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	<title>Leopold Trepper - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
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		<updated>2025-11-23T05:48:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Externes Bild |url=https://en.wikipedia.org/wiki/File:Leopold_Trepper.jpg&amp;lt;!-- aus urheberrechtlichen Gründen nicht diesen direkteren Link angeben: https://upload.wikimedia.org/wikipedia/en/d/db/Leopold_Trepper.jpg --&amp;gt; |text=Abbildung von Leopold Trepper in hohem Alter}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Leopold Trepper&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[23. Februar]] [[1904]] in [[Nowy Targ]], [[Österreich-Ungarn]]; † [[19. Januar]] [[1982]] in [[Jerusalem]]) war ein polnischer [[Kommunismus|Kommunist]] und ein bedeutender Agent der [[Glawnoje Raswedywatelnoje Uprawlenije|sowjetischen Auslandsspionage]] (GRU).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Leopold Trepper war der Sohn eines jüdischen Landmaschinen- und Saatguthändlers. Politisch war er zunächst in einer Gruppe der [[Sozialismus|sozialistisch]]-[[Zionismus|zionistischen]] Jugendbewegung [[Hashomer Hatzair|HaSchomer haZaʿir]] aktiv. Noch in [[Galizien]] wurde er Kommunist. Von der polnischen Polizei verfolgt, floh Trepper 1924 nach [[Völkerbundsmandat für Palästina|Palästina]]. Dort schloss er sich einer Gruppe der HaSchomer haZaʿir im Kibbuz [[Mischmar haEmek|Mischmar haʿEmeq]] an, wo er 1926 [[Zofia Poznańska]] kennenlernte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Neri Livneh |url=http://www.haaretz.com/hasen/pages/ShArt.jhtml?itemNo=286919&amp;amp;contrassID=2&amp;amp;subContrassID=14&amp;amp;sbSubContrassID=0&amp;amp;listSrc=Y |titel=A woman called Zosha |titelerg=She was an anti-Nazi spy, a Zionist pioneer, a woman men loved. On Holocaust Martyrs and Heroes Day 2003, the uhtold story of Sophia Poznanska. |sprache=en |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20060505225105/http://www.haaretz.com/hasen/pages/ShArt.jhtml?itemNo=286919&amp;amp;contrassID=2&amp;amp;subContrassID=14&amp;amp;sbSubContrassID=0&amp;amp;listSrc=Y |abruf=2023-09-15 |CH=}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Beide schlossen sich der [[Kommunistische Partei Palästinas|Palästinensischen Kommunistischen Partei]] an, weil er sich im Kibbuz schlecht behandelt und ausgenutzt fühlte und diese die einzige Partei war, in der [[Jude]]n und [[Araber]] gleichberechtigt waren. Trepper zog nach [[Tel Aviv]] und gründete die [[Ihud|Ichud]] als legale Organisation, deren Mitglieder überwiegend aus dem [[Jemenitische Juden|jemenitisch]] besiedelten Stadtteil [[Kerem haTeimanim]] stammten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wegen seiner kommunistischen Aktivitäten wurde er 1929 von den Briten in [[Akko]] im [[Gefängnis Akkon|Central Prison]] in [[Zitadelle (Akkon)|der Zitadelle]] interniert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 1930 floh Trepper vor den Verfolgungen der [[Palestine Police|britischen Mandatspolizei]] nach [[Moskau]], der Verfolgungsdruck war stark, auch andere wie etwa sein Parteigenosse [[Joseph Berger]] mussten Palästina verlassen. Dort studierte Trepper und war anschließend Redakteur einer [[jiddisch]]en Zeitung. Vor der Verfolgung durch den stalinistischen Geheimdienst [[Innenministerium der UdSSR|NKWD]] rettete er sich in den sowjetischen Militär-Geheimdienst [[Glawnoje Raswedywatelnoje Uprawlenije|GRU]]. Seine geheimdienstliche Tätigkeit nahm er 1938 in [[Brüssel]] (Belgien) auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Getarnt als kanadischer Geschäftsmann