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	<title>Levertsweiler - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-31T12:25:17Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;InternetArchiveBot: InternetArchiveBot hat 1 Archivlink(s) ergänzt und 0 Link(s) als defekt/tot markiert.) #IABot (v2.0.9.5</title>
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		<updated>2026-03-28T11:34:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:InternetArchiveBot&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:InternetArchiveBot (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;InternetArchiveBot&lt;/a&gt; hat 1 Archivlink(s) ergänzt und 0 Link(s) als defekt/tot markiert.) #IABot (v2.0.9.5&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Gemeindename            = Ostrach&lt;br /&gt;
| Ortswappen              = Wappen Levertsweiler.png&lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung = Ehemaliges Gemeindewappen von Levertsweiler&lt;br /&gt;
| Breitengrad             = 47/58/54.1704/N&lt;br /&gt;
| Längengrad              = 09/19/17.526/E&lt;br /&gt;
| Bundesland              = DE-BW&lt;br /&gt;
| Höhe                    = 620&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug              = NHN&lt;br /&gt;
| Fläche                  = 4.92&lt;br /&gt;
| Einwohner               = 301&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum   = 2012-12-31&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum     = 1972-10-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1           = 88356&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2           =&lt;br /&gt;
| Vorwahl1                = 07585&lt;br /&gt;
| Vorwahl2                =&lt;br /&gt;
| Lagekarte               =&lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung  =&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Levertsweiler&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Teilort [[Weithart]]s, eine von acht Ortschaften der [[Baden-Württemberg|baden-württembergischen]] Gemeinde [[Ostrach]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.ostrach.de/gemeindeostrach/die-ortschaften-von-ostrach/weithart/ |wayback=20150209143007 |text=Die Ortschaften von Ostrach |archiv-bot=2026-03-28 11:34:53 InternetArchiveBot }}; abgerufen am 9. Februar 2015&amp;lt;/ref&amp;gt; im [[Landkreis Sigmaringen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Levertsweiler liegt 5,7 Kilometer&amp;lt;ref&amp;gt;Top25 Viewer [Top. Karte 1:100000 Baden-Württemberg]&amp;lt;/ref&amp;gt; nordwestlich der Ortsmitte Ostrachs, zwischen den anderen Teilorten [[Habsthal]] im Norden und [[Bernweiler (Ostrach)|Bernweiler]] im Osten, dem &amp;#039;&amp;#039;[[Weithart (Waldgebiet)|Weitharter Wald]]&amp;#039;&amp;#039; im Westen sowie dem &amp;#039;&amp;#039;Störenberg&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|636.6|DE-NHN}}) im Süden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ausdehnung des Gebiets&lt;br /&gt;
Die Gesamtfläche der Gemarkung Levertsweiler umfasst rund 492 [[Hektar]] (Stand: 31. Dezember 2010&amp;lt;ref&amp;gt;Angaben nach Renate Döring, Gemeinde Ostrach, vom 11. Januar 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gliederung&lt;br /&gt;
Zum Ortsteil Levertsweiler gehören das [[Dorf]] &amp;#039;&amp;#039;Levertsweiler&amp;#039;&amp;#039; und die [[Wüstung]] &amp;#039;&amp;#039;Werlishausen&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:D-BW-SIG - Beschreibung des ostrachischen Bezirks, 1697.jpg|mini|Levertsweiler auf einer Karte mit der „Beschreibung des ostrachischen Bezirks“ aus dem Jahr 1697]]&lt;br /&gt;
