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	<title>Levante - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Levante&amp;diff=61141&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Kaethe17: Bild ausgetauscht, so ist die Beschriftung lesbarer</title>
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		<updated>2026-03-17T20:18:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bild ausgetauscht, so ist die Beschriftung lesbarer&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
{{Belege fehlen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Levant-middle-east-2026-02.jpg|mini|Ungefähre Lage der Levante im engeren Sinne]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Levante&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([{{IPA|leˈvantə}}] {{Audio|de-Levante.ogg}},&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.duden.de/rechtschreibung/Levante |titel=Levante |werk=Duden |sprache=de |abruf=2023-11-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Italienische Sprache#Geschichte|altitalienisch]] &amp;#039;&amp;#039;levante&amp;#039;&amp;#039;, [[Mittelfranzösische Sprache|mittelfranzösisch]] &amp;#039;&amp;#039;levant&amp;#039;&amp;#039; ‚Osten, [[Morgenland]], abgeleitet vom [[Sonnenaufgang]]‘, von {{laS|levare|de=emporheben, aufgehen}}) ist die historische geografische Bezeichnung für die Länder am östlichen [[Mittelmeer]], also östlich von [[Italien]] gelegen.&amp;lt;ref&amp;gt;Stichwort [https://www.etymonline.com/word/Levant &amp;#039;&amp;#039;Levant&amp;#039;&amp;#039;] im &amp;#039;&amp;#039;Online Etymological Dictionary&amp;#039;&amp;#039; (englisch).&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Stichwort [https://www.treccani.it/vocabolario/levante/ &amp;#039;&amp;#039;levante&amp;#039;&amp;#039;] in der [[Enciclopedia Italiana di scienze, lettere ed arti|&amp;#039;&amp;#039;Enciclopedia Treccani&amp;#039;&amp;#039;]] (italienisch).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im weiteren Sinn sind damit besonders die [[Griechenland|griechische]] Halbinsel und die [[Liste griechischer Inseln|griechischen Inseln]] in der [[Ägäis]], die mediterranen Küstengebiete der [[Türkei]], [[Zypern]], der [[Libanon]], die historische [[Palästina (Region)|Region Palästina]], das historische [[Syrien]] und [[Ägypten]] bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im engeren Sinn beschränkt sich die Bezeichnung auf die Ostküste des Mittelmeeres und ihr Hinterland, also das Gebiet der heutigen Staaten [[Syrien]], [[Libanon]], [[Israel]], [[Jordanien]] sowie [[Palästina (Staat)|Palästina]] und der [[Liste der Provinzen der Türkei|türkischen Provinz]] [[Hatay (Provinz)|Hatay]]. Dies entspricht ungefähr der im [[Arabische Sprache|Arabischen]] &amp;#039;&amp;#039;Asch-Scham&amp;#039;&amp;#039; ({{arF|d=aš-Šām|1=الشام|de=der Norden}}) genannten Region zwischen [[Euphrat]] und [[Sinai-Halbinsel|Sinai]] in [[Vorderasien]].&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[https://www.islamische-zeitung.de/der-immense-stellenwert-von-asch-scham/ Der immense Stellenwert von Asch-Scham.]&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Islamische Zeitung]],&amp;#039;&amp;#039; 3. Januar 2007, abgerufen am 21. Juli 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Putzger1902Israel.jpg|mini|Teil der Levante in der Antike auf einer Karte aus dem Jahr 1902]]&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Geschichte Syriens|Geschichte des Libanon|Geschichte Israels}}&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Geschichte Jordaniens|Palästina (Region)}}&lt;br /&gt;
=== Ur- und Vorgeschichte ===&lt;br /&gt;
Als Landverbindung zwischen [[Afrika]] und [[Eurasien]] war die Levante schon früh von verschiedenen [[Urmensch]]en bewohnt. Sie wird oft als Ursprungsgebiet der [[Neolithische Revolution|Neolithischen Revolution]] bezeichnet, doch passt in diesem Zusammenhang der Begriff [[Fruchtbarer Halbmond]] besser, da sich wesentliche Schritte der neolithischen Revolution auch und insbesondere in [[Mesopotamien]] (heute [[Irak]]) ereigneten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Frühgeschichte und Antike ===&lt;br /&gt;
