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	<title>Lettner - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Lettner&amp;diff=133140&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Amalar: Überflüssige Zeilenschaltung</title>
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		<updated>2026-04-23T11:04:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Überflüssige Zeilenschaltung&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|erläutert die Raumbarriere, zu anderen Bedeutungen siehe [[Lettner (Begriffsklärung)]].}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Doksaal locatie.PNG|mini|Lage des Lettners im Grundriss einer Kirche]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Bourgogne, Bresse, Bourg-en-Bresse, Brou 023-1.jpg|mini|[[Kloster Brou]], steinerner Lettner]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Mauerbach - Klosterkirche, Innenansicht.JPG|mini|hochkant|[[Kartause Mauerbach#Klosterkirche|Klosterkirche Mauerbach]]: querender [[Kreuzgang]] als Lettner]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lettner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (von {{laS|lectorium}} ‚Lesepult‘, auch &amp;#039;&amp;#039;lect(o)rinum&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;lectricum&amp;#039;&amp;#039;), auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Doxale&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; genannt, ist eine steinerne oder hölzerne, mannshohe bis fast raumhohe Schranke, die vor allem in Domen, Kloster- und Stiftskirchen den Raum für das Priester- oder Mönchskollegium vom übrigen Kirchenraum, der für die [[Laie (Religion)|Laien]] bestimmt war, abtrennte. In Abteikirchen diente der Lettner zur Trennung der [[Ordenspriester|Priestermönche]] und der Laienmönche ([[Konverse]]n). Er ist eine Weiterentwicklung der älteren Altar- oder [[Chorschranke]]n, unterscheidet sich baulich von diesen durch seine Begehbarkeit und brückenartige Form, funktional durch seine Kanzelfunktion. Lettner entwickelten sich in der [[Romanik|Spätromanik]], hatten eine Blütezeit in der Gotik und wurden dann in ihrer Rolle als [[Ambo|Lectorium]] allmählich durch die [[Kanzel]] ersetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor dem Lettner stand der [[Volksaltar#Kreuzaltar|Kreuzaltar]]. Entsprechend diente der oft reiche Figurenschmuck des Lettners häufig der Verbildlichung der [[Passion Jesu|Passion Christi]]. Hinter dem Lettner und den seitlichen Chorschranken war der Raum für den [[Klerus]] mit [[Chorgestühl]], Bischofs- oder Abtssitz sowie dem [[Altar|Hauptaltar]], der in der Regel seinen Platz an der Stirn der [[Apsis]] hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Funktion ==&lt;br /&gt;
=== Katholizismus ===&lt;br /&gt;
[[Liturgie]]geschichtlich spielten für das Entstehen von Lettnern zwei Motive eine Rolle:&lt;br /&gt;
* die Aufteilung der christlichen Gemeinde in [[Geistlicher|Geistliche]] und [[Laie (Religion)|Laien]]&lt;br /&gt;
* die Trennung von [[Weltkirche]] und [[Kirche (Bauwerk)#Klosterkirche|klösterlicher Kirche]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom Lettner wurden [[Schriftlesung|liturgische Texte]] verlesen, die [[Predigt]] gehalten, und er konnte dem Chor als Sängerkanzel dienen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem im 10.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert entstehenden Brauch der [[Osterspiel]]e, die in der [[Karwoche]] im Kirchenraum aufgeführt wurden, sowie der allgemeinen Ausbreitung der [[Mysterienspiel]]e wurde der Lettner zunehmend in die Dramaturgie der Stücke einbezogen. Die rechte und die linke Öffnung wurden zum Paradiestor, bzw. zum Höllentor, auf dem Lettner wurde der Chor platziert, der dort als Engelschor des [[Garten Eden|Paradieses]] auftrat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem 13.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert verlagerte sich die Predigt auf den hölzernen Predigtstuhl oder die steinerne [[Kanzel]] im Gläubigenraum, der Chor fand seinen Platz auf der [[Chorempore|Empore]].