Der Ort wurde 1228 erstmals als &amp;#039;&amp;#039;Laiffinswilar&amp;#039;&amp;#039; erwähnt. Auf der in Ortsnähe abgegangenen Burg&amp;amp;nbsp;– 1845 waren noch Wälle und Gräben&amp;lt;ref&amp;gt;Johann Adam Kraus: &amp;#039;&amp;#039;Nachträge zu „Burgstellen und Adel in Hohenzollern“&amp;#039;&amp;#039;. In: Hohenzollerischer Geschichtsverein (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;{{Webarchiv|url=http://www.hohenzollerischer-geschichtsverein.de/userfiles/files/HZ-Heimat/HH_027_1977_ocr.pdf |wayback=20200711192049 |text=Hohenzollerische Heimat, 27. Jahrgang, Nr. 3/September 1977 |archiv-bot=2022-12-02 17:49:55 InternetArchiveBot }}&amp;#039;&amp;#039;, S.&amp;amp;nbsp;45.&amp;lt;/ref&amp;gt; zu sehen, waren die niederadligen Herren von Leiterberg ansässig, die erstmals 1253 (de Laiterberc) auftreten. Der 1267 genannte [[Ortolf de Laifinswiler]] ist wohl identisch mit dem gleichnamigen Herrn von Leiterberg, der seinen Besitz samt [[Vogt]]ei und Kirchensatz 1277 an das [[Kloster Salem]] verkaufte. Die Burg ging von dessen Bruder Burkhard an die Herren von Königsegg über und wurde 1294 ebenfalls an das Kloster Salem verkauft. Die Hochgerichtsbarkeit übte schon früh, erstmals nachweisbar mit dem Schirmbrief von 1324, die [[Grafschaft Sigmaringen]] aus. Die Ortsherrschaft wohl mit Grundherrschaft und Burg an Salem gelangt, konnte das Kloster im [[15. Jahrhundert]] behaupten. Das Dorf war fortan Teil des Klosteramts Ostrach, nach 1611 unter klösterlicher Hochgerichtsbarkeit. 1803 mit Ostrach an [[Thurn und Taxis]], 1806 Staatshoheit von [[Hohenzollern-Sigmaringen]].&amp;lt;ref&amp;gt;Informationen der Gemeinde Ostrach zu Levertsweiler im [[Grenzsteinmuseum Ostrach]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge der [[Gebietsreform in Baden-Württemberg]] wurde Levertsweiler am 1.&amp;amp;nbsp;Oktober 1974 nach Ostrach eingemeindet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3170032631|Seite=549}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Ortsvorsteher ===&lt;br /&gt;
Ortsvorsteher von Levertsweiler ist Alois Müller, sein Vertreter ist Dominic Osswald. Beide wurden im Mai 2014 vom Ortschaftsrat gewählt und bestätigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
Das Wappen der ehemaligen Gemeinde Levertsweiler zeigt in geteiltem Schild oben in Silber auf grünem Dreiberg eine rote Leiter, unten in Schwarz ein doppelreihig rot-silbern geschachter Schrägbalken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:D-BW-SIG-Ostrach-Levertsweiler - Marienkapelle.jpg|mini|hochkant|Marienkapelle]]&lt;br /&gt;
In Levertsweiler stehen ein „Bauernhaus“ (Hirsten 1; Anfang 19. Jh.), das „Pfarrhaus“ (St. Lucia Weg 2; 1753), die „Pfarrkirche St. Lucia“ (St. Lucia Weg 8; 1840), die „Ehemalige salemische Zehntscheuer“ (Weithartstraße 27; 1755), ein „Wegkreuz“ (Flurstück 188/2; 1940) sowie ein „Bildstock“ (Flurstück 231, Straße nach Bernweiler) unter [[Denkmalschutzgesetz (Baden-Württemberg)|Denkmalschutz]].&amp;lt;ref&amp;gt;Landesdenkmalamt Baden-Württemberg: &amp;#039;&amp;#039;Verzeichnis der unbeweglichen Bau- und Kulturdenkmale und der zu prüfenden Objekte.&amp;#039;&amp;#039; (in Ostrach); Stand: 28. Juni 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Liste der Kulturdenkmale in Ostrach}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Ortsausgang Levertsweilers nach Lausheim stand eine Kapelle, die am 20.&amp;amp;nbsp;November 1940 abgebrochen wurde. 2015 entstand hier ein privater Kapellenneubau (Foto) zu Ehren [[Maria (Mutter Jesu)|Marias]], der „Mutter Jesu“.&amp;lt;ref&amp;gt;Josef Unger: &amp;#039;&amp;#039;[http://www.suedkurier.de/region/linzgau-zollern-alb/ostrach/Vater-und-Sohn-bauen-kleine-Kapelle;art372569,7882981 Vater und Sohn bauen kleine Kapelle]&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Südkurier]]&amp;#039;&amp;#039; vom 27.&amp;amp;nbsp;Mai 2015&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.schwaebische.de/landkreis/landkreis-sigmaringen/ostrach_artikel,-eine-kapelle-f%C3%BCr-levertsweiler-_arid,10240380.html Eine Kapelle für Levertsweiler] in www.schwaebische.de; abgerufen am 20. Juli 2018&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Pfarrkirche St. Lucia ===&lt;br /&gt;
