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	<title>Leopoldshall - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Leopoldshall&amp;diff=2160686&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Khatschaturjan: /* Die Siedlung Leopoldshall */</title>
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		<updated>2026-04-03T09:39:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Die Siedlung Leopoldshall&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsgliederung&lt;br /&gt;
| NAME = Leopoldshall&lt;br /&gt;
| NAME-OBEREBENE = &lt;br /&gt;
| NAME-HAUPTEBENE = [[Staßfurt]]&lt;br /&gt;
| TYP = Stadtteil&lt;br /&gt;
| TYP-OBEREBENE = Stadt&lt;br /&gt;
| BILD-WAPPEN = &lt;br /&gt;
| BILD-WAPPEN-HAUPTEBENE = Wappen Stassfurt.png&lt;br /&gt;
| BILD-KARTE = &lt;br /&gt;
| BILD-KARTE-BESCHREIBUNG = &lt;br /&gt;
| BILD-KARTE-BREITE = &lt;br /&gt;
| FLÄCHE = 5.649&lt;br /&gt;
| FLÄCHE-RANG = 1&lt;br /&gt;
| EINWOHNER = 4865&lt;br /&gt;
| EINWOHNER-RANG = 2&lt;br /&gt;
| EINWOHNER-STAND = 2025-12-31&lt;br /&gt;
| BREITENGRAD = 51.8643757&lt;br /&gt;
| LÄNGENGRAD = 11.5638074&lt;br /&gt;
| REGION = DE-ST&lt;br /&gt;
| NEUGRÜNDUNG = &lt;br /&gt;
| PLZ1 = 39418&lt;br /&gt;
| VORWAHL1 = 03925&lt;br /&gt;
| ADRESSE = Rathaus Staßfurt&amp;lt;br /&amp;gt; Hohenerxlebener Straße 12&amp;lt;br /&amp;gt;39418 Staßfurt&lt;br /&gt;
| WEBSITE = [https://www.stassfurt.de/ www.stadt-staßfurt.de/]&lt;br /&gt;
| EXTRA = &lt;br /&gt;
| EXTRA-TYP = &lt;br /&gt;
| GLIEDERUNG-LISTE = &lt;br /&gt;
| GLIEDERUNG-TYP = Stadtteile&lt;br /&gt;
| SITZVERTEILUNG = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Wappen Leopoldshall.jpg|mini|Dienstsiegelabdruck des Bürgermeisters mit Wappen von Leopoldshall]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Leopoldshall&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist seit 1946 ein Stadtteil von [[Staßfurt]] im [[Salzlandkreis]] in [[Sachsen-Anhalt]]. Durch Leopoldshall fließt die [[Bode]]. Östlich von Leopoldshall in 5&amp;amp;nbsp;km Entfernung verläuft die [[Bundesautobahn]] [[Bundesautobahn 14|A 14]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Anhalt(1945).png|mini|links|Anhalt von 1863–1942]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Siedlung Leopoldshall ===&lt;br /&gt;
Mit der Gründung der Saline Leopoldshall auf dem Terrain der sogenannten Ritterflur im Jahre 1855/1856, die zur Gemeinde [[Neundorf (Anhalt)]] gehörte, entstand auf [[anhalt]]ischem Gebiet eine Siedlung, die näher zur benachbarten preußischen Stadt Staßfurt als zur anhaltischen Gemeinde Neundorf lag. Diese Siedlung entwickelte durch ihr ständiges Wachstum ein eigenständiges gemeindliches Leben, sodass die Mehrheit der Einwohner eine Unabhängigkeit von der Muttergemeinde Neundorf forderte. Diesem Drängen gab Herzog Leopold von Anhalt nach und löste die Siedlung Leopoldshall zum 31. Dezember 1872 aus der Muttergemeinde Neundorf heraus und erklärte diese mit Wirkung ab 1. Januar 1873 zur selbständigen Gemeinde Leopoldshall.&amp;lt;ref&amp;gt;Erich Keyser: &amp;#039;&amp;#039;Deutsches Städtebuch.&amp;#039;&amp;#039; Band II: &amp;#039;&amp;#039;Mitteldeutschland.&amp;#039;&amp;#039; W. Kohlhammer Verlag, Stuttgart / Berlin 1941, S.