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	<title>Leversbach - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-31T02:25:06Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Leversbach&amp;diff=740636&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Quajutsu744 am 31. Mai 2025 um 22:57 Uhr</title>
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		<updated>2025-05-31T22:57:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Leversbach&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = &lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Kreuzau&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen             = &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 50/42/59/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 06/27/58/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-NW&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 247 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe-von               = 203&lt;br /&gt;
| Höhe-bis               = 268&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug=NHN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 6.88 &lt;br /&gt;
| Fläche-Quelle          =&amp;amp;nbsp;(mit Boich)&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 551&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2022-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle= &amp;lt;ref&amp;gt;http://www.kreuzau.de/ug/zadafa/index5.php&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1969-07-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 52372&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 02427&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Bild                   = Kreuzau-Leversbach Denkmal-Nr. 98, Am Leversbach 16 (1081).jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = Giebelhaus in Leversbach&lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Leversbach&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Ortsteil]] der Gemeinde [[Kreuzau]] im [[Nordrhein-Westfalen|nordrhein-westfälischen]] [[Kreis Düren]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Leversbach liegt am Eifelnordrand in der [[Rureifel]] im [[Naturpark Nordeifel]]. Nachbarorte sind [[Rath (Nideggen)|Rath]], [[Üdingen]], [[Boich]] und [[Obermaubach]]. Vom Oberdorf besteht eine gute Fernsicht in das Dürener Land und die [[Zülpicher Börde]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Ortsnamenforschung]] leitet den Namen &amp;#039;&amp;#039;Leversbach&amp;#039;&amp;#039; vom germanischen Stamm für „Bach an den Grabhügeln“ ab. Leversbach ist uralter Siedlungsraum. Bodenfunde lassen auf eine [[steinzeit]]liche Besiedlung schließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Jahren 1782 bis 1787 wurden in und um Leversbach sieben [[Fußfall|Fußfälle]] errichtet. Der Überlieferung nach war ein Kind des Erbauers Degenhart Schroeder schwer krank und er legte das Gelübde ab, wenn sein Kind sich von der Krankheit erhole, so baue er zur Ehre Gottes sieben Fußfälle. Zwei dieser Fußfälle sind durch die Zerstörung des Zweiten Weltkrieges verschwunden.&lt;br /&gt;
Der Ortsvorsteher regte damals an, die verschwundenen Fußfälle wieder zu errichten und so hat Leversbach wieder sieben Fußfälle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1929 wurde in Leversbach eine eigene Feuerwehr gegründet, und damit auch ein eigenes Spritzenhaus errichtet. Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] gab es in Leversbach keine Feuerwehr mehr. Das Spritzenhaus stand lange ungenutzt da und war dem Verfall preisgegeben. Anfang der 1970er Jahre riss man es ab, und der Nationalpark errichtete an seiner Stelle einen Parkplatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Gelände hinter dem ehemaligen Spritzenhaus errichteten die Leversbacher in Eigenleistung ihren Sportplatz ab 1983, der am 25. September 1988 eingeweiht werden konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Neugliederung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Früher gehörte Leversbach mit Boich zur [[Herrschaft]] [[Drove]]. Nach Auflösung des Amtes Drove im Jahre 1932 kam der Ort zum Amt Kreuzau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Juli 1969 wurde die Gemeinde [[Boich-Leversbach]] mit sechs weiteren Orten in die Gemeinde Kreuzau eingegliedert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur|Autor=Martin Bünermann|Titel=Die Gemeinden des ersten Neugliederungsprogramms in Nordrhein-Westfalen|Jahr=1970|Verlag=Deutscher Gemeindeverlag|Ort=Köln|Seiten=98}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die Neugliederung des Raumes Aachen ([[Aachen-Gesetz (1971)|Aachen-Gesetz]]) wurden mit Wirkung vom 1. Januar 1972 die Gemeinden [[Obermaubach-Schlagstein]] und Untermaubach, der Ortsteil Langenbroich aus der Gemeinde Hürtgenwald und die Ortsteile Schneidhausen und Welk aus der Gemeinde Lendersdorf in die Gemeinde Kreuzau eingegliedert – die Gemeinde  Niederau kam zu Düren.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3170032631|Seite=307}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die heutige Gemeinde Kreuzau besteht aus den Ortsteilen Bogheim, Boich, Drove, Kreuzau, Leversbach, Obermaubach mit Schlagstein, Stockheim, Thum, Üdingen, Untermaubach mit Bilstein und Winden mit Bergheim und Langenbroich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirche ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Kreuzau-Leversbach Denkmal-Nr. 32, Am Leversbach 32 (1003).jpg|mini|Kirche St. Albertus Magnus]]&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|St. Albertus Magnus (Leversbach)}}&lt;br /&gt;
Leversbach gehörte immer zur Mutterpfarre Drove. Erst 1932 wurde eine Kapelle gebaut, die [[Albertus Magnus]] geweiht wurde. Die Kapelle war eines der ersten Kirchenbauwerke des bekannten Professors [[Rudolf Schwarz (Architekt)|Rudolf Schwarz]]. Unter seiner Leitung wurde die weitere Ausstattung der Kapelle von einer „Werkgemeinschaft“ aus Lehrern und Schülern der [[Kunstgewerbeschule Aachen]] vorgenommen: die Monstranz durch [[Anton Schickel]], die Ewiglichtampel, die sechs Altarleuchter und das Taufgeschirr durch [[Fritz Schwerdt]] sowie das kleine Kruzifix durch Anton Schickel beziehungsweise [[Hein Minkenberg]] für den zugehörigen Korpus. Im Juli 1956 wurde das Rektorat zur selbstständigen [[Pfarre]] ernannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Baudenkmäler in Kreuzau}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Durch den Ort führt die [[Kreisstraße]] 32 von Kreuzau über Üdingen nach Nideggen. Busse des [[Rurtalbus]] fahren mit der [[Aachener Verkehrsverbund|AVV]]-Linie 221 durch den Ort. Bis zum 31. Dezember 2019 wurde diese Linie von der [[Dürener Kreisbahn]] betrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Linie&lt;br /&gt;
! Verlauf&lt;br /&gt;
{{Linienverlauf AVV|221}}&lt;br /&gt;
{{Linienverlauf AVV|N3a}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vereinswesen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem kleinen Ort gibt es einen Freizeitverein, eine [[Orchester|Musikgruppe]], einen [[Sportverein]] und einen Fanclub für [[Borussia Mönchengladbach]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ende 1967 wurde am Ortsrand ein 30&amp;amp;nbsp;m hoher Beton-Fernsehmast errichtet. Dadurch wurde der Fernsehempfang im [[Rur]]tal erheblich verbessert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv | url=http://www.kreuzau.de/ug/Bilder/HTML/leversbach.htm | wayback=20061003100859 | text=Fotospaziergang durch den Ort}}&lt;br /&gt;
* [https://fritz-schwerdt.de/ausgewaehlte-kirchen/kapelle-in-leversbach/ Details zur Ausstattung der Albert Magnus-Kapelle von 1932]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Kreuzau}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsteil von Kreuzau]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Quajutsu744</name></author>
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