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	<title>Levi Eschkol - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>~2025-61847-7: + wikilink und form</title>
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		<updated>2025-10-07T08:58:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;+ wikilink und form&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Belege fehlen}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Portrait of prime minister Levy Eshkol. August 1963. D699-070.jpg|mini|Levi Eschkol (1963)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Levi Eschkol&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{heS|לוי אשכול&amp;amp;lrm;}}, ursprünglich &amp;#039;&amp;#039;Levi Schkolnik&amp;#039;&amp;#039;;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt; geboren am [[25. Oktober]] [[1895]] in [[Oratiw]], [[Gouvernement Kiew]], [[Russisches Kaiserreich|Russisches Reich]], heute [[Oblast Winnyzja]], [[Ukraine]]; gestorben am [[26. Februar]] [[1969]] in [[Jerusalem]]) war ein israelischer Politiker. Er war vom 26. Juni 1963&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt; bis zu seinem Tod der dritte [[Ministerpräsident (Israel)|Ministerpräsident Israels]] und von 1963 bis 1967 zusätzlich Verteidigungsminister. Zuvor war er von 1952 bis 1963 Finanzminister. Als Nachfolger [[David Ben-Gurion]]s führte Eschkol ab 1963 die israelische Arbeitspartei [[Mapai]] bzw. ab 1968 [[Awoda]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herkunft und Jugend ===&lt;br /&gt;
Levi Eschkol wurde 1895 in der [[Ukraine]], die damals zum [[Russisches Kaiserreich|Russischen Reich]] gehörte, in eine wohlhabende und religiöse Familie geboren. Seine Mutter neigte dem [[Chassidismus]] und sein Vater den [[Juden in Osteuropa#Chassidim und Mitnagdim|Mitnagdim]] zu. Als Kind besuchte er eine traditionelle, religiös geprägte Schule (ein sogenannter &amp;#039;&amp;#039;[[Cheder]]&amp;#039;&amp;#039;) und absolvierte später das Hebräische Gymnasium in [[Vilnius|Wilna]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Politische Karriere ===&lt;br /&gt;
Im Jahre 1914 emigrierte Eschkol nach [[Palästina (Region)|Palästina]], das damals noch Teil des [[Osmanisches Reich|Osmanischen Reiches]] war. Im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] diente er in der [[Jüdische Legion|Jüdischen Legion]] auf Seiten der [[British Army|Briten]]. Nach Kriegsende war er Mitbegründer des Kibbuz [[Degania|Degania B]] und wurde bald dessen Schatzmeister und Wirtschaftsplaner. Ab 1921 gründete und leitete er zahlreiche Einrichtungen innerhalb der Gewerkschaft [[Histadrut]]. Während einer Europareise 1922 zum Erwerb von Waffen wurde er von der Polizei in [[Wien]] verhaftet und saß mehrere Wochen in Untersuchungshaft, da man ihn des illegalen Waffenerwerbs beschuldigte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1934 gehörte er zu den Begründern des [[Ha’avara-Abkommen]]s zur Überweisung jüdischen Kapitals aus dem [[Deutsches Reich 1933 bis 1945|nationalsozialistischen Deutschland]] nach [[Völkerbundsmandat für Palästina|Palästina]]. Er gründete 1937 [[Mekorot]], eine Organisation, die die Wasserversorgung der jüdischen Siedlungen sicherte, und war 1951 deren Direktor. In diesen Jahren machte er sich durch die Umsetzung des nationalen Wassersystems einen Namen. 1940 wurde er Mitglied des nationalen Kommandos der [[Hagana]], deren Finanzabteilung er leitete und Aktivitäten zur illegalen Waffenproduktion organisierte. Von 1942 bis 1944 war er Generalsekretär der von ihm mitgegründeten Arbeiterpartei des Landes Israel – [[Mapai]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Bourgès-Maunoury - Levi Eshkol 1958.jpg|mini|Eschkol (rechts) mit [[Maurice Bourgès-Maunoury]], 1958]]&lt;br /&gt;
Von der Unabhängigkeit Israels 1948 bis 1963 leitete er die Siedlungsabteilung der [[Jewish Agency]]. Kritiker brachten ihn in den 1950er Jahren mit den Schwierigkeiten und Versäumnissen bei der Aufnahme von Einwanderern in Verbindung.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Segev&amp;quot;&amp;gt;[[Tom Segev]]: &amp;#039;&amp;#039;1967, Israels zweite Geburt.