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	<title>Leu Braunschweig - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-25T14:21:40Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Leu_Braunschweig&amp;diff=1123436&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2025-21733-1: Chef trainer hat sich zur neuen Saison geändert</title>
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		<updated>2025-07-18T08:48:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Chef trainer hat sich zur neuen Saison geändert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Fußballklub&lt;br /&gt;
| image            = [[Datei:Fussballverein-hsc-leu-06.jpg]]&lt;br /&gt;
| kurzname         = Leu Braunschweig&lt;br /&gt;
| langname         = Heidberger Sportclub Leu 06 &amp;lt;br /&amp;gt;Braunschweig e.&amp;amp;nbsp;V.&lt;br /&gt;
| ort              = [[Braunschweig]]-[[Heidberg (Braunschweig)|Heidberg]],&amp;lt;br /&amp;gt;[[Niedersachsen]]&lt;br /&gt;
| gegründet        = 24. Mai 1906&lt;br /&gt;
| vereinsfarben    = blau-weiß&lt;br /&gt;
| stadion          = Bezirkssportanlage Heidberg&lt;br /&gt;
| plätze           = 1000&lt;br /&gt;
| chefbezeichnung  = 1. Vorsitzender&lt;br /&gt;
| chefname         = Andreas Hoffmann&lt;br /&gt;
| trainer          = Kevin Riaz&lt;br /&gt;
| homepage         = [http://www.hscleu06.de/ www.hscleu06.de]&lt;br /&gt;
| liga             = Kreisliga Braunschweig&lt;br /&gt;
| saison           = 2024/25&lt;br /&gt;
| rang             = 5. Platz&lt;br /&gt;
| pattern_la1      = &lt;br /&gt;
| pattern_b1       = &lt;br /&gt;
| pattern_ra1      = &lt;br /&gt;
| pattern_sh1      = &lt;br /&gt;
| pattern_so1      = &lt;br /&gt;
| leftarm1         = FFFFFF&lt;br /&gt;
| body1            = FFFFFF&lt;br /&gt;
| rightarm1        = FFFFFF&lt;br /&gt;
| shorts1          = 0000FF&lt;br /&gt;
| socks1           = FFFFFF&lt;br /&gt;
| pattern_la2      = &lt;br /&gt;
| pattern_b2       = &lt;br /&gt;
| pattern_ra2      = &lt;br /&gt;
| pattern_sh2      = &lt;br /&gt;
| pattern_so2      = &lt;br /&gt;
| leftarm2         = FF7F00&lt;br /&gt;
| body2            = FF7F00&lt;br /&gt;
| rightarm2        = FF7F00&lt;br /&gt;
| shorts2          = 000000&lt;br /&gt;
| socks2           = FF7F00&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Leu Braunschweig&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (offiziell: &amp;#039;&amp;#039;Heidberger Sportclub Leu 06 Braunschweig e.&amp;amp;nbsp;V.&amp;#039;&amp;#039;) ist ein [[Sportverein]] aus dem [[Braunschweig]]er Stadtteil [[Heidberg (Braunschweig)|Heidberg]] in [[Niedersachsen]]. Die Vereinsfarben sind blau-weiß. Der Verein hat ca. 500 Mitglieder und bietet die Sportarten Herren-, Frauen- und Jugendfußball sowie Kinderturnen an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Strukturelle Entwicklung ===&lt;br /&gt;
Der Verein wurde am 24. Mai 1906 von ehemaligen Mitgliedern des &amp;#039;&amp;#039;Braunschweiger FV&amp;#039;&amp;#039;, dem heutigen [[VfB Rot-Weiß Braunschweig]], als &amp;#039;&amp;#039;Ballspielverein Wacker Braunschweig&amp;#039;&amp;#039; gegründet. Dieser musste im Jahre 1911 seinen Sportplatz aufgeben, so dass sich Wacker dem [[MTV Braunschweig]] anschloss und fortan dessen Fußballabteilung bildete. Infolge der [[Reinliche Scheidung|Reinlichen Scheidung]] zwischen Turnern und Sportlern machte sich die Fußballabteilung wieder selbständig. Da sich zwischenzeitlich mit dem am 12. September 1912 gegründeten Vereins &amp;#039;&amp;#039;Wacker Braunschweig&amp;#039;&amp;#039;, heute &amp;#039;&amp;#039;SpVgg Wacker Braunschweig&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://wacker-braunschweig.de/ueber-uns/satzungen-ordnungen/ |titel=Vereinssatzung |hrsg=Wacker Braunschweig |abruf=2024-12-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, gründete, der im [[Arbeitersport in Deutschland|Arbeitersport]] aktiv war, nahmen die ehemaligen MTV-Fußballer den Namen &amp;#039;&amp;#039;SC Leu Braunschweig&amp;#039;&amp;#039; an. Leu steht dabei für das [[Löwe#Wortherkunft|altertümlich-poetische Wort]] für den [[Löwe]]n.