Die katholische &amp;#039;&amp;#039;Pfarrkirche St. Lucia&amp;#039;&amp;#039; zeigt sich als Saalkirche in [[Neugotik|neugotischen]] Formen aus dem Jahre 1840 nach Plänen des Fürstlich Thurn- und Taxisschen Werkmeisters Baur aus Buchau. Sie geht jedoch auf eine Martinskirche des [[13.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert]]s zurück, die nach einem Brand von 1278 entstand. Der Turm ist aus dem [[15.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert]]. Zur Ausstattung gehören mehrere qualitätvolle [[Gotik|gotische]] Holzskulpturen: Heilige Barbara und Katharina (beide um 1500) sowie Martin und Wendelin (beide um 1400).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Georg Dehio |Titel=Handbuch der Deutschen Kunstdenkmäler |Band=Baden-Württemberg I: &amp;#039;&amp;#039;Die Regierungsbezirke Stuttgart und Karlsruhe&amp;#039;&amp;#039; |Verlag=Deutscher Kunstverlag |Ort=München |Datum=1993 |ISBN=3-422-03024-7 |JahrEA=1966|Kommentar=Neuauflage Herbst 2011|Kapitel=Levertsweiler |Seiten=419}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Orgel wurde 1941 vom [[Gebr. Späth Orgelbau]] erbaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Munitionslager ===&lt;br /&gt;
Im [[Weithart (Waldgebiet)|Weitharter Wald]], westlich von Levertsweiler, befindet sich das ehemalige [[Munitionslager Mottschieß]]. Das eingezäunte Gelände mit Gebäuden, Wachtürmen und Lagerhallen befinden sich sowohl auf der Gemarkung der Stadt [[Pfullendorf]] als auch auf der Gemarkung der Gemeinde Ostrach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bürgerbus&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
[[Datei:D-BW-Ostrach-Levertsweiler - Haltestelle Bürgerbus.JPG|mini|hochkant|Haltestelle „KVB“ und „Bürgerbus“]]&lt;br /&gt;
Der Ostracher Bürgerbus ergänzt den öffentlichen Nahverkehr und verbessert unter anderem die Mobilität von Menschen mit Behinderungen. An drei Tagen in der Woche fährt der Bus nach einem festen Plan zwischen der Ostracher Ortsmitte und Jettkofen, Wagen, Bernweiler, Einhart, Levertsweiler, Lausheim sowie Magenbuch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bürgerbus wird von der Gemeinde Ostrach finanziert und vom Bürgerbus-Verein sowie ehrenamtlichen Fahrern und Helfern betrieben.&amp;lt;ref&amp;gt;Flyer der Gemeinde Ostrach: &amp;#039;&amp;#039;BÜRGERBUS VERBINDET – BÜRGER FAHREN BÜRGER.&amp;#039;&amp;#039; November 2014&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.ostrach.de/gemeindeostrach/die-ortschaften-von-ostrach/weithart/ Der Teilort Levertsweiler bei der Ortschaft Weithart auf der Internetseite der Gemeinde Ostrach]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortschaften und Teilorte von Ostrach}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Sigmaringen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Sigmaringen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsteil von Ostrach]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Oberschwaben]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1228]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1972]]&lt;/div&gt;</summary>
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