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	<title>Leopold Vietoris - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Leopold_Vietoris&amp;diff=112104&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: Commons hinzugefügt, Kleinkram</title>
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		<updated>2025-11-14T21:36:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Commons hinzugefügt, Kleinkram&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Vietoris4343.jpg|mini|Leopold Vietoris an seinem 110.&amp;amp;nbsp;Geburtstag]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Leopold Franz Vietoris&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[4. Juni]] [[1891]] in [[Bad Radkersburg|Radkersburg]], [[Steiermark]];&amp;lt;ref name=&amp;quot;Taufbuch&amp;quot;&amp;gt;Taufbuch Bad Radkersburg, tom. XXXI, fol. 264 ([https://data.matricula-online.eu/de/oesterreich/graz-seckau/bad-radkersburg/15593/?pg=266 Faksimile]), abgerufen am 4. Januar 2024&amp;lt;/ref&amp;gt; † [[9. April]] [[2002]] in [[Rum (Tirol)|Rum]], [[Tirol (Bundesland)|Tirol]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Taufbuch&amp;quot;/&amp;gt;) war ein [[österreich]]ischer [[Mathematiker]] und [[Supercentenarian]] – er starb im Alter von 110 Jahren und 10 Monaten. Er und seine Frau Maria Josefa Vincentia Vietoris, geb. Riccabona von Reichenfels (* 18. Juli 1901; † 24. März 2002) gehörten zu den ältesten Ehepaaren der Welt.&amp;lt;ref&amp;gt;Magistrat der Landeshauptstadt Innsbruck: [http://www.literature.at/viewer.alo?objid=1031520&amp;amp;viewmode=fullscreen&amp;amp;scale=3.33&amp;amp;rotate=&amp;amp;page=16 Innsbruck informiert], Servicebeilage&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Leopold Vietoris wurde am 4. Juni 1891 in Radkersburg geboren und am 28. Juni 1891 auf den Namen Leopold Franz getauft.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Taufbuch&amp;quot;/&amp;gt; Er war Sohn des Eisenbahningenieurs und späteren Oberbaurates der Stadt [[Wien]] Hugo Vietoris und dessen Ehefrau Anna (geborene Diller).&amp;lt;ref name=&amp;quot;Taufbuch&amp;quot;/&amp;gt; Von Herbst 1897 bis Juli 1902 besuchte er die Volksschule in Wien und studierte nach dem Abschluss des [[Stiftsgymnasium Melk|Stiftsgymnasiums Melk]], das er von 1902 bis 1910 besuchte, ab dem Studienjahr 1910/11 an der [[Technische Universität Wien|Technischen Hochschule Wien]] und ab 1911 an der [[Universität Wien]] [[Mathematik]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.uibk.ac.at/ipoint/news/uni_intern/20020412.html Nachruf] auf Leopold Vietoris der [[Universität Innsbruck]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieges]] war er als österreichischer [[Soldat]] an der italienischen Front eingesetzt. Er wurde mehrfach ausgezeichnet, u.&amp;amp;nbsp;a. im August 1915 mit der [[Ehren-Denkmünze für Tapferkeit (Österreich)|Bronzenen Tapferkeitsmedaille]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|tpt|05|08|1915|7|Verordnungen des Kriegs-Ministeriums}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ende 1915 wurde er verwundet; er diente zu diesem Zeitpunkt als [[Kadett#Österreich-Ungarn|Kadett]] in der Reserve in der 17. [[Kompanie (Militär)|Kompanie]] des [[Regiment|Infanterieregiments]] 49.&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|vll|24|12|1915|5|Verlustliste Nr. 342 vom 24. Dezember 1915}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im März 1916 wurde er zum [[Leutnant]] der Reserve&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|pel|04|03|1916|20|Verordnungsblatt für das k.u.k. Heer. Nr. 43}}&amp;lt;/ref&amp;gt; sowie schließlich zum [[Oberleutnant]] der Reserve befördert. Während der Genesung nach seiner Verwundung schrieb er seine erste mathematische Veröffentlichung. Seine [[Dissertation]] über „stetige [[Menge (Mathematik)|Mengen]]“ verfasste er 1918/19 zum Teil in italienischer Kriegsgefangenschaft und wurde 1920 [[Promotion (Doktor)|promoviert]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{MathGenealogyProject|id=47600}} abgerufen am 7. Dezember 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach kurzer Tätigkeit als Lehrer (1919/20) war er von 1920 bis 1922 Universitätsassistent an der [[Technische Universität Graz|Technischen Hochschule Graz]], von 1922 bis 1927 am Mathematischen Institut der [[Universität Wien]]. 