organisierte er von dort aus einige der Aktivitäten der westeuropäischen [[Widerstand gegen den Nationalsozialismus|Widerstandsgruppen]] der [[Rote Kapelle|Roten Kapelle]], wie sie später von der Gestapo und Funkabwehr genannt wurde. Trepper hatte die Decknamen &amp;#039;&amp;#039;Grand Chef&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Otto&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Adam Mickler&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Jean Gilbert&amp;#039;&amp;#039; und wurde von [[Anatoli Markowitsch Gurewitsch]] unterstützt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Ausbruch des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] beschloss die Moskauer Zentrale, Gurewitsch als Stellvertreter von Trepper in Belgien zu belassen. Nach dem Einmarsch deutscher Truppen musste Trepper Belgien sofort verlassen. Gurewitsch, als uruguayischer Geschäftsmann getarnt, übernahm die von Trepper aufgebaute Gruppe. Im März 1941 gelang es Leopold Trepper und [[Leon Großvogel]], im besetzten Frankreich und Belgien Handelsfirmen zu gründen, die &amp;#039;&amp;#039;Simex&amp;#039;&amp;#039; in Paris mit einer Filiale in Marseille und die &amp;#039;&amp;#039;Simexco&amp;#039;&amp;#039; unter Leitung Gurewitschs in Brüssel. Dank vielfältiger Verbindungen auch zu deutschen Wehrmachtsstellen florierten die Geschäfte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=[[Hans Coppi junior]] |url=https://antifa.vvn-bda.de/2013/09/05/die-rote-kapelle/ |titel=Die „Rote Kapelle“ |hrsg=[[antifa (Zeitschrift)|antifa]] (Magazin für antifaschistische Politik und Kultur) |datum=2013-09-05 |abruf=2024-02-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die westeuropäischen Gruppen der &amp;#039;&amp;#039;Roten Kapelle&amp;#039;&amp;#039; warnten [[Josef Stalin|Stalin]] im Frühjahr 1941 vergeblich vor der bevorstehenden [[Deutsch-Sowjetischer Krieg|deutschen Invasion]]. Doch Stalin, der nicht an einen deutschen Überraschungsangriff glaubte, wollte Hitlers Angriffsabsicht bis zum Kriegsbeginn nicht zur Kenntnis nehmen. (Der Hintergrund dazu: Am 23. August 1939 wurde der [[Deutsch-sowjetischer Nichtangriffspakt|Nichtangriffsvertrag zwischen Deutschland und der Union der Sozialistischen Sowjetrepubliken]] geschlossen und zusätzlich durch den [[Deutsch-Sowjetischer Grenz- und Freundschaftsvertrag|Grenz- und Freundschaftsvertrag]] vom 28. September 1939 bekräftigt.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1942 meldete die &amp;#039;&amp;#039;Roten Kapelle&amp;#039;&amp;#039; die bevorstehende deutsche [[Fall Blau|Kaukasus-Offensive]], wodurch der Widerstand während der [[Schlacht von Stalingrad]] rechtzeitig organisiert werden konnte. Trepper wurde am 24. November 1942 in [[Paris]] von der [[Gestapo]] verhaftet und ging zum Schein auf das Angebot ein, als [[Doppelagent]] ein [[Funkspiel]] für [[Heinrich Müller (Gestapo)|Heinrich Müller]] zu betreiben. Er floh am 13. September 1943 aus der Gestapo-Haft und flog schließlich am Kriegsende nach Moskau, wo er verhaftet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1945 bis 1953 war Leopold Trepper in der Moskauer [[Lubjanka]] inhaftiert, weil Stalin Angst hatte, er könne Einzelheiten über das [[Deutsch-Sowjetischer Krieg|Debakel nach dem 22. Juni 1941]] berichten. 