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	<title>Les Deux Magots - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Aka: /* Geschichte und Gäste */ Tippfehler entfernt</title>
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		<updated>2025-10-01T14:52:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geschichte und Gäste: &lt;/span&gt; &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Aka/Tippfehler_entfernt&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Aka/Tippfehler entfernt (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Tippfehler entfernt&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:2 mags.JPG|mini|Außenansicht des Café &amp;#039;&amp;#039;Les Deux Magots&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Statues, Les Deux Magots, Paris.JPG|mini|Sitzfiguren der „Zwei Magots“ im Inneren des Cafés]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Les Deux Magots&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[Französische Sprache|frz.]] „Die zwei Händler“; magot‘ = Geld, Händler aus Fernost, Figur) ist ein berühmtes [[Paris]]er [[Café]] und Lokal im Bezirk [[Quartier Saint-Germain-des-Prés|St. Germain-des-Prés]] am [[Boulevard Saint-Germain]] (Adresse: 6 Place Saint-Germain-des-Prés). Seinen Ruf verdankt es zahlreichen berühmten [[Literat]]en, Intellektuellen und [[Künstler]]n, die es erstmals 1885, dann in den 1920er und 1930er Jahren, später wieder Anfang der 1950er Jahre zu ihrem Treffpunkt wählten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte und Gäste ==&lt;br /&gt;
[[Datei:080410 Les Deux Magots 01.JPG|mini|Mittagessen (2010)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Café &amp;#039;&amp;#039;Les Deux Magots&amp;#039;&amp;#039;, dessen „zwei Händler“ als hölzerne, fast lebensgroße und aufwendig gestaltete chinesische Sitzfiguren den Gastraum des Cafés schmücken, war 1812 ursprünglich eine Handelsniederlassung für fernöstliche, vorwiegend chinesische Kunstgewerbeartikel. Sie zog 1873 aus Platzgründen von der Rue de Buci 23 an den Saint-Germain-des-Prés-Platz 6. Aus dieser Zeit stammen auch die beiden erwähnten Sitzfiguren. Um 1885 wurde das Lager unter Beibehaltung des Firmenemblems in ein Café und Likörlokal mit dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Aux Deux Magots&amp;#039;&amp;#039; umgewandelt. [[Dichter]] und [[Schriftsteller]] dieser Zeit wie [[Paul Verlaine]], [[Arthur Rimbaud]], [[Stéphane Mallarmé]], [[Oscar Wilde]] und andere trafen sich dort und gaben dem Lokal seine erste Berühmtheit. Der Ruf des &amp;#039;&amp;#039;Deux Magots&amp;#039;&amp;#039; setzte sich durch [[Surrealismus|surrealistische]] Künstler wie [[André Breton]] fort, die es als ihren Treffpunkt ausersehen, später auch durch Intellektuelle wie [[André Gide]], [[Jean Giraudoux]], [[Simone de Beauvoir]] und [[Jean-Paul Sartre]] und bildende Künstler wie [[Fernand Léger]], die hier häufig anzutreffen waren. Oft zu Gast waren unter anderen [[Ernest Hemingway]], [[Albert Camus]] und der Maler [[Pablo Picasso]], später auch der [[Regisseur]] [[François Truffaut]], der Gitarrist [[Bob Welch]] und der italienische Schriftsteller und Philosoph [[Umberto Eco]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem das Café seinen Ruf etabliert hatte, wurde es vor allem von Touristen besucht, die glaubten, hier eine authentische [[Bohème]] miterleben zu dürfen, während deren tatsächliche Szene sich rasch an andere Orte verlagert hatte. Trotzdem spielt das Lokal immer noch eine wichtige Rolle im kulturellen Leben von Paris, was durch die jährliche Vergabe eines eigenen, 1933 geschaffenen &amp;#039;&amp;#039;Deux-Magots-Literaturpreises&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;[[Prix des Deux Magots]]&amp;#039;&amp;#039;) für herausragende französische Schriftsteller unterstrichen wird. [[Raymond Queneau]] war 1933 der erste Preisträger für seinen Roman &amp;#039;&amp;#039;[[Le chiendent]]&amp;#039;&amp;#039; (dt.: &amp;#039;&amp;#039;Der Hundszahn&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1914 wurde das Café von Auguste Boulay gekauft. Seit 1919 war es im Besitz der Familie Mathivat, zu der auch der bekannte Brückenbauingenieur [[Jacques Mathivat]] zählt, der es ab 1985 leitete und das Konzept samt Literaturpreis 1989 nach Tokio (ins Bunkamura Kulturzentrum) übertrug. Seit 1993 leitet Catherine Mathivat das &amp;#039;&amp;#039;Deux Magots&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Café de la Paix]]&lt;br /&gt;
* [[Café de Flore]]&lt;br /&gt;
* [[Café de la Rotonde]]&lt;br /&gt;
* [[La Closerie des Lilas]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://lesdeuxmagots.fr Offizielle Website des Cafés (franz.)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=48/51/14.36/N |EW=2/19/59.2/E |type=city |region=FR}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=k|GND=4430294-0}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Café (Paris)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:6. Arrondissement (Paris)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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