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	<title>Les Brenets - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-02T20:46:23Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Les_Brenets&amp;diff=251329&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;InternetArchiveBot: InternetArchiveBot hat 0 Archivlink(s) ergänzt und 1 Link(s) als defekt/tot markiert.) #IABot (v2.0.9.5</title>
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		<updated>2026-03-26T17:18:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:InternetArchiveBot&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:InternetArchiveBot (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;InternetArchiveBot&lt;/a&gt; hat 0 Archivlink(s) ergänzt und 1 Link(s) als defekt/tot markiert.) #IABot (v2.0.9.5&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Les Brenets&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist auch eine Ortschaft in der französischen Gemeinde [[La Cluse-et-Mijoux]] im Département Doubs.}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in der Schweiz&lt;br /&gt;
|NAME_ORT = Les Brenets&lt;br /&gt;
|BILDPFAD_KARTE = &lt;br /&gt;
|BILDPFAD_WAPPEN = LesBrenets-blazon.svg&lt;br /&gt;
|BILD = Les-Brenets-NE.jpg&lt;br /&gt;
|BESCHREIBUNG = Les Brenets&lt;br /&gt;
|REGION-ISO = CH-NE&lt;br /&gt;
|BEZIRK = &lt;br /&gt;
|GEMEINDE = [[Le Locle]]&lt;br /&gt;
|BFS = 6431&lt;br /&gt;
|PLZ = 2416&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD = 47.069447&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD = 6.70557&lt;br /&gt;
|HÖHE = 830&lt;br /&gt;
|FLÄCHE = 11.53&lt;br /&gt;
| EINWOHNER = 1031 &amp;lt;!-- wegen Fusion bitte hier Zahl lassen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| STAND_EINWOHNER = 31. Dezember 2019 &amp;lt;!-- letzte beim BfS verfügbare Zahl, bitte hier Angabe lassen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
|WEBSITE = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Karte Gemeinde Les Brenets 2018.png|mini|hochkant=1.3|Gemeindestand vor der Fusion am 1. Januar 2021]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Les Brenets&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Ortschaft]] in der Gemeinde [[Le Locle]] des [[Kanton (Schweiz)|Kantons]] [[Kanton Neuenburg|Neuenburg]] in der [[Schweiz]]. Am 1.&amp;amp;nbsp;Januar 2021 fusionierte sie mit Le Locle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:ETH-BIB-Les Brenets-LBS H1-018697.tif|links|mini|Historisches Luftbild von Werner Friedli von 1955]]&lt;br /&gt;
Les Brenets liegt auf {{Höhe|849|CH}}, 10 km westsüdwestlich der Stadt [[La Chaux-de-Fonds]] (Luftlinie). Das Dorf erstreckt sich an einem nach Westen abfallenden Hang im [[Jura (Gebirge)|Neuenburger Jura]], rund 100 m über dem vom [[Doubs]] gebildeten [[Lac des Brenets]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fläche des ehemaligen, 11,5 km² grossen Gemeindegebiets umfasst den westlichen Teil des Höhenrückens &amp;#039;&amp;#039;Pouillerel&amp;#039;&amp;#039; im Hochjura. Dieser Höhenzug senkt sich, gegliedert durch mehrere kleine Täler, nach Westen allmählich ins Doubstal ab, während er nach Norden sehr steil mit markanten Felswänden (&amp;#039;&amp;#039;Creux de Moron&amp;#039;&amp;#039;) zum hier canyonartig eingeschnittenen Doubs abfällt. Die nordwestliche und nördliche Grenze bildet der Doubs, zuerst im Lac des Brenets, dann mit dem Wasserfall [[Saut du Doubs]] und schliesslich im gestauten [[Lac de Moron]]. Die südwestliche Grenze folgt dem Lauf der [[Rançonnière]], die das Hochtal von Le Locle entwässert und bei der Mündung in den Lac des Brenets ein Sumpfgebiet bildet. Im Süden liegt die Grenze teilweise im Tal &amp;#039;&amp;#039;Combe de Monterban&amp;#039;&amp;#039;. Der höchste Punkt von Les Brenets wird mit {{Höhe|1257|CH}} auf dem Höhenrücken des Pouillerel erreicht. Hier befinden sich ausgedehnte Jurahochweiden mit den typischen mächtigen [[Fichten]], die entweder einzeln oder in Gruppen stehen. Von der Gemeindefläche entfielen 1997 5 % auf Siedlungen, 49 % auf Wald und Gehölze, 42 % auf Landwirtschaft und rund 4 % war unproduktives Land.