Schon früh gelang in der Levante der Übergang zur Kultur der [[Kupfersteinzeit|Kupferzeit]]; Bergwerke wie in [[Timna (Negev)|Timna]] sind seit ca. 5500 v. Chr. nachgewiesen. In der Antike existierten in der Region verschiedene Völker und Staaten, die jedoch nie zu einer staatlichen Einheit fanden und unter dem Einfluss der benachbarten Reiche, etwa [[Altes Ägypten|Ägyptens]] und der [[Hethiter]], standen. Politisch-wirtschaftliche Bedeutung erlangten im Norden der Levante die [[Phönizier]] als Händler, Seefahrer und Kolonisatoren des Mittelmeerraumes, während im Süden bei den [[Israeliten]] mit dem [[Judentum]] und in dessen Folge dem [[Christentum]] zwei [[Weltreligion]]en entstanden. Seit dem 8. Jh. v. Chr. gehörte die Levante bis auf wenige lokale und/oder zeitliche Ausnahmen zum [[Assyrisches Reich|Neuassyrischen Reich]], dem [[Neubabylonisches Reich|Neubabylonischen Reich]], dem [[Perserreich]], dem [[Alexanderreich]] und seiner [[Diadochenreiche|Nachfolger]], insbesondere der [[Seleukidenreich|Seleukiden]], sowie schließlich zum [[Römisches Reich|Römischen Reich]]. Als Teil des Oströmischen oder [[Byzantinisches Reich|Byzantinischen Reiches]] wurde die Levante nahezu vollständig christianisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mittelalter ===&lt;br /&gt;
Im 7. Jahrhundert wurde die Levante von muslimischen Arabern im Zuge der [[Islamische Expansion|islamischen Expansion]] erobert, [[Damaskus]] wurde die Hauptstadt des Kalifats der [[Umayyaden]]. In wenigen Jahrhunderten wurde die Region arabisiert, sie blieb jedoch durch starke ethnische und religiöse, v.&amp;amp;nbsp;a. christliche Minderheiten wie die der [[Aramäer (Christentum)|Aramäer]] geprägt. Während der [[Kreuzzug|Kreuzzüge]] gründeten christlich-abendländische Kreuzfahrer seit 1098 eine Reihe von [[Kreuzfahrerstaaten]], die zwischen einem halben und maximal zwei Jahrhunderten Bestand hatten. Das Jahr 1291 gilt mit der Eroberung [[Akkon]]s durch die in Ägypten herrschenden [[Mamluken]] als ihr Ende.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus europäischer Sicht erhielt die Levante im Mittelalter eine besondere Bedeutung durch ihre intensiven Handelsbeziehungen zu den italienischen [[Seerepubliken]], die als Handelsrouten schon in der Antike angelegt waren und sich in byzantinischer Zeit weiter gefestigt hatten. Die Levante war ein wichtiger Umschlagplatz für Orientwaren, die über den [[Indischer Ozean|Indischen Ozean]] und die asiatischen [[Karawane]]nwege im Rahmen des [[Indienhandel]]s und auf der [[Seidenstraße]] herangeschafft und gegen europäische Erzeugnisse wie zum Beispiel [[Tuch]]e getauscht wurden. Der Levantehandel trug erheblich zum Reichtum südeuropäischer Städte, etwa [[Marseille]]s und [[Livorno]]s und der Republiken [[Republik Genua|Genua]] und [[Republik Venedig|Venedig]] bei, wurde aber seit dem 15. Jahrhundert durch erhöhte Zollforderungen und Handelssperren einiger muslimischer Regenten erschwert. Durch die Erschließung neuer [[Seeweg]]e im 15. und 16. Jahrhundert, etwa nach Mittel- und Südamerika, nahm die wirtschaftliche Bedeutung der Levante für Europa allmählich ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Neuzeit ===&lt;br /&gt;
