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	<title>Leopoldo Lugones - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Hnsjrgnweis: /* Literarische und politische Aktivitäten */</title>
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		<updated>2026-04-26T12:28:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literarische und politische Aktivitäten&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Leopoldo Lugones.jpg|miniatur|hochkant=0.9|Leopoldo Lugones im Jahr 1922]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Leopoldo Lugones&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[13. Juni]] [[1874]] in [[Villa de María del Río Seco]], [[Departamento Río Seco]], [[Córdoba (argentinische Provinz)|Córdoba]], [[Argentinien]]; † [[18. Februar]] [[1938]] in [[Tigre (Argentinien)|Tigre]], [[Provinz Buenos Aires]], Argentinien) war ein [[Argentinischer Schriftsteller|argentinischer Dichter]] und [[Essayist]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leopoldo Lugones wurde als erster Sohn von Santiago Lugones und Custodia Argüello am 13. Juni 1874 in der Provinz Córdoba, Argentinien, geboren. Seine Mutter unterrichtete ihn zunächst selbst und zeigte sich verantwortlich für eine sehr strenge [[Katholizismus|katholische]] Erziehung. In seiner Kindheit siedelte die Familie nach [[Santiago del Estero]], Hauptstadt der gleichnamigen Provinz, über und zog bald darauf in die im Süden der Provinz gelegene Kleinstadt [[Villa Ojo de Agua]], Hauptort des [[Departamento Ojo de Agua]]. Später wurde er von den Eltern auf das Gymnasium Colegio Nacional in [[Córdoba (Argentinien)|Córdoba]] geschickt, wo er bei seiner Großmutter mütterlicherseits wohnte. 1892 zog seine Familie dorthin nach, und in dieser Zeit begann Lugones auch seine ersten [[Journalismus|journalistischen]] und literarischen Erfahrungen zu sammeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1896 zog er nach [[Buenos Aires]], wo er Juana González ehelichte. 1906 und 1911 unternahm er Reisen nach [[Europa]], was damals als unerlässliches Bildungserfordernis der argentinischen [[Elite]] angesehen wurde. 1897 wurde sein einziger Sohn, Polo Lugones, geboren, der später unter der Diktatur von [[José Félix Uriburu]] Polizeichef werden und zu traurigem Ruhm gelangen sollte, weil er die so genannte „[[Picana]]“ als elektrische [[Folter]]methode einführte. Leopoldo Lugones selbst rief indessen ständige [[Polemik]]en in Buenos Aires hervor, nicht so sehr wegen seines literarischen Werkes, sondern vielmehr wegen seiner ständigen [[Ideologie|ideologischen]] Kehrtwendungen, die ihn vom [[Sozialismus]] über den [[Liberalismus]], den [[Konservatismus]] hin zum [[Faschismus]] führen sollten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frustriert von den politischen Verhältnissen der 1930er Jahre in Argentinien, beging er am 18. Februar 1938 in [[Tigre (Argentinien)|Tigre]], Provinz Buenos Aires, in einem Hotel mit dem Namen „El tropezón“ [[Selbstmord]], indem er eine Mischung aus [[Cyanwasserstoff|Blausäure]] und Whisky einnahm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literarische und politische Aktivitäten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Quiroga Lugones y otros.jpg|miniatur|hochkant=1.4|Lugones (dritter von links, stehend) zusammen mit anderen argentinischen Intellektuellen. Der erste von links ist der Dichter [[Horacio Quiroga]], und in der Mitte, sitzend, befindet sich Alberto Gerchunoff. (1928)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die literarische und politische Laufbahn von Lugones nahm ihren Ausgang in Córdoba, wo er als Journalist in &amp;#039;&amp;#039;El Pensamiento Libre&amp;#039;&amp;#039; tätig war, einer Zeitschrift, die als [[Atheismus|atheistisch]] und [[Anarchismus|anarchistisch]] galt; er beteiligte sich auch an der Gründung des ersten sozialistischen Zentrums der Stadt. In dieser Epoche publizierte er [[Lyrik]] unter dem [[Pseudonym]] Gil Paz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bald darauf schloss er sich in Buenos Aires einer Gruppe von sozialistischen Intellektuellen an, in der unter anderen José Ingenieros, Alberto Gerchunoff, Manuel Ugarte und [[Roberto Payró]] aktiv waren; er schrieb sporadisch für verschiedene Medien, darunter die sozialistische Zeitung &amp;#039;&amp;#039;La Vanguardia&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Tribuna&amp;#039;&amp;#039;. In dieser Zeit lernte er [[Rubén Darío]] kennen, der großen Einfluss auf sein literarisches Schaffen ausüben sollte und der ihm den Einstieg in die Tageszeitung &amp;#039;&amp;#039;[[La Nación]]&amp;#039;&amp;#039; ebnete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1897 veröffentlichte Lugones sein erstes Buch, &amp;#039;&amp;#039;Las montañas del oro&amp;#039;&amp;#039; (Die goldenen Berge), dessen Stil noch von der französischen [[Romantik]] geprägt war. 1903 wurde er aus der sozialistischen Partei ausgeschlossen, weil er die Präsidentschaftskandidatur des Konservativen Manuel Quintana unterstützt hatte. 