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Gemeinde Les Brenets gehörten die Ortsteile &amp;#039;&amp;#039;Bourg-Dessous&amp;#039;&amp;#039;, {{Höhe|788|CH}} unterhalb des Dorfes, &amp;#039;&amp;#039;Le Châtelard&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|914|CH}}) oberhalb des Ortskerns, sowie weit verstreut über die Jurahöhen zahlreiche Einzelhöfe. Nachbargemeinden waren [[Le Locle]] und [[Les Planchettes]] im Kanton Neuenburg sowie [[Villers-le-Lac]] im angrenzenden [[Frankreich]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Brenets-Grandrue.jpg|mini|links|275px|Ortskern von Les Brenets]]&lt;br /&gt;
Mit 1044 Einwohnern (Stand 31. Dezember 2018) gehörte Les Brenets zu den mittelgrossen Gemeinden des Kantons Neuenburg. Von den Bewohnern sind 95,0 % französischsprachig, 2,0 % deutschsprachig und 1,6 % italienischsprachig (Stand 2000). Die Bevölkerungszahl von Les Brenets nahm von 1750 (846 Einwohner) bis 1860 (1547 Einwohner) zu, seither ist eine kontinuierliche Abnahme zu verzeichnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
Die Stimmenanteile der Parteien anlässlich der [[Schweizer Parlamentswahlen 2015|Nationalratswahl 2015]] betrugen: [[Schweizerische Volkspartei|SVP]] 26,2 %, [[Partei der Arbeit der Schweiz|PdA]] 26,1 %, [[FDP.Die Liberalen|FDP]] 18,1 %, [[Sozialdemokratische Partei der Schweiz|SP]] 14,3 %, [[Grüne Partei der Schweiz|GPS]] 7,1 %, &amp;#039;&amp;#039;Nouveau Parti Libéral&amp;#039;&amp;#039; 2,9 %, [[Christlichdemokratische Volkspartei|CVP]] 2,1 %, [[Grünliberale Partei|glp]] 1,5 %, &amp;#039;&amp;#039;Liste du vote blanc&amp;#039;&amp;#039; 1,5 %, [[Bürgerlich-Demokratische Partei|BDP]] 0,3 %.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=http://www.ne.ch/autorites/CHAN/elections-votations/Pages/accueil.aspx | titel=Election du Conseil National du 18.10.2015, Résultats des partis  - Les suffrages | hrsg=Chancellerie d&amp;#039;État neuchâtelois | datum=2015-10-18 | zugriff=2016-10-30 | sprache=fr | format=aspx | archiv-url=https://web.archive.org/web/20151101022604/http://www.ne.ch/autorites/CHAN/elections-votations/Pages/accueil.aspx | archiv-datum=2015-11-01 | offline=ja | archiv-bot=2019-04-25 14:33:53 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Les Brenets war bis zu Beginn des 19. Jahrhunderts ein durch die [[Landwirtschaft]] geprägtes Dorf. Ende des [[18. Jahrhundert]]s begann die [[Industrialisierung]] mit der Einführung der [[Uhr]]macherei, der Spitzenklöppelei und der Strumpffabrikation, die zuerst in Heimarbeit, ab etwa 1830 in Werkstätten und Ateliers verrichtet wurde. Noch heute haben die Uhrenherstellung und einige Betriebe der [[Elektronik]] und [[Feinmechanik]] grosse Bedeutung. Auch die Landwirtschaft, hauptsächlich [[Viehzucht]], [[Milchwirtschaft]] und [[Forstwirtschaft]], beschäftigt zahlreiche Erwerbstätige.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Les Brenets ist von der Schweiz über den [[Col des Roches]] zu erreichen. Die Fortsetzung der Strasse führt über die Landesgrenze nach Villers-le-Lac. Früher lag Les Brenets an der verhältnismässig wichtigen Verbindungsstrasse von La Chaux-de-Fonds und Le Locle nach [[Morteau]] im französischen Jura, was der Bevölkerung zusätzliche Einnahmen brachte. Erst mit der Eröffnung des Tunnels am Felspass Col des Roches im Jahre 1847 wurde eine direkte Verbindung von Le Locle nach Villers-le-Lac geschaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1.