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Machtergreifung der Nationalsozialisten im Jahre 1933 schlossen sich zahlreiche Mitglieder des verbotenen Arbeitersportvereins &amp;#039;&amp;#039;Freier Sportverein Braunschweig&amp;#039;&amp;#039;, heute [[Freie Turnerschaft Braunschweig]], dem SC Leu an. Fünf Jahre später wurde Leu vom Nazi-Regime gezwungen, sich erneut dem MTV Braunschweig anzuschließen. Im [[Volksmund]] wurde der Zusammenschluss auch als „MTV Leu“ bezeichnet. Anfang der 1950er Jahre kam es zu internen Streitigkeiten, da die Fußballabteilung den Traditionsnamen Leu wiederbeleben wollte, was vom Vorstand abgelehnt wurde. So spaltete sich die Fußballabteilung am 18. Juni 1954 wieder als &amp;#039;&amp;#039;SC Leu 06 Braunschweig&amp;#039;&amp;#039; ab. Seit 1979 ist der Verein im Stadtteil Heidberg zu Hause und nahm daraufhin den heutigen Namen &amp;#039;&amp;#039;HSC Leu 06 Braunschweig&amp;#039;&amp;#039; an, um seine Verbindung zum Stadtteil zu betonen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;grüne&amp;quot;&amp;gt;{{BibISBN|3897842238|Seite=342}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Frühe Jahre (1906 bis 1958) ===&lt;br /&gt;
Unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;BV Wacker Braunschweig&amp;#039;&amp;#039; spielte der Verein zunächst von 1906 bis 1911 in der seinerzeit erstklassigen &amp;#039;&amp;#039;1. Spielklasse Bezirk Braunschweig&amp;#039;&amp;#039;, bevor man sich nach der Spielzeit 1910/11 dem MTV Braunschweig anschloss.&amp;lt;ref name=&amp;quot;hoffmeister&amp;quot;&amp;gt;[[Kurt Hoffmeister]]: Zeitreise durch die Braunschweiger Sportgeschichte: 180 Jahre Turnen und Sport in Braunschweig, Braunschweig 2010, S. 42, 86&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahre 1924 stieg der mittlerweile Leu Braunschweig genannte Verein nach einem 5:2-Sieg bei [[Borussia Hannover]] in die erstklassige &amp;#039;&amp;#039;Bezirksliga Südhannover-Braunschweig&amp;#039;&amp;#039; auf, wo die Mannschaft zumeist gegen den Abstieg kämpfte. Am 5. Mai 1929 gelang mit einem 3:2 der erste Pflichtspielsieg über [[Eintracht Braunschweig]] in der mittlerweile &amp;#039;&amp;#039;Oberliga Südhannover-Braunschweig&amp;#039;&amp;#039; genannten Spielklasse. Als Vierter der [[Norddeutsche Fußballmeisterschaft 1930/31#Oberliga Südhannover-Braunschweig|Saison 1930/31]] gelang zum ersten und einzigen Male die Qualifikation für die norddeutsche Meisterschaft, wo gleich in der ersten Runde das Aus nach einer 10:4-Niederlage bei [[Holstein Kiel]] folgte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;grüne&amp;quot; /&amp;gt; Die Qualifikation für die im Jahre 1933 neu eingeführte [[Gauliga Niedersachsen]] wurde jedoch deutlich verpasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch der zwangsweise Anschluss an den MTV Braunschweig sollte die sportliche Situation nicht verbessern. Erst [[Landesliga Niedersachsen 1947/48#Braunschweig|1948]] wurde der MTV Meister der Landesliga Braunschweig, verpasste aber die Aufstiegsrunde zur erstklassigen [[Fußball-Oberliga Nord|Oberliga Nord]]. Ein Jahr später gehörte der Verein zu den Gründungsmitgliedern der seinerzeit zweitklassigen [[Amateuroberliga Niedersachsen]]. Ab 1954 spielten die Fußballer wieder als &amp;#039;&amp;#039;Leu Braunschweig&amp;#039;&amp;#039;, der sich aus finanziellen Gründen auf die eigene Jugendarbeit verlassen musste. Im Jahre 1958 erreichte Leus A-Jugend das Endspiel um die norddeutsche Meisterschaft, welches mit 2:3 gegen den [[SC Victoria Hamburg]] verloren wurde. Die erfolgreiche Mannschaft rückte nun in das Seniorenlager auf und läutete die erfolgreichste Epoche der Vereinsgeschichte ein.