<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Levanteotter</id>
	<title>Levanteotter - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Levanteotter"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Levanteotter&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-12T00:57:21Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Levanteotter&amp;diff=382049&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;TaxonBot: Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Levanteotter&amp;diff=382049&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-04-17T08:34:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Für Informationen zum Umgang mit dieser Vorlage siehe bitte [[Wikipedia:Taxoboxen]]. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Taxobox&lt;br /&gt;
| Taxon_Name       = Levanteotter&lt;br /&gt;
| Taxon_WissName   = Macrovipera lebetina&lt;br /&gt;
| Taxon_Rang       = Art&lt;br /&gt;
| Taxon_Autor      = ([[Carl von Linné|Linnaeus]], 1758)&lt;br /&gt;
| Taxon2_Name      = Großvipern&lt;br /&gt;
| Taxon2_WissName  = Macrovipera&lt;br /&gt;
| Taxon2_Rang      = Gattung&lt;br /&gt;
| Taxon3_Name      = Echte Vipern&lt;br /&gt;
| Taxon3_WissName  = Viperinae&lt;br /&gt;
| Taxon3_Rang      = Unterfamilie&lt;br /&gt;
| Taxon4_Name      = Vipern&lt;br /&gt;
| Taxon4_WissName  = Viperidae&lt;br /&gt;
| Taxon4_Rang      = Familie&lt;br /&gt;
| Taxon5_Name      = Schlangen&lt;br /&gt;
| Taxon5_WissName  = Serpentes&lt;br /&gt;
| Taxon5_Rang      = Unterordnung&lt;br /&gt;
| Taxon6_WissName  = Toxicofera&lt;br /&gt;
| Taxon6_Rang      = ohne Rang&lt;br /&gt;
| Bild             = Macrovipera lebetina obtusa01.jpg&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Levanteotter&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Macrovipera lebetina&amp;#039;&amp;#039;) ist eine [[Art (Biologie)|Schlangenart]] aus der [[Familie (Biologie)|Familie]] der [[Vipern]] (Viperidae). Sie ist die größte Viper [[Europa]]s, kommt hier allerdings nur in [[Dagestan]] und damit am äußersten östlichen Rand des Kontinents vor. Das gesamte Verbreitungsgebiet reicht von [[Zypern]] über die [[Türkei]], den [[Irak]] und [[Iran]] bis nach [[Afghanistan]] und [[Pakistan]], isolierte Vorkommen gibt es außerdem in [[Nordafrika]]. Es werden fünf Unterarten anerkannt. Die Levanteotter ist wie alle Vipern giftig; der Biss ist für Menschen jedoch nur in Ausnahmefällen tödlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Die Levanteotter wird durchschnittlich 80 bis 100 Zentimeter lang, kann regional aber auch Längen von 160 Zentimetern (nachgewiesen für [[Turkmenistan]]) bei einem Maximalgewicht von etwa 2,7 Kilogramm erreichen. Die Weibchen werden in der Regel etwas größer als die Männchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Körperbau der Schlange ist kräftig. Die Grundfarbe ist meistens hellgrau, kann aber regional auch graugrün, beige, gelb oder rotbraun sein. Die Körperschuppen weisen einen deutlichen Kiel auf. Die einzelnen Unterarten lassen sich vor allem anhand der Anzahl der Rücken- (Dorsalia) und Bauchschuppenreihen (Ventralia) sowie am Verhältnis der Schwanzlänge zur Gesamtlänge voneinander unterscheiden. In der Färbung sind alle Unterarten variabel, wobei regional verschiedene Farbmorphen häufiger sein können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Rückenzeichnung besteht aus zwei Reihen versetzt stehender Querbänder, die dunkler als der Körper und manchmal auch zu einem Wellenband verbunden sind. Bei einigen Farbvarianten ist diese Zeichnung nur sehr undeutlich ausgebildet und vor allem bei der Unterart &amp;#039;&amp;#039;M.