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	<title>Let L-13 - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-02T16:54:46Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Let_L-13&amp;diff=1238740&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Uli Elch: + 1 Wikilink</title>
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		<updated>2025-04-17T09:57:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;+ 1 Wikilink&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Flugzeug&lt;br /&gt;
|Name                = L-13 Blaník&lt;br /&gt;
|Bild                = [[Datei:Let L-13 Blanik 02.jpg|250px|L-13 Blaník]]&lt;br /&gt;
|Typ                 = [[Segelflugzeug]]&lt;br /&gt;
|Entwicklungsland    = {{TCH}}&lt;br /&gt;
|Hersteller          = [[Let Kunovice|LET]]&lt;br /&gt;
|Erstflug            = März 1956&amp;lt;ref&amp;gt;Heinz A.&amp;amp;nbsp;F. Schmidt: &amp;#039;&amp;#039;Flugzeuge aus aller Welt, Band I.&amp;#039;&amp;#039; Transpress, Berlin, S.&amp;amp;nbsp;12&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Indienststellung    =&lt;br /&gt;
|Produktionszeitraum =&lt;br /&gt;
|Stückzahl           = 2700&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;L-13 Blaník&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein doppelsitziges [[Segelflugzeug]] der tschechischen Firma [[Let Kunovice|LET]]. Der Spitzname &amp;#039;&amp;#039;Blechnik&amp;#039;&amp;#039; geht auf sein Baumaterial zurück.&amp;lt;ref&amp;gt;http://de.wiktionary.org/wiki/Verzeichnis:Fliegersprache Blechnik&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Konstruktion aus dem Jahr 1956 stammt von Karel Dlouhy und seinem Team. Die ehemals staatlichen tschechoslowakischen Flugzeugwerke LET in [[Kunovice]], [[Südmähren]], stellten bis 1978 rund 2.700 Einheiten dieses Musters her. Damit ist der L-13 Blaník das derzeit zahlenmäßig meistverbreitete Segelflugzeug weltweit.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.sagach.ch/Deutsch/flugzeuge/blanik.htm L-13 auf der Website der Swiss Aerobatic Gliding Association], abgerufen am 5. Dezember 2023&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Flugzeug ist nach dem tschechischen Berg [[Blaník]] benannt, in den sich nach einer [[Sage]] nach die letzten [[Hussiten|hussitischen Streiter]] zurückgezogen haben. Auch entstand der mit einem [[Jawa]]-Motor M-150 und Zweiblatt-Holzluftschraube V-210 ausgerüstete eigenstartfähige [[Motorsegler]] L-13J, der 1968 erstmals vorgestellt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Heinz A. F. Schmidt: &amp;#039;&amp;#039;Flugzeuge aus aller Welt. Band III.&amp;#039;&amp;#039; Transpress, Berlin, S.&amp;amp;nbsp;15.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zehn Jahre später entstand ein weiterer Motorsegler mit komplett umgestaltetem Rumpfvorderteil, nebeneinander liegenden Sitzen und einem [[Walter Mikron|Mikron-IIIA]]-Triebwerk. im Bug&amp;lt;ref name=&amp;quot;FR 8/88&amp;quot;&amp;gt;Fliegerrevue Nr. 8/1988, S.&amp;amp;nbsp;257.&amp;lt;/ref&amp;gt; unter der Bezeichnung L-13SW „Vivat“. Seit 1981 wird das Nachfolgemodell L-23 Super Blaník gebaut, mit dem LET versucht, an die Erfolge des L-13 anzuknüpfen. Der [[Segelflug-Indexliste|Segelflug-Index]] beträgt 78.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Konstruktion ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Blanik 3 a.jpg|mini|L-23 Superblaník, Weiterentwicklung des L-13 mit T-Leitwerk]]&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;L-13 Blaník&amp;#039;&amp;#039; ist ein zweisitziger freitragender [[Schulterdecker]] in [[Ganzmetallflugzeug|Ganzmetall]]-Bauweise mit Normalleitwerk. Die Pilotensitze sind hintereinander angeordnet, die Kabinenhaube ist mehrteilig, das Mittelteil kann zum Einsteigen nach rechts aufgeklappt werden. Die Steuerflächen sind stoffbespannt. Die Tragflügel haben einen trapezförmigen Grundriss mit leicht negativer [[Pfeilung]] (Vorpfeilung). Sie sind mit einfachen Hinterkanten-[[Landeklappe]]n und [[Luftbremse|DFS-Störklappen]] versehen. Das [[Fahrwerk|Hauptfahrwerk]] ist gefedert und kann teilweise eingefahren werden: dann ragt das Rad noch leicht aus dem Rumpf, ist aber nicht mehr gefedert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Nachfolger &amp;#039;&amp;#039;L-23 Superblaník&amp;#039;&amp;#039; hat ein T-Leitwerk, eine zweiteilige Haube und keine Landeklappen. Die Flugeigenschaften sind ähnlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Blanik Aircraft CZ s.r.o. arbeitet zurzeit an der Weiterentwicklung &amp;#039;&amp;#039;L23NG&amp;#039;&amp;#039; mit [[Winglet]]s, verbesserter Rumpfform, einteiliger Haube und leicht verbesserten Flugleistungen (Gleitzahl 31).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.blanik.aero/l23ng-3 |wayback=20150419150044 |text=&amp;#039;&amp;#039;L23NG&amp;#039;&amp;#039; }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nutzung ==&lt;br /&gt;