&amp;#039;&amp;#039; Siedler Verlag, Berlin 2005, S. 110 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im [[Parlamentswahl in Israel 1951|Juli 1951]] wurde Levi Eschkol erstmals als Mitglied der Mapai in die [[Knesset]] gewählt, der er bis zu seinem Tod angehörte. Im selben Jahr wurde er Landwirtschaftsminister, im Juni 1952 dann als Nachfolger des verstorbenen [[Elieser Kaplan]] Finanzminister in [[David Ben-Gurion]]s [[Kabinett David Ben-Gurion III|dritter Regierung]]. Dieses Amt behielt er auch während Ben-Gurions vorübergehendem Rückzug von der Regierungsspitze (1954–55) in der Regierung [[Mosche Scharet]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1960 war er Mitglied des Kabinettausschusses, der den ehemaligen Verteidigungsminister [[Pinchas Lawon]] von der Verantwortung in der [[Lawon-Affäre]] um 1954 unter [[Falsche Flagge|falscher Flagge]] verübte Anschläge des israelischen Militärgeheimdienstes [[Aman]] auf westliche Einrichtungen in Ägypten entlastete. Einige Monate später unterstützte er jedoch Lawons Entlassung als Generalsekretär der Histadrut und bemühte sich in den folgenden Jahren, die Krise mit dem Ministerpräsidenten David Ben-Gurion so einvernehmlich als möglich zu lösen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Amtszeit als Ministerpräsident ===&lt;br /&gt;
[[Datei:PikiWiki Israel 2736 Levi Eskol amp; Shimon Peres פגישה עם אשכול ופרס.jpg|mini|Ministerpräsident Eschkol mit [[Schimon Peres]]]]&lt;br /&gt;
Als Ben-Gurion schließlich im Juni 1963 als israelischer [[Liste der Ministerpräsidenten von Israel|Ministerpräsident]] zurücktreten musste, wurde Eschkol zu seinem Nachfolger als Premier, Verteidigungsminister und Vorsitzenden der Mapai gewählt. Er weigerte sich, trotz Drucks vonseiten Ben-Gurions, die Lawon-Affäre weiterzuverfolgen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Segev&amp;quot; /&amp;gt; Auf Einladung von US-Präsident [[Lyndon B. Johnson]] besuchte Eschkol im Mai 1964 als erster israelischer Ministerpräsident die [[Vereinigte Staaten|Vereinigten Staaten]]. Anschließend begannen die USA, Israel bedeutende Mengen Waffen zu verkaufen, bis zum [[Sechstagekrieg]] 1967 blieb allerdings Frankreich Israels bedeutendster Waffenlieferant. Unter Eschkols Führung nahm Israel im Mai 1965 offizielle diplomatische Beziehungen mit der [[Bundesrepublik Deutschland]] auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anlässlich der [[Parlamentswahl in Israel 1965|Knessetwahl 1965]] bildeten Mapai und die ebenfalls linkszionistische [[Achdut haAwoda – Poalei Tzion]] das Bündnis [[HaMaʿarach]], das unter Führung Eschkols die Wahl gewann. Zu Beginn des Sechstagekrieges am 5. Juni 1967 lud er Ben-Gurions neue Partei [[Rafi (Partei)|Rafi]] und den rechten [[Gachal]]-Block ([[Menachem Begin]]s Partei [[Cherut]] und [[Miflaga Liberalit Jisra’elit|Liberale]]) ein, sich Israels erster „Regierung der Nationalen Einheit“&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Daniel Gordis |Titel=Israel, a concise History of a Nation reborn |Auflage=2 |Verlag=Ecco (Harper Collins Publishers) |Ort=New York |Datum=2017 |ISBN=978-0-06-236875-1 |Seiten=5, 436, 453}}&amp;lt;/ref&amp;gt; anzuschließen. Er überließ Vertretern einer härteren Linie wie Begin und [[Mosche Dajan]] (als Verteidigungsminister) das Feld, obwohl er an dessen Stelle lieber [[Jigal Allon]] gesehen hätte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eschkol war gegen die 1967 ohne seine vorherige Zustimmung von [[Uzi Narkiss]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; und [[Teddy Kollek]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; befehligte Zerstörung des [[Mughrabi-Viertel]]s in Jerusalem gewesen, da er darin vor allem einen Verlust an Wohnraum sah.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Menachem Klein |Titel=Jerusalem: geteilt, vereint – Araber und Juden in einer Stadt |Verlag=Jüdischer Verlag im Suhrkamp Verlag |Ort=Berlin |Datum=2018 |ISBN=978-3-633-54289-5 |Seiten=160, 188, 193, 206, 222, 227 |Kommentar=gekürzte deutschsprachige Ausgabe von &amp;#039;&amp;#039;Lives in Common. Arabs and Jews in Jerusalem, Jaffa, and Hebron&amp;#039;&amp;#039;, C. Hurst &amp;amp; Co. Publishers, 2014; übersetzt von Eva-Maria Thimme; die Aussage über den Messias wird zitiert in &amp;#039;&amp;#039;Israel State Archive&amp;#039;&amp;#039; 6423 8-C, Eshkol an Bentov, 24. Juni 1968, siehe S. 222, Fußnote 2, S. 314}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Er selbst zog in [[Katamon]] (hebräisch: &amp;#039;&amp;#039;Gonen&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;) in das frühere Haus Abd al-Ghani Kamlehs&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; ein. Wiewohl säkularen Auffassungen verpflichtet, war seine Haltung nach dem [[Sechstagekrieg]] nicht frei von [[Messianismus|messianischer]] Erwartung, wenn es um die bauliche Inbesitznahme der [[Jerusalemer Altstadt]] ging, schrieb er doch am 24. Juni 1968&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; an [[Mordechaj Bentov]]:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:„Sie sagen, es läuft uns ja nicht fort, denn Jerusalem gehöre uns ja für alle Zeiten. Tatsächlich ist es aber so, dass der Boden unter unseren Füßen brennt, und jedweder Verzug kann die Ankunft des [[Messias]] hinausschieben.