&amp;amp;nbsp;l. obtusa&amp;#039;&amp;#039; kaum zu erkennen. An den Körperseiten weist die Levanteotter außerdem eine Reihe von dunkleren Flecken auf, die als Barrenflecken bezeichnet werden. Zu diesen Zeichnungen kommt eine unregelmäßige Fleckung mit sehr kleinen gelben bis ockerfarbenen Farbtupfen. Die Bauchseite ist hellgrau bis graubraun oder rosafarben gefärbt und zeigt eine dunklere Sprenkelung. Die Schwanzspitze kann rosa- bis orangefarben oder gelblich sein. Jungtiere sind meist grau bis erdfarben und haben keine Fleckung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der deutlich vom Körper abgesetzte Kopf hat eine dreieckig abgerundete Form. Er ist mit vielen kleinen und gekielten Schuppen bedeckt, wobei auch die Überaugenschilde (Supraocularia) in zwei oder drei Einzelschuppen aufgeteilt sind. Die [[Pupille]] der sehr großen Augen ist senkrecht geschlitzt. Zwischen dem Augenrand und den Oberlippenschilden befinden sich zwei, seltener drei, Reihen von Unteraugenschilden (Subocularia). Die Kopfoberseite ist ungezeichnet, allerdings zieht sich ein dunkles Band von den Augen zum Mundwinkel (Schläfenband).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbreitung ==&lt;br /&gt;
Die Levanteotter lebt in mehreren Unterarten vor allem im östlichen [[Mittelmeer]]raum und in Südwestasien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Nominotypisches Taxon|Nominatform]] &amp;#039;&amp;#039;M.&amp;amp;nbsp;l. lebetina&amp;#039;&amp;#039; findet sich auf [[Zypern]] und an den Küsten der [[Türkei]]. &amp;#039;&amp;#039;M.&amp;amp;nbsp;l. obtusa&amp;#039;&amp;#039; ist von [[Israel]] über die Osttürkei und [[Transkaukasien]] bis nach [[Afghanistan]] und West[[pakistan]] verbreitet. &amp;#039;&amp;#039;M. l. turanica&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;M.&amp;amp;nbsp;l. cernovi&amp;#039;&amp;#039; finden sich von [[Kasachstan]] bis in den Nord[[iran]], im Norden von Afghanistan, in Nordwestpakistan sowie im westlichen [[Kaschmir]]. [[Endemit|Endemisch]] von den anderen Unterarten getrennt ist die in Nordafrika in [[Tunesien]] und [[Algerien]] vorkommende &amp;#039;&amp;#039;M.&amp;amp;nbsp;l. transmediterranea&amp;#039;&amp;#039;. Weitere, nicht anerkannte Unterarten sind &amp;#039;&amp;#039;M.&amp;amp;nbsp;l. euphratica&amp;#039;&amp;#039; aus der Türkei sowie &amp;#039;&amp;#039;M.&amp;amp;nbsp;l. peilei&amp;#039;&amp;#039; aus Südafghanistan und Nordpakistan.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; border=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;border-collapse:collapse;&amp;quot;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#F0F0F0&amp;quot;|Unterart&amp;lt;ref name=&amp;quot;ITIS&amp;quot;&amp;gt;[{{ITIS|TSN=634977|Name=&amp;#039;&amp;#039;Macrovipera lebetina&amp;#039;&amp;#039;|Linktext=nein}} Macrovipera lebetina] (TSN 634977) im [[Integrated Taxonomic Information System]] (ITIS).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#F0F0F0&amp;quot;|Erstbeschreiber&amp;lt;ref name=&amp;quot;ITIS&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#F0F0F0&amp;quot;|Verbreitung&amp;lt;ref name=&amp;quot;Mal03&amp;quot;&amp;gt;Ludwig D. Mallow, G. Nilson: &amp;#039;&amp;#039;True Vipers: Natural History and Toxinology of Old World Vipers.&amp;#039;&amp;#039; Krieger, Malabar 2003, ISBN 0-89464-877-2.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;#039;&amp;#039;M. l. cernovi&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|({{Person|Chikin &amp;amp; [[Nikolay Ščerbak|Ščerbak]]}}, 1992)&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;width:40%&amp;quot;|Nordöstlicher Iran, Südturkmenistan, Nordafghanistan und Pakistan (Kaschmir).&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;#039;&amp;#039;M. l. lebetina&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|({{Person|[[Carl von Linné|Linnaeus]]}}, 1758)&lt;br /&gt;