&amp;amp;nbsp;582ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Volkszählung im Dezember 1910 hatte die Gemeinde schon 6588 Einwohner. Am 29. Januar 1919 wurde Leopoldshall das Recht verliehen, die Bezeichnung „Stadt“ zu führen. Das Stadt- und Bergbaumuseum Staßfurt würdigte mit der Sonderausstellung &amp;#039;&amp;#039;100 Jahre Stadtrecht Leopoldshall&amp;#039;&amp;#039; vom 27. Januar bis 29. Mai 2019 dieses Jubiläum.&amp;lt;ref name=&amp;quot;jub&amp;quot;&amp;gt;[https://www.stassfurt.de/de/datei/anzeigen/id/55296,1065/plakat_sonderausstellung_museum_leopoldshall.pdf &amp;#039;&amp;#039;100 Jahre Stadtrecht Leopoldshall&amp;#039;&amp;#039;], stassfurt.de, abgerufen am 21. Januar 2026.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] bestand ab dem 28. Dezember 1944 ein [[Liste der Außenlager des KZ Buchenwald|Außenlager des KZ Buchenwald]] in Leopoldshall. Es wurde am 11. April 1945 mit einem [[Todesmärsche von KZ-Häftlingen|Todesmarsch]] evakuiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. April 1946 wurde Leopoldshall nach Staßfurt zwangseingemeindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bergbau und Salzgewinnung ===&lt;br /&gt;
[[Datei:KrankenhausLeopoldshall.jpg|mini|Ehemaliges Verwaltungsgebäude des Deutschen Kalisyndikats, 2019]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leopoldshall gehörte wie der gesamte Umkreis von Staßfurt zum Abbaugebiet für [[Steinsalz|Stein-]] und [[Kalisalz]]. In der Grundsteinurkunde der [[St. Johannis (Leopoldshall)|St. Johanniskirche zu Leopoldshall]] ist dokumentiert, dass die Salzgewinnung bereits seit 1855 und 1856 in einer Siedesalz-[[Saline]] stattfand, die den Namen Leopoldshall erhielt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Adolf Kirchner |Titel=Das anhaltische Salzwerk Leopoldshall und sein Einfluss auf den anhaltischen Staatshaushalt |Sammelwerk=FinanzArchiv / Public Finance Analysis |Band=39. Jahrgang |Nummer=2 |Verlag=Mohr Siebeck |Datum=1922 |Seiten=56–101 |JSTOR=40907404}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leopoldshall wurde 1890 der Sitz des ersten [[Deutsches Kalisyndikat|Deutschen Kalisyndikats]]; zu ihm gehörten 13 Kaliwerke. Sie hatten sich zusammengeschlossen, um „der Preisdrückerei und Verschleuderung der Kalisalze vorzubeugen bzw. Einhalt zu tun und Gewinn und Absatz der Salze für fabrikatorische und landwirtschaftliche Zwecke den Bedürfnissen des Marktes entsprechend zu regeln“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Emil Baumecker |Titel=Leopoldshall, seine Entstehung, Entwicklung und Bedeutung |TitelErg=Festschrift anlässlich des 25jährigen Bestehens der St. Johanniskirche |Ort=Leopoldshall |Datum=1901 |Seiten=39 |Kommentar=Reprint: Staßfurt-Leopoldshall 1993, ISBN 3-930207-00-1}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1910 wurde das Syndikat von Leopoldshall nach Berlin verlagert. Das einstige Verwaltungsgebäude in der Bodestraße wurde nach Umbau und Aufstockung ab 1929 als Knappschaftskrankenhaus der Halberstädter [[Knappschaft]] genutzt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Frank Kowolik |Titel=Das alte Staßfurt. Eine mitteldeutsche Industriestadt in alten und seltenen Bildern |Ort=Oschersleben |Datum=1992 |ISBN=3-928703-06-4 |Seiten=180}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Ulrich Lauf]] |Hrsg=Deutsche Rentenversicherung Knappschaft-Bahn-See DRV-KBS |Titel=Die Krankenhäuser der deutschen Knappschaftsvereine im 19. und 20. Jahrhundert |Verlag=Grafische Betriebe der DRV-KBS |Ort=Bochum |Datum=2005 |Seiten=12, 86 |Online=https://web.archive.org/web/20180117190604/https://www.kbs.de/DE/00_ueber_uns/05_verbund/geschichte/1_knappschaft/Krankenhaeuser/Neues%20Dokument.pdf?