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	<title>Letschin - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-04T18:35:56Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Letschin&amp;diff=41240&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Eriosw: /* Einzelnachweise */</title>
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		<updated>2026-02-28T13:12:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Einzelnachweise&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Wappen            = DEU Letschin COA.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 52/38/25.9/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 14/21/25.6/E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Letschin in MOL.png&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Brandenburg&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Märkisch-Oderland&lt;br /&gt;
|Höhe              = 8&lt;br /&gt;
|PLZ               = 15324&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 033475, 033478 (Groß Neuendorf, Ortwig), 033473 (Sophienthal)&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 12064274&lt;br /&gt;
|LOCODE            = DE LTX&lt;br /&gt;
|Gliederung        = 10 [[Ortsteil]]e&lt;br /&gt;
|Straße            = Bahnhofstraße 30a&lt;br /&gt;
|Website           = [https://www.letschin.de/ www.letschin.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Michael Böttcher&lt;br /&gt;
|Partei            = Freie Wählergemeinschaft Letschin&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Letschin - Kirchturm - 5.jpg|mini|hochkant=0.75|Turm der evangelischen Kirche in Letschin]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Letschin&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[amtsfreie Gemeinde]] im [[Landkreis Märkisch-Oderland]] in [[Brandenburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Letschin liegt im [[Oderbruch]] und grenzt im Nordwesten und Norden an das [[Amt Barnim-Oderbruch]], im Osten an den polnischen [[Powiat Myśliborski|Landkreis Myślibórz]], im Südosten und Süden an das [[Amt Golzow]] und die amtsfreie Stadt [[Seelow]], im Südwesten und Westen an das [[Amt Seelow-Land]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gemeindegliederung ==&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Letschin gliedert sich nach ihrer Hauptsatzung&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hauptsatzung&amp;quot; /&amp;gt; in zehn Ortsteile:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|width=&amp;quot;250&amp;quot;|&lt;br /&gt;
* [[Gieshof-Zelliner Loose]]&lt;br /&gt;
* [[Groß Neuendorf]]&lt;br /&gt;
* [[Kiehnwerder]] mit den bewohnten Gemeindeteilen Kiehnwerder und Neu Rosenthal&lt;br /&gt;
* [[Kienitz]] mit den bewohnten Gemeindeteilen Kienitz und Kienitz/Nord&lt;br /&gt;
* Letschin, mit den bewohnten Gemeindeteilen Forstacker, Letschin, Solikante und [[Wilhelmsaue (Letschin)|Wilhelmsaue]]&lt;br /&gt;
* [[Neubarnim]]&lt;br /&gt;
|width=&amp;quot;250&amp;quot;|&lt;br /&gt;
* [[Ortwig]] mit den bewohnten Gemeindeteilen Ortwig und Ortwig Graben&lt;br /&gt;
* [[Sietzing]] mit den bewohnten Gemeindeteilen [[Klein Neuendorf (Letschin)|Klein Neuendorf]], Posedin und Sietzing&lt;br /&gt;
* [[Sophienthal (Letschin)|Sophienthal]] mit den bewohnten Gemeindeteilen Sophienthal, Sydowswiese und Rehfeld&lt;br /&gt;