|Zypern, Türkei&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;#039;&amp;#039;M. l. obtusa&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|({{Person|Dwigubsky}}, 1832)&lt;br /&gt;
|Türkei, [[Syrien]], [[Libanon]], Irak, Nord[[jordanien]], [[Kaukasus]] (inkl. [[Armenien]]), [[Aserbaidschan]], [[Dagestan]], Iran, südliches Afghanistan, Pakistan, Nordindien (Kaschmir)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;#039;&amp;#039;M. l. transmediterranea&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|({{Person|Nilson &amp;amp; Andrén}}, 1988)&lt;br /&gt;
|Algerien, Tunesien&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;#039;&amp;#039;M. l. turanica&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|({{Person|Cernov}}, 1940)&lt;br /&gt;
|Ostturkmenistan, [[Usbekistan]], [[Tadschikistan]], Südwest-Kasachstan, Nordafghanistan und Westpakistan&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lebensraum ==&lt;br /&gt;
Die Levanteotter bevorzugt warme und trockene Gebiete mit spärlicher [[Vegetation]], etwa [[Steppe]]n, Berghänge oder Geröllflächen. Sehr häufig findet man sie an Hängen, welche sich zu Gewässern hinziehen. Weinstöcke und warme Gemüsegärten werden ebenfalls ziemlich häufig von der Schlange aufgesucht, ansonsten kommt sie in menschlichen Behausungen selten und dann nur in ruhigen, wenig genutzten Gebäuden vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gebirge ist sie bis 1500 Meter regelmäßig anzutreffen, die höchsten Funde lagen bei etwa 2000 bis 2500 Metern im [[Kopet Dagh]] sowie im [[Pamir (Gebirge)|Pamir]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lebensweise ==&lt;br /&gt;
Die Levanteotter lebt vornehmlich am Boden, sie ist jedoch auch in der Lage, in Gebüsche und kleinere Bäume zu klettern. Morgens hält sie sich auf Flächen mit direkter Sonnenbestrahlung auf, um den Körper zu erwärmen. Ihre Aktivitätszeiten sind sehr stark  von den Außentemperaturen abhängig. So ist sie im Frühjahr und Herbst vor allem tagsüber aktiv, im Hochsommer vornehmlich in der kühleren Dämmerungszeit sowie nachts. Dies spiegelt sich auch regional wider, im Norden ihres Areals ist sie entsprechend eher tag-, im Süden eher nachtaktiv. Bei Populationen in den Bergen wurden saisonale Wanderungen festgestellt, so halten sich die Tiere im Sommer im Bereich von Bächen und im Winter in den kargeren Felsregionen auf. Im Winter fällt sie für zwei bis sechs Monate in eine [[Kältestarre|Kältestarrre]]. Die Überwinterung erfolgt in Erdspalten oder verlassenen Säugerbauten in Individuenzahlen von einer bis zu etwa 20 Schlangen.&lt;br /&gt;
Die geschlechtsreifen Tiere häuten sich im Regelfall drei Mal im Jahr: ein erstes Mal nach dem Winter, ein weiteres Mal im Hochsommer und schließlich im Herbst. Jungschlangen häuten sich dagegen häufiger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ernährung ===&lt;br /&gt;