1954 wurde er rehabilitiert und ging mit seiner Familie unter einem alten Decknamen aus der Zeit vor seiner Emigration nach Palästina, &amp;#039;&amp;#039;Leib Domb&amp;#039;&amp;#039;, in die [[Volksrepublik Polen]]. Dort wurde er Leiter des Verlages Idisz Buch und Vorsitzender des [[Sozial-Kulturelle Gesellschaft der Juden in Polen|Jüdischen Sozio-Kulturellen Verbandes TSKŻ]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anlässlich des [[Sechstagekrieg]]es 1967 hielt der Parteichef der [[Polnische Vereinigte Arbeiterpartei|Polnischen Vereinigten Arbeiterpartei]], [[Władysław Gomułka]], eine [[Geschichte des Antisemitismus seit 1945|antisemitische]] Hetzrede, und als im Frühjahr 1968 [[März-Unruhen 1968 in Polen|Studentenunruhen]] ausbrachen, war eine staatlich organisierte antiisraelische Kampagne die Folge. Sie war der Grund für die [[Auswanderung|Emigration]] des größten Teils der polnischen Juden. Trepper wurde die Ausreise wegen seiner herausgehobenen Stellung verweigert und er wurde unter Hausarrest gestellt. Erst nach Protesten – vor allem aus dem westlichen Ausland – konnte er 1972 nach [[Israel]] ausreisen, wo er bis zu seinem Tod lebte und einen Lebensbericht veröffentlichte. Bei seiner Beerdigung heftete [[Ariel Scharon]] einen Orden an seinen Sarg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seinem Tod wandten sich seine Witwe Ljuba Trepper (geb. {{he|לְיוּבָּה בְּרוֹיְדֹא&amp;amp;lrm;|Ljuba Broido|ru=Люба Брауде}}) und die Söhne Michel (1931 geboren) und Edgar (Jahrgang 1936) an die &amp;#039;&amp;#039;Organisation der Partisanen und Untergrundkämpfer in Israel&amp;#039;&amp;#039; ({{he|אִרְגּוּן הַפַּרְטִיזָנִים וְלוֹחֲמֵי הַמַּחְתֶּרֶת בְּיִשְׂרָאֵל&amp;amp;lrm;}}) und baten um Unterstützung bei der Einrichtung einer Gedenkstätte für die Kämpfer der &amp;#039;&amp;#039;Roten Kapelle&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Harpaz 2021-12-27&amp;quot; /&amp;gt; Treibende Kraft hinter der Einrichtung dieser Stätte war schließlich Alexander ‘Olek’ Poznański ({{he|אלכסנדר אולק פוזננסקי&amp;amp;lrm;}}), älterer Bruder Zofia Poznańskas, der beim [[Jüdischer Nationalfonds|Jüdischen Nationalfonds]] (JNF-KKL) arbeitete.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Harpaz 2021-12-27&amp;quot; /&amp;gt; Im Tal des &amp;#039;&amp;#039;Nachal Nachschon&amp;#039;&amp;#039;, wo es sich westlich der Talenge [[Sha&amp;#039;ar HaGai|Schaʿar haGai]] weitet, ließ JNF-KKL die [[Gedenkstätte für die Rote Kapelle (Eschtaol-Wald)|Gedenkstätte für die Rote Kapelle]] errichten, die er im Juni 1983 feierlich einweihte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Harpaz 2021-12-27&amp;quot;&amp;gt;Moscheh Harpaz ({{he|מֹשֶׁה הָרְפָּז&amp;amp;lrm;}}), [https://mharpaz.wordpress.com/2021/12/27/אנדרטה-לזכר-התזמורת-האדומה/ {{he|אנדרטה לזכר &amp;quot;התזמורת האדומה&amp;quot;&amp;amp;lrm;}}] (27.&amp;amp;nbsp;Dezember 2021), auf: &amp;#039;&amp;#039;[https://mharpaz.wordpress.com/ המתבונן: ככול שתתבוננו יותר כן תטיבו לראות]&amp;#039;&amp;#039;; abgerufen am 4.&amp;amp;nbsp;Juni 2025.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Le grand Jeu.&amp;#039;&amp;#039; Albin Michel, Paris 1975. Übersetzung ins Deutsche:&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Die Wahrheit. „Ich war der Chef der Roten Kapelle.“&amp;#039;&amp;#039; Autobiographie. Übers. [[Margaret Carroux]] unter ihrem Pseudonym Emmi Heimann. Kindler, München 1975, ISBN 3-463-00643-X (mit Bildern und Dok.)&amp;lt;ref&amp;gt;[http://books.google.de/books?id=9WOFWCdWrn8C&amp;amp;pg=PA170&amp;amp;lpg=PA170&amp;amp;dq=Leo+Trepper&amp;amp;source=web&amp;amp;ots=aGq493-xjH&amp;amp;sig=x_y39UUtL9tOydCv2DuDMuCkYyE&amp;amp;hl=de Textauszüge] bei [[Google Books]]&amp;lt;/ref&amp;gt; Taschenbuchausgabe:&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Die Wahrheit. Autobiographie.&amp;#039;&amp;#039; Übers. wie vor. [[Deutscher Taschenbuchverlag|dtv]], München 1978, ISBN 3-423-01387-7 (mit Dokumenten). Weitere Ausgabe:&lt;br /&gt;
