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	<title>Les Enfers - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;AnBuKu am 4. Januar 2025 um 00:42 Uhr</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in der Schweiz&lt;br /&gt;
| NAME_ORT = Les Enfers&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_KARTE = Karte Gemeinde Les Enfers 2023.png&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_WAPPEN = LesEnfers-blazon.svg&lt;br /&gt;
| BILD = Les Enfers 081.JPG&lt;br /&gt;
| BESCHREIBUNG = Dorfzentrum&lt;br /&gt;
| REGION-ISO = CH-JU&lt;br /&gt;
| BEZIRK = [[Bezirk Freiberge|Franches-Montagnes]]&lt;br /&gt;
| IMAGEMAP = Bezirk Franches-Montagnes&lt;br /&gt;
| BFS = 6745&lt;br /&gt;
| PLZ = 2363&lt;br /&gt;
| BREITENGRAD = 47.28889&lt;br /&gt;
| LÄNGENGRAD = 7.045842&lt;br /&gt;
| HÖHE = 955&lt;br /&gt;
| FLÄCHE = 7.09&lt;br /&gt;
| EINWOHNER = &amp;lt;!-- wird durch eine zentralisierte Vorlage eingebunden--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| STAND_EINWOHNER = &amp;lt;!-- wird durch eine zentralisierte Vorlage eingebunden--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| WEBSITE = lesenfers.ch&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Les Enfers&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (französisch {{IPA|[lezɑ̃fɛr]}}, im Ortsdialekt der Freiberge {{IPA|[ez ɑ̃ˈfɛjɛ]}}&amp;lt;ref name=&amp;quot;lsg&amp;quot;&amp;gt;[[Lexikon der schweizerischen Gemeindenamen]]. Hrsg. vom Centre de Dialectologie an der Universität Neuenburg unter der Leitung von Andres Kristol. Frauenfeld/Lausanne 2005, S.&amp;amp;nbsp;256.&amp;lt;/ref&amp;gt;) ist eine [[politische Gemeinde]] im [[Bezirk Franches-Montagnes|Bezirk Freiberge]] des [[Schweiz]]er [[Kanton (Schweiz)|Kantons]] [[Kanton Jura|Jura]]. Der frühere deutsche Name &amp;#039;&amp;#039;Die Hell&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Inderhöll&amp;#039;&amp;#039; wird heute nicht mehr verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Les Enfers liegt auf {{Höhe|955|CH}}, fünf Kilometer nordöstlich des Bezirkshauptorts [[Saignelégier]] (Luftlinie). Das Dorf erstreckt sich auf einer ebenen [[Jura (Gebirge)|Jurahochfläche]] der [[Freiberge]] (französisch &amp;#039;&amp;#039;Franches Montagnes&amp;#039;&amp;#039;), südlich des [[Doubs]]tals.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fläche des 7,1&amp;amp;nbsp;km² grossen Gemeindegebiets umfasst einen Abschnitt der leicht gewellten Hochfläche des Plateaujuras, auf der sich moorige, meist oberirdisch abflusslose Senken mit Kuppen aus [[Kalkstein]] abwechseln. Im Osten erstreckt sich das Gebiet auf die Höhe &amp;#039;&amp;#039;Sur le Begnon&amp;#039;&amp;#039; nordöstlich von Montfaucon, die mit {{Höhe|1022|CH}} den höchsten Punkt der Gemeinde bildet. Im Norden umfasst die Gemeindefläche den oberen Teil der steilen, teils mit Felswänden &amp;#039;&amp;#039;(Rouges Roches)&amp;#039;&amp;#039; durchsetzten südlichen Talflanke des Doubs, hier &amp;#039;&amp;#039;Côte au Bouvier&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Côte de Sciet&amp;#039;&amp;#039; genannt. Von der Gemeindefläche entfielen 1997 2 % auf Siedlungen, 47 % auf Wald und Gehölze, 50 % auf Landwirtschaft, und etwas weniger als 1 % war unproduktives Land.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Les Enfers gehören der Weiler &amp;#039;&amp;#039;Cerniévillers&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|912|CH}}) am Hang der Côte de Sciet hoch über dem Doubs sowie mehrere Einzelhöfe. Nachbargemeinden von Les Enfers sind [[Soubey]], [[Saint-Brais]], [[Montfaucon JU|Montfaucon]], [[Le Bémont]] und [[Saignelégier]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
