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	<title>Lettgenbrunn - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;TaxonBot: Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links</title>
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		<updated>2026-04-17T08:34:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Lettgenbrunn&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            =&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Jossgrund&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename =&lt;br /&gt;
| Ortswappen             =&lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung=&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 50/10/03/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 09/25/04/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             =&lt;br /&gt;
| Höhe-Präfix            =&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 416&lt;br /&gt;
| Höhe-von               =&lt;br /&gt;
| Höhe-bis               =&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Fläche                 =&lt;br /&gt;
| Fläche-Quelle          =&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 800 &amp;lt;!-- Quelle --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  =&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;amp;nbsp;ca.&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1974-01-07&lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach      =&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 63637&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          =&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               =&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               =&lt;br /&gt;
| Lagekarte              =&lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung =&lt;br /&gt;
| Poskarte               =&lt;br /&gt;
| Bild                   = Lettgenbrunn.JPG&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = Lettgenbrunn, gesehen vom Beilstein&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lettgenbrunn&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ortsteil der Gemeinde [[Jossgrund]] im [[Hessen|hessischen]] [[Main-Kinzig-Kreis]]. Der Ort, mit dem zugehörigen Weiler [[Villbach]], mit etwa 310 Haushalten und 800 Einwohnern liegt im Südosten des Landes im Mittelgebirge [[Spessart]] und ist ein [[staatlich anerkannter Erholungsort]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
=== Geografische Lage ===&lt;br /&gt;
Der Ort liegt am nördlichen Ausläufer des Mittelgebirges [[Spessart]], unterhalb der [[Beilstein (Hessischer Spessart)|Ruine Beilstein]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.spessart-tourismus.de/spessartfaehrten Spessartfährten], abgerufen am 21. Mai 2021&amp;lt;/ref&amp;gt;. Direkt am Ortsrand entspringt das Flüsschen [[Jossa (Sinn)|Jossa]] und vereinigt sich sofort mit dem Villbach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
Lettgenbrunn liegt einen Kilometer westlich der [[Spessart-Höhenstraße]] L 2905. Zum Ortsteil Pfaffenhausen im Osten sind es drei und zum [[Kinderdorf Wegscheide]] im Norden fünf Kilometer. [[Flörsbach (Flörsbachtal)|Flörsbach]] liegt im Süden etwa sechs Kilometer entfernt. Zur [[Bundesstraße 276|B 276]] ([[Deutsche Ferienroute Alpen-Ostsee|Deutsche Ferienstraße Alpen-Ostsee]]) sind es fünf Kilometer in südwestlicher Richtung.&lt;br /&gt;
{{Nachbargemeinden&lt;br /&gt;
 | NORDOST= [[Oberndorf (Jossgrund)|Ortsteil Oberndorf]]&lt;br /&gt;
 | NORDWEST= [[Bad Orb]]&lt;br /&gt;
 | NORD= [[Schullandheim Wegscheide|Wegscheide]]&lt;br /&gt;
 | OST= [[Pfaffenhausen (Jossgrund)|Ortsteil Pfaffenhausen]]&lt;br /&gt;
 | WEST= [[Bieber (Biebergemünd)|Bieber]]&lt;br /&gt;
 | SUED= [[Flörsbach (Flörsbachtal)|Flörsbach]]&lt;br /&gt;
 | SUEDWEST= [[Wiesen (Unterfranken)|Wiesen]]&lt;br /&gt;
