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	<title>Leopoldo Alas - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T21:21:46Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Leopoldo_Alas&amp;diff=198639&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2025-114950: /* Weltanschauung */</title>
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		<updated>2025-07-02T12:31:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Weltanschauung&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|beschreibt den unter dem Pseudonym &amp;#039;&amp;#039;Clarín&amp;#039;&amp;#039; bekannt gewordenen Schriftsteller, zu seinem unter dem Namen Leopoldo Alas publizierenden Großneffen siehe [[Leopoldo Alas Mínguez]].}}&lt;br /&gt;
[[Datei:LeopoldoAlasClarin.jpg|mini|hochkant|Leopoldo Alas, „Clarín“]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Leopoldo Enrique García-Alas y Ureña&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, Pseudonym &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Clarín&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, (* [[25. April]] [[1852]] in [[Zamora (Spanien)|Zamora]], [[Spanien]]; † [[13. Juni]] [[1901]] in [[Oviedo]], [[Asturien]], Spanien) war ein spanischer [[Schriftsteller]] und [[Journalist]].&lt;br /&gt;
Er war Professor für Römisches Recht an der [[Universität Oviedo]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein berühmtestes Werk ist der 1885 erschienene Roman &amp;#039;&amp;#039;La Regenta&amp;#039;&amp;#039; (dt. &amp;#039;&amp;#039;Die Präsidentin&amp;#039;&amp;#039;). Der Roman wurde mit [[Gustave Flaubert]]s &amp;#039;&amp;#039;[[Madame Bovary]]&amp;#039;&amp;#039; verglichen, der als Ehebruchs- und [[Verführungsroman]] gilt. Auch sein Roman &amp;#039;&amp;#039;Su único hijo&amp;#039;&amp;#039; von 1890 (dt. &amp;#039;&amp;#039;Sein einziger Sohn&amp;#039;&amp;#039;, 2002) liegt in einer deutschen Übersetzung vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Leopoldo Alas wurde als viertes Kind seiner Eltern in Zamora geboren, wo sein Vater, Jenaro García Alas y Suárez, Gobernador Civil der Provinz war (seine Mutter hieß Leocadia).&lt;br /&gt;
1854 wird der Vater nach [[León]] versetzt, wo der Junge eine Jesuitenschule besucht. 1859 geht es nach einer neuerlichen Versetzung des Vaters wieder zurück nach Oviedo, wo Leopoldo im Gymnasium den späteren Schriftsteller [[Armando Palacio Valdés]] kennenlernt. In dieser Zeit verfasste er erste Theaterstücke, die die beiden Freunde auch selber aufführten. Mit 16 gab er eine humoristische Wochenschrift namens „Juan Ruiz“ heraus. 1869 bekam er den „Bachiller en Artes“ (das spanische Äquivalent zum Abitur), zur gleichen Zeit schickte er erste Artikel an Zeitungen und Zeitschriften in [[Madrid]], wohin er zum Jurastudium ging, das er bereits 1871 abschloss. Eine Zeitlang versuchte er es auch mit einem Studium in „Filosofía y Letras“ (Geisteswissenschaften), machte dann aber doch ein Jura-Doktorat mit einer Dissertation über „El Derecho y la Moralidad“ (Recht und Moral); sein Doktorvater war niemand geringerer als [[Francisco Giner de los Ríos]], der Begründer der [[Institución Libre de Enseñanza]]. Dies ist zugleich auch das einzige Buch, das nicht unter seinem Pseudonym veröffentlicht wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammen mit Palacio Valdés und anderen jungen Intellektuellen gründete Alas eine „[[Tertulia]]“ in der Cervecería Inglesa, „Bilis Club“ genannt. Sie besuchten auch das [[Ateneo]], wo sie den etwas älteren Schriftsteller [[Benito Pérez Galdós]] kennenlernten. 1872 gründeten sie die Zeitschrift „Rabagas“, die jedoch nur von kurzer Lebensdauer war. 1874 begann Leopoldo Alas professionell in der Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;El Solfeo&amp;#039;&amp;#039; zu schreiben, wobei er ab 1875 sein [[Pseudonym]] „Clarín“ (Signalhorn, Trompete) verwendete, nach der gleichnamigen [[Gracioso]]figur aus [[Pedro de Calderón]]s &amp;#039;&amp;#039;La vida es sueño&amp;#039;&amp;#039;, der sich das „Lautgeben“ nicht verbieten ließ. Bald wurde Clarín auch berühmt für seine spitze Feder; nahezu jeder seiner Artikel wurde heiß diskutiert, manche lösten auch Skandale aus. Dies scheint auch der Grund dafür gewesen zu sein, warum eine erste Berufung als Professor für Politische Ökonomie und Statistik 1878 nach [[Salamanca]] fehlschlug, da einem der von ihm heftig Angegriffenen, der Conde de Toreno, Queipo de Llano, das Letztentscheidungsrecht dafür zukam und dieser den Erstgereihten zugunsten des Zweitgereihten überging. 1882 schließlich wurde Clarín als Ordentlicher Professor für Politische Ökonomie und Statistik nach [[Universität Saragossa|Saragossa]] berufen; im selben Jahr heiratete er Onofre García Argüelles y García-Bernardo, um ein Jahr später als Professor für Römisches Recht nach [[Universität Oviedo|Oviedo]] zurückzukehren. 1883 wird sein erster Sohn Leopoldo geboren, 1887 der zweite, Adolfo, 1890 seine Tochter Elisa. Als Professor (später auch für [[Naturrecht]]) war Clarín bekannt für seine Strenge und Unbestechlichkeit sowie für seine ungewöhnlichen Lehrmethoden: Neben Fachbüchern verlangte er auch die Lektüre des [[Don Quijote]] und anderer literarischer Werke.&lt;br /&gt;
