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	<title>Lesginka - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-12T07:34:08Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;WajWohu: /* Regionale Herkunft */ +link</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Regionale Herkunft: &lt;/span&gt; +link&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Танец &amp;quot;лезгинка&amp;quot;, лезгины, Дагестанская обл, с. Ахты, начало XX века.jpg|mini|Lesgier tanzen die Lesginka um 1900 in [[Achty]], [[Dagestan]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Verbreitungskarte der türkischen Volkstänze.png|mini|Die türkischen Volkstänze der Regionen:&amp;lt;small style=&amp;quot;background:#7FFF00;&amp;quot;&amp;gt;Lesginka&amp;lt;/small&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lesginka&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[Lesgische Sprache|Lesgisch]] Лезги кьуьл, {{ruS|Лезгинка}}) ist ein Volkstanz mehrerer Ethnien [[Kaukasien]]s, vor allem der namensgebenden [[Lesgier]], des Weiteren anderer [[Dagestan]]er, der [[Aserbaidschaner]], [[Georgier]], [[Osseten]], [[Tscherkessen]], [[Abchasen]], [[Inguschen]], [[Tschetschenen]], [[Karatschaier]], seltener der östlicheren [[Armenier]] und anderer kaukasischer Ethnien.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Culture.RF |url=https://www.culture.ru/materials/253732/interesnye-fakty-o-lezginke# |titel=Интересные факты о лезгинке |werk=Культура.рф |hrsg=Культура.рф |datum=2023-10-10 |abruf=2024-08-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Lesginka ist ebenso ein [[Türkische Volkstänze|türkischer Volkstanz]], der hauptsächlich von der aserbaidschanischen Minderheit in den nordöstlichen Provinzen der [[Türkei]] getanzt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Türkei wird der Tanz auch als &amp;#039;&amp;#039;Kafkas Oyunları&amp;#039;&amp;#039; („kaukasische Tänze“) bezeichnet. In den zahlreichen Sprachen Kaukasiens hat der Tanz unterschiedliche Namen, beispielsweise {{azS-Latn|azerbaycan toyu|de=aserbaidschanischer Tanz}}, {{kaS|კარტული|kartuli|de=der [[Kartli]]sche/der Georgische}}, älterer Name bis in die 1930er Jahre allein üblich: {{kaS|ლეკური|lekuri|de=der Lekische}}&amp;lt;ref&amp;gt;{{GSE|59606|Kartuli}}&amp;lt;/ref&amp;gt; abgeleitet von einer älteren Bezeichnung für Dagestan, der auf das mittelalterliche Reich Leki im südlichen Dagestan zurückgeht, seltener {{hyS|Լեզգինկա|lesginka}} oder {{hyS|արծվապար}} ([[Ostarmenische Sprache|ostarmenisch]] &amp;#039;&amp;#039;artsvapar/arzwapar&amp;#039;&amp;#039; ‚Adlertanz‘), {{ceS|Хелхар|Chelchar}}, in den beiden [[Tscherkessische Sprachen|tscherkessischen Schriftsprachen]] [[Adygeische Sprache|adygeisch]] &amp;#039;&amp;#039;islamij&amp;#039;&amp;#039; und {{kbdS|исламей|islamej|de=der Islamische}}&amp;lt;ref&amp;gt;{{GSE|56727|Islamej}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, {{osS|зилгӕ кафт|silgä kaft|de=Kreistanz}} oder {{lang|os|тымбыл кафт|tymbyl kaft|de=Kreistanz}}&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://slovari.yandex.ru/%D0%97%D0%B8%D0%BB%D0%B3%D0%B0-%D0%BA%D0%B0%D1%84%D1%82/%D0%B7%D0%BD%D0%B0%D1%87%D0%B5%D0%BD%D0%B8%D0%B5/ |text=Artikel |archive-is=20120714120958}} der Großen Sowjetischen Enzyklopädie (russisch)&amp;lt;/ref&amp;gt;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der ältere georgische Name und der russische Name deuten an, dass zumindest wesentliche Elemente des Tanzes in Dagestan, vielleicht auch vorwiegend in südlichen Teilen, entwickelt wurden. In Georgien und auch anderen kaukasischen Regionen gibt es mehrere Tänze mit eigenen Namen, die im Russischen und anderswo als Lesginka zusammengefasst werden.