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	<title>Leopold Stocker - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Dieringer63: Link auf Heimo Halbrainer; Kleinkram</title>
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		<updated>2026-04-21T20:27:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Link auf Heimo Halbrainer; Kleinkram&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Leopold Stocker&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[20. Oktober]] [[1886]] in [[Brand (Gemeinde Waldhausen)|Brand]], [[Niederösterreich]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://data.matricula-online.eu/de/oesterreich/st-poelten/brand-gf-am-loschberg/01%252F06/?pg=112 Matricula Online – Brand/Gf. (am Loschberg), Taufbuch, 1861–1894, Seite 91, Eintrag Nr. 13, 5. Zeile]&amp;lt;/ref&amp;gt;; † [[25. Dezember]] [[1950]] in [[Graz]]) war ein österreichischer rechtsgerichteter [[Verleger]] und Gründer des [[Leopold Stocker Verlag]]es.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Bis zum Zweiten Weltkrieg ===&lt;br /&gt;
Stocker wurde als zweiter Sohn eines Landwirts aus dem [[Waldviertel]] geboren. Er besuchte ein Untergymnasium in [[Krems an der Donau|Krems]] an der [[Donau]] sowie die höhere landwirtschaftliche Mittelschule von [[Kadaň|Kaaden]] an der [[Eger (Elbe)|Eger]]. Später studierte er an den landwirtschaftlichen Hochschulen von [[Leipzig]] und [[Jena]] und schloss als Diplom-Landwirt und Agrikultur-Chemiker ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 13. April 1917 erhielt er die Bewilligung des Grazer Stadtrates für die Eröffnung einer Verlagsbuchhandlung. Daraufhin gründete er in der Salzamtsgasse&amp;amp;nbsp;7 den „Heimatverlag Leopold Stocker“, wozu ihn bereits ein Jahr zuvor der alpenländische Heimatschriftsteller [[Peter Rosegger]] angeregt hatte. Die Verlagsproduktion, die erst 1919 einsetzte, konzentrierte sich auf landwirtschaftliche Fachliteratur und enthielt von Beginn an auch politische [[Traktat]]e mit „[[Völkische Bewegung|deutsch-völkischer]]“ Tendenz. Ab Anfang der [[1920er]] Jahre verstärkte Stocker das politische Verlagsprofil merklich. 1920 gab er das 63-seitige [[Pamphlet]] &amp;#039;&amp;#039;Judentum und Sozialdemokratie&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Karl Paumgartten |Titel=Judentum und Sozialdemokratie |Verlag=Stocker |Ort=Graz |Datum=1920 |Umfang=63&amp;amp;nbsp;S. |DNB=573872759}}&amp;lt;/ref&amp;gt; des Wiener Staatsarchivdirektors und fanatischen [[Geschichte des Antisemitismus bis 1945|Antisemiten]] [[Karl Paumgartten]] (1872–1927) heraus und im Juni 1921 die 246-seitige illustrierte Hetzschrift &amp;#039;&amp;#039;Juda. Kritische Betrachtungen über Wesen und Wirken des Judentums&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Karl Paumgartten |Titel=Juda: Kritische Betrachtungen über d. Wesen u. Wirken d. Judentums |Verlag=Heimatverlag L.&amp;amp;nbsp;Stocker |Ort=Graz |Datum=1921 |Umfang=246&amp;amp;nbsp;S. |DNB=577317458 |Kommentar=mit Abb.}}&amp;lt;/ref&amp;gt; desselben Autors, der eigentlich Karl Huffnagl hieß. In einer Verlagsreklame schrieb Stocker über den Autor, er habe „die Erkenntnis: Der Jude ist als Jude Anti-[[Arier]], der Arier ebenso Anti-Jude, beide sind als unversöhnliche Gegensätze in die Welt gekommen und müssen es bleiben. Dieses Buch dürfte wegen seiner Gründlichkeit und glänzenden Beweisführung unter allen Erscheinungen der Judenliteratur dem [[Judentum]] am gefährlichsten werden.“&amp;lt;ref&amp;gt;Murray G. Hall: &amp;#039;&amp;#039;Österreichische Verlagsgeschichte 1918–1938.