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	<title>Lessingtheater (Berlin) - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
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		<updated>2026-04-16T11:21:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Berlin Lessingtheater.jpg|mini|hochkant=1.3|{{center| Lessingtheater um 1900}}]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Berlin Lessing-Theater Hauptdarsteller (BerlLeben 1904-09).jpg|mini|Die Hauptdarsteller des Lessingtheaters unter der Direktion von Otto Brahm (1905–1912).]]&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lessingtheater&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war ein [[Theater]] in [[Berlin-Mitte]] am Friedrich-Karl-Ufer&amp;amp;nbsp;1, dem heutigen [[Kapelle-Ufer]]. Das nach kurzer Bauzeit 1888 eröffnete [[Theater (Bauwerk)|Theatergebäude]] trug seinen Namen zu Ehren von [[Gotthold Ephraim Lessing]], es bestand bis zur Zerstörung bei einem [[Luftangriffe der Alliierten auf Berlin|alliierten Luftangriff]] im April 1945. Die Ruine wurde in den Nachkriegsjahren abgetragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Baugeschichte ==&lt;br /&gt;
Der Theaterdirektor [[Oscar Blumenthal]] erwarb 1887 das Eckgrundstück Friedrich-Karl-Ufer/Unterbaumstraße (neben dem &amp;#039;&amp;#039;Zirkus Krembser&amp;#039;&amp;#039;; 1896 abgebrochen) und ließ ab Oktober das Theatergebäude nach Plänen der Architekten [[Hermann von der Hude (Architekt)|Hermann von der Hude]] und [[Julius Hennicke]] im Stil der [[Neorenaissance]] errichten. Die Eröffnung fand am [[11. September]] [[1888]] mit [[Gotthold Ephraim Lessing]]s Stück &amp;#039;&amp;#039;[[Nathan der Weise]]&amp;#039;&amp;#039; statt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bauten 1896&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der rund 900.000 [[Mark (1871)|Mark]] teure Neubau fand seinerzeit einige Beachtung, da es sich um den ersten bedeutsamen Theaterneubau in Berlin seit dem [[Wallner-Theater]] aus dem Jahr 1864 handelte. In den dazwischenliegenden 24 Jahren war es lediglich zu Umbauten alter Theater und bestehender Säle gekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Berlin Lessingtheater Lage.jpg|mini|hochkant|Lage des Theaters zwischen [[Berliner Stadtbahn|Stadtbahn]] und Spree]]&lt;br /&gt;
Das schiefwinklige, schlecht geschnittene Grundstück neben dem [[Berliner Stadtbahn|Stadtbahn]]&amp;lt;nowiki /&amp;gt;viadukt und den [[Brandwand|Brandwänden]] der Nachbarhäuser stellte die Architekten vor eine schwierige Aufgabe, da bei Gebäuden dieser Bedeutung eine &amp;#039;&amp;#039;wirksame Erscheinung aus der Ferne&amp;#039;&amp;#039; gefordert war. Die Kuppel des Bühnenhauses kaschiert die Brandmauern der Nachbargrundstücke und die Hauptfassade mit dem Portikus bezieht geschickt die Kreuzung der beiden Straßen als „Vorplatz“ ein und erreicht so die Freistellung, &amp;#039;&amp;#039;daß die Architektur gewürdigt werden kann&amp;#039;&amp;#039; (Zitate aus Handbuch der Architektur, Der Städtebau; Verlag Arnold Bergsträsser, Darmstadt 1890). Die dreieckigen Restflächen zur Straße teilten die Architekten mit Gittern und Toren ab und gestalteten sie als Gartenanlagen. Die verbliebene Restfläche an der rückwärtigen Seite des Theaters fand eine kluge Nutzung als Wirtschaftshof.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den geschäftlichen Erfolg war die Lage gut gewählt. Die Fertigstellung des nahe gelegenen [[Reichstagsgebäude|Reichstages]] ließ eine weitere Aufwertung der Gegend erwarten, und die am Theater vorbeiführende [[Berliner Pferde-Eisenbahn]] machte das Theater auch von weiter entfernten Quartieren her gut erreichbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Theatergebäude ==&lt;br /&gt;