__blob=publicationFile&amp;amp;v=1 |Format=PDF |KBytes= |Abruf=2021-02-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heute nicht mehr angefahrene, aber aufgelassene „Herzoglich-Anhaltische Salzwerk Leopoldshall“ (kurz &amp;#039;&amp;#039;Kaliwerk Leopoldshall&amp;#039;&amp;#039;) gilt als [[Typlokalität]] der Minerale [[Bischofit]], [[Kainit]] und [[Leonit]] sowie als Co-Typlokalität für [[Anhydrit]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Mineralienatlas |Kurz-URL=7003 |Titel=Kaliwerk Leopoldshall |Abruf=2024-09-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Neben dem Steinsalzbildner [[Halit]] wurden hier noch weitere Kalisalze wie [[Carnallit]], [[Kieserit (Mineral)|Kieserit]] und [[Sylvin]], sowie [[Boracit]], [[Epsomit]], [[Gips]], [[Kaliborit]], [[Pikromerit]], [[Pinnoit]], [[Polyhalit]] gefunden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Mindat&amp;quot;&amp;gt;{{Mindat |ID=10174 |Name=Leopoldshall potash mine, Staßfurt, Salzlandkreis, Saxony-Anhalt, Germany |Fundorte=ja |Abruf=2024-09-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1900 wurde der [[Schacht (Bergbau)|Schacht]] VI der &amp;#039;&amp;#039;Anhaltinischen Salzwerke Leopoldshall&amp;#039;&amp;#039; in [[Güsten]] im [[Gefrierverfahren]] niedergebracht. Es war der bis dahin tiefste Schacht im [[Deutsches Reich|Deutschen Reich]], der auf diese Weise [[Abteufen|abgeteuft]] wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Holger Lander, Ullrich Mallis, Michael Seifert, Michael Huhn und andere: &amp;#039;&amp;#039;Schachtbau Nordhausen. Firmenchronik 1898–2025&amp;#039;&amp;#039;. Schachtbau Nordhausen GmbH, Nordhausen 2025, ISBN 978-3-9824820-0-2, S. 13.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Benannt sind die Saline und auch der Ort Leopoldshall nach dem [[Herzog]] von [[Anhalt-Dessau]] [[Leopold IV. Friedrich (Anhalt-Dessau)|Leopold IV. Friedrich]] (1794–1871).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
* Strandsolbad Leopoldshall in Staßfurt&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.stassfurt.de/de/freizeit/strandsolbad-20000216.html Strandsolbad]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:KircheLeopoldhall7.jpg|mini|[[Kirche St. Johannis Leopoldshall|Kirche St. Johannis]] in Staßfurt-Leopoldshall, Foto vom April 2019]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Kirche St. Johannis Leopoldshall]], erbaut im Romanischen Stil und in Kreuzform, Kirchturm-Höhe 40,5 Meter (mit Knopf und Kreuz). Erster Spatenstich am 7. April 1874, feierliche Grundsteinlegung am 28. Mai 1874, eingeweiht am 6. Februar 1876&amp;lt;ref&amp;gt;Emil Baumecker: &amp;#039;&amp;#039;Leopoldshall, seine Entstehung, Entwicklung und Bedeutung. Festschrift anlässlich des 25jährigen Bestehens der St. Johanniskirche.&amp;#039;&amp;#039; Leopoldshall 1901. 1993 als erweiterter Reprint veröffentlicht von Hartmut Wiest, Staßfurt-Leopoldshall. ISBN 3-930207-00-1.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Jüdischer Friedhof (Staßfurt)]]-Leopoldshall&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.juedischegrabsteine-anhalt.de/_friedhoefe/strassfurt.html Jüdischer Friedhof Staßfurt-Leopoldshall]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wohngebiet „Am Tierpark“ ==&lt;br /&gt;
„Am Tierpark“ entstand 1968 im Süden von Leopoldshall als typisches [[Plattenbau]]ten-Wohngebiet.&lt;br /&gt;