&amp;amp;nbsp;September 1890 wurde von der [[Chemin de fer Régional des Brenets]] (RdB) die meterspurige [[Bahnstrecke Le Locle–Les Brenets|Bahnstrecke nach Le Locle]] eingeweiht. Die isolierte Bahnlinie wird seit 1999 von [[Transports Publics Neuchâtelois]] (TransN) betrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 10. September 2013 wurde ein Verein gegründet. Sein Ziel ist, diese Schmalspurbahn zu entwickeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tourismus ==&lt;br /&gt;
Les Brenets ist ein beliebtes Ausflugsziel dank seiner schönen Lage, dem [[Lac des Brenets]], auf dem Wassersport betrieben werden kann, und dem am Doubs unterhalb des Sees liegenden 27 m hohen Wasserfall [[Saut du Doubs]]. Zwischen See und Wasserfall gibt es eine sehr schöne Schlucht mit Felswänden rechts und links: &amp;#039;&amp;#039;Les Bassins du Doubs&amp;#039;&amp;#039; (Becken), mit ruhigem Wasser. Im Frühling, Sommer und Herbst kann man durch diese Schlucht mit dem Schiff fahren. Im Winter kann man da Schlittschuh laufen. Diese Sportart in einer wunderbaren Umgebung ist 2012 zur immateriellen Tradition gewählt worden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=http://www.lebendigetraditionen.ch/traditionen/00158/index.html?lang=de|titel=Eislaufen auf dem Doubs - Lebendige Traditionen|titelerg=|autor=|hrsg=|werk=lebendigetraditionen.ch|seiten=|datum=|zugriff=2014-12-23|sprache=|format=|kommentar=|zitat=|offline=ja}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Dorf besitzt Übernachtungsmöglichkeiten und einen Campingplatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Brenets-Eglise.jpg|mini|Links: Kirche von Les Brenets; rechts: das Schauspielhaus]]&lt;br /&gt;
Die erste schriftliche Erwähnung des Ortes datiert auf das Jahr 1325 unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;chiez le Bruignet&amp;#039;&amp;#039;, der auf den Geschlechtsnamen &amp;#039;&amp;#039;Brunet&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Brenet&amp;#039;&amp;#039; zurückzuführen ist. Die Besiedlung des Ortes erfolgte grösstenteils von Frankreich her. Anfänglich gehörte Les Brenets zum Priorat Morteau. Im 15. Jahrhundert erhoben die Herren von [[Valangin]] Anspruch auf die Ortschaft. Sie veranlassten den Bau einer Pfarrkirche, die 1520 von der Diözese [[Besançon]] zur Diözese [[Lausanne]] wechselte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Einführung der [[Reformation]] 1534 kam Les Brenets endgültig an die Herrschaft Valangin, die seit 1592&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Marco Zanoli, [[François Walter]], Laurent Auberson |Titel=Atlas historique de la Suisse – L’histoire suisse en cartes |TitelErg=Édition augmentée |Auflage=3 |Verlag=Éditions Livreo-Alphil |Ort=Neuchâtel |Datum=2022 |ISBN=978-2-88950-104-5 |Seiten=146}}&amp;lt;/ref&amp;gt; durchgehend der Grafschaft Neuenburg unterstand. Seit 1648 war Neuenburg Fürstentum und ab 1707 durch Personalunion mit dem Königreich [[Preussen]] verbunden. 1806 wurde das Gebiet an [[Napoléon Bonaparte|Napoleon I.]] abgetreten und kam 1815 im Zuge des [[Wiener Kongress]]es an die Schweizerische Eidgenossenschaft, wobei die Könige von Preussen bis zum [[Neuenburgerhandel]] 1857 auch Fürsten von Neuenburg blieben.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass das Dorf nunmehr schweizerisch war, stiess bei den Nachbarn in Villers-le-Lac auf Unverständnis. Sie machten es sich zur Gewohnheit, jedes Jahr eine gespielte Invasion zur Befreiung des «Pays brenassier» zu inszenieren. Dabei wurde mit beleidigenden Äusserungen nicht gespart. Später gestaltete sich das Verhältnis zu den Nachbarn freundschaftlicher und bis 1909 fuhren die beiderseitigen Blasmusikvereine bei einem sommerlichen Fest auf dem See spazieren.