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	<title>Let Z-37 - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-03T09:37:06Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Let_Z-37&amp;diff=598204&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: Tippfehler entfernt</title>
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		<updated>2025-12-06T22:35:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Aka/Tippfehler_entfernt&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Aka/Tippfehler entfernt (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Tippfehler entfernt&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Flugzeug&lt;br /&gt;
|Name                = Let Z-37 &amp;#039;&amp;#039;Čmelák&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|Bild                = [[Datei:Zlin Z-37A-2 Cmelak AN1931850.jpg|250px|Z-37]]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Z-37A-2&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|Typ                 = [[Agrarflugzeug]]&lt;br /&gt;
|Entwicklungsland    = {{TCH}}&lt;br /&gt;
|Hersteller          = [[Let Kunovice|LET]]&lt;br /&gt;
|Erstflug            = 29. Juni 1963&amp;lt;ref name=&amp;quot;Jurleit, Zlin Z-37&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur|Autor=Manfred Jurleit|Titel=Zlin Z-37 Cmelak|Sammelwerk=Fliegerrevue|Nummer=2/1993|Seiten=42}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Indienststellung    = 1965&lt;br /&gt;
|Produktionszeitraum = 1965–1980, 1983–1985&lt;br /&gt;
|Stückzahl           = 631+42 Z-37T&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Let Z-37 &amp;#039;&amp;#039;Čmelák&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{deS|Hummel}}) ist ein tschechisches Mehrzweckflugzeug, das [[Let Kunovice|LET]] Anfang der 1960er Jahre als [[Agrarflugzeug]] entwarf. Es diente außerdem als Schleppflugzeug, aber auch als Trainer, Transport-, Luftbild-, [[Löschflugzeug|Feuerlösch-]] und Beobachtungsflugzeug.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:OK-NJD.jpg|mini|Eine zweisitzige Z-37-3]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Sternmotor M 601-Z.jpg|miniatur|Sternmotor M-462 RF]]&lt;br /&gt;
In enger Zusammenarbeit mit [[Zlín (Unternehmen)|Moravan]] begann LET 1961 mit der Entwicklung der Z-37 aufgrund der Auftragserteilung des [[Rat für gegenseitige Wirtschaftshilfe|RGW]] an die ČSSR für ein Agrarflugzeug. Für die Konstruktion zeichnete Miroslav Langr verantwortlich, die Gesamtleitung übernahm Ladislav Smrček. Es entstand ein Metall-[[Tiefdecker]] mit teilweiser Stoffbespannung, freitragenden Flügeln und einem [[Sternmotor]] [[Iwtschenko AI-14|Avia M-462RF]] mit {{kW2PS|228}}. Am 29.&amp;amp;nbsp;Juni 1963&amp;lt;ref name=&amp;quot;Jurleit, Zlin Z-37&amp;quot; /&amp;gt; startete der Prototyp &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;XZ-37&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; zu seinem [[Erstflug]]. Er wurde am 13.&amp;amp;nbsp;November gleichen Jahres anwesenden Vertretern der RGW-Mitgliedstaaten in Otrokovice erstmals präsentiert und vorgeflogen. Auf der [[Leipziger Messe|Leipziger Frühjahrsmesse]] von 1965 gewann das Flugzeug die Goldmedaille. Die Serienversion &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Z-37A&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; wurde von 1965 bis Ende der 1970er Jahre 631-mal gebaut, davon 27 Exemplare als zweisitziges Schulflugzeug mit der Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Z-37A-2&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;Sparka&amp;#039;&amp;#039;. Die ersten Exemplare besaßen noch beidseitig hinter dem Führerraum dreieckige Fenster, die bei den späteren Baureihen durch Metallbleche ersetzt wurden.&lt;br /&gt;
Ausgerüstet mit Sprüh- und Schleuderradvorrichtungen für flüssige und pulverförmige Stoffe diente sie ab den 1960er Jahren in der Forst- und Landwirtschaft unter anderem ab 1967 in der [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]]. Let exportierte die Z-37 auch nach Bulgarien, Finnland, Großbritannien, Indien, Irak, Jugoslawien, Polen, Ungarn und in die Mongolei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1976 wurden Studien zu einer Version mit PTL-Triebwerk betrieben. Am 6. September 1981 flog erstmals ein Prototyp &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;XZ-37T&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; mit [[Turboprop|Propellerturbine]] (Walter M601B mit 515 kW/691 Wellen-PS). Die Produktion wurde ab 1983 bei Moravan unter der Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Z-37T&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;Agro-Turbo&amp;#039;&amp;#039; wieder aufgenommen. Diese Serienmodelle erhielten den Turbopropmotor Motorlet 601Z und wurden ab 1985 ausgeliefert. 