<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Lew_Abramowitsch_Polugajewski</id>
	<title>Lew Abramowitsch Polugajewski - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Lew_Abramowitsch_Polugajewski"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Lew_Abramowitsch_Polugajewski&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-05T12:35:42Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Lew_Abramowitsch_Polugajewski&amp;diff=304954&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Richard Lenzen: →Einzelnachweis hinzugefügt...</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Lew_Abramowitsch_Polugajewski&amp;diff=304954&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-06-12T03:22:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;→Einzelnachweis hinzugefügt...&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Schachspieler&lt;br /&gt;
|Bild = [[Datei:Lev Polugaevsky 1984.jpg|220px]]&lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung = Lew Polugajewski, [[Amsterdam]] 1984&lt;br /&gt;
|Voller Name = &lt;br /&gt;
|Land = {{SUN}}&amp;lt;br /&amp;gt;{{RUS}}&lt;br /&gt;
|Geburtsdatum = &amp;lt;!-- Wird normalerweise von Wikidata eingebunden, muss also nicht angegeben werden. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Geburtsort = [[Mahiljou]], [[Weißrussische Sozialistische Sowjetrepublik|Weißrussische SSR]]&lt;br /&gt;
|Sterbedatum = &amp;lt;!-- Wird normalerweise von Wikidata eingebunden, muss also nicht angegeben werden. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Sterbeort = [[Paris]]&lt;br /&gt;
|FIDE-Titel = [[Internationaler Meister]] (1961)&amp;lt;br /&amp;gt;[[Großmeister (Schach)|Großmeister]] (1962)&lt;br /&gt;
|Weltmeister = &lt;br /&gt;
|Weltmeisterin = &lt;br /&gt;
|Elo-Zahl = &amp;lt;!-- Nur nötig, wenn Elo &amp;lt; 2400 oder FideID nicht angegeben --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Beste Elo-Zahl = 2645 (Juli 1972, Januar 1975)&lt;br /&gt;
|FideID = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lew Abramowitsch Polugajewski&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{ruS|Лев Абрамович Полугаевский}}, wiss. [[Transliteration]] &amp;#039;&amp;#039;{{lang|ru-Latn|Lev Abramovič Polugaevskij}}&amp;#039;&amp;#039;; * [[20. November]] [[1934]] in [[Mahiljou]]; † [[30. August]] [[1995]] in [[Paris]]) war ein [[Russland|russisch]]-[[Sowjetunion|sowjetischer]] [[Schachmeister]] und zählte in den 1970er und 1980er Jahren zu den [[Kandidatenturnier|Weltmeisterschaftskandidaten]].&amp;lt;ref&amp;gt;Manfred van Fondern: &amp;#039;&amp;#039;Lexikon für Schachfreunde.&amp;#039;&amp;#039; Verlag C. J. Bucher, Luzern/Frankfurt am Main 1980, S. 216–217.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Lev Polugaevsky 1972.jpg|mini|links|Lew Polugajewski, 1972]]&lt;br /&gt;
Lew Polugajewski verbrachte seine Schul- und Studienzeit in [[Samara|Kuibyschew]], wo er 1952–1957 am Industrie-Institut im Fachbereich Industrielle Wärmeenergiewirtschaft eingeschrieben war. Er schloss sein Studium mit dem Grad eines [[Ingenieur]]s ab. Seine Leidenschaft war indessen das [[Schach]]spiel, das er schon als 7-Jähriger erlernte. Mit 12 Jahren trat er der Schachsektion im städtischen Pionierpalast bei und hatte sich als 18-Jähriger den Titel eines &amp;#039;&amp;#039;Meisters des Sports&amp;#039;&amp;#039; erspielt. Bereits 1953 lenkte er die Aufmerksamkeit des [[Schachweltmeister|Weltmeisters]] [[Michail Botwinnik]] auf sich, der ihm in einer Publikation großes Talent bescheinigte. Im Jahre 1956 spielte er das erste Mal bei einer [[Liste der UdSSR-Meister im Schach|UdSSR-Meisterschaft]] und teilte den 5.–7. Platz mit [[Ratmir Cholmow]] und dem künftigen Weltmeister [[Michail Tal]]. 1961 wurde er [[Internationaler Meister]]. Der Durchbruch gelang ihm 1962, als er bei der UdSSR-Meisterschaft Zweiter hinter [[Boris Spasski]] wurde und im gleichen Jahr den [[Großmeister (Schach)|Großmeistertitel]] von der [[FIDE]] verliehen bekam.&amp;lt;ref&amp;gt;Willy Iclicki: &amp;#039;&amp;#039;FIDE Golden book 1924–2002.