=== Beschreibung ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Berlin Lessingtheater DBZ 1888 Ansicht.jpg|mini|Ansicht des Theaters im Eröffnungsjahr 1888 mit Pferdestraßenbahn und Stadtbahn]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Vorderbau waren die zum Zuschauerraum führenden Treppenhäuser aus [[Sandstein]] mit den zugehörigen Vor- und Erholungsräumen vereinigt. Die Bedeutung als Theater wurde in der Hauptfassade durch den [[Portikus]], die Doppelsäulen und den Giebel markiert. Die beiden über den Treppenhäusern des ersten Ranges errichteten offene Turmhallen mit den allseitigen [[Arkade|Doppelarkaden]] waren vermutlich eher auf Fernwirkung ausgelegt, betonten jedoch ebenfalls den repräsentativen Charakter des Gebäudes. Den mittleren Teil bildete der Zuschauerraum und der hintere Teil war bestimmt durch das kuppelbekrönte Bühnenhaus, das von den um ein Geschoss reduzierten Nebenbauten umgeben war. Diese Anordnung war bewährt, an vielen Theatern dieser Zeit erprobt und entsprach damit einem Standardbautypus. Als „Merkwürdigkeit“ für die Theaterbauten der Zeit, so hebt &amp;#039;&amp;#039;[[Die Gartenlaube]]&amp;#039;&amp;#039; hervor, hatte das Theater keinen [[Orchestergraben]] und war somit ausschließlich dem „recitirenden Drama“ gewidmet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Gartenlaube |Wikisource=Zwei neue Berliner Theater |Jahr=1888 |Heft=45 |Seite=771}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erschließungs- und Erholungsräume ===&lt;br /&gt;
Die Zuschauer betraten das Theater durch eine der drei Türen unter dem [[Portikus]], der mit einem Schutzdach für vorfahrende Wagen versehen war. Die Eingangshalle war 15,40&amp;amp;nbsp;Meter breit und neun Meter tief. Die Theaterkarten gab es an den in der Längsachse der Halle liegenden Tages- und Abendkassen. Durch die Zugänge neben den Kassen gelangte der Gast zum II.&amp;amp;nbsp;Rang oder zu den an der Längswand gegenüber den Eingangstüren liegenden Zugängen zum Parkett und I.&amp;amp;nbsp;Rang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Vorstellung verließen die Besucher aus dem Parkett das Theater durch zwei gesonderte Türen an der Längsseite des Theaters oder durch die Eingangshalle. Für die Besucher des I. und des II.&amp;amp;nbsp;Ranges waren spezielle Ausgänge in den jeweiligen Treppenhäusern vorgesehen, die ein Verlassen des Theaters ohne ein erneutes Durchqueren der Eingangshalle ermöglichten. Diese Trennung der Besucherströme erlaubte eine schnelle Leerung des Hauses und war kommerziell von Interesse, da damit der Wechsel der Zuschauer zwischen zwei Vorstellungen schneller erfolgen konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Besuchergarderoben befanden sich an der Außenseite der Zuschauerränge. Als Aufenthaltsräume während der Pausen dienten in erster Linie die Korridore. Für die vornehmeren Besucher des Parketts und des I. Ranges stand über der Eingangshalle ein großzügiges, 6,80&amp;amp;nbsp;Meter hohes, 9,45&amp;amp;nbsp;Meter breite und 15,60&amp;amp;nbsp;Meter tiefes [[Foyer]] bereit. Für die wärmere Jahreszeit gab es zudem einen Balkon über dem Portikus sowie Balkone vor den seitlichen Korridoren des I.&amp;amp;nbsp;Ranges. Für die Besucher des II.&amp;amp;nbsp;Ranges waren über den Treppenhäusern des I.&amp;amp;nbsp;Ranges zwei Bierstuben vorgesehen, die durch Wendeltreppen mit den offenen Turmhallen in Verbindung standen und weiteren Erholungsraum in der wärmeren Jahreszeit zur Verfügung stellten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Treppen und Zu- bzw. Abgänge waren so ausgelegt, dass bei Havarien eine schnelle Evakuierung der Räume möglich war, was gerade zuvor in einer neuen Polizeiverordnung gefordert worden war.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bauten 1896&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zuschauerraum ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Lessingtheater Innenansicht.jpg|mini|Zuschauerraum]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Berlin Lessingtheater DBZ 1888 Grundrisse.jpg|mini|Grundrisse Parkett und II. Rang]]&lt;br /&gt;