42 Stück (andere Angaben: 60) wurden gebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1981 wurden die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Z-37T&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Z-137T&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; produziert, ebenfalls mit Turbopropmotoren mit 360&amp;amp;nbsp;kW und 382&amp;amp;nbsp;kW ausgestattet&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.flugzeuginfo.net/acdata_php/acdata_z37t_en.php Flugzeuginfo.net, Zlin (Moravan) Zlin Z 37T / Z 137T Agro-Turbo]&amp;lt;/ref&amp;gt;. Die Spannweite wurde auf 13,63&amp;amp;nbsp;m vergrößert und [[Winglet]]s wurden angebaut&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.utility-aircraft.com/planes/zlin.htm |wayback=20150624134425 |text=Utility-aircraft.com, Zlin Z-137T }}&amp;lt;/ref&amp;gt;. Auf Anfrage der DDR wurde eine Militärversion unter der Bezeichnung Z-37TM (Turbo Military) entwickelt. Für den Transport von militärischer Ausrüstung wurde die Struktur verstärkt. Es wurden mehrere Verwendungszwecke erwogen, z. B. Kommunikation und Beobachtung, Foto- und Strahlungsaufklärung und Erdkampfflugzeug. Eine Maschine wurde entsprechend umgerüstet und 1985 im Flug erprobt. Da ein Auftrag letztlich nicht zustande kam, wurde die militärische Version nicht weiter verfolgt. Das umgerüstete Flugzeug steht heute im [[Luftfahrtmuseum Kunovice]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.muzeum-kunovice.cz/zlin-z-37tm-turbo-military/ Z-37TM auf der Website des Museums Kunovice], abgerufen am 28. Juli 2023 &amp;#039;&amp;#039;(tschechisch)&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Patrick Hoeveler |url=https://www.flugrevue.de/militaer/ukraine-findet-neuen-weg-im-kampf-gegen-drohnen-spruehflugzeug-mit-kampfjet-raketen/ |titel=Ukraine findet neuen Weg im Kampf gegen Drohnen: Sprühflugzeug mit Kampfjet-Raketen |datum=2025-08-11 |sprache=de |abruf=2025-08-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute existieren nur noch wenige flugbereite Maschinen der Z-37, sie befinden sich meist in privater Hand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ukraine rüstete mindestens eine Z-37T für Kampfeinsätze gegen die [[Russischer Überfall auf die Ukraine seit 2022|russischen Invasoren]] um. Das Flugzeug wird mit zwei [[Wympel R-73|R-73-Raketen]], die vermutlich zur Bekämpfung von Drohnen eingesetzt werden sollen, bestückt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Konstruktion ==&lt;br /&gt;
Die Z-37 ist ein [[freitragend]]er [[Tiefdecker]] in [[Ganzmetallflugzeug|Ganzmetallbauweise]] mit einem Rumpfgerüst aus geschweißten Stahlrohren, das bis in Höhe der Kabine mit Blech beplankt und im hinteren Teil mit Stoff bespannt ist. Hinter dem Führersitz befindet sich im [[Massenmittelpunkt|Schwerpunktbereich]] der Chemikalienbehälter in Doppelkegelform mit maximal 600&amp;amp;nbsp;kg Fassungsvermögen; dahinter ist ein auf der Steuerbordseite zugänglicher Notsitzplatz eingelassen, der es ermöglicht, beim Wechsel auf einen anderen Agrarflugplatz einen zuständigen Mechaniker zu befördern. Er ist mit zwei, in früheren Serien einem Sichtfenster ausgestattet. Der Flugzeugführerraum ist hoch angesetzt und bietet eine gute Sicht. Er ist in das Rumpfgerüst integriert, welches bei einem etwaigen Überschlag als [[Überrollbügel]] dient. Zusätzlichen Schutz bietet der die Kopfhöhe des Piloten überragende Chemikalientank. Die Streu- oder Sprühausrüstung ist direkt unter dem Behälter montiert und kann im Notfall bei gleichzeitiger Komplettentleerung des Tanks vollständig abgeworfen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Tragfläche]] der Z-37 ist dreiteilig mit strukturversteifenden [[Sicke]]n ausgeführt und besteht aus dem geraden Mittelstück und den beiden leicht [[Knickflügel|geknickten]] Außenflächen in Trapezform. Die Vorderkanten sind mit starren [[Vorflügel]]n ausgerüstet; zwischen den stoffbespannten [[Querruder]]n befinden sich an der hinteren Fläche pneumatisch ausfahrbare [[Auftriebshilfe#Fowlerklappe|Fowler-Doppelspaltklappen]]. Das Leitwerk besteht bis auf die stoffbespannten Ruder aus Metall. Am Höhenruder befindet sich eine