** {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Titel=Die Wahrheit: Autobiographie des „Grand Chef“ der Roten Kapelle&lt;br /&gt;
   |Verlag=Ahriman-Verlag&lt;br /&gt;
   |Ort=Freiburg&lt;br /&gt;
   |Datum=1995&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-89484-554-6&lt;br /&gt;
   |Online={{Google Buch |BuchID=9WOFWCdWrn8C}}}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Gilles Perrault]]: &amp;#039;&amp;#039;Auf den Spuren der Roten Kapelle&amp;#039;&amp;#039;. Europaverlag, Wien 1994, ISBN 3-203-51232-7.&lt;br /&gt;
* [[Hans Coppi junior]]: &amp;#039;&amp;#039;Die „Rote Kapelle“ im Spannungsfeld von Widerstand und nachrichtendienstlicher Tätigkeit. Der Trepper-Report vom Juni 1943.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Vierteljahrshefte für Zeitgeschichte]]&amp;#039;&amp;#039; 3, 1996&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.ifz-muenchen.de/heftarchiv/1996_3.pdf Der Trepper-Report pdf]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Hans Schafranek]], [[Johannes Tuchel]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Krieg im Äther. Widerstand und Spionage im Zweiten Weltkrieg.&amp;#039;&amp;#039; Picus Verlag, Wien 2004, ISBN 3-85452-470-6.&lt;br /&gt;
* [[Mario Kessler]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Joseph Berger]], Leopold Trepper&amp;#039;&amp;#039;, in: [https://das-blaettchen.de/2004/12/joseph-berger-leopold-trepper-24835.html &amp;#039;&amp;#039;Das Blättchen&amp;#039;&amp;#039;, 7. Jahrgang, Berlin, 20. Dezember 2004, Heft 26].&lt;br /&gt;
* Guillaume Bourgeois: &amp;#039;&amp;#039;La véritable histoire de l&amp;#039;Orchestre Rouge.&amp;#039;&amp;#039; Nouveau monde éditions, Paris 2015. [https://webreader.mytolino.com/reader/index.html?epub_url=https%3A%2F%2Fcdp.pageplace.de%2Fcdp%2Fpublic%2Fpublications%2FDT0400%2F9782369420699_A45621938%2FPREVIEW%2F9782369420699_A45621938_preview.epub&amp;amp;locale=de_DE&amp;amp;publication_id=DT0400.9782369420699_A45621938&amp;amp;purchase_url=https%3A%2F%2Fwww.buecher.de%2Fgo%2Fcart_cart%2Fcart_add_item%2Fprod_id%2F66309150%2F&amp;amp;reseller_id=30 Leseprobe]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filme ==&lt;br /&gt;
* 1970 drehte die DEFA den Film &amp;#039;&amp;#039;[[KLK an PTX – Die Rote Kapelle]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Horst E. Brandt]] nach einem Drehbuch von [[Wera Küchenmeister|Wera]] und [[Claus Küchenmeister]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://imdb.com/title/tt0067284/ Filmbeschreibung auf Internet Movie Database]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1972 gab es die mehrteilige TV-Serie &amp;#039;&amp;#039;[[Die rote Kapelle]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Franz Peter Wirth]] nach einem Drehbuch von [[Peter Adler (Autor)|Peter Adler]] und [[Hans Gottschalk (Produzent)|Hans Gottschalk]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.imdb.com/title/tt1055333/ Filmbeschreibung auf Internet Movie Database]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1988 erschien in Frankreich der Film &amp;#039;&amp;#039;L&amp;#039;Orchestre rouge&amp;#039;&amp;#039; von [[Jacques Rouffio]] nach einem Drehbuch von [[Gilles Perrault]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.cinemotions.com/modules/Films/fiche/11576/L--Orchestre-rouge.html |titel=&lt;br /&gt;