&amp;#039;&amp;#039; Böhlau, Wien (u.&amp;amp;nbsp;a.) 1985. Band&amp;amp;nbsp;1: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte des österreichischen Verlagswesens.&amp;#039;&amp;#039;&amp;amp;nbsp;– 427&amp;amp;nbsp;S. Band&amp;amp;nbsp;2: &amp;#039;&amp;#039;Belletristische Verlage der Ersten Republik.&amp;#039;&amp;#039;&amp;amp;nbsp;– 600&amp;amp;nbsp;S.&amp;amp;nbsp;– ISBN  3-205-07258-8; ISBN 3-412-05585-9 ({{Webarchiv |url=http://aleph.onb.ac.at/ALEPH/7M9MR83CE5Q25LVT1H2DXGTVXP4AK49LLR1FRX5F9AIB3NGP1M-00547/full-set/000001-999 |text=Titel |wayback=20070929090930 |archiv-bot=2022-03-14 17:36:49 InternetArchiveBot}} bei der [[Österreichische Nationalbibliothek|ÖNB]] und &amp;#039;&amp;#039;{{Webarchiv |url=http://www.stadtbibliothek.wien.at/cgi-ma09/embed-wo.pl?lang=-de&amp;amp;l=3&amp;amp;doc=http://www.stadtbibliothek.wien.at/themen/verlag_1/erste_republik/stocker-de.htm |text=Online-Text |wayback=20070929090930}}&amp;#039;&amp;#039; bei der [[Wiener Stadt- und Landesbibliothek]]).&amp;lt;/ref&amp;gt; Leopold Stocker wurde zum Hausverlag Paumgarttens. 1924 erschien erstmals die &amp;#039;&amp;#039;„Juden-Fibel“&amp;#039;&amp;#039; (Untertitel: &amp;#039;&amp;#039;Das ABC der viertausendjährigen Judenfibel&amp;#039;&amp;#039;,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Karl Paumgartten |Titel=Juden-Fibel: Das ABC d. viertausendjähr. Judenfrage |Verlag=Heimatverlag L. Stocker |Ort=Graz |Datum=1924 |Umfang=77&amp;amp;nbsp;S. |DNB=577317466 |Kommentar=mit Abb.}}&amp;lt;/ref&amp;gt; in deren Verlagsprospekt u.&amp;amp;nbsp;a. stand: „Alles, was wir am Juden als &amp;#039;jüdisch&amp;#039;&amp;amp;nbsp;– das heißt von der übrigen Menschheit abweichend&amp;amp;nbsp;– erkennen, ist auf diese Mischung minderwertigen Blutes zurückzuführen.“&amp;lt;ref&amp;gt;Zitiert nach: Murray G. Hall: {{Webarchiv | url=http://www.stadtbibliothek.wien.at/cgi-ma09/embed-wo.pl?lang=-de&amp;amp;l=3&amp;amp;doc=http://www.stadtbibliothek.wien.at/themen/verlag_1/erste_republik/stocker-de.htm | wayback=20070929090930 | text=Online-Text}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im selben Jahr veröffentlichte Stocker Paumgarttens antidemokratischen und antirepublikanischen Roman &amp;#039;&amp;#039;Repablick: eine galgenfröhliche Wiener Legende.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Karl Paumgartten |Titel=Repablick: Eine galgenfröhl. Wiener Legende aus d. Zeit d. gelben Pest u. d. roten Todes |Verlag=Heimatverlag L. Stocker |Ort=Graz |Datum=1924 |Umfang=282&amp;amp;nbsp;S. |DNB=577317504}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im April 1933 legte Stocker diese&amp;amp;nbsp;– 9 Jahre zuvor völlig erfolglose&amp;amp;nbsp;– [[Kolportage]] neu auf und warb in einem Zeitschrifteninserat: „Die &amp;#039;Entlarvung&amp;#039; der [[Novemberverbrecher]], die unter der Maske des deutschen Arbeiters Sendling und Vollstrecker des russischen [[Bolschewismus]] waren, ist meisterhaft besorgt in dem totgeschwiegenen Buche“.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Heimgarten.&amp;#039;&amp;#039; 57.&amp;amp;nbsp;Jg., Heft Nr.&amp;amp;nbsp;7, 8.