* [[Steintoch]] mit den bewohnten Gemeindeteilen Steintoch, Voßberg und Wollup&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu kommen die Wohnplätze Ausbau, Basta, Bieruthof, Busch, Drei Kronen, Fuchsberge, Fuchsberge Ausbau, Gieshof, Graben, Groß Neuendorfer Loose, Kienitzer Loose, Kruschke, Letschiner Loose, Louisenhof, Neubarnimer Ausbau, Ortwiger Loose, Prenkeberg, Spadille, Vorwerk Mehrin, Wilhelmsauer Loose und Zelliner Loose.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://service.brandenburg.de/service/de/adressen/kommunalverzeichnis/ansicht/~120640274274-letschin |titel=Letschin {{!}} Service Brandenburg |abruf=2024-11-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Letschin - Sophienthal - Rehfeld 2.JPG|mini|Blick auf das ehemalige Spinnerdorf Rehfeld, heute zu Sophienthal]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Letschin - Gedächtnis- und Friedenseiche - 2.JPG|mini|hochkant|Gedächtnis- und Friedenseiche, 1814 zur Erinnerung an die Opfer Letschins in den [[Befreiungskriege]]n gepflanzt]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Letschin - Ehrenmal für die Opfer der Kriege - 5.JPG|mini|hochkant|Denkmal für die Letschiner Kriegsopfer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ort Letschin wurde 1336 erstmals urkundlich erwähnt.&lt;br /&gt;
Als ursprünglich rein landwirtschaftlich geprägtes Dorf, das mit [[Frondienst]]en, Kriegen und Überschwemmungen zu kämpfen hatte, entwickelte sich Letschin zu einer Gemeinde von überörtlicher Bedeutung. Händler und Handwerker siedelten sich an. [[Johann Gottlieb Koppe]] führte ab etwa 1830 den Anbau von [[Zuckerrübe]]n ein und errichtete eine Zuckerfabrik. Somit hatten die Bauern ein stabiles Einkommen, was sich positiv auf Letschin auswirkte. Es wurden Chausseen gebaut und Bahnlinien nach [[Wriezen]] &amp;#039;&amp;#039;([[Bahnstrecke Fürstenwalde–Wriezen]])&amp;#039;&amp;#039;, [[Seelow]], [[Frankfurt (Oder)]] sowie [[Eberswalde]] &amp;#039;&amp;#039;([[Bahnstrecke Eberswalde–Frankfurt (Oder)]])&amp;#039;&amp;#039; eröffnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Letschin erhielt 1863 die [[Marktgerechtigkeit]] und erhielt kleinstädtischen Charakter mit Geschäften, Gaststätten, Hotels, Festsälen, Schulen und einer Druckerei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1905 errichtete die Gemeinde für König [[Friedrich II. (Preußen)|Friedrich&amp;amp;nbsp;II. von Preußen]] als Dank für die von ihm veranlasste Trockenlegung des Oderbruchs ein Denkmal nach einem Entwurf von [[Hans Weddo von Glümer]]. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde das Standbild von Bewohnern Letschins vor dem Einschmelzen gerettet und eingelagert. 1990 wurde es wieder aufgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da der Ort im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] bei der [[Schlacht um Berlin]] in der Hauptkampflinie lag, wurde er im April 1945 stark zerstört. Wohngebäude, Betriebe und Geschäfte sowie das Schiff der evangelischen Kirche fielen den Kampfhandlungen zum Opfer.&lt;br /&gt;
Während Letschin Teil des [[Landkreis Lebus|Landkreises Lebus]] war, gehörte der heutige Ortsteil Zelliner Loose bis 1945 zur [[Neumark (Landschaft)|Neumark]],&amp;lt;ref name=&amp;quot;Zelliner Loose&amp;quot; /&amp;gt; die seitdem weitestgehend zu Polen gehört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Letschin gehörte seit 1816 zum [[Landkreis Lebus]] in der [[Provinz Brandenburg]] und ab 1952 zum [[Kreis Seelow]] (bis 1990 im DDR-[[Bezirk Frankfurt (Oder)]], 1990–1993 im Land [[Brandenburg]]). Seit der [[Kreisreform Brandenburg 1993|Kreisreform 1993]] liegt die Stadt im [[Landkreis Märkisch-Oderland]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die heutige Gemeinde entstand 2003 durch den Zusammenschluss von elf&amp;lt;ref&amp;gt;Anm. Amt Letschin bestand ursprünglich aus 12 Gemeinden, doch Altbarnim trat 1997 in das [[Amt Barnim-Oderbruch]] über.