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.researchgate.net/publication/336736730_Whose_dance_is_the_Lezginka_The_etymology_of_the_name_the_origin_of_the_dance_and_the_nature_of_its_choreography Gadjimuradov S. 157]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Caucasian dancer Alexander Dzusov.jpg|mini|hochkant|Dolchtanz (wahrscheinlich der professionelle ossetische Tänzer Alexander Dzusov)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Musik der Lesginka steht im sehr schnellen und dynamisch wirkenden 6/8-Takt. Traditionelle Musikinstrumente sind die Bechertrommel &amp;#039;&amp;#039;[[Tombak (Musikinstrument)|tombak]]&amp;#039;&amp;#039;, die [[Rahmentrommel]] &amp;#039;&amp;#039;ghaval&amp;#039;&amp;#039; oder das georgische Kesseltrommelpaar &amp;#039;&amp;#039;[[diplipito]]&amp;#039;&amp;#039;, später kam unter anderem das Akkordeon &amp;#039;&amp;#039;[[garmon]]&amp;#039;&amp;#039; hinzu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Lesginka handelt es sich um einen Paar- oder Gruppentanz oder einen Männertanz. Die Teilnehmer sind oft in traditionelle Trachten gekleidet, die Männer tragen ein Schwert an der Seite und die Frauen lange geschmückte Kleidung. Der Mann tanzt in schnellen und kurzen Schritten, danach fällt er durch einen kreiselnden Sprung auf die Knie und springt wieder auf. Die Frau dagegen bewegt sich in einigen westlichen kaukasischen Regionen langsam und getragen. Diese Rollenteilung, die es im östlichen Kaukasus so nicht gab, wird heute nicht mehr so strikt beibehalten. Traditionell wird der Tanz in einem Zuschauerkreis getanzt, wobei die Zuschauer entweder mit den Händen oder auch mit Peitschen- oder Säbelhieben auf den Boden den Takt klatschen und sich manchmal abwechselnd am Tanz beteiligen. Ein Element der Lesginka ist ein Tanz auf den Zehenspitzen, ein weiteres ein Dolchtanz, bei dem fünf oder mehr Dolche aus der Hand geworfen oder im Mund gehalten und durch einen Schwung in die Erde gerammt werden. Es gibt auch Tänze, bei denen mit Säbeln und Schilden ein Fechtkampf tänzerisch angedeutet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;[[Säbeltanz (Chatschaturjan)|Säbeltanz]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Aram Chatschaturjan]] verarbeitet Elemente der Lesginka. Der &amp;#039;&amp;#039;Säbeltanz&amp;#039;&amp;#039; ist der bekannteste Satz des Balletts &amp;#039;&amp;#039;[[Gayaneh]]&amp;#039;&amp;#039;, das auch ein mit &amp;#039;&amp;#039;Lesginka&amp;#039;&amp;#039; überschriebenes Stück enthält. Das Klavierstück [[Islamej]] von [[Mili Balakirew]] ist von den Tänzen des Nordwest-Kaukasus, besonders der Tscherkessen inspiriert. Auch die Kaukasische Suite Nr. 2 (&amp;#039;&amp;#039;Iweria&amp;#039;&amp;#039;) für Orchester von [[Michail Ippolitow-Iwanow]] enthält als dritten Satz ein sehr wirkungsvolles als &amp;#039;&amp;#039;Lesginka&amp;#039;&amp;#039; betiteltes Stück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ursprünge und Lebensbereiche ==&lt;br /&gt;
=== Regionale Herkunft ===&lt;br /&gt;
Sicher ist, dass die Lesginka ursprünglich aus [[Dagestan]] stammte. Ob sie nur aus dem südlichen Dagestan mit angrenzenden Gebieten Nord-[[Aserbaidschan]]s von den [[Lesgier]]n und sprachlich nahe stehenden [[Lesgische Völker|lesgische Ethnien]] der [[Lesgische Sprachen|lesgischen Sprachgruppe]] (neben Lesgier auch [[Tabassaranen]], [[Agulier]], [[Rutulen]], [[Zachuren]] und kleinere Gruppen) stammen, oder aus ganz Dagestan (auch [[Awaren (Kaukasus)|Awaren]], [[Darginer]], [[Laken (Volk)|Laken]], [[Kumyken]] und andere Ethnien) ist nicht ganz geklärt. Als russische Reisende Anfang und Mitte des 19. Jahrhunderts die Lesginka erstmals beschrieben, fanden sie sie zumeist im südlichen Dagestan vor.