“&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Verhandlungsemissär mit arabischen Politikern war ab Ende 1967 der in [[Damaskus]] geborene Diplomat [[Mosche Sasson]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; Als Berater für arabische Angelegenheiten beschäftigte er [[Shmuel Toledano]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; Nach dem Sechstagekrieg war er im Januar 1968 federführend bei der Gründung von [[Awoda]], der israelischen Arbeitspartei, die aus der Fusion von Mapai, Achdut haAwoda und Rafi entstand. Eschkol war ihr Vorsitzender, bis zu seinem Tod im Februar 1969. Er starb in Folge eines Krebsleidens.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Michel Abitbol |Titel=Histoire d’Israël |Auflage=2 |Verlag=Éditions Perrin |Ort=Paris |Datum=2024 |Reihe=Collection Tempus |NummerReihe=936 |HrsgReihe=Marguerite de Marcillac |ISBN=978-2-262-10643-0 |Seiten=516}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der stellvertretende Ministerpräsident Jigal Allon übernahm vorübergehend die Regierungsführung, bis die frühere Außenministerin [[Golda Meir]] zur Vorsitzenden der Arbeitspartei und neuen Ministerpräsidentin gewählt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Privates ==&lt;br /&gt;
Eshkol hatte die Brüder Ben-Zion, Lippa und Emanuel. Sein Bruder Ben-Zion Shkolnik machte 1964 [[Alija]], die Brüder Lippa und Emanuel blieben in der Sowjetunion. Emanuel Shkolnik kam im Zweiten Weltkrieg während seines Dienstes in der Roten Armee im Kampf ums Leben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eshkol heiratete dreimal und hatte vier Töchter:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus seiner ersten Ehe mit Rivka Maharshak (1892–1950) stammt die Tänzerin [[Noa Eshkol]] (1924–2007). Aus seiner zweiten Ehe 1930 mit Elisheva Kaplan stammen die drei Töchter: Dvora Rafaeli (1930–2001), Tama Shochat und Ofra Nevo. Sheizaf Rafaeli und der Autor [[Eshkol Nevo]] sind seine Enkel. 1964 heiratete er die 35 Jahre jüngere Bibliothekarin der Knessetbibliothek Miriam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Eshkol, Levi&amp;#039;&amp;#039;, in: [[Yaacov Shimoni]]: &amp;#039;&amp;#039;Biographical dictionary of the Middle East&amp;#039;&amp;#039;. Facts on File, New York 1991, S. 77 f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Levi Eshkol|Levi Eschkol}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|119077981}}&lt;br /&gt;
* [https://www.jewishvirtuallibrary.org/levi-eshkol Levi Eschkol in der Jewish Virtual Library] (englisch)&lt;br /&gt;
* [https://main.knesset.gov.il/en/mk/apps/mk/mk-personal-details/683 Levi Eschkol] auf der Webseite der [[Knesset]] (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119077981|LCCN=n/50/12181|VIAF=39623012}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Eschkol, Levi}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Levi Eschkol| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Premierminister (Israel)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Finanzminister (Israel)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verteidigungsminister (Israel)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landwirtschaftsminister (Israel)]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Person im Nahostkonflikt]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Histadrut-Funktionär]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Mapai-Mitglied]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Russischer Emigrant in Palästina]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Immigrant in Israel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Israeli]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1895]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1969]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Eschkol, Levi&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Schkolnik, Levi&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=israelischer Politiker, Ministerpräsident Israels (1963–1969)&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=25. Oktober 1895&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Oratiw]], [[Gouvernement Kiew]], [[Russisches Kaiserreich|Russisches Reich]], heute [[Oblast Winnyzja]], [[Ukraine]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=26. Februar 1969&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Jerusalem]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2025-61847-7</name></author>
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