&amp;lt;/ref&amp;gt; ehemals selbstständigen Gemeinden, die sich bereits vorher zum [[Amt Letschin]] zusammengeschlossen hatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Eingemeindungen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemeinden Solikante und Wilhelmsaue wurden am 1. Februar 1974 eingegliedert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Historisches Gemeindeverzeichnis&amp;quot; /&amp;gt; Sophienthal und Steintoch gehören seit dem 31. Dezember 1997 zur Gemeinde Letschin.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Sophienthal&amp;quot; /&amp;gt; Am 26. Oktober 2003 folgten die Gemeinden des ehemaligen Amtes Letschin Gieshof-Zelliner Loose, Groß Neuendorf, Kiehnwerder, Kienitz, Neubarnim, Ortwig und Sietzing.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Letschin&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerungsentwicklung ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1875 || 3.555&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1890 || 3.140&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1910 || 3.180&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1925 || 3.185&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1933 || 3.249&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1939 || 3.023&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1946 || 2.876&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1950 || 3.460&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1964 || 2.771&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1971 || 2.657&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1981 || 2.432&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1985 || 2.407&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1990 || 2.450&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1995 || 2.287&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2000 || 3.042&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2005 || 4.785&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2010 || 4.329&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2015 || 4.035&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2020 || 3.978&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2021 || 3.983&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2022 || 3.848&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2023 || 3.799&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2024 || 3.735&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gebietsstand des jeweiligen Jahres, Einwohnerzahl: Stand 31. Dezember (ab 1991),&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.statistik-berlin-brandenburg.de/Publikationen/stat_berichte/2015/SB_A01-99-06_2006u00_BB.pdf &amp;#039;&amp;#039;Historisches Gemeindeverzeichnis des Landes Brandenburg 1875 bis 2005. Landkreis Märkisch-Oderland&amp;#039;&amp;#039;] (PDF) S. 26–29&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.statistik-berlin-brandenburg.de/statistiken/langereihen/dateien/Bevoelkerungsstand.xlsx &amp;#039;&amp;#039;Bevölkerung im Land Brandenburg von 1991 bis 2015 nach Kreisfreien Städten, Landkreisen und Gemeinden&amp;#039;&amp;#039;.] ([[Office Open XML|XLSX]]) statistik-berlin-brandenburg.de, Tabelle 7&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Amt für Statistik Berlin-Brandenburg (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Statistischer Bericht A I 7, A II 3, A III 3. Bevölkerungsentwicklung und Bevölkerungsstand im Land Brandenburg&amp;#039;&amp;#039; (jeweilige Ausgaben des Monats Dezember)&amp;lt;/ref&amp;gt;, ab 2011 auf Basis des [[Volkszählung in der Europäischen Union 2011|Zensus 2011]], ab 2022 auf Basis des Zensus 2022&amp;lt;ref&amp;gt;[https://download.statistik-berlin-brandenburg.de/6191b10ec8409fee/5c4eb36c5e85/SB_A01-04-00_2023j01_BBa.pdf Bevölkerungsfortschreibung auf Basis Zensus 2022]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeindevertretung ===&lt;br /&gt;
