle 8300 [[Raummeter]] Holz benötigt. Zusätzlich sorgten sogenannte &amp;#039;&amp;#039;Holzdeputanten&amp;#039;&amp;#039; für die fürstliche Haus- und Hofordnung, Holzabgaben an die umliegenden Städte und ein florierender Holzhandel für ein Schrumpfen des Baumbestandes. Schon im 17.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert betrug dieser nur noch 25 % seines ursprünglichen Wertes. 1620 wurden für den [[Rastow|Kraaker]] Schlossbau bereits die letzten Buchen und Eichen in Tuckhude gefällt. Eine nicht nachhaltige Holzwirtschaft führte schließlich dazu, dass 1717 die letzte Eisenschmelze in Neustadt wegen Holzmangels schließen musste. Zu dieser Zeit waren die Wälder des Umlands fast vollständig abgeholzt und in der Folge entstanden moorige Wiesen, auf denen Heu geerntet wurde. Das seit dem 18.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert bestehende Forstamt Friedrichsmoor sorgte im Laufe der Jahre auf kleinen Teilflächen für Wiederaufforstungen. Eine vollkommene Wiederherstellung der ursprünglichen Waldflächen wurde aber nicht verfolgt, denn bereits Ende der 1820er&amp;amp;nbsp;Jahre erwartete man, dass die Einnahmen aus der Weidewirtschaft die der Forstwirtschaft übertreffen würden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1862/63 entstand der Brenzer Kanal, um Flächen nordwestlich von [[Brenz (Mecklenburg)|Brenz]] zu entwässern und dadurch landwirtschaftlich nutzbar zu machen. In Tuckhude wurde 1862 der Sitz der Verwaltungsbehörde des herzoglichen Hofes für die Lewitz errichtet, die für die Unterhaltung der Gräben, Wege, Brücken, die Regulierung der Be- und Entwässerung, die Beobachtung der Wasserstände und die Sicherstellung der Heuernte zuständig war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits 1938 wurden Teile der Lewitz wegen ihrer Bedeutung als Sumpfvogelbrutgebiet unter Naturschutz gestellt. Unter anderem brüten hier der [[Großer Brachvogel|Große Brachvogel]], der [[Rotschenkel]], die [[Uferschnepfe]] und der [[Kampfläufer]]. Während der DDR-Zeit erfolgte von 1958 bis 1962 und 1976 bis 1980 mit Einführung der industriellen landwirtschaftlichen Produktion eine großflächige, komplexe [[Melioration]], um Grünland für die Rinderzucht zu gewinnen. Viele Tier- und Pflanzenarten und auch der Wiesen-Brutvogelbestand verschwanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Höhe des Neustädter Ortsteils &amp;#039;&amp;#039;Hohes Feld&amp;#039;&amp;#039; wurde unter anderem für den Reitsport im [[Volkseigenes Gut|VEG]] „Lewitz“ neben der Rinder- auch Pferdezucht betrieben. Seit 1971 entstand eine neue Pferderasse, die als [[Lewitzer]] oder durch die gescheckte Farbe auch als &amp;#039;&amp;#039;Lewitzschecken&amp;#039;&amp;#039; bekannt ist.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.lewitzer-partner.de/herkunft.html |wayback=20120426052307 |text=Steckbrief der Pferderasse „Lewitzer“ auf lewitz-partner.de |archiv-bot=2019-09-17 19:21:07 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Das [[Gut Lewitz]] wird seit der [[Wende (DDR)|Wende]] durch den deutschen [[Springreiten|Springreiter]] und Unternehmer [[Paul Schockemöhle]] betrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1990 werden Meliorationsmaßnahmen teilweise wieder rückgängig gemacht. Aus Weide- und Ackerflächen wurden wieder Feuchtbiotope mit [[Feuchtwiese]]n und [[Moor]]en. Dadurch sind wieder einige verdrängte Pflanzen und Tiere heimisch geworden. Es wurden wieder [[Fischadler]], [[Falken]], [[Fischotter]], [[Nördlicher Kammmolch|Kammmolche]] und [[Ringelnatter]]n gesichtet. Die Lewitz ist ein beliebter Rastplatz für [[Graugans|Wildgänse]], [[Kranich (Art)|Kraniche]] und andere Zugvögel. Zu den seltenen Pflanzen in der Lewitz gehören [[Knabenkräuter]], [[Kuhschellen|Kuhschelle]], [[Blutwurz]], [[Teufelsabbiss]] und der [[Lungen-Enzian]]. Die Lewitz ist heute [[Landschaftsschutzgebiet|Landschafts-]] und in Teilen [[Naturschutzgebiet (Deutschland)|Naturschutzgebiet]]. Teile der Landschaft wurden Ende des 20.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts als [[Richtlinie 79/409/EWG über die Erhaltung der wildlebenden Vogelarten|Europäisches Vogelschutzgebiet]] ausgewiesen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link |datum=2026-03 |url=https://www.umweltkarten.mv-regierung.de/meta/spa_stdb/SPA_2535-402.pdf |text=Standarddatenbogen &amp;#039;&amp;#039;EU-Vogelschutzgebiet Lewitz&amp;#039;&amp;#039; |archivebot=2026-03-28 15:51:52 InternetArchiveBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tourismus ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Friedrichsmoor 2.jpg|mini|Jagdschloss Friedrichsmoor]]&lt;br /&gt;