&amp;#039;&amp;#039; Euroadria, Ljubljana 2002, S. 75.&amp;lt;/ref&amp;gt; Polugajewski wurde drei Mal UdSSR-Meister: 1967 (geteilt mit Michail Tal), 1968 (er besiegte [[Alexander Nikolajewitsch Saizew]] im Stichkampf mit 3,5:2,5) und 1969 (geteilt mit Ex-Weltmeister [[Tigran Petrosjan]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1970 spielte er erstmals bei einem [[Interzonenturnier]] (beim [[Interzonenturnier Palma de Mallorca 1970]]), konnte sich allerdings noch nicht für das [[Kandidatenturnier]] qualifizieren (9.–10. Platz). Bei seiner nächsten Teilnahme, in [[Interzonenturnier Petrópolis 1973|Petrópolis]] 1973, teilte er sich den 2.–4. Platz, was einen nachmaligen Stichkampf zur Folge hatte. Dieser wurde zwischen ihm, [[Efim Geller]] und [[Lajos Portisch]] in [[Portorož]] ausgetragen. Portisch und Polugajewski qualifizierten sich für die Kandidatenkämpfe. Im Viertelfinale 1974 traf Polugajewski auf [[Anatoli Jewgenjewitsch Karpow|Anatoli Karpow]], der ihn glatt mit 5,5:2,5 besiegte und ein Jahr später, nach [[Bobby Fischer]]s Rückzug vom Schach, Weltmeister wurde. 1976 qualifizierte sich Polugajewski erneut für die Kandidatenkämpfe. Er wurde gemeinsam mit [[Vlastimil Hort]] Zweiter beim [[Interzonenturnier Manila 1976|Interzonenturnier in Manila]]. 1977 besiegte er im Viertelfinale den Brasilianer [[Henrique da Costa Mecking]] mit 6,5:5,5 (+1 =11 −0) und traf im Halbfinale auf [[Viktor Kortschnoi]], der ihn mit 8,5:4,5 ausschaltete. Beim Interzonenturnier in [[Riga]] 1979 gelangte Polugajewski auf den zweiten Rang und war wieder bei den Kandidaten dabei. Im Viertelfinale besiegte er Michail Tal mit 5,5:2,5 (+3 =5 −0) und traf erneut auf Kortschnoi im Halbfinale. Wiederum gelang es Polugajewski nicht, sich gegen ihn durchzusetzen. Er unterlag knapp mit 6,5:7,5 (+2 =9 −3). Er nahm noch an den Interzonenturnieren in [[Toluca]] 1982, [[Biel/Bienne]] 1985 und [[Zagreb]] 1987 teil, doch gelang es ihm nicht mehr, zu den Kandidaten vorzustoßen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben den Qualifikationen zur Weltmeisterschaft errang Polugajewski eine lange Reihe von Erfolgen auf internationalen [[Liste der bedeutendsten Schachturniere|Turnieren]]. Die wertvollsten Siege waren [[Mar del Plata]] 1962 und 1971, [[Sarajevo]] 1964, [[Beverwijk]] 1966, [[Amsterdam]] 1970 und 1972, [[Solingen]] 1974,&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.teleschach.de/historie/solingen1974.htm Internationales Turnier 1974 in Solingen] auf [[TeleSchach]] (Tabelle und Partien)&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Sotschi]] 1976, [[Wijk aan Zee]] 1979, [[Manila]] 1982, [[Biel/Bienne]] 1986 und 1989, [[Haninge]] 1988 und [[Reykjavík]] 1990.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Polugajewski, der auch als [[Trainer]] und [[Sekundant (Schach)|Sekundant]] von Anatoli Karpow während dessen Weltmeisterschaftskämpfen mit Viktor Kortschnoi tätig gewesen war, begann in dieser Richtung nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion verstärkt zu arbeiten. 1989 zog er nach [[Frankreich]], wo er französische Spieler, darunter [[Joël Lautier]], trainierte. Polugajewski starb nach einer [[Krebs (Medizin)|Krebserkrankung]] 1995 in Paris und wurde auf dem berühmten [[Cimetière Montparnasse]], unweit von [[Alexander Aljechin]] (1892–1946), beigesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://knerger.de/html/polugajesportler_19.html |titel=Das Grab von Lew Abramowitsch Polugajewski |werk=knerger.de |hrsg=Klaus Nerger |abruf=2018-10-31}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Polugajewski, der als einer der größten Theoretiker der [[Sizilianische Verteidigung|Sizilianischen Verteidigung]] galt, hat einen großen Beitrag zur Erforschung dieser [[Eröffnung (Schach)|Eröffnung]] geleistet. Nach ihm ist die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Polugajewski-Variante]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; in der [[Najdorf-Variante]] benannt. Sie entsteht nach den Zügen 1. e2–e4 c7–c5 2. Sg1–f3 d7–d6 3. d2–d4 c5xd4 4. Sf3xd4 Sg8–f6 5. Sb1–c3 a7–a6 6. Lc1–g5 e7–e6 7. f2–f4 &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;b7–b5&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Polugajewskis letzte [[Elo-Zahl]] betrug 2585, seine höchste Elo-Zahl von 2645 erreichte er im Juli 1972 und erneut im Januar 1975. Seine beste Weltranglistenplatzierung war der dritte Platz, den er im Juli 1972 und Januar 1976 jeweils gleichauf mit Tigran Petrosjan belegte.