Die Levanteotter ist bei ihrer Nahrungswahl wenig spezialisiert. Die Ernährung besteht vor allem aus Kleinsäugern wie [[Ratten]], kleinen [[Kaninchen]] und [[Mäuse]]n. Außerdem erbeutet sie Vögel, Frösche, Eidechsen und kleinere Schlangen sowie große Insekten und Spinnentiere wie etwa [[Walzenspinnen]] (Solifugae). Die Zusammensetzung der Beute variiert dabei regional sehr stark, meistens machen jedoch Säuger und Vögel den Hauptanteil aus. Für das [[Nuratau]]-Gebirge wird beschrieben, dass sich die Schlangen hier darauf spezialisiert haben, Singvögeln an der Vogeltränke aufzulauern. Die Beute wird mit einem Biss getötet, festgehalten und wie bei allen Schlangen vollständig verschlungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Untersuchungen in einem großen [[Serpentarium]] in [[Taschkent]] konnte festgestellt werden, dass die Schlangen während der Monate Mai bis Juni die größten Nahrungsmengen zu sich nahmen und im Juli die Nahrungsaufnahme auf ein Minimum reduzierten. Ab August nahm die Menge dann wieder bis zum Jahresende zu, um dann in den ersten Monaten des Jahres wieder abzunehmen. Pro Mahlzeit kann eine Schlange mit rund 80 Zentimetern Länge bis zu fünf Hühnerküken und damit eine Masse von etwa 200 bis 250 Gramm aufnehmen. Die Verdauung dauert im Sommer drei bis fünf, im Winter fünf bis sieben Tage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Feinde ===&lt;br /&gt;
Obwohl die Levanteotter über ein sehr potentes Gift verfügt und zudem relativ groß wird, sind vor allem die Jungschlangen durch eine Reihe von Fressfeinden bedroht. Dazu gehören vor allem andere Schlangen wie etwa die [[Sandrasselotter]] (&amp;#039;&amp;#039;Echis carinatus&amp;#039;&amp;#039;) und die [[Mittelasiatische Kobra]] (&amp;#039;&amp;#039;Naja oxiana&amp;#039;&amp;#039;), der [[Wüstenwaran]] (&amp;#039;&amp;#039;Varanus griseus&amp;#039;&amp;#039;) sowie Greifvögel wie der [[Schwarzmilan]] (&amp;#039;&amp;#039;Milvus migrans&amp;#039;&amp;#039;) oder der [[Adlerbussard]] (&amp;#039;&amp;#039;Buteo rufinus&amp;#039;&amp;#039;). Auch bei Magenanalysen von  [[Rotfuchs|Rotfüchsen]] (&amp;#039;&amp;#039;Vulpes vulpes&amp;#039;&amp;#039;) konnte man Überreste der Levanteotter finden. Auf Störungen reagiert die Schlange meist mit Flucht. Fehlt ihr die Fluchtmöglichkeit, schnappt sie sehr schnell und heftig zu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fortpflanzung und Entwicklung ===&lt;br /&gt;
Die [[Geschlechtsreife]] tritt bei der Levanteotter  nach 44 bis 46 Monaten und einer Gesamtlänge von etwa 70 Zentimetern ein. Die Paarung erfolgt, regional unterschiedlich, von April bis Mai, in manchen Regionen zusätzlich noch im September bis Oktober. Die Weibchen paaren sich in dieser Zeit mehrfach, jede [[Begattung|Kopulation]] kann dabei von etwa 15 Minuten bis mehrere Stunden dauern. Die befruchteten Embryonen können in ihrer Entwicklung eine Pause, die so genannte [[Diapause]], einlegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Weibchen der Levanteotter legen ihre Eier ([[Oviparie]]) abhängig von der Unterart und Region von Mitte Mai bis Ende Juni oder sogar erst Ende Juli bis August. In der Regel besteht ein Gelege aus 14 bis 20 Eiern, die Spanne reicht dabei von 6 bis über 40 Eier. Nach etwa ein bis zwei Monaten schlüpfen die Jungschlangen mit einer Gesamtlänge von etwa 15 bis 20 Zentimetern. Für die Levanteottern in Aserbaidschan konnte neben dem Einfluss der abiotischen Umweltbedingungen auch ein Einfluss der verfügbaren Nahrungsmenge auf die [[Fruchtbarkeit]] festgestellt werden: Bei einer abnehmenden Kleinsäugerdichte nahm das Potential der Population, Nachwuchs zu produzieren, ebenfalls deutlich ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Systematik ==&lt;br /&gt;