 | SUEDOST= [[Lohrhaupten]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Mittelalter ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Lettgenbrunn Znaimer Hof.JPG|mini|Reminiszenz dritter Wiederaufbau: Die unweit des Znaimer Hofs im Ortszentrum zusammenlaufenden Straßen heißen Ostpreußenstraße, Südmährer Weg, Karlsbader Straße, Stettiner Straße, Dresdner Straße]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ort wurde im Jahre 1313 als &amp;#039;&amp;#039;Letthechenburne&amp;#039;&amp;#039; erstmals urkundlich erwähnt. Spätere Dokumente beschreiben ihn als &amp;#039;&amp;#039;Lettichenborn&amp;#039;&amp;#039; (1435), &amp;#039;&amp;#039;Letchenborn&amp;#039;&amp;#039; (1453) und &amp;#039;&amp;#039;Letgeborn&amp;#039;&amp;#039; (1571)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.jossgrund.de/artikel/geschichte-und-tradition Geschichte und Tradition]&amp;lt;/ref&amp;gt;. Alle diese Namensformen gehen wohl auf die dem [[Letten (Gestein)|tonhaltigen, lehmigen Boden]] entspringende Jossa zurück. Die Entstehung des Ortes Lettgenbrunn und des Weilers &amp;#039;&amp;#039;Vielbach&amp;#039;&amp;#039;, heute Villbach, wird mit der Burg [[Beilstein (Hessischer Spessart)|Beilstein]] in Verbindung gebracht. Diese stand auf einem Lavafelsen zwischen den beiden Ortsteilen der Gemeinde Jossgrund. Sie war Anfang des 15. Jahrhunderts bereits verfallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Neuzeit ===&lt;br /&gt;
1812 hatte Lettgenbrunn mit Villbach 26 Feuerstellen und 219 Seelen (Einwohner) und gehörte zur vormaligen Kurmainzischen Stadt- und Amtsvogtei Orb – damals Districtsmairie Orb der Unterpräfectur Orb im Departement Aschaffenburg des Großherzogtums Frankfurt. Maire (Bürgermeister) war Franz Stein (Lettgenbrunn), seine Adjuncte (Stellvertreter) hießen Johann Fingerhut (Lettgenbrunn) und Georg Götz (Villbach). Schullehrer war Johann Stein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Infolge des [[Erster Pariser Frieden|Pariser Vertrages]] vom 3. Juni 1814 kam Lettgenbrunn am 26. Juni 1814 zur Krone Bayern und gehörte dort ab 1. Oktober 1814 zum Landgerichtsbezirk Orb. Nach dem für Bayern verlorenen [[Deutscher Krieg|Deutschen Kriegs]] kam Lettgenbrunn, am 22. August 1866, infolge des [[Prager Frieden (1866)|Friedensvertrages]] zwischen Preußen und Bayern an Preußen und gehörte ab 7. Dezember 1868 zur Preußischen Provinz Hessen-Nassau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lettgenbrunn wurde in seiner Geschichte dreimal entvölkert und wieder neu besiedelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum ersten Mal fiel nach einer Zerstörung von Kirche und Ort im [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] das Dorf [[Wüstung|wüst]] und wurde erst mit dem Neuaufbau der Kirche um 1654 wieder besiedelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum zweiten Mal wurde Lettgenbrunn 1912 für den [[Truppenübungsplatz Orb]] auf der Wegscheide aufgegeben, der auch die Gemarkungen von Villbach und Lettgenbrunn umfasste; die Bevölkerung wurde entschädigt und auf andere Orte verteilt. Nach dem [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] erfolgte eine Neubesiedelung, die jedoch nur von kurzer Dauer war.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.spessartprojekt.de/kulturwege/jossgrund/taf_3.php |wayback=20150924104553 |text=&amp;#039;&amp;#039;1650 – 1919 – 1947: Das Dorf, das dreimal besiedelt wurde.&amp;#039;&amp;#039;   }} beim Verein „Das Archäologische Spessartprojekt e.&amp;amp;nbsp;V.“&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denn der Truppenübungsplatz wurde 1935 reaktiviert und Lettgenbrunn musste zum dritten Mal verlassen werden. Das Dorf sollte Bombenabwurf-Übungsplatz für den [[Rothenbergen#Fliegerhorst Gelnhausen-Rothenbergen|Fliegerhorst Gelnhausen-Rothenbergen]] sein. Nach der Verlegung des Friedhofs kam am 6. Mai 1935 die Zwangsräumung des Ortes für diejenigen, die nicht bereits freiwillig umgezogen waren. Laut Befehl des Luftkreiskommandos IV in Münster/Westfalen sollten ab 1937 die Gebäude als Zielobjekte für die Bombenabwürfe dienen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://der-weltkrieg-war-vor-deiner-tuer.de.tl/Jossgrund-Lettgenbrunn.htm Lettgenbrunn im Zweiten Weltkrieg]&amp;lt;/ref&amp;gt; Der vollkommen zerstörte Ort wurde nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] 1947 von [[Flucht und Vertreibung Deutscher aus Mittel- und Osteuropa 1945–1950|Flüchtlingen]] aus dem Sudetenland, Schlesien, Ostpreußen etc. und Mitteln der [[Marshallplan]]s der Vereinigten Staaten wieder aufgebaut. An die Herkunft dieser Siedler erinnern noch die Straßennamen sowie die Namen von zwei Gaststätten ([[Sudetenland|Sudetenhof]] und [[Znaim]]er Hof).