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.olimpbase.org/Elo/player/Polugaevsky,%20Lev.html Elo-Historie] bei olimpbase.org (englisch)&amp;lt;/ref&amp;gt; Vor Einführung der Elo-Zahlen lag seine höchste [[historische Elo-Zahl]] bei 2750 im November 1969.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://chessmetrics.com/cm/CM2/PlayerProfile.asp?Params=199510SSSSS3S102867000000131000000000024610100 Lew Polugajewski historische Elo-Zahlen] bei chessmetrics.com (englisch)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Partiebeispiel ==&lt;br /&gt;
{{Schachbrett-klein&lt;br /&gt;
| Ausrichtung=rechts&lt;br /&gt;
| Titel=&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Spasski–Polugajewski&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- a  b  c  d  e  f  g  h --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Z8=--/--/--/--/--/--/kd/--/&lt;br /&gt;
| Z7=--/--/rl/--/--/--/--/--/&lt;br /&gt;
| Z6=--/--/--/--/--/--/--/--/&lt;br /&gt;
| Z5=--/--/--/--/kl/--/--/--/&lt;br /&gt;
| Z4=--/pd/--/--/--/--/--/--/&lt;br /&gt;
| Z3=--/pl/pd/--/--/--/--/--/&lt;br /&gt;
| Z2=--/--/--/--/--/--/--/--/&lt;br /&gt;
| Z1=--/rd/--/--/--/--/--/--/&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- a  b  c  d  e  f  g  h --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Beschreibung=&amp;lt;div class=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;Endstellung nach 51. … Tb1&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
In der folgenden Partie besiegte Polugajewski mit den schwarzen Steinen bei der UdSSR-Meisterschaft in [[Moskau]] 1961 den späteren Weltmeister Spasski.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Spasski–Polugajewski 0:1&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
: Moskau, 26. Januar 1961&lt;br /&gt;
: [[Damenindische Verteidigung]], E12&lt;br /&gt;
: &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1. d4 Sf6 2. c4 e6 3. Sf3 b6 4. Sc3 Lb7 5. Lg5 Le7 6. e3 Se4 7. Sxe4 Lxe4 8. Lf4 0–0 9. Ld3 Lb4+ 10. Kf1 Lxd3+ 11. Dxd3 Le7 12. h4 f5 13. Ke2 d6 14. g4 Sd7 15. Tag1 fxg4 16. Txg4 Sf6 17. Tg5 Dd7 18. h5 Se8 19. Tg2 b5 20. c5 dxc5 21. h6 Tf5 22. Le5 c4 23. De4 Dd5 24. Dg4 c3 25. b3 b4 26. e4 Db5+ 27. Ke3 Tf7 28. hxg7 Sf6 29. Lxf6 Txf6 30. Txh7 Txf3+ 31. Kxf3 Dd3+ 32. Kf4 Ld6+ 33. Kg5 Kxh7 34. Kh5 Db5+ 35. Kh4 Le7+ 36. Kh3 Dg5 37. Dxg5 Lxg5 38. Txg5 Td8 39. f4 Kg8 40. Tc5 Txd4 41. Txc7 Txe4 42. Kg4 e5 43. a3 Txf4+ 44. Kg5 a5 45. axb4 axb4 46. Kg6 Tg4+ 47. Kf6 Kh7 48. g8=D+ Kxg8 49. Kxe5 Tg1 50. Kf6 Tf1+ 51. Ke5 Tb1 0:1&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
{{Absatz}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nationalmannschaft ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Lev Polugaevsky 1961 Oberhausen.jpg|mini|hochkant=0.7|Polugajewski, 1961 in Oberhausen]]&lt;br /&gt;
Polugajewski nahm mit der Sowjetunion an sieben [[Schacholympiade]]n teil. Er gewann mit der Mannschaft [[Schacholympiade 1966|1966]] in [[Havanna]], [[Schacholympiade 1968|1968]] in [[Lugano]], [[Schacholympiade 1970|1970]] in [[Siegen]], [[Schacholympiade 1980|1980]] in [[Valletta]], [[Schacholympiade 1982|1982]] in [[Luzern]] und [[Schacholympiade 1984|1984]] in [[Thessaloniki]] und belegte [[Schacholympiade 1978|1978]] in [[Buenos Aires]] den zweiten Platz. In der Einzelwertung erreichte er 1966 am zweiten Reservebrett, 1968 am ersten Reservebrett und 1978 am dritten Brett jeweils den zweiten Platz, 1970 am vierten Brett den dritten Platz.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.olimpbase.org/players/1r7zr77g.html Lew Polugajewskis Ergebnisse bei Schacholympiaden] auf olimpbase.org (englisch).