Die Levanteotter wurde lange Zeit in die Gattung der [[Echte Ottern|Echten Ottern]] (&amp;#039;&amp;#039;Vipera&amp;#039;&amp;#039;) eingeordnet, gemeinsam mit den meisten anderen europäischen Vipern. 1992 erfolgte eine Revision der Gattung, bei der die Levanteotter auf der Basis von biochemischen Merkmalen gemeinsam mit drei weiteren Arten in die Gattung &amp;#039;&amp;#039;Macrovipera&amp;#039;&amp;#039; eingeordnet wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;H.-W. Herrmann, U. Joger, G. Nilson: &amp;#039;&amp;#039;Phylogeny and systematics of viperine snakes. III: resurrection of the genus Macrovipera (Reuss, 1927) as suggested by biochemical evidence.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Amphibia-Reptilia.&amp;#039;&amp;#039; 13, 1992, S. 375–392.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die bis dahin als Unterart der Levanteotter angesehene [[Kykladenviper]] (&amp;#039;&amp;#039;Macrovipera schweizeri&amp;#039;&amp;#039;) wurde zudem als eigene Art anerkannt und als Schwesterart der Levanteotter beschrieben. Sie lebt als Inselbewohner im Milos-Archipel und wahrscheinlich auch auf der Insel [[Kythnos]] in der Ägäis. Die beiden nordafrikanischen Arten  [[Saharaotter]] und [[Atlasotter]] komplettierten die Gattung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch Lenk et al. 2001 wurde diese Zusammenstellung allerdings angezweifelt.&amp;lt;ref&amp;gt;P. Lenk, S. Kalayabina, M. Wink, U. Joger: &amp;#039;&amp;#039;[http://www.kingsnake.com/aho/pdf/menu2/lenk2001.pdf Evolutionary relationships among the true vipers (Reptilia: Viperidae) inferred from mitochondrial DNA sequences]&amp;#039;&amp;#039; (PDF; 139&amp;amp;nbsp;kB). In: &amp;#039;&amp;#039;Molecular Phylogenetics and Evolution&amp;#039;&amp;#039; 19, 2001, S. 94–104 (englisch).&amp;lt;/ref&amp;gt; Auf molekularbiologischer Basis lässt sich zwar das Schwestergruppenverhältnis von Levanteotter und Kykladenviper halten, die afrikanischen Arten werden dagegen in die nähere Verwandtschaft der [[Kettenviper]] (&amp;#039;&amp;#039;Daboia russelii&amp;#039;&amp;#039;) und der [[Palästinaviper]] (&amp;#039;&amp;#039;Daboia palaestinae&amp;#039;&amp;#039;) gestellt, daher wurde die Zuordnung der afrikanischen &amp;#039;&amp;#039;Macrovipera&amp;#039;&amp;#039; sowie der Palästinaviper zur Gattung &amp;#039;&amp;#039;Daboia&amp;#039;&amp;#039; vorgeschlagen. Demnach gehören zur Gattung &amp;#039;&amp;#039;Macrovipera&amp;#039;&amp;#039; nur noch die Levanteotter und die Kykladenviper.&lt;br /&gt;
{{Klade|style=font-size:100%;line-height:100%&lt;br /&gt;
       |1={{Klade&lt;br /&gt;
         |1=&amp;amp;nbsp;Andere Gattungen&lt;br /&gt;
         |label2=&amp;lt;span style=&amp;quot;color:white&amp;quot;&amp;gt;N.N.&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
         |2={{Klade&lt;br /&gt;
            |label1=&amp;lt;span style=&amp;quot;color:white&amp;quot;&amp;gt;N.N.&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
            |1={{Klade&lt;br /&gt;
               |1=&amp;amp;nbsp;[[Echte Ottern]] (&amp;#039;&amp;#039;Vipera&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
               |label2=&amp;lt;span style=&amp;quot;color:white&amp;quot;&amp;gt;N.N.&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
               |2={{Klade&lt;br /&gt;
                  |label1=&amp;lt;span style=&amp;quot;color:white&amp;quot;&amp;gt;N.N.&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
