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	<title>Leopold von Orlich - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-04T08:24:48Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Leopold_von_Orlich&amp;diff=47705&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Didym: typo</title>
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		<updated>2025-12-17T17:30:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;typo&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Leopold Ludwig von Orlich&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[30. Juni]] [[1804]] in [[Nesterow|Stallupönen]]; † [[2. Juni]] [[1860]] in [[London]]) war ein [[Königreich Preußen|preußischer]] [[Offizier]] und Autor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Von Orlich war der zweite Sohn des preußischen [[Major]]s &amp;#039;&amp;#039;Ludwig Julius von Orlich&amp;#039;&amp;#039; (1755 – 26. August 1810) und dessen Ehefrau Freiin &amp;#039;&amp;#039;Frederike Charlotte [[Klingsporn (Adelsgeschlecht)|von Klingspor]]&amp;#039;&amp;#039; (* 1771).&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Orlich.&amp;#039;&amp;#039; In: Ernst Heinrich Kneschke: &amp;#039;&amp;#039;[[Neues allgemeines Deutsches Adels-Lexicon|Neues allgemeines deutsches Adels-Lexicon]].&amp;#039;&amp;#039; Band 6, S. 614–615 ([https://books.google.de/books?id=zsYTAAAAYAAJ&amp;amp;pg=PA614 books.google.de] – hier wird 1807 als Geburtsjahr angegeben).&amp;lt;/ref&amp;gt; Er hatte neun Geschwister, von denen beim Tod des Vaters noch fünf lebten:&lt;br /&gt;
* Amalie Philippine von Orlich (1797–1836) ⚭ 1815 mit dem Generalmajor [[Johann Heinrich von Schachtmeyer]]&lt;br /&gt;
* Johanna Sophia von Orlich (1800–1848) ⚭ 1819 mit Kapitän Heinrich Friedrich von Below (1792–1850/1855)&lt;br /&gt;
* Wilhelm Ernst von Orlich (1802–1870) ⚭ 1827 mit Caroline von Pelet-Narbonne&lt;br /&gt;
* Rosalie Friederike von Orlich (* 1808) ⚭ 1829 mit dem Badearzt D. Sick&lt;br /&gt;
* Gustav Ludwig von Orlich (* 1810)&lt;br /&gt;
Er heiratete im Herbst 1847 Mary Euphemia Mathew (1809–1881), Tochter von George Mathew (1760–1846) von Fowlers Hall in Kent und dessen Frau Euphemia Hamilton. [[Friedrich von Witzleben]] fertigte um 1847 eine Bleistiftskizze von ihm an, die später auch als [[Lithografie]] vervielfältigt wurde. Unter dem Bildnis stand sein Name und der Wahlspruch: {{laS|Deo Parere Libertas Est}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Militärlaufbahn ===&lt;br /&gt;
Von Orlich wurde im Alter von 8 Jahren 1812 in das Kadettenkorps zu Potsdam gegeben, in dem er zehn Jahre lang militärisch ausgebildet wurde. Seine Mutter erwirkte, dass er, nachdem er am 6. April 1822 zunächst als [[Portepee]]fähnrich dem 33. Infanterieregiment zugeteilt worden war, am 12. April zum preußischen [[Kaiser Alexander Garde-Grenadier-Regiment Nr. 1|Kaiser-Alexander-Regiment]] versetzt wurde, wo er am 19. November zum Sekondeleutnant befördert wurde. In den Jahren 1832 bis 1835 arbeitete er im topographischen Büro in Berlin.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor= |Titel=von Orlich (Leopold von) |Sammelwerk=Gelehrtes Berlin im Jahre 1845. Verzeichniss im Jahre 1845 in Berlin lebender Schriftsteller und ihrer Werke |Verlag=Schwerk |Ort=Berlin |Datum=1846 |Seiten=260–261 |Online={{archive.org |bub_gb_lVllAAAAcAAJ |Blatt=n269}}}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Schon als [[Leutnant]] verfasste und veröffentlichte er Geschichtswerke. 