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Neubildung einer selbstständigen Gemeinde Lettgenbrunn wurde durch das Hessische Staatsministerium mit Wirkung zum 1. April 1952 beschlossen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{HessAmtsBL|typ=STAZ |hrsg=Der Hessische Minister des Inneren |titel=Neubildung einer selbständigen Gemeinde Lettgenbrunn im Landkreis Gelnhausen, Regierungsbezirk Wiesbaden |nr=14 |jahr=1952 |datum=1952-03-18 |seite=4 |seiten=260 |fundstelle=Punkt 322 |kbytes=3980}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hessische Gebietsreform&lt;br /&gt;
Im Zuge der [[Gebietsreform in Hessen]] [[Gemeindefusion|fusionierten]] zum 31. Dezember 1971 die bis dahin [[Selbständige Gemeinde|selbständigen Gemeinden]]  Burgjoß, Oberndorf und Pfaffenhausen (heute Sitz der Verwaltung) zur neuen Gemeinde Jossatal. Diese wurde zum 1. Juli 1974 kraft [[Landesgesetz]]es mit Lettgenbrunn zur [[Großgemeinde]] Jossgrund [[Gemeindefusion|zusammengeschlossen]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{HessAmtsBL|typ=GVBL |hrsg=Der Hessische Minister des Innern |titel=Gesetz zur Neugliederung der Landkreise Gelnhausen, Hanau und Schlüchtern und der Stadt Hanau sowie die Rückkreisung der Städte Fulda, Hanau und Marburg (Lahn) betreffende Fragen (GVBl. 330–26) |nr=9 |jahr=1974 |datum=1974-03-12 |seite=1 |seiten=149 |fundstelle=§&amp;amp;nbsp;11 |kbytes=2910}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3-17-003263-1|Seite=362–363}}&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Ortsbezirk]]e nach der [[Hessische Gemeindeordnung|Hessischen Gemeindeordnung]] wurden nicht errichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=https://www.jossgrund.de/artikel/lettgenbrunn |text=Ortsteil Lettgenbrunn im Internetauftritt von Jossgrund |wayback=20180814135013 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwaltungsgeschichte im Überblick ===&lt;br /&gt;
Die folgende Liste zeigt die Staaten und Verwaltungseinheiten,&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Bis zur [[Trennung der Rechtsprechung von der Verwaltung]] waren die [[Amt (historisches Verwaltungsgebiet)|Ämter]] und frühen Gerichte sowohl [[Gericht]] als auch [[Öffentliche Verwaltung|Verwaltungsorgan]].&amp;lt;/ref&amp;gt; denenLettgenbrunn angehört(e):&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Verwaltungsgeschichte.de|pfad=land_hessen.html|name=Land Hessen}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 16. Jahrhundert: [[Heiliges Römisches Reich]], [[Kurfürstentum Mainz]], Oberamt Hausen, Amtsvogtei Burgjoß&lt;br /&gt;
* 1633: Heiliges Römisches Reich,  Kurfürstentum Mainz, [[Amt Orb]]&lt;br /&gt;
* 1787: Heiliges Römisches Reich, Kurfürstentum Mainz, Oberamt Orb und Lohr, Amtsvogtei Burgjoß&lt;br /&gt;
* ab 1803: Heiliges Römisches Reich, [[Staat des Fürstprimas|Dalbergstaat („Erzkanzlerischer Kurstaat“)]], [[Fürstentum Aschaffenburg]], Oberamt Orb und Lohr, Amtsvogtei Burgjoß&lt;br /&gt;
* 1806–1810:  [[Staat des Fürstprimas|Primatialstaat Karl Theodor von Dalbergs im Rheinbund]], Fürstentum Aschaffenburg, Oberamt Orb und Lohr, Amtsvogtei Burgjoß&lt;br /&gt;
* 1810–1813: [[Großherzogtum Frankfurt]], [[Departement Aschaffenburg]], [[Distrikt Orb]]&lt;br /&gt;
* 1814–1866: [[Königreich Bayern]], [[Landgericht Orb|Landgerichtsbezirk Orb]]&lt;br /&gt;
* ab 1867: [[Königreich Preußen]],&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Infolge des [[Deutscher Krieg|Deutschen Krieges]].&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Provinz Hessen-Nassau]], [[Hessen-Nassau#Regierungsbezirk Kassel|Regierungsbezirk Kassel]], Kreis Gelnhausen&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Trennung zwischen Justiz ([[Amtsgericht Bad Orb]]) und Verwaltung.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ab 1871: Deutsches Reich, Königreich Preußen, Provinz Hessen-Nassau, Regierungsbezirk Kassel, Kreis Gelnhausen&lt;br /&gt;