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.researchgate.net/publication/336736730_Whose_dance_is_the_Lezginka_The_etymology_of_the_name_the_origin_of_the_dance_and_the_nature_of_its_choreography Gadjimuradov S. 157]&amp;lt;/ref&amp;gt; Allerdings hat in dieser Zeit der sogenannte [[Kaukasuskrieg (1817–1864)#Die Muriden|„Muridenaufstand“]], besonders [[Imam Schamil]], profane Musik- und Tanztraditionen, auch [[Reigen (Tanz)|Reigentänze]], in denen sich Fremde anfassen, in seinem Herrschaftsbereich, dem Siedlungsgebiet der Awaren, Laken und Darginer, wie auch der [[Tschetschenen]] als „unislamisch“ bekämpft. Die einst in Dagestan, wie im ganzen [[Großer Kaukasus|Großen Kaukasus]] weit verbreiten [[Polyphonie|polyphonen Gesänge]] wurden dadurch verdrängt und sind nur noch bei den Kumyken am Nord- und Ostrand des dagestanischen Berglandes verbreitet.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.researchgate.net/publication/336736730_Whose_dance_is_the_Lezginka_The_etymology_of_the_name_the_origin_of_the_dance_and_the_nature_of_its_choreography Gadjimuradov S. 156–157]&amp;lt;/ref&amp;gt; Es ist somit möglich, dass die seit der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts in zentral- und westdagestanischen und tschetschenischen Gebieten verbreiteten profanen schnellen Tänze (neben religiösen polyphonen [[Sufismus|Sufi]]-[[Dhikr]]-Gesängen und -Tänzen, die [[Kunta Haddschi Kischijew]] damals verbreitete) entweder wiederbelebte ältere regionale Traditionen oder aus Süddagestan übernommene Tänze sind. Die russische Bezeichnung des 19. Jahrhunderts „Lesgier“ ({{ruS|Лезгины|Lesginy}}) und auch die ältere georgische Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;Leki&amp;#039;&amp;#039; ({{kaS|ლეკი}}) kann sowohl im engeren, genaueren Sinne das südliche Dagestan und seine Bewohner, wie auch im weiteren Sinne ganz Dagestan bezeichnen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.researchgate.net/publication/336736730_Whose_dance_is_the_Lezginka_The_etymology_of_the_name_the_origin_of_the_dance_and_the_nature_of_its_choreography Gadjimuradov S. 159–160]&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als türkischer Volkstanz wird die Lesginka mehrheitlich von der aserbaidschanischen Minderheit in den nordöstlichen Provinzen [[Ardahan (Provinz)|Ardahan]], [[Iğdır (Provinz)|Iğdır]] und [[Kars (Provinz)|Kars]] getanzt. Diese Provinzen gehörten vom [[Friede von Turkmantschai]] 1828 (Provinz Iğdır) bzw. vom [[Berliner Kongress]] 1878 (Provinzen Kars und Ardahan) bis zum [[Vertrag von Batumi]] 1918, endgültig zum [[Vertrag von Kars]] 1922 zu Russisch-Kaukasien und standen in dieser Zeit im Kulturaustausch mit den übrigen kaukasischen Regionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gleichsetzung anderer schneller Kaukasustänze, Ausbreitung und wechselseitige Einflüsse ===&lt;br /&gt;
Die Herkunft aus Dagestan wird oft verwischt, weil die russische Bezeichnung „Lesginka“ schon im 19. Jahrhundert als unspezifische Sammelbezeichnung für sehr schnelle kaukasische Tänze verwendet wurde, von denen es in einigen kaukasischen Gebieten auch eigene ältere Traditionen gab. Dazu gehörten besonders Kriegstänze, wie der georgische Chorumi ({{kaS|ხორუმი}}, aus [[Gurien]]), der Kasbeguri ({{kaS|ყაზბეგური}}, aus der Region um den [[Kasbek]]), der Parza ({{kaS|ფარცა}}, auch aus Gurien, einer der Regionaltänze, aus dem die Tradition stammt, dass die Tänzer einen „Turm der Lebenden“ bilden), der Chandschluri ({{kaS|ხანჯლური}}) oder der [[Tscherkessen|tscherkessische]] &amp;#039;&amp;#039;Lh&amp;#039;eperyschwe&amp;#039;&amp;#039; ([[Adygeische Sprache|adygeisch]] лъэпэрышъу, auch als &amp;#039;&amp;#039;leperischu&amp;#039;&amp;#039; vereinfacht, aber lautlich fehlerhaft umschrieben), aber auch Paar- und Geschlechtertänze, wie der georgische Adscharuli ({{kaS|აჭარული}}, aus [[Adscharien]]), der Chewsuruli ({{kaS|ხევსურული}}, aus [[Chewsuretien]] und Umgebung), der Mtiuluri ({{kaS|მთიულური}}, aus