1836 folgte die Ernennung zum Premierlieutenant und am 17. Januar 1842 zum Hauptmann. Kurz nach seiner Beförderung zum Hauptmann und Kompaniechef erhielt er im Frühling 1842 die Genehmigung sich auf Kosten des Staates der Englischen Armee in [[Geschichte Indiens|Ostindien]] anzuschließen, um von dort aus am Feldzug gegen [[Afghanistan]] ([[Erster Anglo-Afghanischer Krieg]]) teilzunehmen. Er hoffte, wie er selbst schrieb:&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=in den Reihen der britischen Armee diejenigen Kriegserfahrungen zu gewinnen, welche ein vieljähriger Friede seinem vaterländischen Heere versagte&lt;br /&gt;
 |ref=&amp;lt;ref&amp;gt;Hermann von und zu Egloffstein: &amp;#039;&amp;#039;Kaiser Wilhelm I. und Leopold von Orlich.&amp;#039;&amp;#039; Gebrüder Paetel, Berlin W. 1904, S. 353–372, hier S. 359 ({{archive.org |bub_gb_gPO6zyq93DUC |Blatt=359}}).&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Juli 1842 schiffte er sich in [[Southampton]] ein und erreichte am 6. August [[Mumbai|Bombay]]. Er kam in den Generalstab unter [[Robert Henry Sale]], der einen neuen Feldzug vorbereitete. Er reiste mit Verstärkung an die Front, der Krieg war aber beendet, als er dort ankam. Briefe dieser Reise erschienen 1845 als Reisebeschreibung. Anfang 1843 begleitete er Maddock, den Vertreter des Gouverneurs von Indien, nach Lahore an der Hof des Maharadscha von Punjab,&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;The Asiatic Journal and Monthly Miscellany.&amp;#039;&amp;#039; 1842, Band 1, S.&amp;amp;nbsp;150&amp;amp;nbsp;f. ([https://books.google.de/books?id=QMRAAQAAIAAJ&amp;amp;pg=PA150 books.google.de] – Bericht zum Besuch).&amp;lt;/ref&amp;gt; reiste noch etwas durch Indien, schiffte sich am 5. April in Madras ein und erreichte am 8. Juni Falmouth. Seine Erlebnisse in Indien veröffentlichte er in dem Buch &amp;#039;&amp;#039;Reisen in Indien&amp;#039;&amp;#039;, eines der ersten Bücher, welche in Deutschland mit Farbendrucktafeln illustriert wurden. Das Alexander-Regiment nahm im März 1848 ohne ihn an den Straßenkämpfen in Berlin teil und Orlich nahm kurz darauf, nachdem er  im April zum Major ernannt worden war, seinen [[Abschied (Militär)|Abschied]]. Bereits im Mai löste er seinen Hausstand in Berlin auf und ging mit seiner Frau nach London. Nach seinem Abschied vom Militär lebte er zumeist in [[England]], wo er 1860 starb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schriftstellerische Tätigkeit ===&lt;br /&gt;
Orlich nutze die Zeit, die er neben dem Militärdienst erübrigen konnte, um sich auch eine wissenschaftliche Bildung anzueignen. Er beschäftigte sich zunächst vorwiegend mit der kriegsgeschichtlichen Forschung, für die ihm der Historiker [[Johann David Erdmann Preuß]] beratend zur Seite stand. Der Ertrag aus seinen ersten beiden Veröffentlichungen ermöglichte es Orlich im Jahr 1839 eine längere Studienreise zu unternehmen. Er bereiste Frankreich, Italien, Österreich und die Schweiz. Dies führte dazu, dass er sich neben seinen geschichtlichen Forschungen auch geographischen Studien zuwandte. Er besuchte Vorlesungen bei [[Carl Ritter]] und stand in persönlichem Kontakt zu [[Alexander von Humboldt]]. Er pflegte Beziehungen zu den höchsten Kreisen der Gesellschaft und war mit dem Prinzen [[Wilhelm I. (Deutsches Reich)|Wilhelm]] von Preußen befreundet, der wie schon sein Vater [[Friedrich Wilhelm III. (Preußen)|Friedrich Wilhelm von Preußen]], Orlichs Mutter und seine Geschwister finanziell unterstützte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* 21. Januar 1844: [[Königlich Preußischer St. Johanniter-Orden|Johanniter-Orden]]&lt;br /&gt;