&amp;lt;ref name=&amp;quot;grüne&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aufstieg im achten Anlauf (1958 bis 1969) ===&lt;br /&gt;
In der [[Amateuroberliga Niedersachsen 1959/60#Ost|Saison 1959/60]] wurde Leu Meister der Ostgruppe, scheiterte jedoch in der [[Fußball-Oberliga 1959/60#Aufstiegsrunde zur Oberliga Nord|Aufstiegsrunde zur Oberliga Nord]] am [[Heider SV]]. Im direkten Duell am letzten Spieltag führten die Braunschweiger lange mit 2:1, bevor die Heider den Ausgleich erzielten und selbst aufstiegen. Die folgende [[Amateuroberliga Niedersachsen 1960/61#Ost|Saison 1960/61]] verlief turbulent. Nach der Titelverteidigung in der Ostgruppe wurde Leu erstmals Niedersachsenmeister. Einem 5:1 im Hinspiel gegen den [[SV Arminia Hannover]] folgte eine 4:7-Niederlage im Rückspiel, die für Leu jedoch reichte. In der [[Fußball-Oberliga 1960/61#Aufstiegsrunde zur Oberliga Nord|Aufstiegsrunde]] scheiterten die Braunschweiger jedoch an [[Eintracht Nordhorn]]. Auch der dritte Anlauf in der [[Amateuroberliga Niedersachsen 1961/62#Ost|Saison 1961/62]] blieb erfolglos. Die [[Fußball-Oberliga 1961/62#Aufstiegsrunde zur Oberliga Nord|Aufstiegsrunde]] wurde punktgleich mit dem [[VfB Lübeck]] abgeschlossen. Das fällige Entscheidungsspiel verlor Leu mit 3:4.&amp;lt;ref name=&amp;quot;grüne&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1963 ging es um die Qualifikation für die neu geschaffene [[Fußball-Regionalliga Nord|Regionalliga Nord]]. Die Braunschweiger erreichten nach zwei Siegen über den [[TuS Celle FC|TuS Celle]] die [[Fußball-Oberliga 1962/63#Qualifikation zur Regionalliga Nord]], wo die Mannschaft zunächst aufgrund des schlechteren [[Torquotient]]en am [[VfL Wolfsburg]] scheiterten. Leu hatte daraufhin noch eine Chance, verlor aber das Spiel gegen den anderen Gruppenvierten [[HSV Barmbek-Uhlenhorst]] mit 1:2 und musste in die Drittklassigkeit. Auch 1964 wurde der Aufstieg verpasst. Unter anderem unterlagen die Braunschweiger zu Hause dem [[SV Meppen]] mit 5:6, wobei Dieter Schmäler alle fünf Leu-Treffer erzielte. Weitere vergebliche Anläufe scheiterten in den Jahren 1966 und 1967. Der Durchbruch sollte schließlich in der [[Landesliga Niedersachsen 1968/69|Saison 1968/69]] gelingen. Zunächst wurde Leu Niedersachsenmeister, bevor Rolf Mökers Tor zum 1:0-Sieg über [[Teutonia Uelzen]] schließlich den Aufstieg in die seinerzeit zweitklassige Regionalliga Nord brachte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;grüne&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Von der Regionalliga in die Bezirksliga (1969 bis 1979) ===&lt;br /&gt;
In den ersten beiden Spielzeiten [[Fußball-Regionalliga 1969/70#Nord|1969/70]] und [[Fußball-Regionalliga 1970/71#Nord|1970/71]] musste Leu lange um den Klassenerhalt kämpfen. Die von [[Johannes Jäcker]] trainierte Mannschaft erreichte dann in der [[Fußball-Regionalliga 1971/72#Nord|Saison 1971/72]] ihren sportlichen Zenit. Die Saison wurde auf Platz sieben abgeschlossen und durchschnittlich 3500 Zuschauer sahen die Heimspiele am &amp;#039;&amp;#039;Franz’schen Feld&amp;#039;&amp;#039;, wo Leu seit 1970 spielte. Da gleichzeitig der Lokalrivale Eintracht Braunschweig in der Bundesliga in Abstiegsgefahr geriet, fragte die Presse, ob der „blaue Löwe“ den „roten“ einholen könnte. Doch es kam anders. Torjäger Jürgen Haase wechselte zum [[VfL Osnabrück]] und die Mannschaft beendete die [[Fußball-Regionalliga 1972/73#Nord|Saison 1972/73]] auf dem letzten Tabellenplatz. Damit verpasste der Verein auch das [[Derby (Mannschaftssport)|Derby]] gegen die Eintracht, die zeitgleich aus der Bundesliga abgestiegen war.