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der sowjetischen Mannschaft gewann er außerdem die [[Schach-Mannschaftsweltmeisterschaft|Mannschaftsweltmeisterschaft]] 1985 in Luzern, bei der er das beste Einzelergebnis am zweiten Reservebrett erzielte,&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.olimpbase.org/playerst/1r7zr77g.html Lew Polugajewskis Ergebnisse bei Mannschaftsweltmeisterschaften] auf olimpbase.org (englisch)&amp;lt;/ref&amp;gt; und die [[Europäische Mannschaftsmeisterschaft im Schach|Mannschaftseuropameisterschaften]] [[Europa-Mannschaftsmeisterschaft im Schach 1961|1961 in Oberhausen]], 1970 in [[Kapfenberg]], 1977 in Moskau, 1980 in [[Skara]], 1983 in [[Plowdiw]] und 1989 in [[Haifa]]. In der Einzelwertung gewann er 1961 am neunten, 1970 am dritten und 1980 am vierten Brett.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.olimpbase.org/playerse/1r7zr77g.html Lew Polugajewskis Ergebnisse bei Mannschaftseuropameisterschaften] auf olimpbase.org (englisch)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Polugajewski wurde sowohl 1970 als auch 1984 für den Wettkampf [[UdSSR gegen den Rest der Welt]] in die UdSSR-Auswahl berufen. 1970 unterlag er am vierten Brett [[Vlastimil Hort]] mit 1,5:2,5, während er sich 1984 am dritten Brett Viktor Kortschnoi mit 1:2 geschlagen geben musste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vereine ==&lt;br /&gt;
Polugajewski spielte zunächst für &amp;#039;&amp;#039;Nauka&amp;#039;&amp;#039;, in den 1960er Jahren für &amp;#039;&amp;#039;Burevestnik&amp;#039;&amp;#039;, mit dem er 1961 und 1968 die sowjetische Vereinsmeisterschaft gewann, sowie in den 1970er und 1980er Jahren für &amp;#039;&amp;#039;Lokomotiv&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.olimpbase.org/playerssc/1r7zr77g.html Lew Polugajewskis Ergebnisse bei sowjetischen Vereinsmeisterschaften] auf olimpbase.org (englisch)&amp;lt;/ref&amp;gt; Am [[European Club Cup]] nahm er 1993 mit der &amp;#039;&amp;#039;Hilversums Schaakgenootschap&amp;#039;&amp;#039; teil.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.olimpbase.org/playersc/1r7zr77g.html Lew Polugajewskis Ergebnisse bei European Club Cups] auf olimpbase.org (englisch)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Lev Polugaevsky|Lew Polugajewski|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{Chessgames}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|109794761}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=109794761|LCCN=n79146769|VIAF=52272246}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Polugajewski, Lew Abramowitsch}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sachbuchautor (Schach)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schachspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schachspieler (Sowjetunion)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schachspieler (Russland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schachspieler (Hilversums Schaakgenootschap)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sowjetischer Einzelmeister (Schach)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sowjetbürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1934]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1995]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Polugajewski, Lew Abramowitsch&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Polugajewski, Lew; Полугаевский, Лев Абрамович (russisch); Polugaevskij, Lev Abramovič (Transliteration)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=russisch-sowjetischer Schachmeister&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=20. November 1934&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Mahiljou]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=30. August 1995&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Paris]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Richard Lenzen</name></author>
	</entry>
</feed>