In seiner Freizeit schrieb er Zeitungsartikel für &amp;#039;&amp;#039;El Globo&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;La Ilustración&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Madrid Cómico&amp;#039;&amp;#039;; an die Zeitungen &amp;#039;&amp;#039;El Imparcial&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Madrid cómico&amp;#039;&amp;#039; schickt er seine „Paliques“, bissige satirische Texte, die ihm zusätzliche Feinde verschafften. 1881 veröffentlicht er seine Literaturkritiken in Buchform unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Solos de Clarín&amp;#039;&amp;#039; (Claríns Solos); das Vorwort ist von dem späteren Nobelpreisträger [[José Echegaray]]. Mit 31 Jahren schrieb er sein Meisterwerk &amp;#039;&amp;#039;La Regenta&amp;#039;&amp;#039; (dt.: &amp;#039;&amp;#039;Die Präsidentin&amp;#039;&amp;#039;), dessen zweiter Band 1885 erschien. 1891 erschien sein zweiter Roman, &amp;#039;&amp;#039;Su único hijo&amp;#039;&amp;#039; (dt. &amp;#039;&amp;#039;Sein einziger Sohn&amp;#039;&amp;#039;, 2002). In den Jahren 1892/93 machte er eine persönliche Krise voller religiöser Zweifel durch, die sich in seiner Erzählung &amp;#039;&amp;#039;Cambio de Luz&amp;#039;&amp;#039; niederschlug. 1894 versuchte er sich schließlich mit dem Theaterstück &amp;#039;&amp;#039;Teresa&amp;#039;&amp;#039; auch in der dramatischen Gattung, die ihm aber offensichtlich nicht lag; die Uraufführung des Einakters in Prosa wurde zu einem Misserfolg. Schließlich versucht er sich auch als literarischer Übersetzer von [[Émile Zola]], dessen Werk &amp;#039;&amp;#039;Travail&amp;#039;&amp;#039; er 1901 in monatelanger Kleinarbeit übertrug. Bereits krank und erschöpft, macht Clarín wieder einmal sein Perfektionismus zu schaffen. Er schreibt unablässig, v.&amp;amp;nbsp;a. kleine Artikel, um sich sein Brot zu verdienen und seine Kinder zu ernähren. In León versucht er sich bei einem Verwandten zu erholen, dann aber diagnostizieren die Ärzte eine zur damaligen Zeit unheilbare Krankheit: [[Tuberkulose]]. Am 13. Juni 1901 starb er im Alter von gerade erst 49 Jahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weltanschauung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Clarín tat sich als beißender Kritiker gegen den [[Konservatismus]] hervor, war [[Liberalismus|liberal]], verstand sich als Anhänger der [[Republikanismus|Republik]] und war vom [[Krausismo]] beeinflusst. Eine Zeitlang betätigte er sich auch politisch und war Gemeinderat der Stadt Oviedo. 1898 wurde auf seine Initiative hin eine Art Zweigstelle seiner Universität gegründet, die sich zum Ziel setzte, Vorträge fürs breite Publikum zu halten; Clarín z.&amp;amp;nbsp;B. unterrichtete im Centro Obrero (Arbeiterzentrum) in Oviedo und im Círculo Mercantil in [[Gijón]]. Er war [[Antiklerikalismus|antiklerikal]], aber nicht areligiös. Seine engagierten Zeitungsartikel gegen die [[restaurativ]]en Tendenzen der Gesellschaft brachten ihm viele Schwierigkeiten ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darüber hinaus kann man ihn als „literarischen Anwalt des [[Feminismus]]“ sehen. Alas hat sich viel mit Psychologie, der Schule von [[Jean-Martin Charcot|Charcot]], befasst und ihr kritische Studien gewidmet. Seine [[Naturalismus (Literatur)|naturalistische]] Arbeitsweise resümiert er in einem Artikel in [[El Progreso (Zeitung)|El Progreso]] 1882: „Heute sucht der [[Romancier]] seine Stoffe, seine Figuren und die Form seiner Werke in der Welt, wie sie ist; in ihr findet er seine einzige Inspirationsquelle. er beobachtet, überlegt, vergleicht, verallgemeinert und gibt dann wieder.“ Die Anerkennung seines literarischen Ranges blieb ihm aber lang versagt, er war zwar schon zu Lebzeiten berühmt, aber dieser Ruhm beruhte mehr auf dem Skandalerfolg seines Romans als auf der Würdigung der künstlerischen Leistung, die nur von wenigen (darunter Galdós) anerkannt wurde. Großteils rief er Empörung beim konservativen Spanien hervor, was noch sein Sohn Leopoldo García-Alas García-Argüelles, Jurist und Rektor der Universität Oviedo, beim Einmarsch der siegreichen [[Francisco Franco|Franco]]-Truppen zu spüren bekam, indem sie ihn vor ein Militärgericht stellten und erschossen. Erst seit dem Ende des [[Franquismus]] kam es zu einer Clarín-Renaissance; man hat sein Hauptwerk, &amp;#039;&amp;#039;La Regenta&amp;#039;&amp;#039;, die „spanische Madame Bovary“ genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk ==&lt;br /&gt;