Die Gemeindevertretung von Letschin besteht entsprechend der Einwohnerzahl der Gemeinde&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://bravors.brandenburg.de/gesetze/bbgkwahlg#6 |titel=Gesetz über die Kommunalwahlen im Land Brandenburg |titelerg=§ 6 |werk= bravors.brandenburg.de |abruf=2025-05-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt; aus 16 Gemeindevertretern und dem hauptamtlichen Bürgermeister. Die [[Kommunalwahlen in Brandenburg 2024|Kommunalwahl am 9. Juni 2024]] führte bei einer Wahlbeteiligung von 68,0 % zu folgendem Ergebnis:&amp;lt;ref&amp;gt;[https://wahlergebnisse.brandenburg.de/12/300/20240609/gemeindevertretungswahl_land/ergebnisse_gemeinde_120640274274.html Ergebnis der Kommunalwahl am 9. Juni 2024]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable zebra&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Partei / Wählergruppe || Stimmenanteil&amp;lt;br&amp;gt;2019&amp;lt;ref&amp;gt;[https://wahlergebnisse.brandenburg.de/wahlen/KO2019/tabelleLandkreis.html#64274274 Ergebnis der Kommunalwahl am 26. Mai 2019]&amp;lt;/ref&amp;gt; || Sitze&amp;lt;br&amp;gt;2019 !! rowspan=&amp;quot;10&amp;quot;| !! Stimmenanteil&amp;lt;br&amp;gt;2024 || Sitze&amp;lt;br&amp;gt;2024&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Freie Wählergemeinschaft Letschin || 42,0 % || 7 || 24,7 % || 4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | [[Alternative für Deutschland|AfD]] || – || – || 18,8 % || 2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Wir im Oderbruch || 15,7 % || 2 || 15,8 % || 3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]] || 23,3 % || 4 || 13,7 % || 2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | [[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]] || 10,4 % || 2 || 12,6 % || 2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Zukunft Letschin || – || – || {{0}}7,9 % || 1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | [[Die Linke]] || {{0}}8,5 % || 1 || {{0}}4,7 % || 1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | [[Bündnis 90/Die Grünen]] || – || – || {{0}}1,9 % || –&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Insgesamt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;100 %&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;16&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;100 %&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;15&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Wahl 2024 entfielen auf die AfD drei Sitze, von denen einer unbesetzt bleibt, weil die Partei nur zwei Kandidaten nominiert hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
* 2003–2005: [[Jutta Lieske]] (SPD)&lt;br /&gt;
* seit 2005:{{0|00}} Michael Böttcher (Freie Wählergemeinschaft Letschin)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Böttcher wurde am 13. Februar 2005 erstmals zum Bürgermeister der Gemeinde Letschin gewählt. In der Bürgermeisterwahl am 17. Januar 2021 wurde er ohne Gegenkandidat mit 90,8 % der gültigen Stimmen in seinem Amt bestätigt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://wahlen.brandenburg.de/wahlen/de/kommunalwahlen/bm-wahlen/ergebnisse/~h_17012021_12064274 Ergebnis der Bürgermeisterwahl am 17. Januar 2021]&amp;lt;/ref&amp;gt; Seine Amtszeit beträgt acht Jahre.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://bravors.brandenburg.de/gesetze/bbgkwahlg#74 Brandenburgisches Kommunalwahlgesetz, § 74]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
|Kurzdarstellung = Wappen von Letschin&lt;br /&gt;
|Blasonierung    = In Silber auf grünem Boden ein grüner, von einer goldenen Schlange umwundener Eichenstumpf mit beiderseits drei Blättern; darauf ein goldbewehrter roter Hahn mit erhobenem rechten Fuß.&lt;br /&gt;
|Zusatz          = Das Wappen wurde am 4. Juni 1998 durch das Ministerium des Innern genehmigt.&lt;br /&gt;