1923 [[Habilitation|habilitierte]] er sich mit einer Studie zur [[Mengenlehre|Mengentheorie]], 1925/1926 verbrachte er im Rahmen eines [[Rockefeller-Stiftung|Rockefeller-Stipendiums]] drei Semester an der [[Universität Amsterdam]] bei [[Luitzen Egbertus Jan Brouwer|L. E. J. Brouwer]]. 1927 wurde er außerordentlicher Universitätsprofessor in Innsbruck, 1928 ordentlicher Professor an der Wiener Technischen Universität, 1930 schließlich ordentlicher Professor an der [[Universität Innsbruck]], wo er – unterbrochen durch den durch eine Verwundung in den ersten Kriegstagen rasch beendeten Einsatz als Oberleutnant in der deutschen [[Wehrmacht]] – bis zu seiner [[Emeritierung]] im Jahr 1961 tätig blieb. Einen Ruf an die Universität Wien lehnte er 1935 ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für seine wissenschaftlichen Leistungen erhielt Vietoris zahlreiche Auszeichnungen: 1935 korrespondierendes und ab 1960 wirkliches Mitglied der [[Österreichische Akademie der Wissenschaften|Österreichischen Akademie der Wissenschaften]], [[Ehrendoktor]]ate der Technischen Universität Wien (1984) und der Universität Innsbruck (1994), [[Österreichisches Ehrenzeichen für Wissenschaft und Kunst|Österreichisches Ehrenkreuz für Wissenschaft und Kunst]] (1970), [[Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich (1952)|Großes Goldenes Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich]] (1981), Medaille in Gold der [[Österreichische Mathematische Gesellschaft|Österreichischen Mathematischen Gesellschaft]] (1981), Verdienstkreuz der Stadt Innsbruck (1982). Vietoris war Ehrenmitglied der Österreichischen Mathematischen Gesellschaft (seit 1965) und der [[Deutsche Mathematiker-Vereinigung|Deutschen Mathematiker-Vereinigung]] (seit 1990).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfang 1921 hatte sich Leopold Vietoris mit der Lehrerin Anna Pettirsch verlobt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|rpt|19|01|1921|5|Personalnachrichten}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 18. September 1928 heiratete er in der [[Innsbrucker Dom|Innsbrucker Propsteikirche St. Jakob]] Klara von Riccabona, die Tochter des [[Landesgericht Innsbruck|Landesgerichtsvizepräsidenten]] Rudolf von Riccabona.&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|ibn|13|09|1928|4|Vermählung}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|nwj|15|09|1928|9|Tagesneuigkeiten}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Paar hatte sechs Kinder, welche die Namen Maria, Anna, Amalia, Magdalena, Elisabeth und Christine trugen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;19351130TAN&amp;quot;&amp;gt;{{ANNO|tan|30|11|1935|21|(Todesanzeige der Familie)}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Seine Frau starb im 32. Lebensjahr am 29. November 1935 im [[Wochenbett|Kindbett]] kurz nach der Geburt des sechsten Kindes.&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|ibn|30|11|1935|14|Todesfälle}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|sch|02|12|1935|4|Todesfälle}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Schon während Klaras Krankheit erfuhr die Familie große Anteilnahme seitens der Innsbrucker Bevölkerung.