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Jean-Louis Clade |Titel=Jura sans frontières |Verlag=Éditions Mondo |Ort=Vevey |Datum=2008 |ISBN=978-2-8320-0547-7 |Seiten=82}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da Les Brenets stets enge Beziehungen zu Le Locle und La Chaux-de-Fonds unterhielt, machte es eine ähnliche industrielle Entwicklung durch wie diese beiden Städte. 1848 wurden zahlreiche Häuser durch einen Dorfbrand zerstört. Der Wiederaufbau der Ortskerns erfolgte auch hier im Schachbrettmuster. Eng waren und sind die Beziehungen auch zum Nachbarland (&amp;#039;&amp;#039;France voisine&amp;#039;&amp;#039;). Zwischen 1970 und 1978 waren 60 % bis 80 %&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Francesco Garufo |Titel=L’immigration dans le canton de Neuchâtel durant de XX&amp;lt;sup&amp;gt;e&amp;lt;/sup&amp;gt;&amp;amp;nbsp;siècle |Sammelwerk=Identités neuchâteloises – Le Canton de Neuchâtel au fil de la migration |Verlag=Éditions G d’Encre |Ort=Le Locle |Datum=2016 |Reihe=Cahiers de l’Institut neuchâtelois – nouvelle série |HrsgReihe=Gianni D’Amato |ISBN=978-2-940501-62-5 |Kapitel=2 |Seiten=61–91,&amp;amp;nbsp;hier&amp;amp;nbsp;S. 81}}&amp;lt;/ref&amp;gt; der Arbeitsplätze in Les Brenets mit Grenzgängern besetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
Die heutige Kirche von Les Brenets wurde vom Schweizer Architekten [[Louis-Daniel Perrier]] entworfen und 1859 eingeweiht. In der 1511 erbauten ehemaligen Kirche war die Gemeindeverwaltung untergebracht. Von der [[Tour Jürgensen]], einem 1874 im [[Neugotik|neugotischen]] Stil errichteten Gebäude, bietet sich eine schöne Aussicht auf das Dorf und das Doubstal mit dem [[Lac des Brenets]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Brenets-Admin.jpg|Ehemalige Kirche (heute Gemeindeverwaltung)&lt;br /&gt;
Datei:Maison de Guinand-l´opticien aux Brenets 1.jpg|Haus des Optikers [[Pierre-Louis Guinand]]&lt;br /&gt;
Datei:Brenets-Lac.jpg|Vom [[Doubs]] gebildeter [[Lac des Brenets]]&lt;br /&gt;
Datei:Brenets-Saut.jpg|[[Saut du Doubs]] (27&amp;amp;nbsp;m hoher Wasserfall)&lt;br /&gt;
Datei:Tour Jürgensen.jpg|[[Tour Jürgensen]]&lt;br /&gt;
Datei:Brenets-trn.jpg|Triebwagen der [[Bahnstrecke Le Locle–Les Brenets|Schmalspurbahn Le&amp;amp;nbsp;Locle–Les&amp;amp;nbsp;Brenets]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Pierre-Louis Guinand]] (1748–1824), Optiker&lt;br /&gt;
* [[Sarah Jeannot]] (1883–1958), Malerin&amp;lt;ref&amp;gt;{{SIKART|4025554|Sarah Jeannot|Abruf=2024-10-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Monique Laederach]] (1938–2004), Schriftstellerin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{HLS|2840|Les Brenets|Autor=Christine Müller}}&lt;br /&gt;
* {{ISOS|2646|Brenets, Les|Abruf=|Sprache=fr}}&lt;br /&gt;
* [https://www.saut-du-doubs.org/ Touristische Informationen der Region Les Brenets/Doubs]&lt;br /&gt;
* [https://www.nlb.ch/ Website der Schifffahrtsgesellschaft Les Brenets-Saut-du-Doubs]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Kanton Neuenburg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4594397-7|LCCN=n79028912|VIAF=133675509}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kanton Neuenburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige politische Gemeinde in der Schweiz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsbild von nationaler Bedeutung im Kanton Neuenburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 2020]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Le Locle]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort am Doubs]]&lt;/div&gt;</summary>
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