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	<title>Lerch von Dirmstein - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-12T02:15:59Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Lerch_von_Dirmstein&amp;diff=1039764&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Vfb1893: BKL Flersheim aufgelöst</title>
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		<updated>2024-07-19T20:15:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BKL &lt;a href=&quot;/index.php?title=Flersheim&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Flersheim (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Flersheim&lt;/a&gt; aufgelöst&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Lerch Siebmacher133 - 1703 - Rheinland.jpg|mini|hochkant|Das Wappen der Lerch von Dirmstein]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Lerch von Dirmstein Wappen.JPG|mini|hochkant|Doppelwappen Lerch von Dirmstein (links) und [[Rodenstein (Adelsgeschlecht)|von Rodenstein]]. Detail vom Grabstein der Agnes Lerch von Dirmstein, geb. von Rodenstein († 1617), Schwester des Wormser Bischofs Philipp von Rodenstein, [[Andreasstift (Worms)|Stadtmuseum Worms]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Herren Lerch von Dirmstein&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;von Dürmstein&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;„Lerch von Dürmstein, Familie“. Normdatensatz {{GND|129349763}}. Abgerufen am 25. Dezember 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt; und &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;von Durmstein&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;,&amp;lt;ref&amp;gt;[[:Datei:Lerch Siebmacher133 - 1703 - Rheinland.jpg|Wappenbeischrift 1703.]]&amp;lt;/ref&amp;gt; in manchen Urkunden auch – vermutlich wegen familiär vererbter Kleinwüchsigkeit – &amp;#039;&amp;#039;Lerckel&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Lerckell&amp;#039;&amp;#039; („Lerchlein“) genannt, sind als begüterte Familie in [[Südwestdeutschland]] seit dem 13.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert nachgewiesen. Sie gehörten dem niederen [[Adel]] an. Ihr Ursprung lag in [[Dirmstein]] in der nordöstlichen [[Pfalz (Region)|Pfalz]], sie hatten jedoch auch Besitztümer in den heutigen Regionen [[Rheinhessen]], [[Unterfranken]] und [[Württemberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ursprung ==&lt;br /&gt;
Der einflussreichste Vertreter der Familie, [[Caspar IV. Lerch|Caspar Lerch&amp;amp;nbsp;IV.]] (1575–1642), führte in seinen [[Genealogie|genealogischen]] Aufzeichnungen den Ursprung seines Geschlechtes auf eine Adelsfamilie &amp;#039;&amp;#039;Frambalcken von Dirmstein&amp;#039;&amp;#039; zurück, über die es sonst keine Zeugnisse gibt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;michael_martin_63&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Michael Martin |Titel=Die Familie Lerch von Dirmstein |Datum=2005 |Seiten=63–76}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erstmals wurde ein [[Jacob I. Lerch|Jacob Lerch von Dirmstein]] in einer Urkunde von 1281 erwähnt; er soll 1298 gestorben sein. Die Linie setzt sich ununterbrochen fort über [[Jacob II. Lerch|Jacob Lerch&amp;amp;nbsp;II.]] (†&amp;amp;nbsp;um 1356), [[Jacob III. Lerch|Jacob Lerch&amp;amp;nbsp;III.]] (†&amp;amp;nbsp;1400), [[Caspar I. Lerch|Caspar Lerch&amp;amp;nbsp;I.]] (†&amp;amp;nbsp;1480), [[Caspar II. Lerch|Caspar Lerch&amp;amp;nbsp;II.]] (um 1480–1548) und [[Caspar III. Lerch|Caspar Lerch&amp;amp;nbsp;III.]] (1540–1590) bis zu dem genannten Chronisten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;goertz_77&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Hans-Helmut Görtz |Titel=Stammtafel der Lerch von Dirmstein |Datum=2005 |Seiten=77–81}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein Sohn von Caspar Lerch III. war verheiratet mit der Schwester des Wormser Bischofs [[Philipp von Rodenstein]] (1564–1604).&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;clear:left;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hospitalstiftung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:2006 Dirmstein-Spitalhof-Tor.jpg|mini|links|Torbogen am [[Spitalhof (Dirmstein)|Spitalhof]] mit Inschrift Caspar&amp;amp;nbsp;Lerchs]]&lt;br /&gt;