&amp;lt;ref name=&amp;quot;grüne&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zurück in der Landesliga Niedersachsen kämpfte die Mannschaft weiter gegen Abstieg. [[Fußball-Landesliga Niedersachsen 1975/76|1976]] gelang der Klassenerhalt nur, da keine niedersächsische Mannschaft aus der nunmehr drittklassigen Oberliga Nord absteigen musste. [[Fußball-Landesliga Niedersachsen 1976/77|Ein Jahr später]] stieg Leu als abgeschlagener Tabellenletzter ab. Zum Spiel beim [[FC Schüttorf 09]]  trat die Mannschaft nicht an. Mäzen Grunwald hatte dem Verein nach einem Streit die finanziellen Zuwendungen entzogen, woraufhin Leu die Spieler nicht mehr bezahlen konnte. Mit ganzen vier Punkten stieg der Verein in der folgenden Saison 1977/78 in die Bezirksliga ab und verpasste ein Jahr später die Qualifikation für die neu geschaffene [[Landesliga Niedersachsen|Bezirksoberliga Braunschweig]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;grüne&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tiefer Absturz und Wiederaufbau (seit 1979) ===&lt;br /&gt;
Der nunmehr im Stadtteil Heidberg beheimatete Verein konnte sich zunächst in der Bezirksliga stabilisieren und schaffte im Jahre 1983 den Aufstieg in die Bezirksoberliga, wo die Mannschaft sich zunächst im oberen Tabellendrittel platzieren konnte. Ende der 1980er Jahre erlebte Leu jedoch einen brutalen Abschwung. Nach dem ersten Spieltag der Saison 1987/88 wurde die Mannschaft aus der Bezirksoberliga zurückgezogen. In der folgenden Saison 1988/89 stiegen die Braunschweiger mit 1:63 Punkten und 234 Gegentoren aus der Bezirksliga ab. Tiefpunkt war eine 0:23-Niederlage beim &amp;#039;&amp;#039;MTV Marktoldendorf&amp;#039;&amp;#039;. Schließlich beendete Leu die Bezirksklassensaison 1989/90 mit 0:60 Punkten bei 301 Gegentoren. Im Jahre 1992 ging es hinunter in die 1. Kreisklasse, bevor der Verein ein Jahr später mit dem Abstieg in die 2. Kreisklasse den sportlichen Tiefpunkt erreichte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;dsfs&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=[[Deutscher Sportclub für Fußball-Statistiken]] |Titel=Fußball im Bezirk Braunschweig 1979–2006 |Ort=Lehrte |Datum=2024 |Seiten=53, 127, 144, 163, 198, 335, 399 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gelang der direkte Wiederaufstieg, dem im Jahre 2000 der Aufstieg in die Kreisliga Braunschweig folgte. Sechs Jahre später schaffte die Mannschaft den Aufstieg in die Bezirksliga.&amp;lt;ref name=&amp;quot;dsfs&amp;quot; /&amp;gt; Dort wurden die Braunschweiger in den Spielzeiten 2006/07 und 2011/12 jeweils Vizemeister hinter dem &amp;#039;&amp;#039;SV Broitzem&amp;#039;&amp;#039; bzw. dem [[BSV Ölper 2000]]. Ende der 2010er Jahre ging es wieder sportlich bergab und Leu stieg 2019 aus der Bezirksliga und drei Jahre später aus der Kreisliga ab. Seit dem direkten Wiederaufstieg im Jahre 2023 spielt die Mannschaft in der Kreisliga Braunschweig.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.fussball.de/mannschaft/hsc-leu-braunschweig-heidberger-sc-leu-06-niedersachsen/-/saison/2425/team-id/011MIE71LS000000VTVG0001VTR8C1K7#!/ |titel=HSC Leu Braunschweig |hrsg=Fussball.de |abruf=2024-12-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Frauenfußball ===&lt;br /&gt;