                  |1={{Klade&lt;br /&gt;
                     |1=&amp;amp;nbsp;[[Echte Ottern]], Untergattung &amp;#039;&amp;#039;[[Montivipera]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
                     |2=&amp;amp;nbsp;&amp;#039;&amp;#039;[[Macrovipera lebetina]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Macrovipera schweizeri]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
                     }}&lt;br /&gt;
                  |2=&amp;amp;nbsp;&amp;#039;&amp;#039;[[Daboia]]&amp;#039;&amp;#039; incl. &amp;#039;&amp;#039;[[Daboia deserti|D. deserti]]&amp;#039;&amp;#039; + &amp;#039;&amp;#039;[[Daboia mauretanica|D. mauretanica]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
                  }}&lt;br /&gt;
               }}&lt;br /&gt;
            }}&lt;br /&gt;
         }}&lt;br /&gt;
      }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Ansicht wird bestätigt durch Garrigues et al. 2004, indem die Vipern eine europäische Sektion aus verschiedenen &amp;#039;&amp;#039;Vipera&amp;#039;&amp;#039;-Arten sowie eine orientalische Sektion aus den benannten Gattungen &amp;#039;&amp;#039;Daboia&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Macrovipera&amp;#039;&amp;#039; sowie den &amp;#039;&amp;#039;Montivipera&amp;#039;&amp;#039;-Arten bilden. Wie bei Lenk et al. 2001 ist die Gattung der Großvipern in der aktuellen Zusammenstellung paraphyletisch, die Kettenviper (&amp;#039;&amp;#039;Daboia russeli&amp;#039;&amp;#039;) bildet ein Taxon mit der Palästinaviper und der Atlasotter (die Saharaotter und die Kykladenviper waren nicht Teil der Untersuchung).&amp;lt;ref&amp;gt;Thomas Garrigues, Catherine Dauga, Elisabeth Ferquel, Valérie Choumet, Anna-Bella Failloux: &amp;#039;&amp;#039;Molecular phylogeny of Vipera Laurenti, 1768 and the related genera Macrovipera (Reuss, 1927) and Daboia (Gray, 1842), with comments about neurotoxic Vipera aspis aspis populations.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Molecular Phylogenetics and Evolution&amp;#039;&amp;#039; 35 (1), 2005, S. 35–47.&amp;lt;/ref&amp;gt; Mallow et al. 2003 ordneten entsprechend die Palästinaotter in die Gattung ein&amp;lt;ref&amp;gt;David Mallow, David Ludwig, Göran Nilson: True Vipers. Natural History and Toxinology of Old World Vipers. Krieger Publishing Company Malabar, Florida, 2003; Seiten 141–159, ISBN 0-89464-877-2.&amp;lt;/ref&amp;gt; die Atlasotter wurde 2008 von Wüster et al. auf Basis der Ergebnisse von Lenk et al. zu &amp;#039;&amp;#039;Daboia&amp;#039;&amp;#039; gestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;Wolfgang Wüster, Lindsay Peppin, Catharine E. Pook, Daniel E. Walker: &amp;#039;&amp;#039;A nesting of vipers: Phylogeny and historical biogeography of the Viperidae (Squamata: Serpentes).&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Molecular Phylogenetics and Evolution&amp;#039;&amp;#039; 49, 2008, S. 445–459 (englisch).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gift ==&lt;br /&gt;
=== Giftwirkung ===&lt;br /&gt;
