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	<title>Letzte Fehde - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Diebu: Tippfehler korrigiert</title>
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		<updated>2026-03-11T08:03:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tippfehler korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Schleswig-Holstein, Heide, Letze Fehde NIK 2102.jpg|mini|Gedenkstein in Heide]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Res gestae Friderici II Daniae Yb54-03.png|mini|Darstellung der Kämpfe bei Meldorf (Kupferstich von 1589)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Res gestae Friderici II Daniae Yb54-04.png|mini|Darstellung der Kämpfe bei Meldorf (Kupferstich von 1589)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Res gestae Friderici II Daniae Yb54-05.png|mini|Darstellung der Kämpfe bei Heide (Kupferstich von 1589)]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Letzte Fehde&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; von 1559 war ein [[Kriegszug]], in dem die [[Bauernrepublik Dithmarschen]] ihre Unabhängigkeit an Herzog [[Adolf I. (Schleswig-Holstein-Gottorf)|Adolf I. von Schleswig-Holstein-Gottorf]], König [[Friedrich II. (Dänemark und Norwegen)|Friedrich II. von Dänemark-Norwegen]] und Herzog [[Johann II. (Schleswig-Holstein-Hadersleben)|Hans von Schleswig-Holstein-Hadersleben]] verlor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorgeschichte ==&lt;br /&gt;
Herzog Adolf I. von Gottorf und seine Brüder ließen sich bereits 1548 von Kaiser [[Karl V. (HRR)|Karl V.]] mit [[Herzogtum Holstein|Holstein]] (einschließlich Dithmarschens) belehnen. Da 1558 ein Schutzbündnis Dithmarschens mit [[Lübeck]] auslief, schien für die Fürsten der richtige Zeitpunkt gekommen: Herzog Adolf wollte Dithmarschen alleine erobern und wandte sich an den erfolgreichen Feldherrn [[Johann Rantzau]] auf Breitenburg, der ihm dabei helfen sollte. Doch der Plan wurde von Rantzaus Sohn [[Heinrich Rantzau]], der königlicher Statthalter in den Herzogtümern war, an König [[Christian III. (Dänemark und Norwegen)|Christian III.]] verraten. Daher musste Herzog Adolf nunmehr den Feldzug mit seinen Brüdern, nach Christians III. Tod mit seinem Neffen König Friedrich II. von Dänemark durchführen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Christian Degn]]: &amp;#039;&amp;#039;Schleswig-Holstein. Eine Landesgeschichte. Historischer Atlas.&amp;#039;&amp;#039; Wachholtz, Neumünster 1994, ISBN 3-529-05215-9.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der Feldzug ==&lt;br /&gt;
Das etwa 18.000 Mann starke Heer der drei Fürsten unter Johann und [[Daniel Rantzau]] sowie [[Hans von Ahlefeldt († um 1600)|Hans von Ahlefeldt]] besiegte etwa 12.000 bewaffnete Dithmarscher Bauern; es handelte sich um einen von mehreren Versuchen, wie beispielsweise der [[Schlacht bei Hemmingstedt]], das damals fruchtbare und reiche Land zu erobern. Der Feldzug war – in den Worten des Flensburger Historikers [[Robert Bohn]] – „kurz und zeitüblich grausam“.&amp;lt;ref&amp;gt;Robert Bohn: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte Schleswig-Holsteins&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Beck’sche Reihe&amp;#039;&amp;#039;, Bd. 2615). C.&amp;amp;nbsp;H. Beck, München 2006, ISBN 3-406-50891-X, S. 57.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Eroberer marschierten über [[Albersdorf (Holstein)|Albersdorf]] ein, eroberten [[Meldorf]] und schließlich auch den Hauptort [[Heide (Holstein)|Heide]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auswirkungen ==&lt;br /&gt;
Dithmarschen wurde unter den Siegern aufgeteilt in einen königlich-dänischen Südteil, einen [[Schleswig-Holstein-Hadersleben|herzoglich-haderslebischen]] Mittelteil und einen [[Schleswig-Holstein-Gottorf|herzoglich-gottorfschen]] Nordteil. Der Mittelteil wurde 1581 zwischen Nord und Süd aufgeteilt. Die [[Sozialstruktur]] blieb aber weitestgehend gleich, die Bauern und die [[Kirchspiel]]e behielten auch die meisten ihrer Rechte. Einzig der Rat der [[Achtundvierziger (Dithmarschen)|Achtundvierziger]], der zu republikanischen Zeiten die oberste Entscheidungsinstanz war, wurde durch [[Vogt|Vögte]] abgelöst.&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Jörg Mißfeldt: &amp;#039;&amp;#039;Die Republik Dithmarschen&amp;#039;&amp;#039;. In: Martin Gietzelt (Red.): &amp;#039;&amp;#039;Geschichte Dithmarschens&amp;#039;&amp;#039;. Boyens, Heide 2000, ISBN 3-8042-0859-2, S. 121–166, besonders S. 157–166.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://www.schleswig-holstein.de/DE/Fachinhalte/L/landeskundegeschichte/Chronologie_Augenblicke_Landesgeschichte/1559_LetzteFehdeDithmarschen.html Dithmarschens letzte Fehde]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fehde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schlacht (Frühe Neuzeit)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte (Kreis Dithmarschen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Krieg (Dänemark-Norwegen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:1559]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Konflikt (16. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dänische Geschichte (16. Jahrhundert)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Diebu</name></author>
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