Um 1516 wurde die Levante (einschließlich des [[Mamluken]]sultanats in Ägypten) von den [[Osmanisches Reich|Osmanen]] erobert, in deren Staatssystem sie während der vier folgenden Jahrhunderte fest eingebunden war. Bevölkerungsgruppen wurden durch ihre konfessionelle Zugehörigkeit dem Staat gegenüber definiert; vgl. [[Millet-System]]. Das Sultanat wickelte jeglichen Kontakt mit seinen Untertanen über deren religiöse Führung ab; dieser oblag insbesondere auch der Steuereinzug. Über die konfessionelle Organisation der Minderheiten genossen diese Autonomierechte auf ökonomischem, juristischem, administrativem und kulturellem Gebiet. In sprachlich-kultureller Hinsicht blieb unter osmanischer Herrschaft das arabische Element in der Levante majoritär; das osmanische hingegen dominierte in Militär und Verwaltung. Auch nicht muslimische (christliche und jüdische) Minderheiten assimilierten sich weiter an das Arabertum. [[Nationalbewegung|Nationale Bestrebungen]] erwachten im 19. Jahrhundert unter europäischem Einfluss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Niederlage der Türkei im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] wurden ein französisches Protektorat im Norden der Levante (Libanon, Syrien) und ein britisches Protektorat im Süden (Palästina, Jordanien, Irak) errichtet. Arabische nationale Bestrebungen blieben trotz gegenteiliger Versprechungen seitens der europäischen Großmächte unberücksichtigt. Erst während bzw. nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] erlangten der Libanon (1943), Syrien und Jordanien (beide 1946) staatliche Unabhängigkeit. Als Ergebnis der seit Ende des 19. Jahrhunderts bestehenden [[Zionismus|zionistischen]] Bestrebungen im Judentum Europas und der Erfahrung des [[Holocaust]]s kam es 1948 zur Gründung des Staates [[Israel]]. Völkerrechtlich umstritten ist die israelische Besatzung [[Palästinensische Autonomiegebiete|palästinensischer Gebiete]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Libanon flammte 1975 ein [[Libanesischer Bürgerkrieg|Bürgerkrieg]] zwischen mehreren ethnisch-religiös bestimmten Parteien ([[Maroniten]], [[Schiiten]], [[Drusen]], [[Palästinenser]] u. a.) auf, der bis 1990 andauerte und das Land nach einer positiven ökonomischen Entwicklung in den 1950er und 1960er Jahren nachhaltig schwächte. Das Königreich Jordanien erlebte durch verstärkte palästinensische Zuwanderung ab 1948 um 1970 ebenfalls bürgerkriegsartige Phasen ([[Jordanischer Bürgerkrieg|Schwarzer September]]); danach stabilisierte sich das Land. Seit 2011 herrscht in Syrien [[Bürgerkrieg in Syrien seit 2011|Bürgerkrieg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die jüngere und jüngste Geschichte aller hier genannten Staaten ist bis heute stark vom [[Nahostkonflikt]] geprägt. Alle Staaten der Region außer Israel und Libanon werden autoritär regiert und weisen dadurch trotz eines guten Bildungsstands der Bevölkerung massive Defizite in ihrer ökonomischen und gesellschaftlichen Entwicklung auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herkunftsbezeichnung ==&lt;br /&gt;
Der aus den [[Romanische Sprachen|romanischen Sprachen]] entlehnte Begriff „Levante“ bedeutet „Osten“, Himmelsrichtung oder Land des Sonnenaufgangs, und bezieht sich auf den östlichen Teil des Mittelmeerraumes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Herkunftsbezeichnung „levantino“ (Levantiner, levantinisch) bezeichnet jemanden oder etwas, der oder das aus der Levante, den Europa nächstgelegenen Teilen Vorderasiens einschließlich Griechenlands und Ägyptens, stammt. Als [[Levantiner]] galt bis ins 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert auch, wer von gemischter europäisch-orientalischer Abkunft war. Speziell wurden in der Levante geborene und erzogene Abkömmlinge von europäischen Männern und orientalischen Frauen so bezeichnet, gedanklich verbunden mit deren sozialökonomischen Sonderrolle in den Handelsstädten des Orients als Kaufleute und Vermittler zwischen dem Orient und Europa.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Meyers Lexikon,&amp;#039;&amp;#039; Leipzig 1927, 7. Auflage, 7. Band, S. 912 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Wolfgang Pfeifer u. a.: &amp;#039;&amp;#039;Etymologisches Wörterbuch des Deutschen.&amp;#039;&amp;#039; 3. Auflage. 1995, S. 769.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Osmanisches Reich|Osmanischen Reich]] waren die „Levantiner“ als ethnokonfessionelle Gruppe greifbar: Der Begriff bezeichnete die unter [[Frankreich|französischer]] Schutzherrschaft stehende Bevölkerungsgruppe der [[Römisch-katholische Kirche|römisch-katholischen]] Christen im osmanischen Herrschaftsgebiet.