&amp;lt;ref&amp;gt;Hans Bernhard Meyer: &amp;#039;&amp;#039;Eucharistie. Geschichte, Theologie, Pastoral&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Gottesdienst der Kirche. Handbuch der Liturgiewissenschaft.&amp;#039;&amp;#039; Teil 4). Regensburg 1989, S. 222.&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit der [[Konzil von Trient|Tridentinischen Liturgiereform]] in der Folge der [[Reformation]] verlor der Lettner in der katholischen Kirche vollends seine Funktion. Der Haupt- oder [[Hochaltar]] einer Kirche, der vorher üblicherweise an der Stirnseite der [[Apsis]] stand, und der vor dem Lettner befindliche Kreuzaltar für die Laien wurden zum Hauptaltar vereinigt. Der neue Hochaltar wurde durch die ständige Anwesenheit des [[Allerheiligstes Sakrament des Altares|Allerheiligsten]] im [[Tabernakel]] aufgewertet, entsprechend verlor auch das [[Sakramentshaus]], Vorgänger des Tabernakels, in der Liturgie seine Bedeutung. Lettner wurden überflüssig und entfernt. Von dem reichen Skulpturenschmuck vor allem gotischer Lettner blieben nur wenige Reste in Museen erhalten. In der [[Propstei St. Remigius|Propsteikirche auf dem Remigiusberg]] (Pfalz) wurde der Lettner versetzt und übernahm die Funktion einer Orgelempore.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Frankreich fielen die meisten Lettner den Wirren der [[Hugenottenkriege]] im späten 16. und frühen 18. Jahrhundert zum Opfer, als viele Kirchen zerstört und Steine und Schmuckelemente als Baumaterial weiter verwendet wurden. In der ehemaligen Abteikirche &amp;#039;&amp;#039;Notre Dame&amp;#039;&amp;#039; in [[Saint-Seine-l’Abbaye]] (Burgund) wurde vermeintlich der gotische Lettner an die Wand der Apsis versetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;Bernhard und Ulrike Laule, Heinfried Wischermann: &amp;#039;&amp;#039;Kunstdenkmäler in Burgund.&amp;#039;&amp;#039; Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Darmstadt 1991, S. 447.&amp;lt;/ref&amp;gt; Hierbei handelt es sich jedoch vielmehr wohl um eine zeitgleiche Abschrankung des Chorjochs mit dem Matutinaltar.&amp;lt;!-- Quelle fehlt --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In England haben sich zahlreiche Beispiele von Lettnern, namentlich in ihrer Funktion als Standort der Orgel, erhalten ([[Lincoln Cathedral]], [[York Minster]], [[King’s College Chapel (Cambridge)]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Deutschland blieb vor allem in protestantischen Kirchen eine Reihe von Lettnern erhalten, die dort unterschiedliche Aufgaben übernahmen. Zunächst dienten sie dem Prediger als geeigneter Platz für die Predigt, bis sich die [[Kanzel|Predigtkanzel]] allgemein durchsetzte. Gelegentlich wurde dort die Orgel, die ihren Siegeszug als Hauptinstrument der Kirchenmusik fortsetzte, installiert, und noch heute dient der Lettner gelegentlich als Bühne für den Chor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In [[Ostfriesland]] wurden im Laufe des 15. Jahrhunderts in zahlreichen Dorfkirchen dreibogige, brückenförmige Bauwerke eingebaut. 5 von 26 dokumentierten Lettnern sind erhalten. Außerhalb des nordwestdeutschen Küstenraums konnten in nur drei deutschen Dorfkirchen Lettner nachgewiesen werden.&amp;lt;ref&amp;gt;Ulrike Köcke: &amp;#039;&amp;#039;Lettner und Choremporen in den nordwestdeutschen Küstengebieten, ergänzt durch einen Katalog der westdeutschen Lettner ab 1400.&amp;#039;&amp;#039; Dissertation, Universität München 1972, S. 199&amp;amp;nbsp;ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Obwohl sie wie Lettner aussehen, handelt es sich hier nicht um Chorschranken, sondern um reine Lettner[[Ziborium (Altaraufbau)|ziborien]]. Die beiden äußeren Bögen waren nach hinten zum Chor hin zugemauert und boten Platz für einen oder zwei Seitenaltäre. Die ostfriesischen [[Rechteckchor|Rechteckchöre]] oder nur wenig eingezogenen [[Apsis|Apsiden]] boten keinen Stellplatz für Seitenaltäre.