Mit {{EWZ CH|CH-JU|6745}} Einwohnern (Stand {{EWD|CH-JU|TIMESTAMP}}) gehört Les Enfers zu den kleinen Gemeinden des Kantons Jura. Von den Bewohnern sind 84,6 % französischsprachig, 13,9 % deutschsprachig und 0,8 % englischsprachig (Stand 2000). Seit 1870 (damals 287 Einwohner) hat sich die Bevölkerungszahl von Les Enfers halbiert. 1900 wurden noch 194 Einwohner gezählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Les Enfers ist ein vorwiegend [[landwirtschaft]]lich geprägtes Dorf mit [[Milchwirtschaft]] und [[Viehzucht]]. Ausserhalb des primären Sektors sind nur wenige Arbeitsplätze im lokalen Kleingewerbe vorhanden. Viele Erwerbstätige sind deshalb Wegpendler. Im Moorboden der &amp;#039;&amp;#039;Péture des Saignes&amp;#039;&amp;#039; wurde früher [[Torf]] gestochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Die Gemeinde ist verkehrsmässig recht gut erschlossen. Sie liegt 1&amp;amp;nbsp;km von der Hauptstrasse von [[Delémont]] nach [[La Chaux-de-Fonds]] entfernt, an der Kantonsstrasse von [[Montfaucon JU|Montfaucon]] nach [[Soubey]]. Les Enfers wird zu gewissen Zeiten durch die Buslinie bedient, die von [[Glovelier]] nach Saignelégier fährt; die nächste von jedem Kurs angefahrene Haltestelle liegt im Nachbardorf Montfaucon.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Seine erste Erwähnung findet das Dorf 1330 unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Au cruz des Enfers&amp;#039;&amp;#039;. Der Name bedeutet «tief gelegener Ort, abschüssiger Ort»; dem französischen &amp;#039;&amp;#039;enfers&amp;#039;&amp;#039; liegt lateinisch &amp;#039;&amp;#039;infernu&amp;#039;&amp;#039; «tiefer gelegen» zugrunde. Gemeint ist damit die mit Felsen durchsetzte Talflanke des Doubs.&amp;lt;ref name=&amp;quot;lsg&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Les Enfers gehörte zur Herrschaft Freiberge, die dem [[Fürstbistum Basel]] unterstand. Von 1793 bis 1815 gehörte Les Enfers zu [[Frankreich]] und war anfangs Teil des [[Département Mont-Terrible|Département du Mont-Terrible]], ab 1800 mit dem [[Département Haut-Rhin]] verbunden. Durch den Entscheid des [[Wiener Kongress]]es kam der Ort 1815 an den [[Kanton Bern]] und am 1.&amp;amp;nbsp;Januar 1979 an den neu gegründeten Kanton Jura.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Weiler Cerniévillers bildete während der französischen Zeit eine eigene Munizipalgemeinde, wurde aber 1817 mit Les Enfers vereinigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
Eine kleine Kapelle befindet sich am Nordrand der Ebene Fin des Esserts, kurz vor dem Steilabfall ins Doubstal. Kirchlich war Les Enfers immer von Montfaucon abhängig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilder ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:2016-Les-Enfers-Pre-Morel.jpg|Pré Morel (Strasse nach Soubey)&lt;br /&gt;
Datei:2016-Les-Enfers-Chapelle.jpg|Wegkapelle&lt;br /&gt;
Datei:2016-Les-Enfers-Ferme.jpg|Freiberger Bauernhaus&lt;br /&gt;
Datei:2016-Les-Enfers-Ecole.jpg|Primarschulhaus&lt;br /&gt;
Datei:Les Enfers 079.JPG|Dorfeingang von Les Enfers&lt;br /&gt;
Datei:Les Enfers 082.JPG|Dorfstrasse&lt;br /&gt;
Datei:Les Enfers 084.JPG|Les Enfers&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{HLS|2959|Enfers, Les|Autor=Claude Rebetez}}&lt;br /&gt;
* {{ISOS|2379|Enfers, Les|Abruf=|Sprache=fr}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Les Enfers}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Bezirk Freiberge}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kanton Jura]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer Gemeinde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsbild von nationaler Bedeutung im Kanton Jura]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Les Enfers| ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;AnBuKu</name></author>
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