Die Blaník war ursprünglich als Basistrainer für die [[Luftstreitkräfte]] des [[Warschauer Pakt]]es konzipiert. Da sie mit einem [[Wendezeiger]] ausgestattet war, wurde sie auch mit abgedecktem Schülerplatz zur [[Instrumentenflug|Blindflugschulung]] eingesetzt. Durch die Verwendung eines gefederten Fahrwerks wurde die Blaník zu einem beliebten Schulflugzeug in Segelflugvereinen, da auch harte Landungen kompensiert werden. Eine als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;TG-10B Merlin&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bezeichnete Variante der L-23 Super Blaník war von 2002 bis 2012 beim &amp;#039;&amp;#039;Air Education and Training Command&amp;#039;&amp;#039; der [[United States Air Force Academy]] als Anfänger-Schulflugzeug im Einsatz.&amp;lt;ref&amp;gt; {{Webarchiv|text=Datenblatt der &amp;#039;&amp;#039;TG-10B Merlin&amp;#039;&amp;#039; der United States Air Force Academy |url=http://www.aetc.af.mil/library/factsheets/factsheet.asp?id=7206 |wayback=20110716224546 }} (englisch)&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;E. R. Johnson: &amp;#039;&amp;#039;American Military Training Aircraft&amp;#039;&amp;#039;, 2015, S. 449.&amp;lt;/ref&amp;gt; Aufgrund der ungewöhnlich hohen Wendigkeit und der hohen Höchstgeschwindigkeit (250 km/h) wird die Blaník oft für Kunstflug verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Materialermüdung am Tragflächenholm ==&lt;br /&gt;
In den Jahren 2010 bis 2012 war ein Großteil der weltweit noch zugelassenen Blaník-Flugzeuge Gegenstand einer Reihe von behördlichen Startverboten, sie waren &amp;#039;&amp;#039;gegroundet&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://sites.google.com/site/blanikspar/home &amp;#039;&amp;#039;Chronologie der Maßnahmen der Luftfahrtbehörden in verschiedenen Ländern weltweit.&amp;#039;&amp;#039;] Private Homepage, englische Sprache&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Am 12. Juni 2010 ereignete sich in der Nähe von [[Ferlach]] in [[Kärnten]] ein Unfall, bei dem an einem Blaník L-13 eine Tragfläche im Flug abbrach.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://ktnv1.orf.at/stories/449302 &amp;#039;&amp;#039;Segelflugzeug abgestürzt: Zwei Tote.&amp;#039;&amp;#039;] Meldung auf ORF Kärnten online vom 12. Juni 2010&amp;lt;/ref&amp;gt; Nachdem sich bei den Unfalluntersuchungen bald herausstellte, dass der [[Holm (Flügel)|Holmuntergurt]] am Rumpfanschluss aufgrund [[Materialermüdung|Ermüdungsrissen]] versagt hatte und ein solcher Mangel an anderen Blaníks ebenfalls nicht ausgeschlossen werden kann, wurde von der [[Europäische Agentur für Flugsicherheit|EASA]] zuerst am 18. Juni 2010 eine Überprüfung der Holme aller in Betrieb befindlichen Blaníks sowie ein Verbot von Kunstflugfiguren angeordnet,&amp;lt;ref&amp;gt;[http://ad.easa.europa.eu/ad/2010-0119-E &amp;#039;&amp;#039;Emergency Airworthiness Directive 2010-0119-E (überholt) der EASA vom 18. Juni 2010.&amp;#039;&amp;#039;] PDF, englisch.&amp;lt;/ref&amp;gt; am 5. September 2010 folgte ein generelles Startverbot für alle L-13 und L-13a.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://ad.easa.europa.eu/blob/easa_ad_2010_0185_E_Superseded.pdf/EAD_2010-0185-E_1 &amp;#039;&amp;#039;Emergency Airworthiness Directive 2010-0185-E (überholt) der EASA vom 5. September 2010.&amp;#039;&amp;#039;] PDF, englisch.&amp;lt;/ref&amp;gt; Diese behördliche Verfügung wurde wieder aufgehoben, nachdem die einzelnen Flugzeuge bestimmte Voraussetzungen erfüllen. Dazu ist es im Regelfall erforderlich, die betroffenen Bereiche an den Tragflächen eingehend auf [[Haarriss#Haarrisse in der Werkstofftechnik|Rissbildung]] zu untersuchen und einen strukturellen Verstärkungssatz zu installieren.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.aircraftdc.de/images/produkte/blanik/ADxC%20Customerinfo%20Blanik%2002-Mar-12.pdf &amp;#039;&amp;#039;Beschreibung des zugelassenen Instandsetzungsverfahrens auf der Homepage von Aircraft Design &amp;amp; Certification ltd.&amp;#039;&amp;#039;] PDF, englisch.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach den vollzogenen Modifikationen erlangt der Blaník wahlweise eine maximale Flugstunden-Lebensdauer von 3.750 Stunden mit 2 % Kunstfluganteil (entsprechend der ursprünglichen Zulassung der EASA) oder 5000 Flugstunden bei Normalbetrieb ohne Kunstflugzulassung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Nachfolgermodell L-23 Superblaník ist vom Problem nicht betroffen und hat eine Lebensdauer von 6000 Stunden mit bis zu 2 % Kunstfluganteil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Daten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Let L-13 Blanik OE-0758 OE-0739 EDMT 02 20080719.jpg|mini|Blaník bei einer Kunstflugvorführung]]&lt;br /&gt;