|Quelle          = [https://service.brandenburg.de/service/de/adressen/kommunalverzeichnis/wappen/~wappen-gemeinde-letschin-336742 Wappenangaben auf dem Dienstleistungsportal der Landesverwaltung des Landes Brandenburg]&lt;br /&gt;
|Begründung      = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Flagge ===&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;„Die Flagge ist Weiß - Grün - Weiß (1:2:1) gestreift und mittig mit dem Gemeindewappen belegt.“&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dienstsiegel ===&lt;br /&gt;
Das Dienstsiegel zeigt das Wappen der Gemeinde mit der Umschrift {{Inschrift|Text=GEMEINDE LETSCHIN • LANDKREIS MÄRKISCH-ODERLAND}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten und Kultur ==&lt;br /&gt;
=== Bauwerke ===&lt;br /&gt;
Siehe auch: [[Liste der Baudenkmale in Letschin]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Letschin Sietzing church.jpg|mini|Fachwerkkirche in Sietzing]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Letschin - Sowjetisches Ehrenmal - 24.jpg|mini|Sowjetisches Ehrenmal auf dem ehemaligen Dorfanger von Letschin]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Evangelische Kirche, 1812 erbaut, sie bestimmt das Ortsbild von Letschin. Infolge der bis 1815 währenden [[Koalitionskriege|Napoleonischen Kriege]] konnte sie zunächst nur ohne Turm ausgeführt werden. 1815 wurde [[Karl Friedrich Schinkel]] beauftragt, einen Turm zu entwerfen, der 1818/1819 nach seinen Plänen errichtet wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Eva Börsch-Supan&amp;quot;&amp;gt;[[Eva Börsch-Supan]]: &amp;#039;&amp;#039;Kirchen als „Monumente“ der Befreiungskriege&amp;#039;&amp;#039;. In: Uwe Michas u.&amp;amp;nbsp;a.: &amp;#039;&amp;#039;Karl Friedrich Schinkel. Architekt, Maler, Möbelgestalter, Bühnenbildner und Kunstphilosoph&amp;#039;&amp;#039;. Großer, Berlin 2006, ISBN 3-910134-24-6, S. 17–23, hier S. 18 (= Die Mark Brandenburg, Band 61).&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Kirche sowie viele Bauten des Letschiner Baumeisters Carl Schüler wurde im Zweiten Weltkrieg zerstört. Die Ruine des Kirchenschiffs wurde 1972/1973 abgerissen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Eva Börsch-Supan&amp;quot; /&amp;gt; Der unter Denkmalschutz stehende, 37 Meter hohe schinkelsche Kirchturm wurde 2002/2003 restauriert.&lt;br /&gt;
* [[Fachwerkhaus|Fachwerkkirche]] im Ortsteil Sophienthal, 1945 zerstört. Mit Spendenmitteln und der Hilfe örtlicher Handwerker wurde eine neue Kirche nach dem Original-Vorbild erbaut. Diese mutet mit ihren Fachwerkmauern aus rotleuchtendem Backstein wie eine Kleinausgabe der Kirche in [[Dippmannsdorf]] an. Der erste Gottesdienst fand am 28. Mai 2006 statt, nachdem Bischof [[Wolfgang Huber]] die Kirche eingeweiht hatte.&lt;br /&gt;
* Apotheke, die die Eltern von [[Theodor Fontane]] in Letschin betrieben&lt;br /&gt;
[[Datei:Letschin - Denkmal für Friedrich II. - 5.jpg|mini|hochkant|Denkmal für Friedrich den Großen]]&lt;br /&gt;
* Denkmal für Friedrich den Großen von [[Hans Weddo von Glümer]] aus dem Jahr 1905&lt;br /&gt;
[[Datei:SLvHaerlem.jpg|mini|hochkant|Gedenkstein am [[Simon Leonhard von Haerlem|Von Haerlem]]-Blick]]&lt;br /&gt;
* Gedenkstein für den Oberdeichinspektor [[Simon Leonhard von Haerlem|von Haerlem]] am Von Haerlem-Blick auf dem Oderdeich bei Sophienthal&lt;br /&gt;
* Denkmal für die Letschiner Opfer der [[Deutsche Einigungskriege|deutschen Einigungskriege]], später umgewidmet zum Denkmal für die Opfer aller Kriege von den deutschen Einigungskriegen bis zum Zweiten Weltkrieg&lt;br /&gt;
* [[Jüdischer Friedhof Groß Neuendorf]]&lt;br /&gt;
* Alte Schule in Letschin, heute findet man dort Büros und das Coworking Oderbruch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ausstellungen und Museen ===&lt;br /&gt;