* ab 1918: Deutsches Reich,&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Infolge des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]] entsteht die [[Weimarer Republik]].&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Freistaat Preußen]], Provinz Hessen-Nassau, Regierungsbezirk Kassel, Kreis Gelnhausen&lt;br /&gt;
* ab 1944: Deutsches Reich, Freistaat Preußen, [[Provinz Nassau]], Kreis Gelnhausen&lt;br /&gt;
* ab 1945: [[Amerikanische Besatzungszone]],&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Infolge des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]].&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Groß-Hessen]], [[Regierungsbezirk Wiesbaden]], [[Landkreis Gelnhausen]]&lt;br /&gt;
* ab 1946: Amerikanische Besatzungszone, [[Hessen]], [[Regierungsbezirk Wiesbaden]], [[Landkreis Gelnhausen]]&lt;br /&gt;
* ab 1949: [[Bundesrepublik Deutschland]], Hessen, Regierungsbezirk Wiesbaden, Landkreis Gelnhausen&lt;br /&gt;
* ab 1968: Bundesrepublik Deutschland, Hessen, [[Regierungsbezirk Darmstadt]], Landkreis Gelnhausen&lt;br /&gt;
* ab 1974: Bundesrepublik Deutschland, Hessen, Regierungsbezirk Darmstadt, [[Main-Kinzig-Kreis]], Gemeinde Jossgrund&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
=== Einwohnerstruktur 2011 ===&lt;br /&gt;
Nach den Erhebungen des [[Zensus 2011]] lebten am Stichtag dem 9. Mai 2011 in Lettgenbrunn 690 Einwohner. Darunter waren 93 (13,5 %) Ausländer.&lt;br /&gt;
Nach dem Lebensalter waren 135 Einwohner unter 18 Jahren, 261 zwischen 18 und 49, 150 zwischen 50 und 64 und 144 Einwohner waren älter.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot; /&amp;gt; Die Einwohner lebten in 294 Haushalten. Davon waren 81 [[Alleinstehender|Singlehaushalte]], 99 [[Ehe|Paare]] ohne Kinder und 60 Paare mit Kindern, sowie 18 [[Alleinerziehender|Alleinerziehende]] und 6 [[Wohngemeinschaft]]en. In 69 Haushalten lebten ausschließlich [[Senior]]en und in 180 Haushaltungen lebten keine Senioren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
Belegte Einwohnerzahlen sind:&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1632: 32 Huldigende&lt;br /&gt;
* 1668: 37 Einwohner&lt;br /&gt;
* 1812: 26 Feuerstellen, 219 Seelen (mit Villbach)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{LAGIS Einwohner Diagramm|Name=Lettgenbrunn |width=450|float=none|maxEinwohner=690&lt;br /&gt;
|270|287|285|282|280|250|252|266|247|233|238|251|197|0|0|171|232|236|326&lt;br /&gt;
|vor1834=(1812,219)&lt;br /&gt;
|nach1967=(1970,334)(1980,-1)(1990,-1)(2000,-1)(2011,690)&lt;br /&gt;
|quelle=LAGIS&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;; [[Zensus 2011]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot; /&amp;gt;; bis 1925 mit [[Villbach]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Historische Religionszugehörigkeit ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot;&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1961: || 86 [[Evangelische Kirche in Deutschland#Geschichte|evangelische]] (= 36,44 %), 150 katholische (= 63,56 %) Einwohner&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
=== Nahverkehr ===&lt;br /&gt;
Ganzjährig verkehren die Buslinien 82 und 83, des KVG Main-Kinzig und schaffen öffentliche Verkehrsanschlüsse zu den anderen Ortsteilen, den Nachbargemeinden und an die [[Kinzigtalbahn (Hessen)]] am [[Bahnhof Wächtersbach]]. Es gilt der Tarif des [[Rhein-Main-Verkehrsverbund]]es. Die Streckenführung von Lettgenbrunn geht alternativ über Pfaffenhausen – Oberndorf – Burgjoß – Bad Orb – [[Aufenau]] – [[Wächtersbach]] bzw. Bad Orb – Aufenau – Wächtersbach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehrsanbindung ===&lt;br /&gt;
==== Straße ====&lt;br /&gt;
Durch den Ort verläuft in allgemeiner West-Ost-Richtung die [[Liste der Kreisstraßen im Main-Kinzig-Kreis#K 891|Kreisstraße K&amp;amp;nbsp;891]] von [[Villbach]] nach [[Pfaffenhausen (Jossgrund)|Pfaffenhausen]]. In Villbach mündet sie ein in die &lt;br /&gt;