1905 publizierte er &amp;#039;&amp;#039;Crepúsculo del jardín&amp;#039;&amp;#039; (Dämmerung des Gartens), ein Werk, das dem literarischen [[Modernismo]] und dem französischen [[Symbolismus (Literatur)|Symbolismus]] nahestand; diese Tendenz sollte sich in seinem Werk &amp;#039;&amp;#039;Lunario sentimental&amp;#039;&amp;#039; noch verstärken, das 1909 herauskam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er experimentierte mit [[Gruselgeschichte]]n und [[Fantastik|fantastischen]] [[Erzählung]]en in seinem Werk &amp;#039;&amp;#039;Las fuerzas extrañas&amp;#039;&amp;#039; (Merkwürdige Kräfte), das 1909 erschien; zusammen mit dem Erzählband &amp;#039;&amp;#039;Cuentos fatales&amp;#039;&amp;#039; (Fatale Geschichten, 1926) begründete Lugones damit die Tradition der argentinischen [[Kurzgeschichte]], die für das gesamte [[20. Jahrhundert]] so bedeutend werden sollte, und wird als einer der ersten Science-Fiction-Autoren des Kontinents betrachtet&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. Ingrid Kreksch: &amp;#039;&amp;#039;Who is Who in der lateinamerikanischen Science Fiction – ein Überblick.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Wolfgang Jeschke]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Das Science Fiction Jahr]] 1999&amp;#039;&amp;#039;, Wilhelm Heyne Verlag, München, ISBN 3-453-14984-X, S. 366.&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seiner Rückkehr aus Europa veröffentlichte Leopoldo Lugones seinen [[Essay]] &amp;#039;&amp;#039;Historia de Sarmiento&amp;#039;&amp;#039; (Geschichte [[Domingo Faustino Sarmiento|Sarmientos]], 1911). 1913 hielt er im [[Teatro Odeón]] eine Vortragsreihe mit dem Titel „El Payador“ ab, deren Hauptthema das Gaucho-[[Epos]] „[[Martín Fierro]]“ und die Verherrlichung der Figur des [[Gaucho]] als [[Paradigma]] der argentinischen [[Nationalität]] darstellten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1920 wandte Lugones sich zusehends nationalistischen Ideen zu, vor allem mit der Publikation von &amp;#039;&amp;#039;Mi beligerancia&amp;#039;&amp;#039;, in dem er sein politisches [[Credo]] darlegte. Im darauf folgenden Jahr veröffentlichte er &amp;#039;&amp;#039;El tamaño del espacio&amp;#039;&amp;#039; (Die Größe des Raums) und 1922 &amp;#039;&amp;#039;Las horas doradas&amp;#039;&amp;#039;, mit dem er zur symbolistischen Richtung zurückkehrte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1926 erhielt er den Argentinischen Staatspreis für Literatur (Premio Nacional de Literatura de Argentina) und 1928 wurde er zum Vorsitzenden des Argentinischen Schriftstellerverbands (Sociedad Argentina de Escritores). Zu dieser Zeit war er bereits zum glühenden Verfechter faschistischer Ideen geworden. Lugones wurde zu einem der stärksten Befürworter und Propagandisten des von Uriburu am [[6. September]] [[1930]] angezettelten [[Militärputsch]]es, mit dem der bis dahin herrschende [[Caudillo]] der [[Unión Cívica Radical]] [[Hipólito Yrigoyen]] abgesetzt wurde. Die enge Verstrickung in das politische Geschehen seines Landes und seine mit quasireligiöser Obsession vorgetragene Idee einer spirituellen Erneuerung mit Hilfe des Militärs  trugen ihm herbe Kritik von Seiten vieler Intellektueller ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lyrik ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Las montañas del oro&amp;#039;&amp;#039;, 1897&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Los crepúsculos del jardín&amp;#039;&amp;#039;, 1905&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Lunario sentimental&amp;#039;&amp;#039;, 1909&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Odas seculares&amp;#039;&amp;#039;, 1910&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;El libro fiel&amp;#039;&amp;#039;, 1912&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;El libro de los paisajes&amp;#039;&amp;#039;, 1917&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Las horas doradas&amp;#039;&amp;#039;, 1922&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Poemas solariegos&amp;#039;&amp;#039;, 1927&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Romances del Río Seco&amp;#039;&amp;#039;, 