* Alte Schmiede Groß Neuendorf&lt;br /&gt;
* Letschiner Heimatstuben &amp;#039;&amp;#039;Haus Birkenweg&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Eisenbahnmuseum am Bahnhof Letschin (Signaltechnik, Modellbahnen, historische Landmaschinen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Letschin liegt an der [[Landesstraße]] [[Liste der Landesstraßen in Brandenburg#L 33|L&amp;amp;nbsp;33]] zwischen [[Wriezen]] und [[Gorgast]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Bahnhof]] &amp;#039;&amp;#039;[[Bahnhof Letschin|Letschin]]&amp;#039;&amp;#039; liegt an der [[Bahnstrecke Eberswalde–Frankfurt (Oder)]], auf der die von der [[Niederbarnimer Eisenbahn]] betriebene [[Regionalbahn]]linie [[Liste der Eisenbahnlinien in Brandenburg und Berlin|RB&amp;amp;nbsp;60]] [[Eberswalde Hauptbahnhof|Eberswalde]]–[[Bahnhof Frankfurt (Oder)|Frankfurt (Oder)]] seit 2024 stündlich verkehrt. Davor gab es lediglich einen Zwei-Stunden-Takt (Kursbuch-Nr. 209.60).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Ehrenbürger ===&lt;br /&gt;
* 4. Juli 2017: Helmut Schraube (* 1937), Feuerwehrmann&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Helmut Schraube ist Ehrenbürger |Sammelwerk=[[Märkische Oderzeitung]] |Datum=2017-04-09 |Online=[https://web.archive.org/web/20170503202409/http://www.moz.de/artikel-ansicht/dg/0/1/1565680 moz.de]}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 15. März 2013: Lothar Böttcher (* 1941), Lehrer&lt;br /&gt;
* 16. Juni 2011: Ruth Schwetschke (1927–2021)&lt;br /&gt;
* 16. Juni 2011: Günther Fetting (1941–2015), Lehrer, Bürgermeister&lt;br /&gt;
* 26. April 2024: Norbert Kaul (* 1944), Tierarzt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Söhne und Töchter der Gemeinde ===&lt;br /&gt;
* [[Gustav Haake]] (1838–1905), Reichstagsabgeordneter ([[Freikonservative Partei#Deutsche Reichspartei (ab 1871)|Deutsche Reichspartei]])&lt;br /&gt;
* [[Paul Hinze (Widerstandskämpfer)|Paul Hinze]] (1906–1945), Widerstandskämpfer&lt;br /&gt;
* [[Helmut Jachnow]] (* 1939), [[Slawistik|Slawist]], in Kienitz geboren&lt;br /&gt;
* [[Monika Herz]] (* 1951), Schlagersängerin&lt;br /&gt;
* Wolfgang Bartsch (*1942-2025), Chronist&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mit Letschin verbundene Persönlichkeiten ===&lt;br /&gt;
* [[Louis Henry Fontane]] (1796–1867), ab 1838 Apotheker in Letschin, Vater Theodor Fontanes&amp;lt;ref name=&amp;quot;Fontane&amp;quot;&amp;gt;[http://www.fontaneseite.de/Theodor_Fontane_-_Biographien/Biographie/biographie.html Fontaneseite, &amp;#039;&amp;#039;ausführliche Biographie&amp;#039;&amp;#039;], abgerufen am 9. Juli 2017.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Theodor Fontane]] (1819–1898), Schriftsteller, hielt sich oft bei seiner Familie in Letschin auf, wo er auch Teile seiner Apothekerausbildung absolvierte; seine mehrfach verfilmte Kriminalnovelle &amp;#039;&amp;#039;[[Unterm Birnbaum]]&amp;#039;&amp;#039; handelt in Letschin&amp;lt;ref name=&amp;quot;Fontane&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Erna Roder]] (1916–2007), Malerin, lebte im Ortsteil Kienitz, starb in Letschin&lt;br /&gt;
* [[Helmut Krüger (Musiker)|Helmut Krüger]] (1926–2022), Kirchenmusiker, wirkte an den Kirchen von [[Groß Neuendorf]], [[Kienitz]] und [[Ortwig]]. Seine dort gesammelten Erfahrungen veröffentlichte er 1967 in dem Buch &amp;#039;&amp;#039;Kleiner Chor – ganz groß&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
* [[Hermann Klenner]] (* 1926), Jurist, Hochschulprofessor, Ende der 1950er Jahre Bürgermeister von Letschin&lt;br /&gt;
* [[Christiane Wartenberg (Künstlerin)|Christiane Wartenberg]] (* 1948), bildende Künstlerin, lebt im Ortsteil Ortwig&lt;br /&gt;