der ostgeorgischen Region [[Mtiuletien]]), der tscherkessische &amp;#039;&amp;#039;Zighelh&amp;#039;et&amp;#039;&amp;#039; (adygeisch: Зыгъэлъэт) oder der [[Osseten|ossetische]] &amp;#039;&amp;#039;Simd(i)&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als die dagestanische Lesginka seit der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts, nochmals verstärkt in der sowjetischen Kulturpolitik der [[Korenisazija]] ab den 1920er Jahren, zu einem Modetanz wurde&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.researchgate.net/publication/336736730_Whose_dance_is_the_Lezginka_The_etymology_of_the_name_the_origin_of_the_dance_and_the_nature_of_its_choreography Gadjimuradov S. 157]&amp;lt;/ref&amp;gt; und sich über viele Regionen Russisch-[[Kaukasien]]s ausbreitete, übernahmen diese älteren Tänze oft musikalische, instrumentale und [[Choreografie|choreografische]] Elemente der Lesginka oder beeinflussten sich mit ihr wechselseitig. Die so oft angenäherten Tänze einheimischer Tradition werden in vielen Regionen bis heute von der eigentlichen, übernommenen Lesginka unterschieden. Manchmal wurde sie aber auch einfach umbenannt und so zur eigenen Tradition erklärt. In Georgien wurde der &amp;#039;&amp;#039;Lekuri&amp;#039;&amp;#039; (=„aus Leki/(Süd-)Dagestan“) in den 1930er Jahren zu &amp;#039;&amp;#039;Kartuli&amp;#039;&amp;#039; (=„der Georgische/[[Kartlien|Kartlische]]“) umbenannt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.researchgate.net/publication/336736730_Whose_dance_is_the_Lezginka_The_etymology_of_the_name_the_origin_of_the_dance_and_the_nature_of_its_choreography Gadjimuradov S. 158]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Gegenwart wird die Lesginka häufig, auch mit Elementen anderer Tänze, in Vorstellungen von professionellen Tänzern dargeboten, auch einige spontan wirkende Darbietungen auf Hochzeiten zeigen gemietete Tänzer. Daneben ist sie aber, besonders im [[Nordkaukasus]], in Georgien und Aserbaidschan eine allgemein verbreitete Tradition.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Adlertanz ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Globus illustrierte Zeitschrift für Länder und Völkerkunde, Volume 14 P. 138.jpg|mini|hochkant=1.5|Darstellung einer Lesginka von Männern in Dagestan, [[Wassili Wassiljewitsch Wereschtschagin|Wassili Wereschtschagin]] 1867]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Ethnologen vertreten die Hypothese, dass die eigentliche Lesginka aus Dagestan oder aus dem südlichen Dagestan ursprünglich aus einem vorislamischen schamanistischen „Adlertanz“ entstanden ist. Die oft ausgebreiteten, manchmal vor dem Körper angelegten Arme sollten ursprünglich die Bewegungen der [[Flügel (Vogel)|Schwingen]] fliegender oder sitzender [[Adler (Biologie)|Adler]] imitieren. Der Gang oder das Schreiten auf Zehenspitzen und der Sprung der Beine nach oben sollten ursprünglich ihre Lauf- und Hüpfbewegungen auf ihren [[Kralle]]n nachahmen. Für die Lesginka selbst wird der Bezug zu Adlern in einigen folkloristischen Legenden Dagestans, mit einzelnen Namen, wie der armenischen Bezeichnung, oder auch mit dem charakteristischen Ruf &amp;#039;&amp;#039;hars!&amp;#039;&amp;#039; / &amp;#039;&amp;#039;hurs!&amp;#039;&amp;#039; hergestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Adler sind bis heute für viele dagestanische Ethnien, besonders die Lesgier, das Symboltier. In regionalen Mythen tragen Adler die Seelen der verstorbenen Ahnen. Etymologisch wird die älteste Selbstbezeichnung der Lesgier, &amp;#039;&amp;#039;Leq&amp;#039;er&amp;#039;&amp;#039; (vergleiche Artikel zu den historischen [[Legai]]) vom lesgischen Wort für Adler hergeleitet.