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	<title>Leuchtturm Holnis - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-09T19:48:27Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Leuchtturm_Holnis&amp;diff=2768317&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Thomas Dresler: Kommasetzung, Tippfehler korrigiert</title>
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		<updated>2021-12-16T21:37:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kommasetzung, Tippfehler korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Leuchtturm&lt;br /&gt;
|NAME             = Leuchtturm Holnis&lt;br /&gt;
|BILD             = Leuchtturm Holnis Schausende Glücksburg Flensburger Förde Ostsee Foto Wolfgang Pehlemann DSCN0291.jpg&lt;br /&gt;
|BILDBESCHREIBUNG = Rot-weißer Stahlbeton-Leuchtturm (Foto 2012)&lt;br /&gt;
|ORT              = Schausende, Halbinsel [[Holnis]], [[Glücksburg (Ostsee)]]&lt;br /&gt;
|FEUERHOEHE       = 31,9 m&lt;br /&gt;
|FEUERTRAEGERHOEHE= &lt;br /&gt;
|BREITENGRAD      = 54.861745&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD       = 9.573413&lt;br /&gt;
|REGION-ISO       = DE-SH&lt;br /&gt;
|KENNUNG          = &lt;br /&gt;
|TRAGWEITE-WEISS  = 7.5&lt;br /&gt;
|OPTIK            = &lt;br /&gt;
|BETRIEBSART      = &lt;br /&gt;
|FUNKTION         = &lt;br /&gt;
|BAU-ZEIT         = 1964/67&lt;br /&gt;
|BETRIEBSZEIT     = &lt;br /&gt;
|ORDNUNGSNUMMER   =&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Leuchtturm Holnis&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist der nördlichste [[Leuchtturm]] an der deutschen [[Ostsee]]küste und weist der Schifffahrt den Weg in die [[Flensburger Förde]]. Er steht auf der Ostseite der gleichnamigen Halbinsel [[Holnis]] inmitten des [[Glücksburg (Ostsee)|Glücksburger]] Ortsteils &amp;#039;&amp;#039;Schausende&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der alte Leuchtturm ==&lt;br /&gt;
Der Leuchtturm Holnis an der Flensburger Förde geht im Erfordernis eines Leuchtfeuers in der Innenförde Höhe Halbinsel Holnis auf einen ersten Leuchtturm aus dem Jahre 1896 zurück. Einige Jahre nach Errichtung des heutigen Turmes wurde der ursprüngliche Turm im Jahr 1980 zurückgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der Leuchtturm aus dem Jahr 1967 ==&lt;br /&gt;
Der Baubeginn für den heutigen Turm an der Flensburger Förde in Schleswig-Holstein lag im Jahr 1964, die Inbetriebnahme erfolgte 1967.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bautechnik ===&lt;br /&gt;
Der heutige runde Turm wurde nach Flachgründung in Gleitschalungsbauweise als Stahlbetonturm errichtet. Aus technischen Gründen erhielt der Turm nach Errichtung eine rot-weiße Faserplattenverkleidung. Die konstruktive Turmhöhe beträgt 26,8&amp;amp;nbsp;m.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Leuchtturmbetrieb ===&lt;br /&gt;
Die [[Kennung]] des Gleichtaktfeuers mit den Farben rot, weiß und grün beträgt 6&amp;amp;nbsp;Sekunden, die Reichweite des weißen Leuchtfeuers beträgt 10 (r.), 13 (w.) und 11 (gr.) [[Seemeile|sm]], seine Feuerhöhe liegt bei 31,9&amp;amp;nbsp;m über NN.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.leuchtturm-atlas.de/HTML/HolnisT.html Leuchtturm-Atlas]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Turm der Wasser- und Schifffahrtsverwaltung Lübeck steht unter Fernüberwachung der WSV-Überwachungszentrale in Travemünde. Das sogenannte Leuchtfeuer ist als Leit-, Quermarken- und Orientierungsfeuer für die Fördeschifffahrt ausgelegt. Lt. WSV ist die Lage des Leuchtturms Holnis angegeben mit den Koordinaten: 54°51.706&amp;#039; nördliche Breite und 09°34.410&amp;#039; östliche Länge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technikgebäude ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Leuchtturm Holnis Kennzeichnung der WSV Lübeck am Maschinenhaus Foto 2012 Wolfgang Pehlemann Steinberg DSCN0314.jpg|mini|Turm-Kennzeichnung des WSA Lübeck am Maschinenhaus (Foto 2012)]]&lt;br /&gt;
Neben dem Turm befindet sich ein Maschinenhaus aus Klinkermauerwerk für die Steuerungstechnik und Anlagen für die Fernüberwachung. Zur Einrichtung der Leuchtturmtechnik gehört eine Notstromversorgung, die ebenfalls dem Maschinenhaus zugeordnet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
* Der heutige Leuchtturm steht frei zugänglich im Bereich der nördlichen Bebauung des Ortes Schausende auf einer niedrigen Anhöhe an der Flensburger Förde. Der Turm ist für Unbefugte nicht zugänglich.&lt;br /&gt;
* Ab 1906 erhielt der Leuchtturmwärter von Holnis die zusätzliche Aufgabe, die Nachbarfeuer Laagmai und Rinkenis zu beobachten.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Flensburger Tageblatt]]: [https://www.shz.de/lokales/flensburger-tageblatt/seezeichen-fuer-daenen-und-deutsche-id9396101.html Leuchttürme : Seezeichen für Dänen und Deutsche], vom: 7. April 2015; abgerufen am: 8. Februar 2020&amp;lt;/ref&amp;gt; Diese Aufgabe dürfte er bis 1920 wahrgenommen haben, als [[Volksabstimmung in Schleswig]] stattfand, die dazu führte, dass [[Nordschleswig]] an Dänemark fiel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Liste von Leuchttürmen der deutschen Ostsee}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Leuchtturm Schausende|Leuchtturm Holnis}}&lt;br /&gt;
* [http://www.wsa-hl.wsv.de/wasserstrassen/bauwerke/leuchttuerme/lt_holnis/index.html Leuchtturm Holnis] des Wasser- und Schifffahrtsamtes Lübeck&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Leuchtturm in Schleswig-Holstein|Holnis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbaut in den 1960er Jahren]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Glücksburg (Ostsee)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Leuchtfeuer (Ostsee)|Holnis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Leuchtturm in Europa|Holnis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verkehrsbauwerk im Kreis Schleswig-Flensburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt Lübeck|Holnis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verkehrsbauwerk (Ostsee)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Thomas Dresler</name></author>
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