Seit dem Jahr 2000 wurde etwa ein Sechstel der Wohnblöcke rückgebaut oder verkleinert; der restliche Bestand wurde&lt;br /&gt;
großflächig saniert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wohngebiet verfügt über eine Grund- und Sekundarschule sowie einen Schulhort.&lt;br /&gt;
Es wird von den Wohnungsbaugesellschaften der &amp;#039;&amp;#039;Wohnungsbaugenossenschaft zu Staßfurt eG&amp;#039;&amp;#039; und der &amp;#039;&amp;#039;Wohnungs- und Baugesellschaft Staßfurt&amp;#039;&amp;#039; verwaltet, auch gibt es einen privatisierten Wohnblock.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Untergeordnete Stadtgebietsteile (Quartiere) ==&lt;br /&gt;
Zum Territorium des Stadtteils Leopoldshall gehören auch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Friedrichshall&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (Wohn- und Gewerbegebiet, ehemaliges Salzbergwerk) sowie die Quartiere&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Leopoldshall-Süd&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (incl. Plattenbaugebiet Am Tierpark),&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Leopoldshall-West&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (mit dem Friedhof der „Stadt Staßfurt“, einem großflächigen Einzelhandel, wenigen Wohnhäusern und der feuerwehrtechnischen Zentrale des Salzlandkreises),&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Leopoldshall-Mitte&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (mit Rathaus, Schule und Kirche) und&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Leopoldshall-Ost&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (mit einer Berufsschule des Salzlandkreises).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Friedrichshall spielte während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] eine Rolle im deutschen [[Uranprojekt]]. Dort wurde nach der deutschen Besetzung Belgiens Uranerz aus [[Belgisch-Kongo]] gelagert, das später in der [[Auergesellschaft]] in [[Oranienburg]] weiterverarbeitet wurde. Am 12. April 1945 wurden durch eine amerikanische Sondereinheit ([[Alsos-Mission]]) etwa 1100 Tonnen Uranerz (20000 Fässer) aus Friedrichshall abtransportiert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.volksstimme.de/nachrichten/lokal/stassfurt/1457877_Vor-70-Jahren-Amerikaner-befreien-Stassfurt.html |titel=Vor 70 Jahren: Amerikaner befreien Staßfurt |werk=volksstimme.de |abruf=2020-04-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Ehrenbürger === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Söhne und Töchter der ehemaligen Stadt ===&lt;br /&gt;
* [[Ludwig Wullstein]] (1864–1930), Chirurg&lt;br /&gt;
* [[Walther Borsche]] (1877–1950), Chemiker&lt;br /&gt;
* [[Walther Adam]] (1881–1964), Industrieller und Kunstsammler&lt;br /&gt;
* [[Georg Reimer (Admiral)|Georg Reimer]] (1888–1974), Vizeadmiral&lt;br /&gt;
* [[Martin Block (Ethnologe)|Martin Block]] (1891–1972), Ethnologe und Hochschullehrer&lt;br /&gt;
* [[Franz Stieler]] (1893–1988), Heimatforscher&lt;br /&gt;
* [[Siegfried Hotzel]] (1894–1992), evangelischer deutscher Wehrmachtspfarrer, Gemeindepfarrer und Autor&lt;br /&gt;
* [[Gerhard Funke]] (1914–2006), Philosoph&lt;br /&gt;
* [[Ernst Laue]] (1922–2022), Heimatforscher&lt;br /&gt;
* [[Heinz Kruschel]] (1929–2011), Schriftsteller&lt;br /&gt;
* [[Peter Kalkhof]] (1933–2014), Maler&lt;br /&gt;