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.researchgate.net/publication/336736730_Whose_dance_is_the_Lezginka_The_etymology_of_the_name_the_origin_of_the_dance_and_the_nature_of_its_choreography Gadjimuradov S. 156–161]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser folkloristische Zusammenhang liegt nach der ethnologischen Hypothese wahrscheinlich in der bis ins Mittelalter überlieferten vorislamischen Bestattungspraxis begründet. Verstorbene wurden im Kaukasus in vorchristlich-vorislamischer Zeit einige Wochen im Haus sitzend aufgebahrt. Danach wurden sie in vielen anderen kaukasischen Gebieten als [[Luftbestattung]] in [[Nekropole]]n niedergelegt (erhalten ist z.&amp;amp;nbsp;B. das ossetische [[Dargaws]]), in Teilen Dagestans waren früher auch [[Himmelsbestattung]]en üblich, bei denen die Verstorbenen von Raubtieren, besonders Greifvögeln [[Dekarnation|dekarniert]] wurden. Ob es sich um einen Einfluss des damals im benachbarten Aserbaidschan verbreiteten [[Zoroastrismus]] handelt, der Himmelsbestattungen im [[Dachma]] („Türmen des Schweigens“) praktizierte, oder unabhängige Traditionen (in vielen Teilen Tibets und [[Sichuan]]s gibt es bis heute Himmelsbestattungen ohne zoroastrischen Hintergrund), ist offen. Weil Adler und andere Greifvögel so auch das Blut als vorgestellten Sitz der Seele aufnahmen, bildete sich die Vorstellung, dass sie Träger der Seelen der Vorfahren seien. Adler wurden zum [[Totem]]-Tier der Gemeinschaft in vorislamischer Zeit. Nach dieser Theorie wäre die charakteristische Choreografie der Lesginka also ein Echo [[Schamanismus|schamanistischer]] [[Trance]]tänze, mit denen einst in vorislamischer Zeit über Adler Kontakt zu den Verstorbenen aufgenommen worden sei.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.researchgate.net/publication/336736730_Whose_dance_is_the_Lezginka_The_etymology_of_the_name_the_origin_of_the_dance_and_the_nature_of_its_choreography Gadjimuradov S. 161–164]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Krieger- und Männertanz ===&lt;br /&gt;
[[Datei:18th International Folklore Festival 2012, Plovdiv (Bulgaria) - Georgian folk ensamble &amp;quot;Lechkhumi&amp;quot; 15.jpg|mini|hochkant=1.5|Aufführung eines Fechttanzes des nach der georgischen Region &amp;#039;&amp;#039;[[Letschchumi]]&amp;#039;&amp;#039; benannten Ensembles in [[Plowdiw]] 2012, die Tänzer tragen hier [[Chewsuretien|chewsurische]] Kopfbedeckungen.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Gesellschaften Kaukasiens und Russlands ist bis heute die Vorstellung populär, dass sich die Lesginka und andere regionale schnelle Kaukasustänze aus Kriegertänzen entwickelten.&amp;lt;ref&amp;gt;So beispielsweise behauptet auf der Seite culture.ru [https://www.culture.ru/materials/254422/tancy-narodov-rossii &amp;#039;&amp;#039;Tänze der Völker Russlands&amp;#039;&amp;#039;] (russisch), erstes Kapitel: &amp;#039;&amp;#039;Kaukasus: Simd und Lesginka&amp;#039;&amp;#039;. (Die dort näher beschriebenen ossetischen Beispiele werden in russischen Medien der letzten Jahre häufig hervorgehoben, hier die ossetischen Tänze &amp;#039;&amp;#039;Simd&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Tschepena&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Chonga kaft&amp;#039;&amp;#039;.)&amp;lt;/ref&amp;gt; Diese Ursprungshypothese lehnen viele Ethnologen ab, weil von allen kaukasischen Tänzen, auch den langsameren, im 19. Jahrhundert und in der Folklore rituelle Bedeutungen überliefert sind. Allerdings ist auch überliefert, dass die schnellen Tänze, auch die Lesginka, vor Schlachten getanzt wurden.