[[Landesstraßen in Hessen#L 2905|Landesstraße&amp;amp;nbsp;2905]], die Lettgenbrunn über die [[Schullandheim Wegscheide|Wegscheide]] mit [[Bad Orb]] verbindet und hinter Bad Orb mit der [[Anschlussstelle (Autobahn)|Anschlussstelle]] &amp;#039;&amp;#039;Bad Orb/Wächtersbach&amp;#039;&amp;#039; (AS 45) der [[Bundesautobahn 66]] (Entfernung etwa 19 Kilometer). In Pfaffenhausen mündet die K891 ein in die [[Liste der Landesstraßen in Hessen ab der L 3001#L 3199|Landesstraße&amp;amp;nbsp;3199]], die die Ortschaften im Tal der [[Jossa (Sinn)|Jossa]] miteinander verbindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bahn ====&lt;br /&gt;
Eine Anbindung an den Bahnverkehr bietet der [[Bahnhof Wächtersbach]] an der [[Kinzigtalbahn (Hessen)|Kinzigtalbahn]]. Die Regionalbahn, die im [[Taktfahrplan|Stundentakt]] verkehrt, bindet an die ICE-Haltepunkte Fulda und [[Hanau]] bzw. Frankfurt an. Der Bahnhof ist 20 km entfernt und auch mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar. Der Bahnhof ist [[Barrierefreiheit|barrierefrei]] ausgebaut&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.gnz.de/region/waechtersbach/bahnhof-jetzt-barrierefrei-1533922-FF171887 |titel=Bahnhof jetzt barrierefrei |werk=Gelnhäuser Neue Zeitung |hrsg=Druck- und Pressehaus Naumann GmbH &amp;amp; Co. KG, Gelnhausen |datum=2015-08-21 |abruf=2021-02-22 |archiv-datum=2022-01-19 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20220119172715/https://www.gnz.de/region/waechtersbach/bahnhof-jetzt-barrierefrei-1533922-FF171887 |offline=ja |archiv-bot=2026-03-27 20:10:13 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Öffentliche Einrichtungen ==&lt;br /&gt;
=== Bildung ===&lt;br /&gt;
Die kommunal getragene Kindertagesstätte „Zwergeninsel“ verfügt über insgesamt 25 Plätze. Die Betreuung erfolgt in einer altersstufenübergreifenden Gruppe.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.jossgrund.de/leben-wohnen/betreuung-bildung/kita-lettgenbrunn/ Kita „Zwergeninsel“]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis zu Beginn des Schuljahres 2012/13 begannen Grundschüler ihre Schullaufbahn in Bad Orb. Seit dem Schuljahr 2013/14 werden sie in der Jossatal-Schule im näher gelegenen Oberndorf eingeschult.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Weiterführende Schule]]n liegen außerhalb der Gemeinde. Es sind u. a.: die Kreisrealschule Bad Orb, das [[Grimmelshausen-Gymnasium Gelnhausen]], die Henry-Harnischfeger Schule in [[Bad Soden-Salmünster]] und die Brentano-Schule in [[Linsengericht (Hessen)|Linsengericht]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Freiwillige Feuerwehr ===&lt;br /&gt;
Die [[Freiwillige Feuerwehr]] Lettgenbrunn verfügt seit Mai 1990 über ein neues [[Feuerwehrhaus]] im Ort. 1993 wurde die Jugendfeuerwehr Lettgenbrunn gegründet. Sie ist, über ihre eigentliche Aufgabe hinaus an zahlreichen Aktionen im Ort beteiligt.&lt;br /&gt;
Die Einsatzabteilung der Feuerwehr besteht zurzeit aus 26 aktiven Mitgliedern, Frauen und Männern. Die Jugendfeuerwehr umfasst 10 Personen&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.ffmkk.de/feuerwehren/lettgenbrunn/, Feuerwehr Jossgrund Lettgenbrunn]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.feuerwehr-lettgenbrunn.de/seite/382049/jugendfeuerwehr.htm, Feuerwehr Lettgenbrunnl]&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
Einsatz- und Gefahrenschwerpunkte der Feuerwehr Lettgenbrunn sind:&lt;br /&gt;
* Sägewerk&lt;br /&gt;
* große Waldgebiete&lt;br /&gt;
* Voraushelfergruppe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mehrzweckscheune ===&lt;br /&gt;
Zentral im Ort, neben Kindergarten und Feuerwehr gelegen und mit diesen Einrichtungen verbunden ist das „BeilsteinStadl“. Dieser Veranstaltungsort entstand im Rahmen eines öffentlich geförderten [[Dorfentwicklungsplan]]s. Die bisher vorhandenen öffentlichen Räume des Ortes waren allesamt zu klein, wie das Sportheim (50 Plätze), das Wanderheim (15 Plätze), der Schulungsraum der Feuerwehr (40 Plätze), oder aber sie lagen, wie die Dreschhalle nicht zentral genug. Das BeilsteinStadl entspricht allen Anforderungen an technische Ausstattung und bietet mit 150 m² Platz für 100 Personen. Am 15. Juli 2022 wurde es eröffnet. Die Räumlichkeiten bieten einen geeigneten Rahmen für so unterschiedliche Veranstaltungen wie Feierlichkeiten, Schulungen oder Gymnastik- und Sportkurse. Auch die anderen Ortsteile des Jossgrundes haben die neue Einrichtung in Lettgenbrunn kennen und schätzen gelernt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.jossgrund.de/leben-wohnen/dorfgemeinschaftshaeuser/beilsteinstadl-lettgenbrunn/ BeilsteinStadl Lettgenbrunn]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Sankt Jakobus und Johannes Lettgenbrunn.JPG|mini|[[Doppelkirche]] in Lettgenbrunn]]&lt;br /&gt;