&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|tan|30|11|1935|11|Frau Klara Vietoris geb. v. Riccabona †}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie wurde am 2. Dezember 1935 auf dem [[Westfriedhof (Innsbruck)|Westfriedhof]] beigesetzt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;19351130TAN&amp;quot; /&amp;gt; Danach heiratete Leopold Vietoris seine Schwägerin Maria; die Ehe bestand 66 Jahre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Öffentlichkeit wurde Leopold Vietoris vor allem durch sein hohes Alter berühmt, er war die letzten Jahre seines Lebens der älteste Mensch Österreichs. Außerdem gilt er als ältester Mann in der Geschichte Österreichs. Selbst im hohen Alter war er noch wissenschaftlich aktiv, seine letzte Arbeit publizierte er mit 103 Jahren. Sein hohes Alter führte er selbst auf seine sportlichen Aktivitäten zurück, bis zu seinem 95. Lebensjahr nahm er regelmäßig an akademischen Skimeisterschaften teil, das [[Bergsteigen]] gab er – erzwungen durch einen [[Schenkelhalsfraktur|Oberschenkelhalsbruch]] – mit 101 Jahren auf. Vietoris verstarb knapp zwei Monate vor seinem 111. Geburtstag in der &amp;#039;&amp;#039;Privatklinik Hochrum&amp;#039;&amp;#039; in [[Rum (Tirol)|Rum]] in Tirol.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Taufbuch&amp;quot;/&amp;gt; Seine Frau war sechzehn Tage zuvor im Alter von 100 Jahren gestorben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vietoris verfasste zahlreiche Beiträge für die [[Wiener Sprachblätter]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Asteroid]] [[(6966) Vietoris]] wurde am 10. Juni 1998 nach ihm benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Forschungsergebnisse ==&lt;br /&gt;
Sein hauptsächliches Forschungsgebiet war die [[Topologie (Mathematik)|Topologie]], zu der er viele wichtige Forschungsergebnisse lieferte, deren bekanntestes wohl die [[Mayer-Vietoris-Sequenz]]&amp;lt;ref&amp;gt;Vietoris &amp;#039;&amp;#039;Über die Homologiegruppen der Vereinigung zweier Komplexe&amp;#039;&amp;#039;, Monatshefte für Mathematik, Band 37, 1930, S. 159–162&amp;lt;/ref&amp;gt; (zusätzlich benannt nach [[Walther Mayer]]) der [[Algebraische Topologie|algebraischen Topologie]] ist. Weitere nach ihm benannte Erkenntnisse sind der [[Satz von Vietoris-Begle]], die [[Vietoris-Topologie]] und die [[Vietoris-Homologie]]. Wichtige Beiträge leistete Vietoris auch zur [[Wahrscheinlichkeitstheorie]] und zum Bereich der [[Ungleichung]]en. Angeregt von seinen privaten Neigungen [[Bergsteigen]] und [[Skifahren]] beschäftigte sich Vietoris aber auch mit Fragen einer „Geometrie des Bergsteigens“, dem „Schifahren im Lichte der Festigkeitslehre“ und mathematischen Grundlagen der Orientierung im [[Gebirge]] – Arbeiten, die er selbst besonders schätzte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literarische Verarbeitung ==&lt;br /&gt;
Die Figur des Mathematikers Carl Jacob Candoris in [[Michael Köhlmeier]]s Roman „Abendland“ ist teilweise von Vietoris inspiriert, oder, wie es der Autor ausdrückt, eine „kleine Hommage“ an ihn.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.tirol.com/szene/national/68187/index.do | wayback=20071001015351 | text=&amp;#039;&amp;#039;Köhlmeiers Buch „Abendland“ für Deutschen Buchpreis nominiert&amp;#039;&amp;#039;}}. 30. August 2007&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* [[Österreichisches Ehrenzeichen für Wissenschaft und Kunst]] (1973)&lt;br /&gt;
* [[Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich (1952)|Großes Goldenes Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich]] (1981)&lt;br /&gt;