Der Großvater dieses vierten Caspar Lerch, der zweite Caspar Lerch, errichtete am 14.&amp;amp;nbsp;August 1543 für das bereits vorhandene [[Spitalhof (Dirmstein)|Hospiz Dirmstein]] eine [[Stiftung]], die bis heute als öffentlich-rechtliche &amp;#039;&amp;#039;Katholische Hospitalstiftung Dirmstein&amp;#039;&amp;#039; fortbesteht&amp;lt;ref name=&amp;quot;andrea_storminger_407&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Andrea Storminger |Titel=Die „Katholische Hospitalstiftung Dirmstein“ |Datum=2005 |Seiten=407–408}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und über beachtliches Vermögen verfügt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Grundstock verwendete der Stifter das Sühnegeld von 350 [[Gulden]], das acht Jahre nach dem Tod seines Sohnes &amp;#039;&amp;#039;Christoph Caspar&amp;#039;&amp;#039; vertraglich abgesichert wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;suehnekreuz.de&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.suehnekreuz.de/rhein/weinsheim.htm |titel=Gedenkkreuz in Worms-Weinsheim |hrsg=suehnekreuz.de |zugriff=2011-08-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Dieser war als 21-Jähriger am 13.&amp;amp;nbsp;Mai 1531 im nahen [[Worms-Weinsheim|Weinsheim]] bei einem [[Duell]] mit &amp;#039;&amp;#039;Hans Sigmund von Plenningen&amp;#039;&amp;#039; zu Tode gekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch den Schuldner bezahlt wurde das Sühnegeld, das samt aufgelaufenen Zinsen schließlich 464 Gulden betrug, erst am 22.&amp;amp;nbsp;März 1563,&amp;lt;ref name=&amp;quot;andrea_storminger_407&amp;quot; /&amp;gt; während die Stiftung bereits am 14.&amp;amp;nbsp;August 1543 in [[Ladenburg]] beurkundet worden war; [[Heinrich von der Pfalz]], der Bischof von Worms, hatte sich damals erfolgreich um Vermittlung bemüht.&amp;lt;ref name=&amp;quot;suehnekreuz.de&amp;quot; /&amp;gt; Zum Zeitpunkt der Zahlung war der Stifter bereits 15&amp;amp;nbsp;Jahre tot; sein Vermächtnis wurde durch seinen Sohn, den dritten Caspar Lerch, fortgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Weinsheimer Kreuz Inschrift.JPG|mini|hochkant|Wappen und Inschrift am Weinsheimer Gedenkkreuz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Weinsheim hatte der zweite Caspar Lerch zum Andenken an den getöteten Sohn ein [[Weinsheimer Gedenkkreuz|Gedenkkreuz mit dem Familienwappen]] und folgender Inschrift&amp;lt;ref name=&amp;quot;anm-1&amp;quot;&amp;gt;Beschädigungen der Inschrift sind in eckiger Klammer ergänzt.&amp;lt;/ref&amp;gt; errichten lassen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;centered&amp;quot; border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center; padding:5px;&amp;quot;|&lt;br /&gt;
&amp;lt;poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
ANO DMI 15[31]&lt;br /&gt;
VFF DEN 13 DA[G]&lt;br /&gt;
MAY IST VERSCH[I]&lt;br /&gt;
DEN DER EDEL [VND]&lt;br /&gt;
ERNVEST CHRIE[ST]&lt;br /&gt;
OFFEL LERCKE[L]&lt;br /&gt;
DEM GOT GENA[D]&lt;br /&gt;
VON DIERMSTE[IN]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im heutigen Schriftdeutsch heißt das: &amp;#039;&amp;#039;Im Jahr des Herrn 1531 auf den 13. Tag des Mai ist verschieden der edle und ehrenfeste Christoph Lerch, dem Gott gnädig (sei), von Dirmstein.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am ursprünglichen Platz westlich des Dorfs am Weg nach Dirmstein wurde das Kreuz noch 1615 von dem Inschriftensammler und Historiker [[Georg Helwich]] vorgefunden und in sein Werk &amp;#039;&amp;#039;Syntagma Monumentorum et Epitaphiorum&amp;#039;&amp;#039; – deutsch: Liste der Denkmäler und Grabinschriften – aufgenommen. Versetzt an den heutigen Standort in der Weinsheimer Hauptstraße wurde es laut Zusatzinschrift im Jahre 1783.&amp;lt;ref name=&amp;quot;suehnekreuz.de&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauwerke ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery heights=&amp;quot;275&amp;quot; mode=&amp;quot;packed&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
