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	<title>Levin Ludwig I. Hahn - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
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		<updated>2025-10-03T02:40:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Levin Ludwig I. (von) Hahn&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Das uradelige Geschlecht führte das Adelspronomen &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;von&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039; erst seit der Grafung im 19. Jahrhundert.&amp;lt;/ref&amp;gt; (* [[3. Dezember]] [[1579]] in [[Seeburg (Mansfelder Land)|Seeburg]]; † [[18. Mai]] [[1635]] ebenda) war ein [[Beamtentum|Hofbeamter]] und [[Soldat]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Levin Ludwig Hahn entstammte der mecklenburgischen Adelsfamilie [[Hahn (Adelsgeschlecht)|Hahn]] (Nr. 279 der [[Geschlechtszählung]]) und war der Sohn von [[Kuno Hahn|Kuno I. (von) Hahn]] (1540–1590) und dessen zweiter Ehefrau Sophia [[Schulenburg (Adelsgeschlecht)|von der Schulenburg]] († 1591).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammen mit seinem Bruder [[Werner I. von Hahn|Werner I. (von) Hahn]] (1583–1634) erhielt er seinen ersten Unterricht durch Hauslehrer. Etwa zwischen 1593 und 1596 besuchte Hahn das Gymnasium in [[Halle (Saale)|Halle]]. Zum Sommersemester 1596 immatrikulierte er sich an der Universität [[Leipzig]]. Zum 15. Januar 1597 wechselte er an die [[Universität Wittenberg]], wo er bis 1600 studierte. Anschließend ging er drei Jahre, bis 1603, nach [[Straßburg]]. Nach diesem dreijährigen Studienaufenthalt war ihm wohl aus finanziellen Gründen keine [[Grand Tour]] möglich und er kehrte nach Hause zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1604 nahm Hahn zusammen mit seinem Bruder Werner am [[Langer Türkenkrieg|ungarisch-türkischen Krieg]] teil und stand dabei unter dem Befehl von Graf [[Georg Friedrich (Hohenlohe-Neuenstein-Weikersheim)|Georg Friedrich von Hohenlohe-Neuenstein-Weikersheim]]. Bei Gran (heute [[Esztergom]]) wurde Hahn gefangen genommen, nach [[Istanbul]] gebracht und dort eingekerkert. Nach mehreren abenteuerlichen aber vergeblichen Fluchtversuchen konnte er sich endlich befreien und erreichte am Pfingstmontag 1606 wieder seinen Heimatort Seeburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 18. Oktober 1607 heiratete er Anna [[Veltheim (Adelsgeschlecht)|von Veltheim]]. Nach dem Tod seiner Ehefrau am 17. Januar 1615 lebte Hahn weit über zwei Jahre in [[Prag]]. Dort heiratete er in zweiter Ehe Margarethe von Quitzow, eine Schwester von [[Achatius von Quitzow]]. Aus beiden Ehen gingen vier Söhne und zehn Töchter hervor, darunter als ältester Sohn aus erster Ehe [[Kuno II. von Hahn|Kuno II. (von) Hahn]] (1609–1645).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1619 empfing Hahn in Vertretung für den mecklenburgischen Herzog [[Johann Albrecht II. (Mecklenburg)|Johann Albrecht II.]] die kaiserlichen Lehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seinen Sohn Kuno begleitete er 1623 auf dessen [[Grand Tour|Kavalierstour]] durch Frankreich, Großbritannien und auf der Rückreise durch die Niederlande. Bemerkenswert ist, dass Hahn in Briefen an den Fürsten von Anhalt überwiegend von Truppenbewegungen, deren Bewaffnung u.&amp;amp;nbsp;a. Dingen sehr detailliert berichtete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Der Fruchtbringenden Geselschaft Nahmen, Vorhaben, Gemählde und Wörter - nach jedes Einnahme ordentlich in Kupfer gestochen, und in achtzeilige Reimgesetze verfasset (1646) (14560348107).jpg|mini|[[Imprese]] Levin Ludwig Hahns]]&lt;br /&gt;
1626 nahm Fürst [[Ludwig I. (Anhalt-Köthen)|Ludwig I. von Anhalt-Köthen]] Hahn in die [[Fruchtbringende Gesellschaft]] auf. Er verlieh ihm den Gesellschaftsnamen &amp;#039;&amp;#039;der Zusammenziehende&amp;#039;&amp;#039; und die Devise &amp;#039;&amp;#039;im Leibe&amp;#039;&amp;#039;. Als Emblem wurde ihm &amp;#039;&amp;#039;der Saurauch&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;[[Berberitze|Berberis vulgaris L.]]&amp;#039;&amp;#039;) zugedacht. Im Köthener Gesellschaftsbuch findet sich Hahns Eintrag unter der Nr. 131.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Levin Ludwig Hahn starb im Alter von 56 Jahren am 18. Mai 1635 in Seeburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Georg Koch: &amp;#039;&amp;#039;Himlische LebensKron Des weiland WolEdlen/ Gestrengen/ Vesten Mannhafften Herrn Levin Ludwig Hahnen/ Churfürstl. Durchl. zu Sachsen wolbestalten Hauptmans des Keyserlichen freyen Weltlichen Stiffts Quedlinburgk/ etc. ... Christseligen Andenckens : Welche Seine WolEdle Gestrengigkeit/ als ein wolqualificirter geistlicher Kämpffer warhafftig empfangen/ Bey deroselben abgelebten Cörpers ... Sepultur.&amp;#039;&amp;#039; [Verlag] Schmied, Hall in Sachsen 1635.&lt;br /&gt;
: [https://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:gbv:3:1-643391 Digitalisat], [[Universitäts- und Landesbibliothek Sachsen-Anhalt]]&lt;br /&gt;
* [[Georg Christian Friedrich Lisch]]: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte und Urkunden des Geschlechts Hahn.&amp;#039;&amp;#039; 4 Bände. Schwerin, 1844–1856.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{VerzDtDrucke|VD=17|PPN=004119797}}&lt;br /&gt;
* {{LBMV PPN|181054868}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=103112898|VIAF=415820}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Hahn, Levin Ludwig 01}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hofbeamter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Fruchtbringenden Gesellschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärperson (HRR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienmitglied des mecklenburgischen Adelsgeschlechts Hahn|Levin Ludwig 01]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1579]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1635]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Hahn, Levin Ludwig I.&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Hahn, Levin Ludwig I. von&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Hofbeamter und Soldat, Mitglied der Fruchtbringenden Gesellschaft&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=3. Dezember 1579&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Seeburg (Mansfelder Land)]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=18. Mai 1635&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Seeburg (Mansfelder Land)]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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