* Januar 1844: Hausorden (Ehrenkette 1. Klasse) des Königs von Aude (Auszeichnung der preußischen Armee von einem indischen Fürsten oder Nabob. Der sogenannte „König von Aude“ war ein Vasall der [[Britische Ostindien-Kompanie|britisch-oſtindischen Gesellschaft]]).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Privilegirte Schlesische Zeitung |Nummer=24 |Verlag=Wilhelm Gottlieb Korn |Ort=Breslau |Datum=1844-01-29 |Seiten=215 |Fundstelle=rechte Spalte |Online={{archive.org |jbc.bj.uj.edu.pl.0017_NDIGCZAS032898_94418250 |Blatt=n2}}}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 6. Juni 1847: [[Dienstauszeichnung (Preußen)|Dienstauszeichnungskreuz]]&lt;br /&gt;
* Mai 1859: Kommandeurkreuz II. Klasse des [[Orden vom Zähringer Löwen|Ordens vom Zähringer Löwen]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Breslauer Zeitung |Nummer=220 |Verlag=Eduard Trewendt |Ort= |Datum=1859-05-12 |Seiten= |Online={{archive.org |jbc.bj.uj.edu.pl.0220_NDIGCZAS041932_112203138}}}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Friedrich Wilhelm, der Große Kurfürst.&amp;#039;&amp;#039; Mittler, Berlin 1836 ({{archive.org |bub_gb_EqYwAAAAYAAJ |Blatt=n6}}).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Briefe aus England 1674–1678.&amp;#039;&amp;#039; Georg Reimer, Berlin 1837 ({{archive.org |bub_gb_eJoLAAAAYAAJ}}).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Geschichte des preußischen Staates im 17. Jahrhundert.&amp;#039;&amp;#039; Ferdinand Dümmler, Berlin 1838–1839 (Band 1 {{archive.org |bub_gb_P1sIAQAAIAAJ}}, Band 2 {{archive.org |geschichtedespr00orligoog}}, Band 3 {{archive.org |bub_gb_FyQBAAAAcAAJ}}).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Schlesischen Kriege.&amp;#039;&amp;#039; G. Gropius, Berlin 1841 (Band 1 [https://books.google.de/books?id=PglAAQAAMAAJ books.google.de], Band 2 [https://books.google.de/books?id=hglAAQAAMAAJ books.google.de]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Lebensbild des Fürften Moritz von Anhalt-Dessau.&amp;#039;&amp;#039; E. H. Schroeder, Berlin 1842 ([https://books.google.de/books?id=dSA6AAAAcAAJ books.google.de]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Reise in Ostindien in Briefen an A. v. Humboldt und Karl Ritter.&amp;#039;&amp;#039; Leipzig 1845; 3. Auflage. 1858, 2 Bände (Band 1[https://books.google.de/books?id=z7ZPAAAAcAAJ books.google.de], Band 2 [https://books.google.de/books?id=HGZhAAAAcAAJ books.google.de]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Indien und seine Regierung.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1859–1861, 3 Bände (Band 1 [https://books.google.de/books?id=u-9AAAAAcAAJ books.google.de], Band 2 [https://books.google.de/books?id=3-5AAAAAcAAJ books.google.de]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sendschreiben an Lord W. über den Militair-Aufstand in Indien.&amp;#039;&amp;#039; 1857 ([https://books.google.de/books?id=0ytYAAAAcAAJ books.google.de]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Travels in India.&amp;#039;&amp;#039; Band 1 ([https://books.google.de/books?id=P1YoAAAAYAAJ books.google.de]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Indien und seine Regierung.&amp;#039;&amp;#039; G. Mayer, Leipzig 1859, Band 1: &amp;#039;&amp;#039;Allgemeine Geschichte von Indien von den frühesten Zeiten bis zum Jahre 1857.&amp;#039;&amp;#039; ({{archive.org |indienundseiner01btgoog}}), Band 2, 1. Abteilung: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte und Colonisation der Länder Sind, Peng’ab, Geschichte des Königreichs Oude und Schilderung der birtisch-indischen Armee.