Wie bei allen Schlangenbissen hängt auch die Wirkung des Bisses einer Levanteotter von vielen Faktoren ab: Größe der Schlange, letzte Nahrungsaufnahme der Schlange, Jahreszeit und Tagestemperatur im Moment des Bisses, Konstitution und Bissregion des Bissopfers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Biss erfordert umgehend ärztliche Hilfe sowie die Gabe eines [[Antiserum]]s. Auf keinen Fall darf die Bisswunde abgebunden, ausgesaugt, aufgeschnitten oder ausgebrannt werden. Ist die Vergiftung nur lokal, treten lebensbedrohliche [[Symptom]]e eher selten auf. Es wird jedoch auch von schweren Bissverläufen berichtet. Das Gift induziert eine starke Schwellung der Bissregion, die sich ausbreitet. Es kommt zur [[Ödem]]bildung bis zur [[Nekrose|Nekrotisierung]] des Gewebes. Gerinnungsstörungen und Nierenfunktionsstörungen können auftreten. Zu den allgemeineren Symptomen zählen Übelkeit mit Erbrechen, eine erhöhte Herzschlagfrequenz, Krämpfe sowie motorische Störungen wie Schwindelgefühle und Taubheit der Extremitäten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch Levanteottern verursachte Todesfälle sind sehr selten und kommen nur bei fehlender Behandlung vor, ebenfalls seltene Folgen sind ausgedehnte Nekrosen mit dadurch notwendigen [[Amputation]]en der betroffenen Gliedmaßen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zusammensetzung ===&lt;br /&gt;
Das [[Schlangengift|Gift]] der Levanteotter ist eine sehr dickflüssige und bernsteinfarbene Flüssigkeit. Es handelt sich um ein sehr wirksames [[Hämotoxin]] und hat eine [[Zellgift|zytotoxische]] Wirkung. Es zerstört die Gefäßwände und führt zu inneren Blutungen, zugleich kommt es zu [[pathologisch]]en [[Blutgerinnung|Gerinnungen]] und damit [[Thrombose]]n.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die einzelnen Bestandteile des Giftes sind noch nicht vollständig erforscht und wie viele andere [[Schlangengift]]e enthält es neben häufig in Schlangengiften vorkommenden Substanzen auch artspezifische [[Protein]]e wie etwa die 2001 entdeckten Proteine [[Lebecetin]]&amp;lt;ref&amp;gt;Saray u.&amp;amp;nbsp;a.: &amp;#039;&amp;#039;Lebecetin, a C-lectin protein from the venom of Macrovipera lebetina that inhibits platelet aggregation and adhesion of cancerous cells.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Haemostasis.&amp;#039;&amp;#039; 31, 3–6, 2001, Seiten 173–176, PMID 11910182&amp;lt;/ref&amp;gt; und [[Lebetin]],&amp;lt;ref&amp;gt;N. Marrakchi u.&amp;amp;nbsp;a.: &amp;#039;&amp;#039;Lebetin peptides: potent platelet aggregation inhibitors.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Haemostasis.&amp;#039;&amp;#039; 31, 3–6, 2001, Seiten 207–210, PMID 11910186&amp;lt;/ref&amp;gt; das 2004 entdeckte [[Lebectin]]&amp;lt;ref&amp;gt;Saray u.&amp;amp;nbsp;a.: &amp;#039;&amp;#039;Lebectin, a novel C-type lectin from Macrovipera lebetina venom, inhibits integrin-mediated adhesion, migration and invasion of human tumour cells.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Laboratory Investigation]].&amp;#039;&amp;#039; 84, 5, 2004, Seiten 573–581, PMID 15048137&amp;lt;/ref&amp;gt; und das 2005 entdeckte [[Lebestatin]].&amp;lt;ref&amp;gt;K. Z. Olfa u.&amp;amp;nbsp;a.: &amp;#039;&amp;#039;Lebestatin, a disintegrin from Macrovipera venom, inhibits integrin-mediated cell adhesion, migration and angiogenesis.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Laboratory Investigation.&amp;#039;&amp;#039; 85, 12, 2005, Seiten 1507–1516, PMID 16200076&amp;lt;/ref&amp;gt; Die meisten Bestandteile finden eine breite Verwendung in der Medizin als Blutgerinner und -verflüssiger sowie in der [[Krebsmedizin]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bedrohung und Schutz ==&lt;br /&gt;