Die Frauenmannschaft spielte in der Saison 2007/08 in der Bezirksliga Braunschweig. Derzeit (Stand: Saison 2024/25) ist im Verein keine Frauenfußballmannschaft aktiv.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erfolge ==&lt;br /&gt;
* [[NFV-Meisterschaft|Niedersachsenmeister]]: 1961 und 1969&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.dsfs.de/wp-content/uploads/2023/11/Niedersachsen_Meister_und_Pokalsieger.pdf |titel=Niedersachsen: Meister und Pokalsieger |hrsg=[[Deutscher Sportclub für Fußball-Statistiken]] |format=PDF |abruf=2024-12-23 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
;Spieler&lt;br /&gt;
* [[Samuel Abifade]], späterer [[3. Fußball-Liga|Drittligaspieler]] beim [[SV Meppen]] und [[SV Waldhof Mannheim]]&lt;br /&gt;
* [[Klaus Blumenberg]], ehemaliger Oberligaspieler bei [[Eintracht Braunschweig]]&lt;br /&gt;
* [[Wolfgang Dramsch]], späterer [[2. Fußball-Bundesliga|Zweitligaspieler]] beim [[1. FC Schweinfurt 05]], [[VfL Osnabrück]] und [[Alemannia Aachen]]&lt;br /&gt;
* [[Horst-Werner Gorges]], späterer Oberligaspieler bei Eintracht Braunschweig&lt;br /&gt;
* [[Rainer Hotopp]], späterer Zweitligaspieler bei [[Olympia Wilhelmshaven]]&lt;br /&gt;
* [[Willi Langemann]], deutscher [[Deutsche Fußballnationalmannschaft der Amateure|Amateurnationalspieler]], späterer [[Fußball-Regionalliga|Regionalligaspieler]] beim [[SV Arminia Hannover]]&lt;br /&gt;
* [[Jürgen Moll]], späterer [[Fußball-Bundesliga|Bundesligaspieler]] bei Eintracht Braunschweig&lt;br /&gt;
* [[Maximilian Rossmann]], späterer [[Eredivisie]]spieler bei [[Heracles Almelo]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Trainer&lt;br /&gt;
* [[Johannes Jäcker]], ehemaliger Profi bei Eintracht Braunschweig und [[Deutsche Fußballmeisterschaft|Deutscher Meister]] 1967&lt;br /&gt;
* [[Fritz Schollmeyer]], späterer Zweitligatrainer beim [[VfL Wolfsburg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stadion ==&lt;br /&gt;
Anfang der 1950er Jahre spielte Leu in der [[Radrennbahn]] an der Salzdahlumer Straße. Ab 1956 spielte der Verein auf dem ehemaligen Exerzierplatz der Humboldt-Kaserne, der aufgrund des [[Aschenplatz]]es bei den Gegnern gefürchtet war. Der Platz konnte in der ersten Regionalligasaison 1969/70 nur mit einer Sondergenehmigung genutzt werden. Anschließend wechselte Leu auf die Sportanlage Franz’sches Feld. Seit 1979 ist der Verein auf der Bezirkssportanlage Heidberg beheimatet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;grüne&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Film ==&lt;br /&gt;
Im Jahre 2015 hatte der von Dirk Masson in Verbindung mit dem Point 54 Studio produzierte [[Dokumentarfilm]] &amp;#039;&amp;#039;Schuld war Ulsaß!&amp;#039;&amp;#039; Premiere. In dem Film, der ein Nachruf auf  [[Lothar Ulsaß]] ist, kommen zahlreiche ehemalige Spieler von Leu Braunschweig zu Wort. Vier Jahre später wurde &amp;#039;&amp;#039;Schuld war Ulsaß!&amp;#039;&amp;#039; beim internationalen Filmfest in Braunschweig gezeigt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Frank Vollmer |url=https://regionalheute.de/sport/doku-schuld-war-ulsass-beim-internationalen-filmfest/ |titel=Doku &amp;quot;Schuld war Ulsaß!&amp;quot; beim internationalen Filmfest |hrsg=Regionalheute.de |abruf=2024-12-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sportverein (Braunschweig)|Leu]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballverein aus Braunschweig]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verein im Niedersächsischen Fußballverband|Braunschweig, Leu]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vereinsgründung 1906]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2025-21733-1</name></author>
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