=== Essays ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Solos de Clarín&amp;#039;&amp;#039; (1881)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;La literatura en 1881&amp;#039;&amp;#039; (1882)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sermón perdido&amp;#039;&amp;#039; (1885)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Nueva campaña&amp;#039;&amp;#039; (1887)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ensayos y revistas&amp;#039;&amp;#039; (1892)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Palique&amp;#039;&amp;#039; (1894)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Romane ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[La Regenta]]&amp;#039;&amp;#039; (1884–85), deutsch: &amp;#039;&amp;#039;Die Präsidentin.&amp;#039;&amp;#039; Übersetzt von Egon Hartmann. Mit einem Nachwort von F. R. Fries. Suhrkamp-Insel 1986, 1987, 1991, ISBN 3-458-16162-7, ISBN 978-3-518-37890-8, ISBN 3-518-37890-2.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Su único hijo&amp;#039;&amp;#039; (1890), deutsch: &amp;#039;&amp;#039;Sein einziger Sohn.&amp;#039;&amp;#039; Übersetzt von Elke Wehr. Suhrkamp-Insel 2002, ISBN 978-3-458-17104-1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erzählungen und Novellen ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[s:es:Dos sabios|Dos sabios]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[s:es:El dúo de la tos|El dúo de la tos]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[s:es:El gallo de Sócrates|El gallo de Sócrates]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[s:es:En el tren|En el tren]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[s:es:En la droguería|En la droguería]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[s:es:Un voto|Un voto]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[s:es:Adiós, Cordera|Adiós, Cordera]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Boroña&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Cuentos morales&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Cuervo&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;De la Comisión&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Doble vía&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Doctor Angelicus&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Don Paco del empaque&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Doña Berta&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;El Señor y lo demás son cuentos&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;El doctor Pértinax&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;El libro y la viuda&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;El oso mayor&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;El sombrero del cura&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Medalla -- de perro chico&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Pipá&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Speraindeo&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Superchería&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Tambor y gaita&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Un candidato&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Un repatriado&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lesungen ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sein einziger Sohn&amp;#039;&amp;#039; (Su unico hijo), Sprecher: Jürgen Thormann, SWR 2003 (veröffentlicht in der SWRedition (ISBN 978-3-95615-040-1), erhältlich bei allen gängigen Audio-Portalen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://iaiweb1.iai.spk-berlin.de/DB=1/SET=1/TTL=1/CMD?ACT=SRCHA&amp;amp;IKT=1016&amp;amp;SRT=YOP&amp;amp;TRM=leopoldo+alas Literatur von und über Leopoldo Alas] im Katalog des [[Ibero-Amerikanisches Institut|Ibero-Amerikanischen Instituts]] in [[Berlin]]&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118884972}}&lt;br /&gt;
* [https://catalogo-bibliotecas.cervantes.es/general/abnetcl.exe?ACC=DOSEARCH&amp;amp;xsqf99=((b-berl+o+b-brem+o+b-fran+o+b-hamb+o+b-muni)+y+(LEOPOLDO+ALAS.MATE.+O+LEOPOLDO+ALAS.T100.)) Literatur von und über Leopoldo Alas] im Katalog der [[Instituto Cervantes#Bibliotheken des Instituto Cervantes|Bibliothek des Instituto Cervantes in Deutschland]]&lt;br /&gt;
* [http://cervantesvirtual.com/bib_autor/Clarin/ Biblioteca Virtual Miguel de Cervantes] (spanisch)&lt;br /&gt;
* [http://www.classicistranieri.com/alas/ Werke von Clarín als E-Book auf Spanisch]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118884972|LCCN=n/50/38217|VIAF=17218138}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Alas, Leopoldo}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Spanisch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Roman, Epik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Privatrechtler (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dichterjurist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität Oviedo)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität Saragossa)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Spanier]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1852]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1901]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Alas, Leopoldo&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Clarín; Leopoldo Enrique García-Alas Ureña&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=spanischer [[Schriftsteller]]&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=25. April 1852&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Zamora (Spanien)|Zamora]], [[Spanien]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=13. Juni 1901&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Oviedo]], [[Asturien]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2025-114950</name></author>
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