Der Einfluss des Menschen auf die Populationen der Levanteotter ist hoch. Dabei stirbt ein großer Teil im Straßenverkehr oder wird getötet, wenn die Tiere zu nah an Siedlungen gefunden werden. Ihr Lebensraum wird häufig von [[Hausschaf|Schafherden]] be- und überweidet und damit zerstört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Berner Konvention]] ist die Levanteotter im Appendix II aufgenommen und entsprechend streng geschützt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;COE&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://conventions.coe.int/treaty/FR/Treaties/Html/104-2.htm |wayback=20130522122748 |text=Übereinkommen über die Erhaltung der europäischen wildlebenden Pflanzen und Tiere und ihrer natürlichen Lebensräume, Appendix II |archiv-bot=2026-03-28 10:42:37 InternetArchiveBot }} auf {{Webarchiv|url=http://conventions.coe.int/ |wayback=20150917235746 |text=Council of Europe |archiv-bot=2026-03-28 10:42:37 InternetArchiveBot }} (englisch)&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch nach dem [[Washingtoner Artenschutz-Übereinkommen]] (CITES) und entsprechend dem [[Bundesnaturschutzgesetz]] (BNatSchG) gilt die Levanteotter als streng geschützt und ist im Anhang I gelistet,&amp;lt;ref name=&amp;quot;CITES&amp;quot;&amp;gt;{{Toter Link |datum=2022-03 |url=http://www.wisia.de/servlets/wisia/GetTaxInfo?knoten_id=19270&amp;amp;check_viewimg=1&amp;amp;lang=deu |text=Listung nach CITES und BNatSchG |archivebot=2022-03-15 00:24:46 InternetArchiveBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt; der Handel mit den Tieren ist entsprechend verboten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Asien ist der Fang zur Gewinnung von [[Schlangengift]] allerdings erlaubt, sodass sie in großen Serpentarien gehalten werden. Dabei werden häufig tausende von Schlangen gefangen. In Taschkent waren es beispielsweise im Jahr 1972 5530 Ottern. Besonders der Natur entnommene Tiere ab etwa einem Meter Körperlänge verweigern das Futter in der Gefangenschaft und sterben relativ schnell.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
=== Literatur ===&lt;br /&gt;
* Nikolay Ščerbak, Wolfgang Böhme: &amp;#039;&amp;#039;Macrovipera lebetina (Linnaeus, 1758) – Levante-Otter.&amp;#039;&amp;#039; In: Ulrich Joger, Nikolai Stümpel: &amp;#039;&amp;#039;Schlangen (Serpentes) 3. Viperidae.&amp;#039;&amp;#039; Aula, Wiebelsheim 2005, ISBN 3-89104-617-0 (Handbuch der Reptilien und Amphibien Europas; Band 3/2B), Seiten 25–42.&lt;br /&gt;
* Ulrich Gruber: &amp;#039;&amp;#039;Die Schlangen Europas.&amp;#039;&amp;#039; Franckh, Stuttgart 1989, ISBN 3-440-05753-4, Seiten 205–207.&lt;br /&gt;
* David Mallow, David Ludwig, Göran Nilson: &amp;#039;&amp;#039;True Vipers. Natural History and Toxinology of Old World Vipers.&amp;#039;&amp;#039; Krieger, Malabar 2003, ISBN 0-89464-877-2, Seiten 193–204.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zitierte Quellen ===&lt;br /&gt;
Die Informationen dieses Artikels entstammen zum größten Teil den unter Literatur angegebenen Quellen, darüber hinaus werden folgende Quellen zitiert:&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Macrovipera lebetina|Levanteotter (&amp;#039;&amp;#039;Macrovipera lebetina&amp;#039;&amp;#039;)}}&lt;br /&gt;
* {{ReptileDatabase|Macrovipera|lebetinus}}&lt;br /&gt;
* [http://www.wildlifeofpakistan.com/ReptilesofPakistan/levantine.htm Artporträt auf Wildlife of Pakistan]&lt;br /&gt;
* [http://www.herp.it/SpeciesPages/MacroLebet.htm Fotos der Levanteotter auf www.herp.it]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Lesenswert|1. Januar 2007|25806857}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Echte Vipern]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TaxonBot</name></author>
	</entry>
</feed>