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Oliver Jens Schmitt]]: &amp;#039;&amp;#039;Levantiner. Lebenswelten und Identitäten einer ethnokonfessionellen Gruppe im Osmanischen Reich im „langen 19. Jahrhundert“&amp;#039;&amp;#039; (Südosteuropäische Arbeiten, 122). Oldenbourg Wissenschaftsverlag, München 2005.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im späten 19. Jahrhundert wurde der Begriff ausgeweitet und konnte auf alle Personen französischer, italienischer oder deutscher Herkunft angewandt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Italienischen und [[Sizilianische Sprache|Sizilianischen]] beschreibt „levantino“ bzw. „livantinu“ bis heute auch abwertend eine „Händlernatur“, einen leichtfertigen, doppelzüngigen oder gerissenen Menschen.&amp;lt;ref&amp;gt;Stichwort &amp;#039;&amp;#039;Livantinu,&amp;#039;&amp;#039; in: Luigi Milanesi: &amp;#039;&amp;#039;Dizionario Etimologico della Lingua Siciliana.&amp;#039;&amp;#039; Band 2, Mnamon, Mailand 2015, ISBN 978-88-6949-089-7.&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;!--Auch im Deutschen wird „levantinisch“ noch heute manchmal in diesem Sinne verwendet (etwa in „levantinische Sitten“). - im Internet wird einzig ein einzelnes Zitat aus einer Erzählung E. Kishons aufgeführt oder selbstverstärkend WP (hier) und dessen Derivate, also Hokuspokus.--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Levantinisches Arabisch]]&lt;br /&gt;
* [[Maghreb]]&lt;br /&gt;
* [[Maschrek]]&lt;br /&gt;
* [[Levantehaus]]&lt;br /&gt;
* [[Levante (Spanien)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm Heyd]]: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte des Levantehandels im Mittelalter.&amp;#039;&amp;#039; 2 Bände. Cotta, Stuttgart 1879.&lt;br /&gt;
* {{EAAE|James Weinstein|Levantine peoples (Iron Age)|442–45|}}&lt;br /&gt;
* [[Michael Sommer (Historiker)|Michael Sommer]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Levante. Beiträge zur Historisierung des Nahostkonflikts.&amp;#039;&amp;#039; Arnold-Bergstraesser-Institut, Freiburg i. Br. 2001, ISBN 3-928597-31-0.&lt;br /&gt;
* Dominique Trimbur (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Europäer in der Levante. Zwischen Politik, Wissenschaft und Religion (19.–20. Jahrhundert).&amp;#039;&amp;#039; Oldenbourg, München 2004, ISBN 3-486-57561-9 (= &amp;#039;&amp;#039;Pariser historische Studien,&amp;#039;&amp;#039; Bd. 53). [https://perspectivia.net/publikationen/phs/trimbur_europaeer Online auf perspectivia.net]&lt;br /&gt;
* Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Mittelmeer-Handbuch.&amp;#039;&amp;#039; Teil 5.: &amp;#039;&amp;#039;Levante, Schwarzes Meer und Asowsches Meer.&amp;#039;&amp;#039; 10. Auflage. BSH, Hamburg/Rostock 2004, ISBN 3-89871-051-3.&lt;br /&gt;
* Julia Chatzipanagioti: &amp;#039;&amp;#039;Griechenland, Zypern, Balkan und Levante. Eine kommentierte Bibliographie der Reiseliteratur des 18. Jahrhunderts.&amp;#039;&amp;#039; Lumpeter &amp;amp; Lasel, Eutin 2006, ISBN 3-9810674-2-8.&lt;br /&gt;
* Alfred Schlicht: &amp;#039;&amp;#039;Die Araber und Europa.&amp;#039;&amp;#039; Kohlhammer, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-17-019906-4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Levant|Levante}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
* {{Pressemappen-Geo}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4196563-2|VIAF=239021011}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Levante| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Region im Nahen Osten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historischer Kulturraum]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Alte Welt]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Kaethe17</name></author>
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