Auf Wunsch des ersten Intendanten, [[Ernst von Possart]], wurde die Grundform und Abmessung des Zuschauerraumes der guten [[Akustik]] wegen von [[Karl Friedrich Schinkel|Schinkels]] [[Konzerthaus Berlin|Schauspielhaus am Gendarmenmarkt]] übernommen. Der Saal hatte die Form eines verlängerten Halbkreises von Radius 18,46 Metern. Daran schloss sich ein 5,00 Meter tiefes [[Proszenium]] an, das sich von 13,90 auf 11,50 Meter verengte. Der Zuschauerraum hatte damit eine maximale Tiefe von 19,75 m. Die Korridore des Parketts lagen 1,00 Meter, die Korridore des I. Ranges 4,70 Meter und diejenigen des II. Rang 8,40 Meter über dem Straßenniveau. Die Saaldecke lag damit nur 12,10 Meter über dem Parkettkorridor, die Decke des Proszeniums sogar lediglich 7,50 Meter. Das Theater bot insgesamt 1170 Sitzplätze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Ausnahme der linken Seite des I. Ranges, die der Hofloge vorbehalten war, erhielt jeder Rang auf beiden Seiten des Proszeniums je zwei geschlossene Logen in Zimmerform.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Parkett waren längs der Außenwand 18 Logen mit 116 Sitzplätzen durch niedere Zwischenwände abgetrennt. Siebzehn von der Seite her zugängliche Sitzreihen boten 350 Sitzplätze neben vier Reihen mit 58 zweitklassigen Plätzen unter dem Balkon des I.&amp;amp;nbsp;Ranges, die von einem Mittelgang zu erreichen waren. Die Abmessung der Sitze von 0,80&amp;amp;nbsp;Metern zu 0,54&amp;amp;nbsp;Metern übertraf zum Zeitpunkt der Eröffnung die Sitzausstattung in der [[Staatsoper Unter den Linden|Lindenoper]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der I. Rang bestand überwiegend aus Logen mit insgesamt 140 Plätzen. Die fünf äußersten auf jeder Seite reichten bis zur Brüstung, vor den zehn inneren Logen waren noch drei Sitzreihen, sogenannte &amp;#039;&amp;#039;Balkonsitze&amp;#039;&amp;#039; eingeschoben, die weiteren 72 Zuschauern Platz boten. Im II.&amp;amp;nbsp;Rang bestand das Platzangebot, abgesehen von den 28 Plätzen in den Proszeniumslogen, nur aus Sitzreihen mit 316 Plätzen, die hinten steil zum &amp;#039;&amp;#039;[[Olymp (Theater)|Olymp]]&amp;#039;&amp;#039; aufstiegen. Auch die 70 Stehplätze des Theaters befanden sich im II.&amp;amp;nbsp;Rang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der in den Formen des [[Rokoko|Neorokoko]] gehaltene Saal war durch die Hauptfarben Weiß und Gold geprägt. Die hinteren Wandflächen waren in Bronzetönen gehalten und die Vorhänge und Polsterungen bestanden aus blauem [[Samt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bühnenhaus und Nebenbauten ===&lt;br /&gt;
Die Bühne und ihre Nebenräume wurden durch die Rampe an der Rückfront des Gebäudes und die beiden Treppenhäuser am hinteren Ende der Seitenbauten erschlossen. Die Seitenbauten enthielten in den beiden unteren Geschossen die Ankleideräume der Schauspieler. Die Ankleideräume für den [[Chor (Musik)|Chor]] und die [[Statist]]en befanden sich im Keller. Im dritten Geschoss befand sich die Verwaltung und im vierten waren die Aufbewahrungsräume für Kostüme und [[Requisit]]en untergebracht. Der Raum hinter der Bühne diente in den beiden zusammengezogenen Untergeschossen als Lager für [[Bühnenbild|Kulissen]], im 3.&amp;amp;nbsp;Geschoss als Lager für Möbel und im vierten Stock als Malersaal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Bühne (Theater)|Bühne]] war mit 20,00 Meter Breite und 18,33 m Tiefe ausreichend für sechs Kulissen. Der [[Schnürboden (Theater)|Schnürboden]] lag 18,00 Meter über der Bühne, der Bühnenkeller 5,00 Meter unter der Bühne. Die 9,80 Meter breite Bühnenöffnung schloss eine zweiteilige &amp;#039;&amp;#039;eiserne Wand&amp;#039;&amp;#039;, die von der Mitte zu den Seiten auseinandergeschoben und nicht wie der [[Eiserner Vorhang (Theater)|eiserne Vorhang]] hochgezogen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Konstruktion und Fassade ===&lt;br /&gt;