&amp;amp;nbsp;April 1933, zitiert nach: Murray G. Hall: {{Webarchiv | url=http://www.stadtbibliothek.wien.at/cgi-ma09/embed-wo.pl?lang=-de&amp;amp;l=3&amp;amp;doc=http://www.stadtbibliothek.wien.at/themen/verlag_1/erste_republik/stocker-de.htm | wayback=20070929090930 | text=Online-Text}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 16. Februar 1919 wurde Stocker als steirischer Abgeordneter des Deutschen Bauernbundes in die [[Liste der Abgeordneten der Konstituierenden Nationalversammlung|Konstituierende Nationalversammlung]] [[Deutschösterreich]]s gewählt, die bis Oktober 1920 tagte, und von 1924 bis 1926 gehörte er als Mitglied des [[Landbund (Österreich)|Landbunds]] (Steiermark) dem Bundesrat an ([[Liste der Mitglieder des Österreichischen Bundesrates (II. Gesetzgebungsperiode)|II.]] und [[Liste der Mitglieder des Österreichischen Bundesrates (III. Gesetzgebungsperiode)|III. Gesetzgebungsperiode]]). Etwa 1930 benannte der Firmengründer sein Unternehmen in &amp;#039;&amp;#039;[[Leopold Stocker Verlag]]&amp;#039;&amp;#039; um. Am 31.&amp;amp;nbsp;März 1938&amp;amp;nbsp;– kurz nach dem „[[Anschluss (Österreich)|Anschluss Österreichs]]“&amp;amp;nbsp;– wurde Stocker durch den Kommissarischen Leiter des &amp;#039;&amp;#039;Deutschösterreichischen Buch-, Kunst- und Musikalienhandels&amp;#039;&amp;#039;, Karl Berger, zum „Vertrauensmann für Steiermark“ ernannt. Am 17.&amp;amp;nbsp;Mai 1938 berichtete das &amp;#039;&amp;#039;[[Börsenblatt für den Deutschen Buchhandel]]&amp;#039;&amp;#039; über eine Rede Stockers anlässlich einer Tagung in der [[Reichsschrifttumskammer]] in [[Leipzig]]: „Er erinnerte daran, welch harte Zeit des Drangsals und des Kampfes hinter den deutschen Buchhändlern Österreichs liege, daß es aber auch eine unendlich stolze Zeit für sie gewesen wäre. Wie ein Kind, das gewaltsam von seiner Mutter ferngehalten werde, haben sie das deutsche Vaterland lieben gelernt, immer mit dem Glauben an den Führer, daß er seine Heimat nicht vergessen wird.“&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Börsenblatt.&amp;#039;&amp;#039; Nr.&amp;amp;nbsp;68, 22.&amp;amp;nbsp;März 1938, S.&amp;amp;nbsp;1588, zitiert nach: Murray G. Hall: {{Webarchiv | url=http://www.stadtbibliothek.wien.at/cgi-ma09/embed-wo.pl?lang=-de&amp;amp;l=3&amp;amp;doc=http://www.stadtbibliothek.wien.at/themen/verlag_1/erste_republik/stocker-de.htm | wayback=20070929090930 | text=Online-Text}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nach 1945 ===&lt;br /&gt;
Unmittelbar nach dem Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] trat Stocker in Verbindung mit dem Grazer [[Eisenwarenhandel|Eisenwarenhändler]] [[Theodor Soucek]] (1919–2010) und dem ehemaligen Wiener Gauhauptschulungsleiter Hugo Rößner. Beiden wurde vom österreichischen Innenministerium [[neonazi]]stische Aktivitäten vorgeworfen: „Im Spätherbst 1946 wurde auf einer in den oberösterreichischen Bergen gelegene Schutzhütte im kleinen Kreis die Gründung eines &amp;#039;Ordens&amp;#039; besprochen, der den Zweck haben sollte, die nationalsozialistische Geisteshaltung nicht verkümmern zu lassen, sondern ihr neue Impulse zu geben“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://zoom.mediaweb.at/zoom_4596/neonazis.html#soucek |wayback=20060108112422 |text=&amp;#039;&amp;#039;Neonazistische Gründerjahre&amp;#039;&amp;#039;, Abschnitt: „Die Soucek-Rössner-Verschwörung“}}, in: &amp;#039;&amp;#039;Zoom,&amp;#039;&amp;#039; 4+5/1996.