* [[Ekkehard Krätzel]] (1935–2019), Mathematiker, Hochschullehrer und Professor für Algebra an der Friedrich-Schiller-Universität Jena&lt;br /&gt;
* [[Uwe Storch]] (1940–2017), Mathematiker&lt;br /&gt;
* [[Uwe Storch]] (1940–2017), Mathematiker&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Persönlichkeiten, die mit Leopoldshall in Verbindung stehen ===&lt;br /&gt;
* [[Emil Baumecker]] (* 27. April 1866 in [[Hayn (Harz)]] bei [[Stadt Stolberg (Harz)|Stolberg (Harz)]]; † 19. Juli 1947 in [[Ballenstedt]]), mehr als vier Jahrzehnte [[Evangelisch-lutherische Kirchen|evangelisch-lutherischer]] [[Pfarrer]] an Leopoldshalls [[St. Johannis (Leopoldshall)|St.-Johannis-Kirche]] (1893–1934) sowie langjähriger, mehrfach gewählter Abgeordneter im [[Landtag des Freistaates Anhalt]]&lt;br /&gt;
* [[Carl Ludwig Reimer]] (* 12. März 1856 in Berlin; † 6. März 1921 in Leopoldshall), Fabrikdirektor bei den Vereinigten chemischen Fabriken zu Leopoldshall AG und später Mitarbeiter der Kaliforschungsstelle in Leopoldshall.&lt;br /&gt;
* [[Adolph Frank]] (* 20. Januar 1834 in Klötze; † 30. Mai 1916 in Charlottenburg), erster Generaldirektor der Vereinigten chemischen Fabriken zu Leopoldshall AG (von 1871–1875)&lt;br /&gt;
* [[Georg Borsche]] (* 1844; 18. Februar 1926 in Eisenach), Generaldirektor der Vereinigten chemischen Fabriken zu Leopoldshall AG (von 1876–1907)&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm Feit]] (* 24. Januar 1867 in Lippstadt; † 19. Juni 1956 in Bad Nauheim), Generaldirektor der Vereinigten chemischen Fabriken zu Leopoldshall AG (von 1908–1921)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Deutsches Kalisyndikat]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Varia ==&lt;br /&gt;
* Ein großformatiges Foto der [[Kirche St. Johannis Leopoldshall|St.-Johannis-Kirche Leopoldshall]] von [[Holger Zürch]] ziert das Plakat, welches für die Sonderausstellung &amp;#039;&amp;#039;100 Jahre Stadtrecht Leopoldshall&amp;#039;&amp;#039; im Stadt- und Bergbaumuseum Staßfurt vom 27. Januar bis 29. Mai 2019 warb.&amp;lt;ref name=&amp;quot;jub&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Staßfurter Geschichtsverein e.&amp;amp;nbsp;V.: &amp;#039;&amp;#039;Leopoldshall – Dorf – Stadt – Stadtteil. Alte und neue Ansichten.&amp;#039;&amp;#039; 144 Seiten, Format A4. Staßfurt 2020, ohne ISBN&lt;br /&gt;
* Ernst Laue: &amp;#039;&amp;#039;Staßfurt – Wiege des Kalibergbaus&amp;#039;&amp;#039;. Zaltbommel 2010, ISBN 978-90-288-6614-0.&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Staßfurter Geschichtsverein&lt;br /&gt;
   |Titel=Staßfurt und seine Ortsteile – Straßen und Plätze erzählen Geschichte&lt;br /&gt;
   |Verlag=Selbstverlag&lt;br /&gt;
   |Ort=Staßfurt&lt;br /&gt;
   |Datum=2009&lt;br /&gt;
   |Seiten=&amp;lt;!--Angabe erforderlich bei einem solchen Sammelwerk! Die anderen Ortsteile sind für das Lemma nicht relevant.--&amp;gt;&lt;br /&gt;
   |DNB=1129722945}}&lt;br /&gt;
* Bergmannsverein „Staßfurt, Wiege des Kalibergbaus“ e.&amp;amp;nbsp;V. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;150 Jahre Salzbergbau Staßfurt – Wiege des Kalibergbaus.&amp;#039;&amp;#039; 2 Bände. 2002. {{DNB|1199369543}}.&lt;br /&gt;
* Ernst Laue: &amp;#039;&amp;#039;Leopoldshall wie es früher war. Vom Ort einer Saline zum Stadtteil Staßfurt.&amp;#039;&amp;#039; Wartberg 2001, ISBN 3-86134-826-8.&lt;br /&gt;