Die Konstruktion bestand weitgehend aus [[Backstein|Ziegelmauerwerk]] und [[Eisen]], da durch den Ausschluss von brennbareren Stoffen, insbesondere von Holz, eine maximale Feuersicherheit erreicht werden sollte – nur der Bühnenboden bestand aus Holz. Die Ausführung sämtlicher Treppen in Stein und die Eindeckung der Dächer und der 29,00 Meter hohe Kuppelhaube des Bühnenhauses mit [[Eisenblech]] ergänzten die umfangreichen [[Brandschutz]]maßnahmen. Das flache Dach über den Nebenräumen des Zuschauersaales wurde in [[Zement|Holzzement]] ausgeführt. Die Beleuchtung erfolgte durch elektrisches Licht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Lessingtheater war ein Putzbau, nur der plastische Schmuck der Außenfassade wurde in [[Sandstein]] erstellt. Für die Gestaltung der Fassade verwendeten die Architekten von der Hude und Hennicke Formen der [[Neorenaissance]]. Zur Gestaltung des Innern wählten sie &amp;#039;&amp;#039;die bewegteren Formen der Spätrenaissance&amp;#039;&amp;#039; und für den Zuschauerraum das erwähnte Neorokoko – der Bau weist sich mit seiner Stilvielfalt als typischer Vertreter des [[Historismus]] aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Theaterleiter ==&lt;br /&gt;
{{Mehrspaltige Liste |anzahl=3 |liste=&lt;br /&gt;
* [[Oscar Blumenthal]] (1888–1897)&lt;br /&gt;
* [[Otto Neumann-Hofer]] (1897–1904)&lt;br /&gt;
* [[Otto Brahm]] (1904–1912)&lt;br /&gt;
* [[Victor Barnowsky]] (1913–1924)&lt;br /&gt;
* [[Alfred Rotter]], [[Fritz Rotter (Theaterunternehmer)|Fritz Rotter]] (1924–1925)&lt;br /&gt;
* [[Arthur Hellmer]] (1925–1926)&lt;br /&gt;
* [[Heinz Saltenburg]] (1926–1929)&lt;br /&gt;
* Kollektive Führung der Gruppe junger Schauspieler (1929–1930)&lt;br /&gt;
* Heinz Saltenburg (1930–1931)&lt;br /&gt;
* [[Robert Klein (Theaterleiter)|Robert Klein]] (1931–1932)&lt;br /&gt;
* Alfred Rotter, Fritz Rotter (1932–1933)&lt;br /&gt;
* [[Richard Handwerk]] (1934–1939)&lt;br /&gt;
* [[Hansheinrich Dransmann]] (1939–1943)&lt;br /&gt;
* [[Paul Rose (Schauspieler)|Paul Rose]] (ab 1943 Vereinigung mit dem [[Rose-Theater]])&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
== Uraufführungen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
Unter anderem erlebten folgende Stücke ihre Uraufführungen im Lessingtheater:&lt;br /&gt;
{{Mehrspaltige Liste |anzahl=3 |liste=&lt;br /&gt;
* [[Gerhart Hauptmann]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Vor Sonnenaufgang]]&amp;#039;&amp;#039; (20. Oktober 1889)&lt;br /&gt;
* [[Hermann Sudermann]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Ehre&amp;#039;&amp;#039; (27. November 1889)&lt;br /&gt;
* Hermann Sudermann: &amp;#039;&amp;#039;Sodoms Ende&amp;#039;&amp;#039; (5. November 1890)&lt;br /&gt;
* Hermann Sudermann: &amp;#039;&amp;#039;Heimat&amp;#039;&amp;#039; (7. Januar 1893)&lt;br /&gt;
* [[Henrik Ibsen]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Baumeister Solneß]]&amp;#039;&amp;#039; (19. Januar 1893)&lt;br /&gt;
* [[August Strindberg]]: &amp;#039;&amp;#039;Spiele mit dem Feuer&amp;#039;&amp;#039; (Dezember 1893)&lt;br /&gt;
* Hermann Sudermann: &amp;#039;&amp;#039;Die Schmetterlingsschlacht&amp;#039;&amp;#039; (6. Oktober 1894)&lt;br /&gt;
* Hermann Sudermann: &amp;#039;&amp;#039;Johannisfeuer&amp;#039;&amp;#039; (5. Oktober 1900)&lt;br /&gt;
* Hermann Sudermann: &amp;#039;&amp;#039;Der Sturmgeselle Sokrates&amp;#039;&amp;#039; (3. Oktober 1903)&lt;br /&gt;
* [[Arno Holz]] und [[Oskar Jerschke]]: &amp;#039;&amp;#039;Traumulus&amp;#039;&amp;#039; (24. September 1904)&lt;br /&gt;
* Hermann Sudermann: &amp;#039;&amp;#039;Stein unter Steinen&amp;#039;&amp;#039; (7. Oktober 1905)&lt;br /&gt;