{{siehe auch|Liste der Kulturdenkmäler in Jossgrund#Lettgenbrunn|titel1=Liste der Kulturdenkmäler in Jossgrund-Lettgenbrunn}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Doppelkirche ===&lt;br /&gt;
Eine Besonderheit ist die örtliche 1954 eingeweihte [[Kirche Lettgenbrunn|Kirche]], die sowohl für die katholische (rechter Raum) als auch evangelische Glaubensgemeinschaft (linker Raum) zur Verfügung steht. Sie ersetzt den ursprünglichen gotischen Kirchenbau aus dem 15. Jahrhundert, der 1658 barock verändert wurde und durch die Bombenabwurf-Übungen nach 1937 völlig zerstört war; die Ausstattung (ein Hochaltar mit einer Kreuzigungsgruppe aus der Schule [[Tilman Riemenschneider]]s, ein Marienaltar sowie ein Taufstein) war zuvor ausgeräumt worden und befindet sich heute in St. Peter in [[Mernes]]. Das Friedhofskreuz steht mittlerweile wieder in Villbach. Bei der Wiederbesiedlung ab 1947 wurde sowohl Protestanten (z.&amp;amp;nbsp;B. aus Ostpreußen) und Katholiken (z.&amp;amp;nbsp;B. aus dem Sudetenland) gleichermaßen ausgewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;Chronik &amp;#039;&amp;#039;50 Jahre St.Jakobus/St.Johannes Lettgenbrunn&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt; In einem Schreiben der Bürger bitten diese 1952 einig: „Wir sind Menschen gleichen Schicksals (…) wir verstehen uns gut und in Zukunft soll uns nichts entzweien (…) wir wünschen den Bau einer Kirche mit 2 Räumen!“ Die katholische Hälfte ist, wie auch die alte katholische Kirche (bis 1937), dem heiligen [[Apostel]] [[Jakobus der Ältere|Jakobus dem Älteren]] geweiht, die evangelische seinem jüngeren Bruder [[Johannes (Apostel)|Johannes]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenfalls außergewöhnlich ist der gemeinsam genutzte Glockenturm. Die drei Glocken (h´, d´´, fis´´) wurden 1959 von einer ortsansässigen Familie gespendet. Die d´´-Glocke trägt die Aufschrift: „seid fröhlich in Hoffnung + geduldig in Trübsal + haltet an am Gebet!“ Die [[Römisch-katholische Kirche|katholische]] Kirchengemeinde ist Bad Orb zugehörig, die [[Evangelische Kirche|evangelische]] zu [[Lohrhaupten]].&amp;lt;ref&amp;gt;„Alles unter (s)einem Dach – Holger Heinemann gibt interessante Einblicke in die Geschichte der Doppelkirche von Lettgenbrunn“, Gelnhäuser Neue Zeitung, 31. August 2022, S. 24&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beilstein ===&lt;br /&gt;
Die [[Burgruine Beilstein (Spessart)|Ruine der Burg Beilstein]], nahe am Ortsrand gelegen, führt ins 11. Jahrhundert zurück. Das umgebende [[Naturschutzgebiet (Deutschland)|Naturschutzgebiet]] [[Beilstein (Hessischer Spessart)|Beilstein]] wurde bereits 1930 als solches ausgewiesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Denkmäler ===&lt;br /&gt;
Auf dem Kirchenvorplatz wird der mühsamen Wiederbesiedlung nach dem Zweiten Weltkrieg und der verlorenen Heimat in den ehemaligen Ostgebieten gedacht. Zudem erinnern drei Halbbögen im Jossagarten an der Quelle an die [[Nissenhütte]]n, die den ersten Siedlern zur Zeit der Wiederbesiedlung vorübergehend als Notunterkunft dienten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Freizeit und Sport ==&lt;br /&gt;
=== Golfplatz ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Bunkerturm Villbach.JPG|mini|Gesprengter Bunkerturm an Loch 2 des Golfplatzes Bad Orb/Jossgrund]]&lt;br /&gt;
Der 18-Loch-[[Golfplatz]] Bad Orb/Jossgrund mit angegliedertem Clubhaus und Hotel befindet sich auf der Anhöhe bei dem Weiler Villbach, der zur bis 1974 selbstständigen Gemeinde Lettgenbrunn gehörte. Ein Turm des gesprengten ehemaligen Beobachtungsbunkers steht noch als Relikt und Mahnmal des Bombenabwurfplatzes an Loch 2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Generationenpark Jossagarten ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Lettgenbrunn Jossaquelle.JPG|mini|Quellstein der Jossa am früheren Standort (2011).]]&lt;br /&gt;