* [[Liste der Ehrendoktoren der Technischen Universität Wien|Ehrendoktorat der Technischen Universität Wien]] (1984)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.tuwien.ac.at/wir_ueber_uns/zahlen_und_fakten/akademische_wuerdentraeger_innen/ |wayback=20160221150413 |text=&amp;#039;&amp;#039;TU Wien: Akademische Würdenträger_innen. Ehrendoktorate&amp;#039;&amp;#039;  }}. Abgerufen am 26. März 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Ehrenmitglied der [[Deutsche Mathematiker-Vereinigung|DMV]] 1992&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Über den höheren Zusammenhang kompakter Räume und eine Klasse von zusammenhangstreuen Abbildungen.&amp;#039;&amp;#039; Math. Ann. 97 (1927), no. 1, 454–472.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Über die Homologiegruppen der Vereinigung zweier Komplexe.&amp;#039;&amp;#039; Monatsh. Math. Phys. 37 (1930), no. 1, 159–162.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Edmund Hlawka]] und [[Christa Binder]]: Nachruf Leopold Vietoris. In: &amp;#039;&amp;#039;Österreichische Akademie der Wissenschaften. Almanach 152. Jahrgang&amp;#039;&amp;#039;. 2001/2002, Wien 2002, S. 429–444. ISBN 3-7001-3128-3&lt;br /&gt;
* [[Heinrich Reitberger]]: [http://www.mat.univie.ac.at/~oemg/IMN/imn191.pdf &amp;#039;&amp;#039;Leopold Vietoris zum Gedenken (4. 6. 1891 – 9. 4. 2002)&amp;lt;!--sic; keine Datumskonvention--&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;] (PDF; 553&amp;amp;nbsp;kB). In: &amp;#039;&amp;#039;Internationale Mathematische Nachrichten&amp;#039;&amp;#039;. Nr. 191, Dezember 2002, S. 1–16&lt;br /&gt;
* {{NDB|26|804||Vietoris, Leopold|Heinrich Reitberger|119326248}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|119326248}}&lt;br /&gt;
* {{MacTutor|id=Vietoris}}&lt;br /&gt;
* Heinrich Reitberger: [http://www2.uibk.ac.at/mathematik/archiv/nachnatmed.pdf In memoriam Leopold Vietoris] (PDF; 378&amp;amp;nbsp;kB)&lt;br /&gt;
* Gespräche mit Mathematikern: &amp;#039;&amp;#039;[http://www.oemg.ac.at/Gespraeche/Portrait_Vietoris.html Gilbert Helmberg im Gespräch mit Leopold Vietoris]&amp;#039;&amp;#039;, aufgezeichnet am 9. Juni 1994, [[Österreichische Mathematische Gesellschaft]] (Video).&lt;br /&gt;
* [https://www.youtube.com/watch?v=VN2vNk2Ewi8 &amp;#039;&amp;#039;Modern Times&amp;#039;&amp;#039;]. Leopold Vietoris in einem Beitrag des [[Österreichischer Rundfunk|ORF]] zum Thema „Altern“, 1998 (Video)&lt;br /&gt;
* [https://www.lernwelt.at/downloads/interviewlindbichlervietoris.pdf Interview mit Leopold Vietoris (20. November 1996)]&lt;br /&gt;
* [https://zbmath.org/authors/vietoris.leopold Leopold Vietoris] in der Datenbank [[zbMATH]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119326248|VIAF=3278184}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Vietoris, Leopold}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mathematiker (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Topologe (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität Innsbruck)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Österreichischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen Goldenen Ehrenzeichens für Verdienste um die Republik Österreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des österreichischen Ehrenzeichens für Wissenschaft und Kunst]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des österreichischen Ehrenkreuzes für Wissenschaft und Kunst]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Technischen Universität Wien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person als Namensgeber für einen Asteroiden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Supercentenarian]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1891]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2002]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Vietoris, Leopold&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Vietoris, Leopold Franz (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Mathematiker und Supercentenarian&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=4. Juni 1891&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Bad Radkersburg|Radkersburg]], [[Steiermark]], [[Österreich-Ungarn]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=9. April 2002&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Rum (Tirol)|Rum]], [[Tirol (Bundesland)|Tirol]], [[Österreich]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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