2007-Dirmstein-Fechtschule.jpg|Nachfolgebau der Lerchschen „Burg“ in Dirmstein: die „Fechtschule“&lt;br /&gt;
2006 Dirmstein-Sturmfeder-Schloss retouched.jpg|Aus dem Erbe der Familie Lerch in Dirmstein: das Sturmfedersche Schloss&lt;br /&gt;
2006 Dirmstein-Michelstor3 retouched.jpg|Michelstor: Kampf gegen den als Teufel dargestellten Bürgermeister&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insbesondere der vierte Caspar Lerch ab etwa dem Jahre 1600 und seine Erben aus dem Geschlecht [[Sturmfeder von Oppenweiler]] während des 18.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts entfalteten eine rege Bautätigkeit in Dirmstein. Weil der gesamte Ort 1689 durch französische Truppen im [[Pfälzischer Erbfolgekrieg|Pfälzischen Erbfolgekrieg]] eingeäschert wurde, ist wenig aus der Zeit davor erhalten. Von der „Burg“ des vierten Caspar Lerch existiert ein Nachfolgebau aus dem 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert, die [[Sturmfederscher Kellergarten#„Fechtschule“ oder „Burg“|„Fechtschule“]]. Dort und am [[Sturmfedersches Schloss|Sturmfederschen Schloss]], das in der heutigen Form etwa von 1780 stammt, wurde in der Bauphase jeweils ein alter Stein aus der Zeit des Übergangs vom 16.&amp;amp;nbsp;zum 17.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert eingemauert. Die identische Inschrift weist auf die Verflechtung der Familie mit der Historie beider Herrenhäuser hin:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;centered&amp;quot; border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center; padding:5px;&amp;quot;| CASPAR LERCH DER DRITTE VND DOROTHEA ZV ELTZ EHELEVT&amp;lt;br /&amp;gt;CASPAR LERCH DER VIRTE VND MARTHA BRENDELIN EHELEVT&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Am Torbogen des Spitalhofs finden sich zwei weitere Inschriften, links &amp;#039;&amp;#039;CASP. LERCH 1602&amp;#039;&amp;#039; und rechts &amp;#039;&amp;#039;CASPAR LERCH VÕ DVRMSTEIN&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;karn_weber&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Karn/Weber |Titel=Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland, Kulturdenkmäler in Rheinland-Pfalz |Band=13 |Nummer=2 |Datum=2006 |Kommentar=Verbandsgemeinde Grünstadt-Land}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Äbtissin Anna Lerch von Dirmstein ==&lt;br /&gt;
[[Anna Lerch von Dirmstein]] (1580–1660), die Schwester des vierten Caspar Lerch, war die letzte [[Abt|Äbtissin]] des [[Kloster Rupertsberg|Klosters Rupertsberg]] bei [[Bingen am Rhein|Bingen]] und Nachfolgerin der [[Hildegard von Bingen|hl.&amp;amp;nbsp;Hildegard]]. Als im [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] die Schweden das Kloster bedrohten, floh sie 1632 nach [[Köln]], wobei sie das Haupt, das Herz und die Zunge der Heiligen mitnahm. Die anderen Körperreliquien und das Ordenskleid Hildegards verbarg sie im Grabgewölbe auf dem Rupertsberg. Sie sorgte dafür, dass alle Reliquien Hildegards der Vernichtung entgingen und schließlich über [[Mainz]] ins [[St. Hildegard (Eibingen)|Kloster Eibingen]] gelangten, wo sie noch heute verehrt werden. Caspar IV. Lerch fertigte Aufzeichnungen über das Schicksal der Gebeine und die diesbezüglichen Aktivitäten seiner Schwester.&amp;lt;ref&amp;gt;{{DDB|Objekt|34UO5UB3JWX3PYHE7ZG6GBAAIETFRPYB| Urkundenregest von 1602 mit Nennung der Eltern von Anna Lerch von Dirmstein}}.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Anton Philipp Brück (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Hildegard von Bingen: 1179–1979&amp;#039;&amp;#039; – Festschrift zum 800. Todestag der Heiligen. Verlag der Gesellschaft für Mittelrheinische Kirchengeschichte, 2. Auflage, Mainz 1998, ISBN 3-929135-19-1, S. 374–376.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.abtei-st-hildegard.de/?p=1425 Website zur Geschichte der Abtei St. Hildegard mit Erwähnung der Äbtissin Anna Lerch von Dirmstein.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erlöschen ==&lt;br /&gt;