L&amp;#039;Orchestre rouge |sprache=fr |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20080426175952/http://www.cinemotions.com/modules/Films/fiche/11576/L--Orchestre-rouge.html |abruf=2023-09-15 |CH=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2003 wurde der Film &amp;#039;&amp;#039;[[Die Rote Kapelle]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Stefan Roloff]] in der [[Gedenkstätte Deutscher Widerstand]] uraufgeführt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://imdb.com/title/tt0391433/ Filmbeschreibung auf Internet Movie Database]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118623826}}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://www.spartacus.schoolnet.co.uk/RUStrepper.htm |text=Biografie (englisch) |wayback=20131020031022}}&lt;br /&gt;
* [http://books.google.de/books?id=9WOFWCdWrn8C&amp;amp;pg=PA243&amp;amp;lpg=PA243&amp;amp;dq=claude+spaak&amp;amp;source=web&amp;amp;ots=aGq02-WqjJ&amp;amp;sig=Mg9GCvqcEFhhYI20up8M1vkukbI&amp;amp;hl=de#PPR12,M1 Autobiographie]&lt;br /&gt;
* [http://www.juden-in-europa.de/polen/trepper.htm ha galil]&lt;br /&gt;
* {{Der Spiegel |ID=46050040 |Autor=[[Gilles Perrault]] |Titel=ptx ruft moskau |Jahr=1968 |Nr=21 |Datum=1968-05-20 |Seiten= |Kommentar=mit einem Foto von Trepper}}&lt;br /&gt;
* [[Heiner Wember]]: [https://www1.wdr.de/radio/wdr5/sendungen/zeitzeichen/zeitzeichen-leopold-trepper-rote-kapelle-106.html &amp;#039;&amp;#039;19. Januar 1982 - Der Antifaschist Leopold Trepper stirbt in Jerusalem&amp;#039;&amp;#039;] [[WDR]] [[ZeitZeichen (Hörfunksendung)|ZeitZeichen]] vom 19. Januar 2022. (Podcast)&lt;br /&gt;
* Magali Delaloye: Rezension zu Guillaume Bourgeois: &amp;#039;&amp;#039;La véritable histoire de l’Orchestre rouge&amp;#039;&amp;#039; In: Cahiers d’histoire. Revue d’histoire critique vom 23. August 2017 [https://journals.openedition.org/chrhc/5992 Online]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118623826|LCCN=n50011650|NDL=00621573|VIAF=4937374}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Trepper, Leopold}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nachrichtendienstliche Person (Rote Kapelle)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Résistancekämpfer (Rote Kapelle)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Polnischer Emigrant in Palästina zur Mandatszeit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hashomer-Hatzair-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Glawnoje Raswedywatelnoje Uprawlenije, Sowjetunion)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zeitungsjournalist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Immigrant in der Sowjetunion]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autobiografie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NS-Opfer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Opfer des Stalinismus (Sowjetunion)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sowjetischer Emigrant]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Polnischer Emigrant in Israel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Cisleithanien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pole]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Israeli]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1904]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1982]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Trepper, Leopold&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Domb, Leib&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=polnischer Kommunist, Widerstandskämpfer und Publizist&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=23. Februar 1904&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Nowy Targ]], Polen&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=19. Januar 1982&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Jerusalem]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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