<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Leutenthal</id>
	<title>Leutenthal - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Leutenthal"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Leutenthal&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-11T06:32:51Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Leutenthal&amp;diff=179207&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Wivoelke: typo</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Leutenthal&amp;diff=179207&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-11-02T17:45:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;typo&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Landgemeinde&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Ilmtal-Weinstraße&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 51/3/22/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 11/22/26/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = Thüringen&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 2019-01-01&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 5.496&lt;br /&gt;
| Fläche-Quelle          = &amp;lt;ref name=&amp;quot;DF&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 254&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2018-06-30&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref name=&amp;quot;DF&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ilmtal-weinstrasse.de/verzeichnis/visitenkarte.php?mandat=197023 |titel=Ortschaft Leutenthal |werk=Webauftritt |hrsg=Gemeinde Ilmtal-Weinstraße |abruf=2025-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 230&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 99510&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 036451&lt;br /&gt;
| Lagekarte              = IS Leuten.png&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Leutenthal&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ortsteil der Landgemeinde [[Ilmtal-Weinstraße]] im Norden des [[Landkreis Weimarer Land|Landkreises Weimarer Land]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Der landwirtschaftlich geprägte Ort Leutenthal liegt etwa drei Kilometer südöstlich von [[Buttelstedt]], und rund 37 Kilometer südwestlich von [[Schulpforte|Schulpforta]], dem Ort des früheren Klosters Pforte. Die Wohnbebauung liegt zum großen Teil beidseitig der [[Scherkonde]]. Über 80 Prozent der ehemaligen Gemeindefläche sind landwirtschaftliche Nutzfläche, davon 90 Prozent [[Ackerland]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Kirche Leutenthal.JPG|miniatur|links|[[St. Vitus (Leutenthal)|Kirche Leutenthal]]]]&lt;br /&gt;
Leutenthal wurde erstmals 1250 als Ludental anlässlich des Verkaufs von Landflächen an das [[Kloster Pforta]] durch das [[Kloster Wechterswinkel]] urkundlich erwähnt. Weiterer Besitz in der Ortslage ist 1341 für das [[Kloster Heusdorf]] (bei [[Apolda]]) nachgewiesen. Im Zuge der [[Reformation]] wurden die Klostergüter 1552 landesherrlicher Besitz, aber schon rund ein Jahrzehnt später wieder als Lehen ausgegeben. Das hieraus entstehende Rittergut wurde 1842 aufgelöst, seine Wohnplätze und agrarischen Flächen an Bauern verkauft. Neben der vorherrschenden bäuerlichen Erwerbstätigkeit gab es schon 1541 eine Mühle und im 16. Jahrhundert umfangreichen [[Färberwaid|Waidanbau]]. 1843 arbeiteten eine Ölmühle und vorwiegend kleine handwerkliche Betriebe in Leutenthal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Rittergut Leutenthal gehörten die Orte Leutenthal und [[Sachsenhausen (Am Ettersberg)|Sachsenhausen]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Merkel&amp;quot;&amp;gt;Dankegott Immanuel Merkel: &amp;#039;&amp;#039;Erdbeschreibung des Königreiches Sachsen.&amp;#039;&amp;#039; Band 8. 3. Auflage. Grosentheils nach handschriftlichen Quellen ganz umgearbeitet von [[Karl August Engelhardt]]. Barth, Dresden 1811, [https://archive.org/stream/dimerkelserdbes02merkgoog#page/n165/mode/2up S. 149].&amp;lt;/ref&amp;gt; Die beiden Orte bildeten zusammen mit den benachbarten drei Orten der [[Kommende]] [[Liebstedt]] (Liebstedt, [[Wohlsborn]], [[Goldbach (Ilmtal-Weinstraße)|Goldbach]])&amp;lt;ref name=&amp;quot;Merkel&amp;quot; /&amp;gt; eine [[Exklave]] des zum [[Kurfürstentum Sachsen]] gehörigen [[Amt Eckartsberga|Amts Eckartsberga]]. Durch die Beschlüsse des [[Wiener Kongress]]es 1815 kam die Exklave zum Großherzogtum [[Sachsen-Weimar-Eisenach]]. Während die drei Orte der Kommende Liebstedt dem [[Amt Weimar]] angegliedert wurden,&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Geographische Übersicht der Sachsen-Ernestinischen, Schwarzburgischen, Reussischen und der anliegenden Lande.&amp;#039;&amp;#039; Perthes, Gotha 1826, [https://reader.digitale-sammlungen.de//de/fs1/object/display/bsb10021732_00076.html S. 56 f.]&amp;lt;/ref&amp;gt; kamen Leutenthal und Sachsenhausen im Jahr 1817 zum [[Amt Buttstädt]],&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Geographische Übersicht der Sachsen-Ernestinischen, Schwarzburgischen, Reussischen und der anliegenden Lande.&amp;#039;&amp;#039; Perthes, Gotha 1826, [https://reader.digitale-sammlungen.de//de/fs1/object/display/bsb10021732_00073.html S. 53].&amp;lt;/ref&amp;gt; welches 1850 im [[Verwaltungsbezirk Apolda]] des Großherzogtums Sachsen-Weimar-Eisenach aufging. 1920 kam Leutenthal zum Land Thüringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom 26. Juni 1887 bis zum 11. April 1946 war Sachsenhausen-Leutenthal an die im Volksmund &amp;#039;&amp;#039;Laura&amp;#039;&amp;#039; genannten [[Schmalspurbahn Weimar–Rastenberg/Großrudestedt]], die von der &amp;#039;&amp;#039;Weimar-Rastenberger Eisenbahn-Gesellschaft (WREG)&amp;#039;&amp;#039; mit Sitz in [[Weimar]] betrieben wurde, an Kilometer 10,47 angebunden. Im Empfangsgebäude des Bahnhofs &amp;#039;&amp;#039;Sachsenhausen-Leutenthal&amp;#039;&amp;#039; ist mittlerweile ein Kindergarten untergebracht.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.stillgelegt.de/wre01/wre01-4.htm |titel=WRE - Weimar Rastenberger Eisenbahn |werk=www.stillgelegt.de |abruf=2023-04-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Januar 2019 wurde die Gemeinde Leutenthal in die Landgemeinde Ilmtal-Weinstraße eingemeindet, zuvor war sie Teil der [[Verwaltungsgemeinschaft Nordkreis Weimar]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
* Die [[St. Vitus (Leutenthal)|Dorfkirche]] mit einem bemalten Holztonnengewölbe stammt aus dem 15. Jahrhundert und wurde im ersten Viertel des 18. Jahrhunderts umgebaut. 1993 wurde die [[Veit (Heiliger)|St. Vitus]] geweihte Kirche neu eingedeckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Die Bebauung der landwirtschaftlichen Flächen des Ortes wird im Wesentlichen von zwei Agrar-[[Genossenschaft]]en betrieben, im geringen Umfang ist auch noch Nebenerwerbslandwirtschaft zu finden. Versorgungsdienstleistungen und Handwerk sind noch mit wenigen Betrieben ansässig. Die Gemeinde ist seit 1994 Förderschwerpunkt im thüringischen Dorferneuerungsprogramm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Veranstaltungen ==&lt;br /&gt;
Der Kulturverein Leutenthal e.&amp;amp;nbsp;V. pflegt sowohl die traditionelle Kirmes als auch andere Veranstaltungen im Ort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Ilmtal-Weinstraße}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=1070715107}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Ilmtal-Weinstraße)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Weimarer Land]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Weimarer Land)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1250]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 2019]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Wivoelke</name></author>
	</entry>
</feed>