* Siegfried Maaß: &amp;#039;&amp;#039;„Du bist auch in der Fremde nicht für mich verloren…“ – Staßfurt – Geschichte und Geschichten einer Stadt&amp;#039;&amp;#039;. Staßfurt 1994, ISBN 3-9804054-1-9.&lt;br /&gt;
* Emil Baumecker: &amp;#039;&amp;#039;Leopoldshall, seine Entstehung, Entwicklung und Bedeutung. Festschrift anlässlich des 25jährigen Bestehens der St. Johanniskirche.&amp;#039;&amp;#039; Leopoldshall 1901. (als erweiterter Reprint: Hartmut Wiest (Hrsg.) Staßfurt-Leopoldshall 1993, ISBN 3-930207-00-1)&lt;br /&gt;
* Frank Kowolik: &amp;#039;&amp;#039;Das alte Staßfurt. Eine mitteldeutsche Industriestadt in alten und seltenen Bildern.&amp;#039;&amp;#039; Oschersleben 1992, ISBN 3-928703-06-4.&lt;br /&gt;
* Wolfgangfriedrich Sachse (Pastor der [[St. Johannis (Leopoldshall)|Kirche Leopoldshall]]): &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Gemeinde Leopoldshall.&amp;#039;&amp;#039; Kommissionsverlag Oskar Flemming, Staßfurt 1938, {{DNB|57634771X}}&amp;lt;ref&amp;gt;Im Archiv der Evangelisch-Lutherischen Kirchgemeinde Leopoldshall-Staßfurt&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Rieger/Baumecker: &amp;#039;&amp;#039;Chronik der Städte Staßfurt und Leopoldshall&amp;#039;&amp;#039;, 1927&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.stassfurt-gestern-und-heute.de/index.php?navi=leopoldshall Informationen und historische Abbildungen zu Leopoldshall auf www.stassfurt-gestern-und-heute.de]&lt;br /&gt;
* Adolf Kirchner: &amp;#039;&amp;#039;[http://www.digizeitschriften.de/dms/img/?PID=GDZPPN000392073 Das anhaltische Salzwerk Leopoldshall und sein Einfluss auf den anhaltischen Staatshaushalt].&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[FinanzArchiv]].&amp;#039;&amp;#039; 39. Jahrgang, Heft 2, 1922, S. 56–101.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.jstor.org/stable/40907404 jstor.org], abgerufen am 3. Januar 2021.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle&lt;br /&gt;
   |autor=Falk Rockmann&lt;br /&gt;
   |url=https://www.volksstimme.de/lokal/sta%C3%9Ffurt/ortsteil-identitaet-zurueckgewinnen&lt;br /&gt;
   |titel=Ortsteil: Identität zurückgewinnen – „100 Jahre Stadtrecht Leopoldshall“ heißt eine neue Ausstellung im Staßfurter Museum.&lt;br /&gt;
   |werk= [[Volksstimme]], Online-Portal&lt;br /&gt;
   |datum=2019-03-07&lt;br /&gt;
   |abruf=2019-04-27}}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://www.sachsen-anhalt.de/LPSA/index.php?id=23513 |text=&amp;#039;&amp;#039;Altkalischächte Leopoldshall I und II, Staßfurt.&amp;#039;&amp;#039; |archive-is=20130211201509}} In: &amp;#039;&amp;#039;Altbergbau. Beispiele größerer Sicherungs- und Gefahrenabwehrmaßnahmen in Sachsen-Anhalt.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [https://www.peter-hug.ch/lexikon/Leopoldshall &amp;#039;&amp;#039;Leopoldshall.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Meyers Konversations-Lexikon.&amp;#039;&amp;#039; 1888.&lt;br /&gt;
* Heinrich Precht: &amp;#039;&amp;#039;Gesundheitszustand und Trinkwasserversorgung von Leopoldshall und Hohenerxleben durch das Herzogl. Anhaltische Wasserwerk.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Angewandte Chemie.&amp;#039;&amp;#039; Vol. 28, Nr. 96, 30. November 1915, S. 474–477. [[doi:10.1002/ange.19150289603]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
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		<author><name>imported&gt;Khatschaturjan</name></author>
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