manuell zu betätigende [[Trimmklappe]], durch die das bei Entleerung des Chemikalientanks sich verlagernde Gewicht ausgeglichen werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Z-37 ist mit einem starren Heckradfahrwerk ausgerüstet und besitzt eine [[Spurweite (Kraftfahrzeugtechnik)|Spurbreite]] von 3,30&amp;amp;nbsp;m. Die Flugzeuge der späteren Serie wurden an den Hauptfahrwerksrädern mit Partikelabweisern ausgestattet, da sich herausstellte, dass die anfänglich genutzten &amp;#039;&amp;#039;M-63&amp;#039;&amp;#039;-Streuanlagen die Korrosion am Fahrwerk begünstigten. Bei der nachfolgend verwendeten, tiefer angesetzten Anlage &amp;#039;&amp;#039;M-72&amp;#039;&amp;#039; traten diese Probleme nicht mehr auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Daten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Z-37 M-63.JPG|mini|Z-37A mit Schleuderrad-Streuanlage &amp;#039;&amp;#039;M-72&amp;#039;&amp;#039; für die Ausbringung pulverförmiger Düngemittel]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Zlin Z37 Čmelák 3-view line drawing.svg|mini|Dreiseitenriss]]&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Kenngrößen !! Let Z-37A !! Moravan Z-37T&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Baujahr(e) || ab 1963 || ab 1981&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Hersteller || [[Let Kunovice|LET]] || Moravan&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Besatzung || colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | 1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Spannweite || 12,22 m || 13,63 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Länge || 8,55 m || 10,46 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Höhe || 2,89 m || &amp;#039;&amp;#039;k.&amp;amp;nbsp;A.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Flügelfläche || 23,80 m² || 26,69 m²&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Flügelstreckung || 6,27 || 6,96&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Flächenbelastung || colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | 77,7 kg/m²&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Leistungsbelastung || 6,00–9,4 kg/PS || &amp;#039;&amp;#039;k.&amp;amp;nbsp;A.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Leermasse || 970 kg || 830 kg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Zuladung || 600 kg Chemikalien || &amp;#039;&amp;#039;k.&amp;amp;nbsp;A.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Startmasse || maximal 1850 kg || 2200 kg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Antrieb&lt;br /&gt;
| ein Neunzylinder-Sternmotor [[Iwtschenko AI-14|Avia/Walter M-462RF]]&amp;lt;br /&amp;gt;mit Zweiblatt-Verstellluftschraube V-520 (ø 2,70 m)&lt;br /&gt;
| ein [[Turboprop|PTL]] [[Walter M601|Walter M-601B]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Leistung&lt;br /&gt;
| {{kW2PS|228}} bei 2450/min Startleistung&amp;lt;br /&amp;gt;{{kW2PS|206}} Nennleistung&amp;lt;br /&amp;gt;{{kW2PS|143.5}} Reiseleistung&lt;br /&gt;
| {{kW2PS|535}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kraftstoffvorrat&lt;br /&gt;
| normal 125 l intern (linker Flügelbehälter)&amp;lt;br /&amp;gt;maximal 250 l intern (beide Flügelbehälter)&amp;lt;br /&amp;gt;maximal 510 l (mit Außenbehältern)&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;k.&amp;amp;nbsp;A.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Höchstgeschwindigkeit || 200 km/h || &amp;#039;&amp;#039;k.&amp;amp;nbsp;A.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Reisegeschwindigkeit || 165–185 km/h || 140–160 km/h&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Arbeitsgeschwindigkeit || 120 km/h || &amp;#039;&amp;#039;k.&amp;amp;nbsp;A.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Minimalgeschwindigkeit&amp;lt;br /&amp;gt;bei Klappenstellung&lt;br /&gt;
| 76 km/h bei 50°&amp;lt;br /&amp;gt;77 km/h bei 15°&amp;lt;br /&amp;gt;80 km/h bei 5°&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;k.&amp;amp;nbsp;A.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Steiggeschwindigkeit || 4,7 m/s ohne Ausrüstung || &amp;#039;&amp;#039;k.&amp;amp;nbsp;A.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Dienstgipfelhöhe || 4050 m || &amp;#039;&amp;#039;k.&amp;amp;nbsp;A.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Reichweite || normal 550 km&amp;lt;br /&amp;gt;maximal 650 km || &amp;#039;&amp;#039;k.&amp;amp;nbsp;A.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