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Autor=Justin Kroesen, Regnerus Steensma | Titel=Kirchen in Ostfriesland und ihre mittelalterliche Ausstattung | Verlag=Michael Imhof | Ort=Petersberg | Datum=2011 | ISBN=978-3-86568-159-1 |Seiten=173}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Durch den offenen mittleren Bogen war der Blick auf den Hauptaltar frei. Nach der Reformation wurden auf die Lettner Orgeln gestellt, wo sie von allen Seiten belüftet und für die Gemeinde gut zu sehen waren. In den Kirchen von [[Holtroper Kirche|Holtrop]], [[St.-Marien-Kirche (Nesse)|Nesse]], [[Buttforde]], [[Cleverns]] und [[Schortens]] sind solche Lettner erhalten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Autor=Justin Kroesen, Regnerus Steensma | Titel=Kirchen in Ostfriesland und ihre mittelalterliche Ausstattung | Verlag=Michael Imhof | Ort=Petersberg | Datum=2011 | ISBN=978-3-86568-159-1 |Seiten=166–168}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Jubè Abbazia Santa Maria di Vezzolano.JPG|Der älteste italienische Lettner in [[Albugnano#Abbazia Santa Maria di Vezzolano|Vezzolano]], um 1189&lt;br /&gt;
Datei:Choeur.abbaye.Saint.Denis.png|[[Eugène Viollet-le-Duc|Viollet-le-Duc]]-Chor der Abtei [[Basilika Saint-Denis|Saint Denis]] in Paris mit Lettner, Chorgestühl und Hochaltar&lt;br /&gt;
Datei:Lettner Sint Pieterskerk Leuven.JPG|Gotischer Lettner in der [[Sint Pieter (Löwen)|Sint Pieterskerk]] von [[Löwen]] (Belgien)&lt;br /&gt;
Datei:Lincoln Cathedral Rood Screen, Lincolnshire, UK - Diliff.jpg|Lincoln Cathedral, Lettner&lt;br /&gt;
Datei:York Minster Rood Screen, Nth Yorkshire, UK - Diliff.jpg|York Minster, Lettner&lt;br /&gt;
Datei:Cambridge - King&amp;#039;s College Chapel 1446-1544 - Antechapel - View East on Wooden Screen 1533-36, separating Antechapel &amp;amp; Choir - Harrison &amp;amp; Harrison Organ 1934.jpg|Cambridge, King’s College Chapel&lt;br /&gt;
Datei:Lettner Sankt Pantaleon Koeln.jpg|Gotischer Lettner in [[St. Pantaleon (Köln)|St. Pantaleon]], [[Köln]]&lt;br /&gt;
Datei:Lettner Magdeb.png|Treppe an der Chorseite des Lettners im [[Dom zu Magdeburg]]&lt;br /&gt;
Datei:Hildesheim Domlettner.jpg|[[Hildesheimer Domlettner|Hildesheimer Renaissancelettner]]&lt;br /&gt;
Datei:Basilika Wechselburg - Lettner.jpg|Lettner der spätromanischen [[Kloster Wechselburg#Die Klosterkirche|Basilika Wechselburg]] (um 1230)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Protestantismus ===&lt;br /&gt;
[[Datei:7189 - Zürich - St Peter.JPG|mini|Kanzellettner in der reformierten Kirche [[St. Peter (Zürich)|St. Peter]] in [[Zürich]]]]&lt;br /&gt;
Im [[Protestantismus]] spielten andere Erwägungen eine Rolle bei der Entstehung von Lettnern, die den katholischen diametral entgegenstehen. Besonders bei [[Reformierte Kirchen|reformierten Kirchenbauten]], die aus dem Mittelalter stammten, wurde der Chorraum überflüssig. Um die [[Kanzel]] als neuen Mittelpunkt der Liturgie gut sichtbar zu positionieren und im Sinne des [[Priestertum aller Gläubigen|Allgemeinen Priestertums]] Pfarrer und Gemeinde näher zusammenzuführen, entstanden im Gefolge der [[Reformation]] vielfach [[Kanzellettner]].&amp;lt;ref&amp;gt;Heinrich Schneider: &amp;#039;&amp;#039;Entdeckungsreise. Reformierter Sakralbau in der Schweiz.&amp;#039;&amp;#039; S. 9.&amp;lt;/ref&amp;gt; Allerdings gab es auch protestantische Kirchen, in denen die Lettner noch Hunderte von Jahren nach der Reformation stehen blieben. So wurden die alten spätgotischen Lettner in den Hamburger Hauptkirchen [[Hauptkirche Sankt Petri|St. Petri]], [[Ehemalige Hauptkirche St. Nikolai (Hamburg)|St. Nikolai]], [[Hauptkirche Sankt Katharinen|St. Katharinen]] und [[Hauptkirche Sankt Jacobi|St. Jacobi]] und die darauf befindlichen Plattformen in der Zeit von [[Georg Philipp Telemann|Telemann]] und [[Carl Philipp Emanuel Bach]] zum Musizieren genutzt.&amp;lt;ref&amp;gt;Siegbert Rampe: &amp;#039;&amp;#039;Georg Philipp Telemann und seine Zeit&amp;#039;&amp;#039; S. 218 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ikonostasen ==&lt;br /&gt;