Es bestehen Anstrengungen, die Lewitz im Rahmen des [[Sanfter Tourismus|sanften Tourismus]] zu vermarkten. Unter anderem sind an der [[Bundesautobahn 24|Autobahn&amp;amp;nbsp;24]] [[Touristischer Hinweis|Unterrichtungstafel]]n mit der Aufschrift „Die Lewitz“ und Konturen der [[Alte Burg Neustadt-Glewe|Neustädter Burg]] und der Landschaft installiert worden. Angesprochen werden vor allem Naturliebhaber und Wasserwanderer. Sehenswert sind weiterhin das [[Jagdschloss Friedrichsmoor]] und die [[Banzkower Mühle]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Neustadt-Glewe#Wiesenmeisterei Tuckhude|titel1=„Wiesenmeisterei Tuckhude“ im Artikel Neustadt-Glewe}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Ralf Ottmann]] (Hrsg. / Red.), Udo Binner (Motive): &amp;#039;&amp;#039;Die Lewitz. Mit angrenzenden Gebieten-Eine Naturperle in Mecklenburg-Vorpommern. Ein Plädoyer für die Schaffung eines Naturparks. (Mit Beiträgen über: Schutzgebiete im Lewitzgebiet, Vogelwelt, Pflanzenwelt, die Fließgewässer, die Städte und Dörfer am Lewitzrand; Radwanderrouten).&amp;#039;&amp;#039; Bildband, Hardcover, 562 S. Hrsg.: Naturforschende Gesellschaft Mecklenburg e.&amp;amp;nbsp;V. 1. Auflage, Ludwigslust, Verlag NGM,  Neustadt-Glewe 2013, ISBN 978-3-00-041609-5.&lt;br /&gt;
* Ralf Ottmann: &amp;#039;&amp;#039;Europäisches Vogelschutzgebiet Lewitz. Naturperle in Mecklenburg. Eine kleine Zeitreise von Damals zum Heute. (Mit Städte und Dörfer, Karten, Radtouren, Natur, Events und Kultur).&amp;#039;&amp;#039; NGM u. a., Ludwigslust u. a. 2011, ISBN 978-3-00-034947-8.&lt;br /&gt;
* Burkhard Fellner: &amp;#039;&amp;#039;Faszination Lewitz. Ein Naturparadies in Mecklenburg&amp;#039;&amp;#039;. Fellner, Neustadt-Glewe 2006, ISBN 3-9811338-0-3.&lt;br /&gt;
* Burkhard Fellner: &amp;#039;&amp;#039;Ansichten aus der Lewitz.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Mecklenburg-Magazin. Regionalbeilage der [[Schweriner Volkszeitung]] und der Norddeutschen Neuesten Nachrichten.&amp;#039;&amp;#039; 2004, {{ZDB|1084691-8}}, Nr. 5 S. 7, Nr. 6 S. 7, Nr. 8 S. 9, Nr. 11 S. 7 f., Nr. 15 S. 3f. und Nr. 20 S. 7 f., 2005 Nr. 9 S. 9 f., Nr. 20 S. 1 f.&lt;br /&gt;
* Hans Mulsow: {{Webarchiv | url=http://portal.hsb.hs-wismar.de/pub/lbmv/varia/Mulsow-Lewitz-Text.pdf | wayback=20120406092709 | text=&amp;#039;&amp;#039;Entstehung und Entwicklung der Lewitz.&amp;#039;&amp;#039;}} Rostock 1941 (Rostock, Universität, mschinschriftl. Dissertation, 1941), (PDF; 5,8&amp;amp;nbsp;MB) nebst {{Webarchiv | url=http://portal.hsb.hs-wismar.de/pub/lbmv/varia/Mulsow-Lewitz-Anl.pdf | wayback=20120406093013 | text=Bildanlage hierzu}} (PDF; 709&amp;amp;nbsp;kB).&lt;br /&gt;
* [[Georg Christian Friedrich Lisch]], [[Friedrich Wedemeier]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Album Mecklenburgischer Schlösser und Landgüter in Abbildungen der Residenzen, Schlösser und Rittergüter der Großherzogthümer Mecklenburg-Schwerin und Mecklenburg-Strelitz begleitet von historisch-statistisch-topographisch bearbeiteten Text&amp;#039;&amp;#039;. s. n., Verlagsbuchhandlung Dyk, Leipzig u. a. 1860–1862.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|NS=53/26/52/N|EW=11/36/24/E|type=landmark|region=DE-MV|dim=10000}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4470532-3|VIAF=241853982}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landschaftsschutzgebiet in Mecklenburg-Vorpommern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Region in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Region in Mecklenburg-Vorpommern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Landkreis Ludwigslust-Parchim)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TaxonBot</name></author>
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