1938&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Cancionero de Aglaura&amp;#039;&amp;#039;, postum&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erzählungen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;La guerra gaucha&amp;#039;&amp;#039;, 1905&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Las fuerzas extrañas&amp;#039;&amp;#039;, 1906&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Cuentos fatales&amp;#039;&amp;#039;, 1926&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Veröffentlichungen auf Deutsch ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Salzsäule&amp;#039;&amp;#039;. (Erzählungen) [[Edition Weitbrecht]], Stuttgart 1983, ISBN 3-522-71150-5. Aktuelle Ausgabe: [[Büchergilde Gutenberg]], Frankfurt am Main 2007, ISBN 978-3-7632-5815-4 (hrsg. v. [[Jorge Luis Borges]] in der &amp;#039;&amp;#039;[[Die Bibliothek von Babel|Bibliothek von Babel]]&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Augen der Pharaonin.&amp;#039;&amp;#039; Phantastische Erzählungen (hrsg. und mit einem Nachwort von Hans-Jürgen Schmitt), Büchergilde Gutenberg 1996, ISBN 3-7632-4411-5&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Entdeckung des Umkreises.&amp;#039;&amp;#039; Phantastische Geschichten, Reclam-Verlag, Leipzig 1991, ISBN 3-379-00726-9&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Miguel Dalmaroni: &amp;#039;&amp;#039;Una república de las letras. Lugones, Rojas, Payró. Escritores argentinos y Estado&amp;#039;&amp;#039;. Beatriz Viterbo, Rosario 2006, ISBN 950-845-172-6.&lt;br /&gt;
* María Pia López: Lugones. &amp;#039;&amp;#039;Entre la aventura y la cruzada&amp;#039;&amp;#039;. Ediciones Colihue, Buenos Aires 2004, ISBN 950-581-236-1.&lt;br /&gt;
* Allan Metz: &amp;#039;&amp;#039;Leopoldo Lugones y los judíos: las contradicciones del nacionalismo argentino&amp;#039;&amp;#039;. Editorial Milá, Buenos Aires 1992, ISBN 950-9829-35-8.&lt;br /&gt;
* Jorge Monteleone: &amp;#039;&amp;#039;Lugones: el canto natal del héroe&amp;#039;&amp;#039;. In: Graciela Montaldo (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Yrigoyen, entre Borges y Arlt (1916–1930)&amp;#039;&amp;#039; (= [[David Viñas]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Historia Social de la Literatura Argentina&amp;#039;&amp;#039;, Bd. 7). Editorial Contrapunto, Buenos Aires 1989, S. 161–180.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Argentinische Literatur]]&lt;br /&gt;
* [[Liste argentinischer Schriftsteller]]&lt;br /&gt;
* [[Liste spanischsprachiger Schriftsteller]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{IAI|079558763}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118780794}}&lt;br /&gt;
* [http://www.ale.uji.es/lugones.htm Biografie und Werke von Leopoldo Lugones] (auf Spanisch)&lt;br /&gt;
* [http://www.los-poetas.com/c/biolug.htm Biografie] (auf Spanisch)&lt;br /&gt;
* [http://www.epdlp.com/escritor.php?id=1959 Kurzbiografie, einige Texte von Leopoldo Lugones] (auf Spanisch)&lt;br /&gt;
* [http://www.los-poetas.com/c/lug1.htm Einige Gedichte von Leopoldo Lugones] (auf Spanisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118780794|LCCN=n/50/48827|NDL=00470730|VIAF=54160474}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Lugones, Leopoldo}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Spanisch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Argentinische Literatur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lyrik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erzählung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Essay]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Journalist (Argentinien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bibliothekar (Argentinien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Argentinier]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1874]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1938]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Lugones, Leopoldo&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=argentinischer Lyriker und Erzähler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=13. Juni 1874&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Villa de María]], [[Departamento Río Seco]], [[Córdoba (argentinische Provinz)|Córdoba]], Argentinien&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=18. Februar 1938&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Tigre (Argentinien)|Tigre]], Provinz Buenos Aires, Argentinien&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Hnsjrgnweis</name></author>
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