  |Autor=Detlef Billig, Tobias Harzdorf|Titel=Zlins …&lt;br /&gt;
  |Sammelwerk=Typenschau&lt;br /&gt;
  |Nummer=03&lt;br /&gt;
  |Verlag=TOM-Modellbau&lt;br /&gt;
  |Ort=Friedland&lt;br /&gt;
  |Jahr=2006&lt;br /&gt;
  |ISBN=3-939439-02-9}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
  |Autor=Hans-Joachim Mau&lt;br /&gt;
  |Titel=Tschechoslowakische Flugzeuge&lt;br /&gt;
  |Verlag=Transpress&lt;br /&gt;
  |Ort=Berlin&lt;br /&gt;
  |Jahr=1987&lt;br /&gt;
  |Auflage=1.&lt;br /&gt;
  |ISBN=3-344-00121-3&lt;br /&gt;
  |Seiten=128/129}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
  |Autor=Heinz A.&amp;amp;nbsp;F. Schmidt&lt;br /&gt;
  |Titel=Flugzeuge aus aller Welt&lt;br /&gt;
  |Verlag=Transpress&lt;br /&gt;
  |Ort=Berlin&lt;br /&gt;
  |Jahr=1970&lt;br /&gt;
  |Auflage=3. durchgesehene&lt;br /&gt;
  |Seiten=17}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
  |Autor=Claus Märten&lt;br /&gt;
  |Titel=Z-37 „Čmelak“&lt;br /&gt;
  |Verlag=Deutscher Militärverlag&lt;br /&gt;
  |Ort=Berlin&lt;br /&gt;
  |Datum=1967&lt;br /&gt;
  |Sammelwerk=Illustrierte Reihe für den Typensammler&lt;br /&gt;
  |Nummer=31}}&lt;br /&gt;
* Peter Kühne: &amp;#039;&amp;#039;Eine Hummel für die Landwirtschaft.&amp;#039;&amp;#039; M&amp;amp;M, Martenshagen 2020.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trivia ==&lt;br /&gt;
Am 25.&amp;amp;nbsp;August 1973 nutzte eine Familie aus der DDR eine Hummel erfolgreich zur Flucht in den Westen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Michael Schmidt |url=https://www.svz.de/nachrichten/uebersicht/mit-der-hummel-in-den-westen-id4521751.html |titel=Mit der „Hummel“ in den Westen {{!}} svz.de |zugriff=2019-02-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Insgesamt wurden zwischen 1973 und 1987 sieben Z-37A erfolgreich für eine [[Flucht aus der Sowjetischen Besatzungszone und der DDR|Flucht aus der DDR]] genutzt.&amp;lt;ref&amp;gt;Jörg Mückler: &amp;#039;&amp;#039;Deutsch-deutsche Grenzflüge.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Fliegerrevue Extra.&amp;#039;&amp;#039; Nr.&amp;amp;nbsp;16, Möller, Berlin 2007, ISSN 0941-889X, S.&amp;amp;nbsp;25&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine über Jahrzehnte am Besuchersteg des [[Flughafen Wien|Flughafens Wien]] ausgestellte Z-37 wurde im Jahr 2018 als Lehrlingsprojekt des Technik-Centers der MA48 (Straßenreinigung, Müllabfuhr und Fuhrpark) in nicht flugfähigem Zustand restauriert und wird seither bei diversen Veranstaltungen öffentlich ausgestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.austrianwings.info/2018/07/vie-letzter-flug-von-delfin-und-cmelak/ |titel=VIE: Letzter &amp;quot;Flug&amp;quot; von &amp;quot;Delfin&amp;quot; und &amp;quot;Čmelak&amp;quot; |datum=2018-07-09 |sprache=de-AT |abruf=2023-08-13 |kommentar=bebilderter Bericht über den Abtransport der Z-37 vom Flughafen Wien}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dokumentarfilm ==&lt;br /&gt;
* 1978: [[Hummelflug (Film)|Hummelflug]] ([[DEFA]]-Dokumentarfilm, Regie: [[Winfried Junge]])&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.defa-stiftung.de/filme/filmsuche/hummelflug/|titel=Hummelflug (in der Filmdatenbank der DEFA-Stiftung)|hrsg=[[DEFA-Stiftung]]|autor=|datum=|abruf=2021-01-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Zlin Z-37}}&lt;br /&gt;
* [http://easa.europa.eu/system/files/dfu/EASA-TCDS-A.445_Z--37_--_Series-01-27032007.pdf  Musterzulassung der Z-37 – EASA-TCDS-A.445]  (PDF; 221&amp;amp;nbsp;kB)&lt;br /&gt;
* [https://easa.europa.eu/system/files/dfu/EASA-TCDS-A.443_Z_37_T_--_Series-03-23072010.pdf  Musterzulassung der Z-37 T – EASA-TCDS-A.443]  (PDF; 153&amp;amp;nbsp;kB)&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle|url=https://www.spiegel.de/panorama/eisenach-das-grausige-ende-einer-flugschau-a-549946.html |titel=Eisenach: Das grausige Ende einer Flugschau |autor= |werk=[[Spiegel Online]] |datum=2008-04-26 |zugriff=2017-01-02}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste LET|}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Agrarflugzeug]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erstflug 1963]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aircraft Industries]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schleppflugzeug]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Einmotoriges Flugzeug mit Kolbenmotor]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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