* Gerhart Hauptmann: &amp;#039;&amp;#039;[[Und Pippa tanzt!]]&amp;#039;&amp;#039; (19. Januar 1906)&lt;br /&gt;
* Hermann Sudermann: &amp;#039;&amp;#039;Das Blumenboot&amp;#039;&amp;#039; (6. Oktober 1906)&lt;br /&gt;
* [[Arthur Schnitzler]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Anatol (Schauspiel)|Anatol]]&amp;#039;&amp;#039; (3. Dezember 1910 – zur selben Zeit im [[Volkstheater (Wien)|Wiener Volkstheater]])&lt;br /&gt;
* Gerhart Hauptmann: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Ratten]]&amp;#039;&amp;#039; (13. Januar 1911)&lt;br /&gt;
* [[Leo Birinski]]: &amp;#039;&amp;#039;Narrentanz&amp;#039;&amp;#039; (28. September 1912)&lt;br /&gt;
* [[Franz Werfel]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Troerinnen des Euripides&amp;#039;&amp;#039; (22. April 1916)&lt;br /&gt;
* [[Carl Zuckmayer]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Schinderhannes (Schauspiel)|Schinderhannes]]&amp;#039;&amp;#039; (13. Oktober 1927)&lt;br /&gt;
* Carl Zuckmayer: &amp;#039;&amp;#039;[[Katharina Knie]]&amp;#039;&amp;#039; (21. Dezember 1928)&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Wolf]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Cyankali (Wolf)|Cyankali]]&amp;#039;&amp;#039; (6. September 1929)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{ZeitschrBauwesen |Autor=H. v. d. Hude, J. Hennicke |Titel=Das Lessing-Theater in Berlin |Jahr=1889 |Heft=4 |Spalten=169–176 |Kommentar=Atlas: Tafeln 21–26 |zlb=88}}&lt;br /&gt;
* Joachim Wilcke: &amp;#039;&amp;#039;Das Lessingtheater in Berlin unter Oscar Blumenthal (1888–1898). Eine Untersuchung mit besonderer Berücksichtigung der zeitgenössischen Theaterkritik&amp;#039;&amp;#039;.  Dissertation, FU Berlin, 1958 (Druck: Ernst-Reuter-Gesellschaft, Berlin)&lt;br /&gt;
* Werner Buth: &amp;#039;&amp;#039;Das Lessingtheater in Berlin unter der Direktion von Otto Brahm (1904–1912). Eine Untersuchung mit besonderer Berücksichtigung der zeitgenössischen Theaterkritik&amp;#039;&amp;#039;. Dissertation, FU Berlin, 1965 (Druck: Druckerei Schoen, München)&lt;br /&gt;
* [[Harald Zielske]]: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Theaterbauten bis zum Zweiten Weltkrieg. Typologisch-historische Dokumentation einer Baugattung&amp;#039;&amp;#039;. Selbstverlag der Gesellschaft für Theatergeschichte, Berlin 1971, S. 175–178 (= &amp;#039;&amp;#039;Schriften der Gesellschaft für Theatergeschichte&amp;#039;&amp;#039;; Band 65).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.andreas-praefcke.de/carthalia/germany/berlin_lessingtheater.htm Das Lessingtheater auf alten Ansichtskarten]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bauten 1896&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;[[Berlin und seine Bauten]]. Theater- und Circus-Gebäude&amp;#039;&amp;#039;. 1896, S. 488 – [https://digital.zlb.de/viewer/image/16337878/542/ zlb.de] und S. 499 ff. [https://digital.zlb.de/viewer/image/16337878/555/ zlb.de]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|NS=52/31/21/N|EW=13/22/35/E|type=landmark|region=DE-BE}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=k|GND=7590354-4}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliges Theater (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Neorenaissancebauwerk in Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbaut in den 1880er Jahren]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zerstört in den 1940er Jahren]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gotthold Ephraim Lessing als Namensgeber]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berlin-Mitte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Abgegangenes Bauwerk in Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zerstört im Zweiten Weltkrieg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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