Am 30. April 2024 wurde der im Ortskern zentral gelegene Generationenpark „Jossagarten an der Quelle“ eröffnet. Ein Stein mit der Datierung 16. September 2007, der zuvor unweit am Bachlauf stand, macht auf die hier austretende [[Jossa (Sinn)|Jossaquelle]] aufmerksam. Der Quellbach vereinigt sich noch an Ort und Stelle mit dem zeitweise kräftiger sprudelnden, in manchen Sommern aber auch trocken fallenden [[Villbach (Fluss)|Villbach]], den man fälschlicherweise leicht für den Oberlauf der Jossa halten könnte. An der Jossaquelle stand noch in den 1950er Jahren eine [[Handpumpe]] zur Wasserversorgung der jungen Siedlung nach dem dritten Wiederaufbau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gelände des Jossagarten umfasst neben dem Kinderspielplatz („Jossadünen“), die Jossaquelle, den Jossastrand, eine öffentliche Kneippanlage, das Wanderheim (ehemalige Milchsammelstelle), eine Grillmöglichkeit, eine Freifläche für Veranstaltungen und einen Verbindungsweg zur Dresdner Straße. Zudem führen sämtliche Rad- und Wanderwege durch den Park. Drei große Halbbögen erinnern an die Nissenhütten, die nach dem Zweiten Weltkrieg an dieser Stelle standen. Von 1972 bis 2014 wurde ein Minigolfplatz betrieben.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.jossgrund.de/leben-wohnen/oeffentliche-anlagen/jossagarten-lettgenbrunn/ Jossagarten Lettgenbrunn]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wander- und Radwege ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Logo der Spessartfährten.jpg|mini|Logo der Spessartfährten]]&lt;br /&gt;
* Die beiden Fernwanderwege durch den Spessart, die [[Birkenhainer Straße]] (71 km) und der [[Eselsweg]] (111 km), führen durch die Gemarkung.&lt;br /&gt;
* Der &amp;#039;&amp;#039;Alte Bahndamm&amp;#039;&amp;#039; ist entstanden vor und im Ersten Weltkrieg zur Versorgung des Truppenübungsplatzes. Er ist heute ein bequemer Wanderweg in sehr ansprechender und abwechslungsreicher parkartiger Landschaft.&lt;br /&gt;
* Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Europäische Kulturradweg Perlen der Jossa&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;. Im Jossgrund war im Mittelalter die [[Flussperlmuschel]] verbreitet, deren Perlen jedoch, wegen unzureichender Qualität nicht genutzt wurden. Der nach diesen Perlen benannte, ca. 33 km langen Radwanderweg führt durch den Jossgrund, von der Quelle bis zur Mündung der Jossa in die [[Sinn (Fluss)|Sinn]] und darüber hinaus bis [[Emmerichsthal]]. Er wurde zur Förderung des Tourismus im Spessart durch das „[[Archäologisches Spessartprojekt|Archäologische Spessartprojekt]]“ angelegt, und mit 12 Infotafeln ausgestattet. Sie geben Hinweise zur Natur, wie zu kulturellen Spuren in dieser Region. Dazu Zählen: Die Burgruine Beilstein, der Burgwiesenpark mit Kneippanlage und Minigolfanlage in Burgjoß, das historische Wasserwerk in Mernes, eine Spessarttöpferei in Marjoß und eine Glashütte in Emmerichsthal&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.spessart-tourismus.de/perlen-der-jossa Perlen der Jossa], abgerufen am 16. März 2021&amp;lt;/ref&amp;gt;. Die Trasse deckt sich im Tal der Jossa mit der [[Hessische Apfelwein- und Obstwiesenroute|Hessischen Apfelwein- und Obstwiesenroute]].&lt;br /&gt;
* Auch der neue, 60 km lange Fernwanderweg &amp;#039;&amp;#039;Spessartweg 3&amp;#039;&amp;#039; führt durch Lettgenbrunn. Dieser Premiumweg beginnt am Bahnhof [[Bad Soden-Salmünster]], geht quer durch den Spessart und führt schließlich nach [[Heigenbrücken]] im bayerischen Hochspessart. Dort besteht Anschluss, über den &amp;#039;&amp;#039;Spessartweg 2&amp;#039;&amp;#039;, bis zum Main. Mit dem Siegel „Qualitätsweg Wanderbares Deutschland“ des Deutschen Wanderverbands ausgezeichnet, ist der &amp;#039;&amp;#039;Spessartweg 3&amp;#039;&amp;#039; reich an Kultur- und Natursehenswürdigem ([[Beilstein (Hessischer Spessart)|Ruine Beilstein]],  [[Eselsweg]], [[Wiesbüttmoor]], [[Aubach (Lohr)|Aubachtal]], [[Habichsthal]], Aubachseen, Heigenbrücken mit Wildpark, [[Seilgarten|Kletterwald]] und Naturschwimmbad). Start- und Zielpunkt des &amp;#039;&amp;#039;Spessartweges 3&amp;#039;&amp;#039; sind jeweils mit der Bahn erreichbar. Auf dem Weg von der Kinzig in den Hochspessart sind insgesamt 1.500 Höhenmeter zu überwinden. Der höchste Punkt liegt bei 520 m über [[Normalhöhennull|NHN]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link |datum=2026-03 |url=https://www.spessartweg.de/spessartweg-3/der-weg.html |text=Spessartweg 3 |archivebot=2026-03-27 20:10:13 InternetArchiveBot}}, abgerufen am 16. März 2021&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