1699 starb die Familie Lerch im Mannesstamm aus, weil alle Enkel des vierten Caspar Lerch ohne weitere männliche Nachkommen blieben. Das beträchtliche Vermögen fiel deshalb schließlich an die [[Sturmfeder von Oppenweiler|Familie]] der zweitältesten Tochter, &amp;#039;&amp;#039;Maria Magdalena Dorothea&amp;#039;&amp;#039; (* 26.&amp;amp;nbsp;August 1612 in [[Tauberbischofsheim]]), die 1640 [[Philipp Friedrich Sturmfeder von Oppenweiler]] geehelicht hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Caspar Lerchs Urenkel [[Marsilius Franz Sturmfeder von Oppenweiler]] (1674–1744) sollte legendär werden durch seinen Hader mit der Obrigkeit. Teilweise verschlüsselte Einzelheiten darüber verewigte er auf dem &amp;#039;&amp;#039;Michelstor&amp;#039;&amp;#039;, als er es 1738 an das nach ihm benannte [[Sturmfedersches Schloss|Sturmfedersche Schloss]] anbauen ließ. Durch eingemeißelte Inschriften sowie eine [[Skulptur]] über dem Torbogen dokumentierte er seinen angeblich siegreichen Kampf gegen den [[Teufel]], der als Sinnbild für den Bürgermeister als örtlichen Vertreter des Landesherrn steht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Urenkelin von [[Marsilius Franz Sturmfeder von Oppenweiler]] war die unverheiratete Hofdame [[Louise von Sturmfeder]] (1789–1866), Erzieherin von [[Franz Joseph I.|Kaiser Franz Joseph von Österreich]] und seinem Bruder Kaiser [[Maximilian I. (Mexiko)|Maximilian von Mexiko]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der letzte Namensträger des Geschlechtes Sturmfeder starb 1901.&amp;lt;ref name=&amp;quot;michael_martin_63&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere Adelsgeschlechter in der Region ==&lt;br /&gt;
* [[Affenstein (Adelsgeschlecht)|Affenstein]]&lt;br /&gt;
* [[Flersheim (Adelsgeschlecht)|Flersheim]]&lt;br /&gt;
* [[Leiningen (Adelsgeschlecht)|Leiningen]]&lt;br /&gt;
* [[Leyser von Lambsheim]]&lt;br /&gt;
* [[Nagel von Dirmstein]]&lt;br /&gt;
* [[Sturmfeder von Oppenweiler]]&lt;br /&gt;
* [[Von der Hauben]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=Michael Martin&lt;br /&gt;
 |Titel=Die Familie Lerch von Dirmstein&lt;br /&gt;
 |Datum=&lt;br /&gt;
 |Seiten=63–76}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=Hans-Helmut Görtz&lt;br /&gt;
 |Titel=Stammtafel der Lerch von Dirmstein&lt;br /&gt;
 |Datum=&lt;br /&gt;
 |Seiten=77–81}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=Andrea Storminger&lt;br /&gt;
 |Titel=Die „Katholische Hospitalstiftung Dirmstein“&lt;br /&gt;
 |Datum=&lt;br /&gt;
 |Seiten=403–414}}&lt;br /&gt;
: Alle in: {{Literatur |Hrsg=Michael Martin |Titel=Dirmstein – Adel, Bauern und Bürger |TitelErg=Chronik der Gemeinde Dirmstein |Verlag=Selbstverlag der Stiftung zur Förderung der pfälzischen Geschichtsforschung |Ort=Neustadt an der Weinstraße |Datum=2005 |ISBN=3-9808304-6-2}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=Caspar Lerch von Dirmstein&lt;br /&gt;
 |Titel=Annales&lt;br /&gt;
 |Datum=&lt;br /&gt;
 |Kommentar=1602–1610, Familienchronik, mehr als 300&amp;amp;nbsp;Seiten, nachträgliche Datierung durch Geschichtswissenschaft}}&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|3884622153|Seiten=}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=129349763|VIAF=18300298}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutsches Adelsgeschlecht]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pfälzisches Adelsgeschlecht]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte der Pfalz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dirmstein]] &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte (Landkreis Bad Dürkheim)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Vfb1893</name></author>
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