In Kirchen des [[Byzantinischer Ritus|byzantinischen Ritus]] finden sich als zentrales Ausstattungselement die Bilderwand oder [[Ikonostase]]. Sie wird oft fälschlich für einen Lettner gehalten, stellt aber eigentlich eine eigenständige Weiterentwicklung der frühchristlichen Abschrankungen ([[Templon]]) dar, auf die [[Ikone]]n aufgesetzt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Monika Schmelzer&lt;br /&gt;
   |Titel=Der mittelalterliche Lettner im deutschsprachigen Raum. Typologie und Funktion&lt;br /&gt;
   |Reihe=Studien zur internationalen Architektur- und Kunstgeschichte&lt;br /&gt;
   |BandReihe=33&lt;br /&gt;
   |Verlag=Imhof&lt;br /&gt;
   |Ort=Petersberg&lt;br /&gt;
   |Datum=2004&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-937251-22-7&lt;br /&gt;
   |Kommentar=[[Dissertation]] [[Universität Köln]] 1999}}&lt;br /&gt;
* [[Ralf van Bühren]]: &amp;#039;&amp;#039;Kirchenbau in Renaissance und Barock. Liturgiereformen und ihre Folgen für Raumordnung, liturgische Disposition und Bildausstattung nach dem Trienter Konzil.&amp;#039;&amp;#039; In: Stefan Heid (Hrsg.), &amp;#039;&amp;#039;Operation am lebenden Objekt. Roms Liturgiereformen von Trient bis zum Vaticanum II.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 2014, S. 93–119 – [https://www.academia.edu/7680720/Kirchenbau_in_Renaissance_und_Barock_Liturgiereformen_und_ihre_Folgen_f%C3%BCr_Raumordnung_liturgische_Disposition_und_Bildausstattung_nach_dem_Trienter_Konzil Volltext online].&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Tobias Schrörs&lt;br /&gt;
   |Titel=Der Lettner im Dom zu Münster. Geschichte und liturgische Funktion&lt;br /&gt;
   |Reihe=Forschungen zur Volkskunde&lt;br /&gt;
   |BandReihe=50&lt;br /&gt;
   |Verlag=[[Books on Demand]]&lt;br /&gt;
   |Ort=Norderstedt&lt;br /&gt;
   |Datum=2005&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-8334-2658-6&lt;br /&gt;
   |Kommentar=Diplomarbeit an der Universität Münster 2001&lt;br /&gt;
   |Online=[https://www.db-thueringen.de/receive/dbt_mods_00002575 Digitalisat]}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Regnerus Steensma&lt;br /&gt;
   |Titel=Lettner in norddeutschen Dorfkirchen&lt;br /&gt;
   |Reihe=Jahrbuch der Gesellschaft für Bildende Kunst und Vaterländische Altertümer zu Emden&lt;br /&gt;
   |BandReihe=83&lt;br /&gt;
   |Verlag=Ostfriesische Landschaft&lt;br /&gt;
   |Ort=Aurich&lt;br /&gt;
   |Datum=2003&lt;br /&gt;
   |ISSN=0341-969X&lt;br /&gt;
   |Seiten=88–100}}&lt;br /&gt;
* [[Matthias Untermann]]: &amp;#039;&amp;#039;Chorschranken und Lettner in südwestdeutschen Stadtkirchen – Beobachtungen zu einer Typologie mittelalterlicher Pfarrkirchen&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Form und Stil. Festschrift für Günther Binding zum 65. Geburtstag&amp;#039;&amp;#039;- Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Darmstadt 2001, ISBN 3-534-14959-9, S. 73–90, [https://archiv.ub.uni-heidelberg.de/artdok/285/1/Untermann_chorschranken_1996.pdf Digitalisat] (PDF; 3,2&amp;amp;nbsp;MB).&lt;br /&gt;
* [[Elmar Worgull]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Frankenthaler Lettner. Einblicke in die Baugeschichte eines singulären mittelalterlichen Baudenkmals unserer Region.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Der Wormsgau. Wissenschaftliche Zeitschrift der Stadt Worms und des Altertumsvereins Worms e. V.&amp;#039;&amp;#039; Verlag: Stadtarchiv und Wernersche Verlagsgesellschaft, Worms 2021. ISSN 0084-2613, Band 37, Jg. 2021, S. 9–27.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Rood screens|Lettner}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|4167455-8}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4167455-8}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchenausstattung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absperrung (Bauteil)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lettner| ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Amalar</name></author>
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