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.researchgate.net/publication/336736730_Whose_dance_is_the_Lezginka_The_etymology_of_the_name_the_origin_of_the_dance_and_the_nature_of_its_choreography Gadjimuradov S. 166] (vorletzter und drittletzter Absatz)&amp;lt;/ref&amp;gt; Dass Gruppen von kaukasischen Männern, wie Hirten oder Soldaten, zum Zeitvertreib und zur Unterhaltung die Lesginka tanzen, ist bis in die Gegenwart sehr häufig. Es ist deshalb nicht ausgeschlossen, dass besonders einige der weiteren schnellen georgischen oder nordkaukasischen Tänze neben der dagestanischen Lesginka (im westlichen und mittleren Nordkaukasus häufig mit den mythischen [[Narten]] verbunden) diesen Ursprung hatten. Sicher ist, dass sie alle, auch die Lesginka, im 16.–19. Jahrhundert oft die Funktion unterhaltsamer Übungen der Schnelligkeit und körperlichen Wendigkeit, die auch in der Schlacht notwendig war, erfüllten. So wurden sie auch für die kriegerische Schulung von Jugendlichen verwendet. Choreographische Elemente, wie Fechtübungen, Messertänze oder schnelle Kreiselsprünge auf die Knie haben kriegerische Bedeutung, die horizontale Haltung der Oberarme wird manchmal alternativ auf die Armhaltung von Bogenschützen zurückgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geschlechtertanz ===&lt;br /&gt;
[[Datei:USSHER(1865) p183 CIRCASSIAN DANCE.jpg|mini|hochkant=1.5|Darstellung eines tscherkessischen Tanzes von John Ussher: &amp;#039;&amp;#039;A journey from London to Persepolis; including wanderings in Daghestan, Georgia, Armenia ... With numerous coloured illustrations&amp;#039;&amp;#039;, London 1865, S. 183.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den sehr von Musik und Tanz geprägten kaukasischen Gesellschaften waren die Lesginka und ähnliche regionale Tänze auch immer ein Tanz zwischen den Geschlechtern, von Männern mit Frauen, darunter auch mit unverheirateten Jugendlichen und jungen Erwachsenen, was sehr zur Popularität beitrug.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In vielen kaukasischen Regionen waren diese Geschlechtertänze traditionell in ritualisiert durchgeführte Tanzbankette der Dorfgemeinschaft eingebettet, die auf Hochzeiten oder zu anderen Anlässen im Jahresverlauf getanzt wurden. Diese Tanzveranstaltungen wurden meistens von einem Sänger geleitet, der die Regeln der Tradition kennt, die Anweisungen und Übergänge in gesungener Form vorträgt und mit einem charakteristischen Stab wie ein Zeremonienmeister über die Einhaltung der Regeln der Tradition wacht. Grob verallgemeinernd (die regionalen Traditionen sind sehr vielfältig) wurden diese Tanzveranstaltungen mit einem [[Reigen (Tanz)|Reigentanz]] der gesamten Gemeinschaft eröffnet und beendet, in vorislamisch-vorchristlicher Zeit häufig zu Ehren der Sonne und der Jahreszeiten an heiligen Plätzen oder um heilige Bäume. Nach der Eröffnung schlossen sich die langsameren Tänze der Älteren, danach der verheirateten Paare an, in einigen Gesellschaften auch der Adligen, häufig als [[Kreistanz]] mehrerer Paare. Traditionell konnten sich je nach Region und Anlass auch Tänze maskierter Geister, sogar ein [[Dressurreiten|Dressurtanz]] für Pferde und weitere heute seltenere Tänze einfügen. In späteren Teilen der Tanzveranstaltung folgten manchmal, in vielen Hochzeitstraditionen ursprünglich nicht, die sehr schnellen Tänze der Unverheirateten. Diese Tanz-, Gesangs- und Essensbankette konnten im 19. Jahrhundert besonders bei Hochzeiten, auf denen noch viele weitere traditionelle Rituale durchgeführt wurden, mehrere Tage dauern.&amp;lt;ref&amp;gt;Eine traditionelle Hochzeit der östlichen Tscherkessen ([[Kabardiner]]) am oberen [[Terek]] zeigt beispielsweise [https://www.youtube.com/watch?v=g8vRbyfh9QM Teil 2 der in den „Weblinks“ verlinkten Reportage ab min. 7:52] mit dem folgenden [https://www.youtube.com/watch?v=Z9594YVw30c Teil 3] mit allen Ritualen, Bräuchen und Tänzen, aufgenommen um 1990.&amp;lt;/ref&amp;gt; Tanzbankette konnten auch in weniger ausführlicher Abfolge in Privathäusern zu Ehren von Gästen oder bei Besuchen von Familien meistens als Tanzabende abgehalten werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Georgians in folklorist dance with national clothes.jpg|mini|hochkant=1.5|Szene eines georgischen Geschlechtertanzes 2010.]]&lt;br /&gt;