* Lettgenbrunn mit seiner bewegten Geschichte und die Höhen um das Dorf herum, bis hin nach Pfaffenhausen erzählt die Spessartfährte „Junge Jossa Lettgenbrunn“&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.spessart-tourismus.de/spessartfaehrten Spessartfährten], abgerufen am 21. Mai 2021&amp;lt;/ref&amp;gt;. Der 12,4 km lange Rundwanderweg, bestreicht 265 Höhenmeter. Er ist einer von 9 Spessartfährten, die längs des [[Spessartbogen]]s konzipiert wurden und die ein intensiveres Kennenlernen der Landschaft ermöglichen. Der Weg ist als leicht eingestuft.&lt;br /&gt;
* Der jüngste Wanderweg ist die Spessartspur &amp;#039;&amp;#039; „Lettgenbrunner Langer Grund“&amp;#039;&amp;#039;. Er entstand durch Zusammenarbeit  von Naturpark Hessischer Spessart mit der Gemeinde Jossgrund und Hessen Forst&amp;lt;ref&amp;gt; „Wo die Jossa murmelt und Plätschert“, Gelnhäuser Neue Zeitung, 2. Oktober 2021&amp;lt;/ref&amp;gt;. Der Rundweg hat eine Länge von 4,6 km und startet am Naturpark-Parkplatz. Als Besonderheit bietet der Weg, neben schönen Ausblicken auch eine rekonstruierte Köhlerhütte&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.naturpark-hessischer-spessart.de/seite/455284/spessartspuren.html, Spessartspur], abgerufen am 5. Oktober 2021&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
* Zwei Kilometer nördlich von Lettgenbrunn, knapp jenseits der Gemarkungsgrenze am Parkplatz Hindenburgstein, beginnt der „DonBosco-Trail“ als [[Flowtrail]] bergab Richtung [[Bad Orb]].&amp;lt;ref&amp;gt;Zweckverband Naturpark Hessischer Spessart: [https://www.naturpark-hessischer-spessart.de/detail/id=6348285baf6acf0bab011fc1 Don Bosco-Trail - Flowtrail]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Reinhold Jessl]] (1962), deutscher Fußballspieler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{HessBib |NAME=Lettgenbrunn |GND=2122453-5}}&lt;br /&gt;
* {{HessBib |NAME=Jossgrung-Lettgenbrunn |GND=4469613-9}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|3=S}}&lt;br /&gt;
* {{LAGIS|ref=nein|DB=OL|ID=435016020|titel=Lettgenbrunn, Main-Kinzig-Kreis}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen und Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Anmerkungen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;references group=&amp;quot;Anm.&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einzelnachweise&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{LAGIS|ref=nein|DB=OL|ID=435016020|titel=Lettgenbrunn, Main-Kinzig-Kreis |datum=2022-04-03}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |url=https://statistik.hessen.de/sites/statistik.hessen.de/files/AO_VZ_2011_4_a.pdf#page=32&lt;br /&gt;
 |titel=Ausgewählte Daten über Bevölkerung und Haushalte am 9. Mai 2011 in den hessischen Gemeinden und Gemeindeteilen&lt;br /&gt;
 |werk=[[Zensus 2011]]&lt;br /&gt;
 |hrsg=[[Hessisches Statistisches Landesamt]]&lt;br /&gt;
 |seiten=28 und 82&lt;br /&gt;
 |abruf=2021-11&lt;br /&gt;
 |format=PDF;&amp;amp;nbsp;1,8&amp;amp;nbsp;MB&lt;br /&gt;
 |abruf-verborgen=1&lt;br /&gt;
 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20210711150906/https://statistik.hessen.de/sites/statistik.hessen.de/files/AO_VZ_2011_4_a.pdf#page=32&lt;br /&gt;
 |archiv-datum=2021-07-11&lt;br /&gt;
 |offline=1&lt;br /&gt;
 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Jossgrund}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4469613-9|VIAF=5366148269855605230001}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Main-Kinzig-Kreis]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Ersterwähnung 1313]]&lt;/div&gt;</summary>
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