{{Tabellenstile}}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable mw-datatable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe8&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Kenngröße !! Daten (L-13 Blaník) !! Daten (L-13SW Vivat)&amp;lt;ref name=&amp;quot;FR 8/88&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Besatzung || colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Länge || 8,40 m || 8,20 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Spannweite || 16,20 m || 17,00 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Höhe || 2,08 m || 2,30 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Flügelfläche || 19,15 m² ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Flügelstreckung || 13,7 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Flächenbelastung || ca. 19–26 kg/m² ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Profil || Flügelwurzel: NACA 63²A-615&amp;lt;br /&amp;gt;Flügelspitze: NACA 63²A-612 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Gleitzahl]] || 28 bei 90 km/h || 24&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| geringstes Sinken || ca. 0,82 m/s bei 77 km/h || 1,97 m/s bei 100 km/h&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Leermasse || ca. 292 kg || 440 kg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Nutzlast || || 215 kg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| max. Startmasse || 500 kg || 670 kg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Antrieb || – || ein &amp;#039;&amp;#039;[[Walter Mikron]] IIIA&amp;#039;&amp;#039;, {{PS2kW|65}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Höchstgeschwindigkeit || 253 km/h || 245 km/h&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Reisegeschwindigkeit || || 200 km/h&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Manövergeschwindigkeit || 145 km/h ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Überziehgeschwindigkeit || 55 km/h ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Steiggeschwindigkeit || || 3,2 m/s&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Rollrate || 4 s bei 90 km/h (L-23) −45° bis +45° ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Start- /Landestrecke || || 520 m auf 15 m / 370 m aus 15 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Reichweite || || 850 km&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste von Flugzeugtypen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilder ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 FlightGlider. Blanik L-13 RA-0112A ex.D-1209 (15083170970).jpg&lt;br /&gt;
 LET L-13M Blanik.jpg|Motorsegler L-13M&lt;br /&gt;
 Aerotechnik L-13SW Vivat AN1702826.jpg|Motorsegler L-13SW&lt;br /&gt;
 Glider Blanik L-13 landing. (6903740393).jpg|Landung mit Kufenfahrwerk, Fowler-Klappe ausgefahren&lt;br /&gt;
 Red Bull glider team at Dittingen 2018.jpg|OE-0758 und OE-5733&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* J. Aguiar: &amp;#039;&amp;#039;Blanik L-13. Um Planador de Sucesso.&amp;#039;&amp;#039; Revista do Ar, Januar 1994.&lt;br /&gt;
* Flugzeugdatenblatt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Let L-13 Blaník}}&lt;br /&gt;
* [http://www.let.cz/ Herstellerseite LET]&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle | autor=&lt;br /&gt;
| url= https://www.easa.europa.eu/system/files/dfu/TCDS_EASA.A.024_L-13_Blanik_issue_9.pdf&lt;br /&gt;
| titel= TCDS No. EASA.A.024 L-13 “BLANÍK” | titelerg=&lt;br /&gt;
| hrsg= [[Europäische Agentur für Flugsicherheit]]&lt;br /&gt;
| werk= Type-Certificate Data Sheet&lt;br /&gt;
| datum= 2017-01-10 | archiv-url= | archiv-datum=&lt;br /&gt;
| zugriff= 2017-08-23&lt;br /&gt;
| sprache= en&lt;br /&gt;
| format= PDF | kommentar=&lt;br /&gt;
| zitat= Type Certificate Holder: Blanik Aircraft CZ s.r.o. | offline= }}&lt;br /&gt;
* [http://easa.europa.eu/system/files/dfu/EASA-TCDS-A.044_Blanik_Limited_L23_Super-04-20062013.pdf Musterzulassung der L 23 SUPER-BLANÍK – EASA-TCDS-A.044] (PDF; 192&amp;amp;nbsp;kB)&lt;br /&gt;
* [http://www.nwinternet.com/~blanikam/ba/prod06.htm Website of Blanik America]&lt;br /&gt;
* [http://www.sailplanedirectory.com/ Sailplane directory]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste LET&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste US-Schulsegelflugzeuge&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Let L-13}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Segelflugzeug]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erstflug 1956]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aircraft Industries]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Uli Elch</name></author>
	</entry>
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