Die Jugendtänze, zu denen die Lesginka gehören kann, werden in sehr schnellem 6/8-Takt meistens als abwechselnder Paartanz getanzt. Die zeigende Geste mit nach oben gedrehter Handinnenfläche ist die übliche Aufforderung zum Zweiertanz. Spätestens mit Verbreitung christlicher oder muslimischer Moralvorstellungen waren dabei körperliche Berührungen der jungen Frauen und Männer, auch nur der Kleidung oder der Hände strikt [[tabu]], überwacht vom Sänger als Leiter der Veranstaltung. Das wurde durch wechselndes, sehr nahes Tanzen und wieder Entfernen und durch imponierende Tanzkünste ausgeglichen. Die so entstehende Spannung macht die Lesginka und ähnliche Geschlechtertänze unverheirateter Jugendlicher sehr populär und trug zur Ausbreitung der Lesginka über alle Regionen Kaukasiens bei. Schon im 19. Jahrhundert waren Tanzabende allein für Jugendliche nur unter der Aufsicht eines Sängers und weniger weiterer Erwachsener, immer ohne die Eltern üblich, meistens als abwechselnde Zweier- und Gruppentänze. Die weibliche Geschlechterrolle war dabei in den regionalen Traditionen verschieden. Im nordwestlichen Kaukasus, wie bei den [[Tscherkessen]] und in benachbarten Regionen, auch Georgiens waren langsame, getragene, elegant wirkende Bewegungen bei kleinen Trippelschritten, oft [[ballett]]ähnlichen Wechselschritten zwischen Zehenspitzen und abrollenden, schreitenden Kurzschritten, der weibliche Part des Tanzes. In anderen Regionen Georgiens, Aserbaidschans und auch im seit langer Zeit schon islamisch geprägten [[Dagestan]] sind daneben aktivere weibliche Rollen mit schnellen Tanzeinlagen oder als Musikerinnen auch schon traditionell sehr verbreitet.&amp;lt;ref&amp;gt;So beispielsweise in [https://www.youtube.com/watch?v=g8vRbyfh9QM Teil 2 der in den „Weblinks“ verlinkten Reportage min. 2:21–4:45 dargestellt und min. 3:59–4:45 auch explizit als Unterschied betont] (ein Lied und Tanz der [[Awaren (Kaukasus)|Awaren]] in Dagestan), vgl. auch die zentrale Rolle einer Trommlerin und Sängerin [https://www.youtube.com/watch?v=wlPUNwQ9Vco&amp;amp;t in dieser privaten awarischen Essensfeier] oder [https://www.youtube.com/watch?v=JCUexyKYhhk hier, awarische Musikerin] mit [[Tamur]] (die Beschreibung nennt ihn „Pandur“).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese häufigen Tänze der Unverheirateten trugen erheblich zur Beliebtheit und Ausbreitung der Lesginka und ähnlicher Tänze über die Regionen des Kaukasus bei und sind bis heute in den Gesellschaften beliebt. Sie waren schon im 18./19. Jahrhundert die wichtigsten Orte des Flirts, der Partnersuche und des Verliebens, denn in kaukasischen Gesellschaften trafen nicht die Familien, wie in vielen orientalischen oder mittelalterlich-frühneuzeitlichen europäischen Gesellschaften, sondern die beiden Jugendlichen selbst die Entscheidung, wo sich die Brautwerbung lohnt. Erst danach schickte die Familie des Bräutigams den [[Heiratsvermittlung|Heiratsvermittler]] zur Brautfamilie, wobei der [[Brautpreis]] und die Hochzeitsvorbereitungen verhandelt wurden. In vielen kaukasischen Regionen konnte auch der [[Brautraub#Russland|Brautraub]] dazu gehören, entgegen landläufigen Klischees und heutigen Erscheinungsformen allerdings nicht immer gegen den Willen der Braut, sondern gegen den Willen ihrer Familie, die mit dem Bräutigam nicht einverstanden war oder zu hohes Brautgeld forderte. Der Bräutigam und seine Familie entführten und versteckten sie einige Zeit (in einigen Regionen: 99 Tage) während der die Brautfamilie sie zurück entführen konnte. Gelang das nicht, verpflichtete der erfolgreiche Brautraub zur Hochzeit. In einigen Regionen, z.