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	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Letternmetall</id>
	<title>Letternmetall - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-31T12:57:13Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Letternmetall&amp;diff=775702&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;InternetArchiveBot: InternetArchiveBot hat 1 Archivlink(s) ergänzt und 0 Link(s) als defekt/tot markiert.) #IABot (v2.0.9.5</title>
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		<updated>2026-03-27T20:03:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:InternetArchiveBot&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:InternetArchiveBot (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;InternetArchiveBot&lt;/a&gt; hat 1 Archivlink(s) ergänzt und 0 Link(s) als defekt/tot markiert.) #IABot (v2.0.9.5&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Belege fehlen}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Letternmetall&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist die Bezeichnung einer [[Blei#Legierungsbestandteil|Bleilegierung]], die für das [[Gießen (Metall)|Gießen]] von beweglichen [[Letter]]n, den Drucktypen, verwendet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der erste der über Letternmetall und die Herstellung der Lettern berichtete, war [[Vannoccio Biringuccio]] in seiner &amp;#039;&amp;#039;De la Pirotechnia&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Gmelin-Institut für anorganische Chemie und Grenzg |Titel=Blei: Teil A 1: Geschichtliches |Verlag=Springer-Verlag |Ort= |Datum=2013 |ISBN=978-3-662-11844-3 |Seiten=213}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im graphischen Gewerbe waren bis in die 1970er Jahre Bleitypen gebräuchlich. Die Druckverfahren sind heute weitgehend auf z.&amp;amp;nbsp;B. [[Offsetdruck|Offsetverfahren]] umgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Letternmetall im strengeren Sinne setzte sich aus [[Blei]] und 5 bis 6 % [[Zinn]] und 28 bis 29 % [[Antimon]] zusammen, mitunter auch etwas [[Kupfer]]. Bis ins 19. Jahrhundert hinein waren die Legierungen meist verunreinigt,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.orgelauskunft.de/orgel_erklaert_3.html |wayback=20210417134437 |text=DAS PFEIFENWERK (Orgelauskunft) |archiv-bot=2026-03-27 20:03:17 InternetArchiveBot }}, private Website&amp;lt;/ref&amp;gt; so dass nicht nur Beimengungen von [[Zink]], [[Aluminium]], [[Nickel]] und [[Eisen]], sondern das giftige [[Arsen]] im Metall zu finden waren. Arsen ist ein häufiges Nebenprodukt bei der Herstellung von Bleilegierungen, erhöht jedoch auch die Härte des Metalls.&amp;lt;ref&amp;gt;Römpp Chemielexikon, Band 1, Seite 253, 9. Auflage 1989&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Verunreinigungen konnten im Laufe des technischen Fortschritts auf 0,01 bis 0,05 % begrenzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hauptbestandteil Blei gibt dem „Zeug“ (alte Bezeichnung für Letternmetall) die Weiche und Formbarkeit, Antimon die nötige Härte, das Zinn sorgt für eine gute Verbindung der einzelnen Metalle und eine entsprechende Zähigkeit und Abriebfestigkeit. Kupfer erhöht die Härte und Widerstandsfähigkeit der Schrift. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem waren für jeden Sonderfall des Typengusses weitere Legierungen gebräuchlich:&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Jean d&amp;#039;Ans, Ellen Lax |Titel=Makroskopische physikalisch-chemische Eigenschaften |Verlag=Springer-Verlag |Ort= |Datum=2013 |ISBN=978-3-642-49833-6 |Seiten=1-724}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Hintergießmetall (Blei, Zinn 2,5–3,5 %, Antimon 3,5 bis 4,5 %)&lt;br /&gt;
*Typo(graph)metall (Blei, Zinn 2,5–3,5 %, Antimon 11,5 bis 12,5 %) für Blindmaterial an [[Typograph]]-Setzmaschinen&lt;br /&gt;
*Lino(type)metall (Blei, Zinn 4,5–5,5 %, Antimon 11,5 bis 12,5 %) für [[Linotype-Setzmaschine]]n&lt;br /&gt;
*Mono(type)metall (Blei, Zinn 8,5–9,5 %, Antimon 18,5 bis 19,5 %) für [[Monotype-Setzmaschine]]n&lt;br /&gt;
*[[Notenmetall]] (Blei, Zinn 15,5–16 %, Antimon 4 bis 5 %) für Notenstichplatten.&lt;br /&gt;
*[[Reglettenmetall]]&lt;br /&gt;
*[[Ausschlussmetall]]&lt;br /&gt;
*[[Stereotypiemetall]]&lt;br /&gt;
*und viele mehr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vielfalt der Legierungen erklärt sich aus den speziellen Anforderungen:&lt;br /&gt;
Einzeltypen für den Handsatz wurden immer wieder verwendet und mussten daher widerstandsfähig sein.&lt;br /&gt;
Für den Blei-Maschinensatz optimierte Gießmaschinen konnten nur mit den exakt auf diese abgestimmten Legierungen störungsfrei betrieben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zink stört z.&amp;amp;nbsp;B. das [[Fließverhalten]] und durch Bilden einer Oxidhaut die Formgebung, Kupfer-Kristalle können bei zu hoher Konzentration den Gießmund verstopfen. Durch Abbrand und Krätzebildung ändern sich im Betrieb die Konzentrationsverhältnisse in der Schmelze, daher wird dies mit Zusatzmetall (ebenfalls definierter Zusammensetzung) kompensiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Letternmetall gehört neben Wasser zu den wenigen einfachen Verbindungen, die sich beim Erstarren ausdehnen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Arnold Berliner |Titel=Lehrbuch der Experimentalphysik |Verlag=BoD – Books on Demand |Ort= |Datum=2016 |ISBN=978-9925-01867-3 |Seiten=291}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Satz (Druck)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bleilegierung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;InternetArchiveBot</name></author>
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