* [[Harald K. Schulze]] (* 1952), Maler und Grafiker&lt;br /&gt;
* [[Peter Käks]] (1950–2024), Gewichtheber, lebte in Letschin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.letschin.de/ Homepage der Gemeinde Letschin]&lt;br /&gt;
* [https://service.brandenburg.de/service/de/adressen/kommunalverzeichnis/ansicht/~120640274274-letschin Eintrag im Kommunalverzeichnis Brandenburg]&lt;br /&gt;
* [https://www.wilhelmsaue.de/index.php?m=6 Förderverein Wilhelmsaue e.&amp;amp;nbsp;V.]&lt;br /&gt;
* [https://www.evl-letschin.de/ Homepage des Eisenbahnvereins]&lt;br /&gt;
* [https://www.letschiner-schule.de/ Homepage der Schule]&lt;br /&gt;
* [https://www.rbb-online.de/brandenburgaktuell/landschleicher/beitraege/maerkisch-oderland/aktuell_20090712_Sophienthal_MOL.html Sophienthal] in der RBB-Sendung Landschleicher vom 12. Juli 2009&lt;br /&gt;
* [https://www.coworking-oderbruch.de/ Coworking Oderbruch in der Alten Schule in Letschin]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hauptsatzung&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[https://www.letschin.de/neu/fileadmin/upload/pdf/satzungen/Hauptssatzung-2008-11-20.pdf Hauptsatzung der Gemeinde Letschin vom 20. November 2008.] (PDF; 125&amp;amp;nbsp;kB)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Historisches Gemeindeverzeichnis&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Beitrag zur Statistik. [http://www.statistik-berlin-brandenburg.de/Publikationen/Stat_Berichte/2015/SB_A01-99-06_2006u00_BB.pdf 19.15 Landkreis Märkisch-Oderland.] (PDF) Landesbetrieb für Datenverarbeitung und Statistik, &amp;#039;&amp;#039;Historisches Gemeindeverzeichnis des Landes Brandenburg 1875 bis 2005&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Sophienthal&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Zusammenschluss der Gemeinden Letschin, Sophienthal und Steintoch (Amt Letschin) zu einer neuen Gemeinde Letschin&amp;#039;&amp;#039;. Bekanntmachung des Ministers des Innern vom 10. November 1997.  In: &amp;#039;&amp;#039;Amtsblatt für Brandenburg, Gemeinsames Ministerialblatt für das Land Brandenburg&amp;#039;&amp;#039;, 8. Jahrgang, Nummer 48, 3. Dezember 1997, S. 950.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Zelliner Loose&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle |url=https://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?brandenburg/koenigsberg.htm |titel=Landkreis Königsberg (Neumark) |titelerg=Gemeindeverzeichnis 1900 |hrsg=Uli Schubert |werk=gemeindeverzeichnis.de |offline=2026-02-19 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20230403220628if_/https://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?brandenburg/koenigsberg.htm |archiv-datum=2023-04-03 |abruf=2026-02-19}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Letschin&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Bildung einer neuen amtsfreien Gemeinde Letschin&amp;#039;&amp;#039;. Bekanntmachung des Ministeriums des Innern vom 4. April 2002. In: &amp;#039;&amp;#039;Amtsblatt für Brandenburg, Gemeinsames Ministerialblatt für das Land Brandenburg&amp;#039;&amp;#039;, 13. Jahrgang, Nummer 18, 2. Mai 2002, [https://bravors.brandenburg.de/br2/sixcms/media.php/76/Amtsblatt%2018_02.pdf S. 501/2] (PDF; 730&amp;amp;nbsp;kB)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Märkisch-Oderland}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4387448-4}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Märkisch-Oderland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Land Lebus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1336]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindegründung 2003]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Eriosw</name></author>
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