&amp;amp;nbsp;B. bei [[Abchasen]], war der Brautraub sogar rituell obligatorischer Teil der Brautwerbung. Die Hochzeit selbst war dann ein ausgedehntes, hochritualisiertes Fest der Familien, in denen Braut und Bräutigam kaum eine Rolle spielten, sich in vielen Regionaltraditionen nicht begegnen durften, in Dagestan nahmen sie traditionell nicht einmal daran teil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund aller beschriebenen Traditionen ist die gelegentliche Bezeichnung der Lesginka und ähnlicher Tänze als „Hochzeitstanz“ oder gar als „Brauttanz“ ein Irrtum durch Analogien zu anderen Hochzeitstraditionen. Auf Hochzeiten wird sie traditionell nicht, nur in einigen Regionen von Gästen getanzt, aber nie von den Brautleuten. Sie ist ein verbreiteter traditioneller Geschlechtertanz zu vielen Anlässen zwischen Männern und Frauen, besonders unverheirateten. Auch verheiratete Paare tanzten zu speziellen Anlässen die Lesginka. Erst in den letzten Jahrzehnten dokumentieren Aufnahmen, dass sich die Lesginka auf einigen kaukasischen Hochzeiten tatsächlich zum dominierenden, manchmal einzigen Tanz entwickelte, den sogar manchmal das Brautpaar selbst tanzt. Aber das sind „modernisierte“ Angleichungen an orientalische und europäische Hochzeitstraditionen.&amp;lt;ref&amp;gt;Gesamtes Kapitel: [https://www.researchgate.net/publication/336736730_Whose_dance_is_the_Lezginka_The_etymology_of_the_name_the_origin_of_the_dance_and_the_nature_of_its_choreography Gadjimuradov S. 164–166]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Ilham Gadjimuradov |Hrsg= |Titel=Whose dance is the Lezginka? The etymology of the name, the origin of the dance and the nature of its choreography |Datum=2019-09 |Sprache=ru |Online=https://www.researchgate.net/publication/336736730_Whose_dance_is_the_Lezginka_The_etymology_of_the_name_the_origin_of_the_dance_and_the_nature_of_its_choreography}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Lezginka|Lesginka|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{GSE|69302}}&lt;br /&gt;
* [https://www.youtube.com/watch?v=6NUdAVqK2Xo Teil 1], [https://www.youtube.com/watch?v=g8vRbyfh9QM Teil 2], [https://www.youtube.com/watch?v=Z9594YVw30c Teil 3] einer älteren Reportage (englisch) über die Musiktraditionen [[Nordkaukasus|Nordkaukasiens]], Bedeutungen und regionale/nationale Unterschiede am Beispiel der Tscherkessen, Osseten, Russen, [[Awaren (Kaukasus)|Awaren]], [[Kuban-Kosaken]] (ein bekanntes ukrainisches Lied&amp;lt;ref&amp;gt;Das ukrainische Volkslied &amp;#039;&amp;#039;Rosprjahajte, cholzi, konej&amp;#039;&amp;#039;, siehe [https://www.youtube.com/watch?v=Jljay32zBrc Youtube] wird von den kosakischen Dorfbewohnern gesungen.&amp;lt;/ref&amp;gt;), nochmals Russen und einer tscherkessischen Hochzeit.&lt;br /&gt;
* [https://www.youtube.com/watch?v=s1jayqwbxbQ Zusammenschnitt mehrerer Tänze und Elemente der Lesginka], Aufnahmen aus Georgien, Armenien, Aserbaidschan und Nordkaukasien.&lt;br /&gt;
* [https://www.youtube.com/watch?v=vLBAJh2XYjo&amp;amp;feature=related Lesginka auf einer aserbaidschanischen Hochzeit]&lt;br /&gt;
* [https://www.youtube.com/watch?v=-MZQE_rlq0k&amp;amp;feature=related Lesginka in Kostümen mit den erwähnten Kniesprüngen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aserbaidschanischer Tanz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur (Georgien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Feste und Brauchtum (Russland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tanz des islamischen Kulturkreises]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Türkischer Tanz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur (Kaukasus)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;WajWohu</name></author>
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