&amp;#039;&amp;#039; ({{archive.org |indienundseiner00btgoog}}), Band 2, 2. Abteilung: &amp;#039;&amp;#039;Culturgeschichte Indiens, enthaltend Schilderungendes Castenwesens, religiösen Lebens, des Volkscharakters, der Erziehung und Mission, der Kunst und Wissenschaft, der Regierung und Verwaltung, der Produkte, des Handels und der Finanzen, des Landbaus und der Reiots.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
Andere Beiträge&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Gesellschaft für Erdkunde zu Berlin&lt;br /&gt;
   |Titel=Die Insel Ischia&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Zeitschrift für allgemeine Erdkunde&lt;br /&gt;
   |Verlag=Georg Reimer&lt;br /&gt;
   |Ort=Berlin&lt;br /&gt;
   |Datum=1853&lt;br /&gt;
   |Seiten=388–416&lt;br /&gt;
   |Online={{archive.org |zeitschriftfral17berlgoog |Blatt=388}}}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Titel=Allgemeine Zeitung&lt;br /&gt;
   |Nummer=73&lt;br /&gt;
   |Verlag=Cotta&lt;br /&gt;
   |Datum=1842-03-14&lt;br /&gt;
   |Seiten=583&lt;br /&gt;
   |Kommentar=Abordnung nach Indien&lt;br /&gt;
   |Online=[https://books.google.de/books?id=ndhHAQAAMAAJ&amp;amp;pg=PA583&amp;amp;dq=Orlich books.google.de]}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;The Gentleman’s Magazine, and Historical Chronicle, for the Year 1860.&amp;#039;&amp;#039; Band 209, 1860, Nachruf S. 211 (englisch, [https://books.google.de/books?id=WfEIAAAAIAAJ&amp;amp;pg=PA211&amp;amp;dq=Orlich books.google.de]).&lt;br /&gt;
* {{ADB|24|424|426|Orlich, Leopold von|Friedrich Ratzel|ADB:Orlich, Leopold von}}&lt;br /&gt;
* {{Meyers Online|12|448|spezialkapitel=Orlich|kapiteltext=Orlich, Leopold von}}&lt;br /&gt;
* [[Hermann von und zu Egloffstein]]: &amp;#039;&amp;#039;Kaiser Wilhelm I. und Leopold von Orlich.&amp;#039;&amp;#039; Gebrüder Paetel, Berlin W. 1904, S. 353–372 ({{archive.org |bub_gb_gPO6zyq93DUC |Blatt=353}} – hier ist, laut „Auskunft der Akten der Geheimen Kriegäkanzlei“, der 5. Juni 1860 als Todestag angegeben).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=117146234|LCCN=n97013143|VIAF=44466873}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Orlich, Leopold von}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärschriftsteller]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Königlich Preußischen St. Johanniterordens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ordens vom Zähringer Löwen (Kommandeur II. Klasse)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Ersten Anglo-Afghanischen Krieg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Major (Preußen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Adliger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1804]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1860]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Orlich, Leopold von&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Orlich, Leopold Ludwig von (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=preußischer Offizier und Schriftsteller&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=30. Juni 1804&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Nesterow|Stallupönen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=2. Juni 1860&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[London]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Didym</name></author>
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