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Grazer Staatsanwaltschaft leitete gegen Stocker ein Strafverfahren ein wegen des Verdachts, gegen das [[Verbotsgesetz 1947|Verbotsgesetz]] verstoßen zu haben. Stocker verbrachte vier Monate in Untersuchungshaft und drei Monate in Hausarrest. Außerdem verbüßte er vier Monate wegen illegaler Verbreitung der in [[Buenos Aires]] hergestellten Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;[[Der Weg. Monatshefte zur Kulturpflege und zum Aufbau|Der Weg]]&amp;#039;&amp;#039;, die der ehemalige Bundesschulungsleiter des [[Nationalsozialistischer Deutscher Studentenbund|Nationalsozialistischen Deutschen Studentenbundes]] [[Johann von Leers]] (1902–1965) herausgab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Strafverfahren gegen Stocker wurde im August 1949 vom Landesgericht Graz auf Antrag der Staatsanwaltschaft eingestellt, nach welcher „sich jegliche Anschuldigung als grundlos erwies“. 1948 hatte Stocker das einstige [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]]-Mitglied Heinz Brunner (* 4. Februar 1905 in [[Maribor|Marburg]] an der [[Drau]];  † 23. Mai 1971 in Graz) als Verlagsdirektor nach Graz geholt. Dieser sagte in seiner Grabrede zu Stockers Beerdigung: „Leopold Stocker liebte mit allen Fasern seines Herzens sein eigenes Volk, ohne von [[chauvinistisch]]en Gedankengängen angekränkelt gewesen zu sein. Wer wollte es deshalb wagen, ihm einen Vorwurf zu machen? (…) Daß er ein guter [[Patriotismus|Patriot]] gewesen ist, der Heimat und Vaterland seine besten Kräfte zur Verfügung stellte versteht sich von selbst. Dazu war er als Verleger im besten Sinne des Wortes geistiger Geburtshelfer unserer Zeit.“&amp;lt;ref&amp;gt;Heinz Brunner: &amp;#039;&amp;#039;Geblieben aber ist das Volk. Ein Schicksal, für alle geschrieben&amp;#039;&amp;#039;. Stocker, Graz 1954, {{DNB|450655121}}, S. 363.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leopold Stockers Sohn Wolfgang fiel 1944 im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]]. Bis 1995 führte die Tochter des Verlagsgründers [[Ilse Dvorak-Stocker]] (1922–2011) – zunächst gemeinsam mit ihrer Mutter Marianne Stocker – das Verlagshaus. Seit 1995 ist einer ihrer beiden Söhne, [[Wolfgang Dvorak-Stocker]] (* 1966), Geschäftsführer und Inhaber des Verlages.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Leopold Stocker: Politiker und Verleger.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Heimo Halbrainer]], Gerald Lamprecht: &amp;#039;&amp;#039;Nationalsozialismus in der Steiermark. Opfer, Täter, Gegner.&amp;#039;&amp;#039; Studien Verlag, Innsbruck 2015 (= &amp;#039;&amp;#039;Nationalsozialismus in den österreichischen Bundesländern.&amp;#039;&amp;#039; Band 4), ISBN 978-3-7065-4872-4, S. 69f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{ÖBL|13|274||Stocker, Leopold (1886–1950), Verleger und Politiker|P. Neuhold}}&lt;br /&gt;
* {{parlament-at|1891}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=https://www.stocker-verlag.com/der-verlag/leopold-stocker-und-die-gruendung-des-verlages/ |titel=Leopold Stocker und die Gründung des Verlages |werk=stocker-verlag.com |datum= |abruf=2022-08-21}}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv | url=http://www.stadtbibliothek.wien.at/cgi-ma09/embed-wo.pl?lang=-de&amp;amp;l=3&amp;amp;doc=http://www.stadtbibliothek.wien.at/themen/verlag_1/erste_republik/stocker-de.htm | wayback=20070929090930 | text=Artikel über den Leopold Stocker Verlag}} auf dem Server der [[Wiener Stadt- und Landesbibliothek|Wienbibliothek im Rathaus]] aus: [[Murray G. Hall]]: &amp;#039;&amp;#039;Österreichische Verlagsgeschichte 1918 - 1938.&amp;#039;&amp;#039; Band 2. Böhlau, Wien [u.&amp;amp;nbsp;a.] 1985, ISBN 3-412-05585-9.&lt;br /&gt;
* [https://web.archive.org/web/20080203224336/http://zoom.mediaweb.at/zoom_4596/neonazis.html#soucek Die Soucek-Rössner-Verschwörung] (aus: &amp;#039;&amp;#039;Neonazistische Gründerjahre&amp;#039;&amp;#039;, ZOOM, Zeitschrift der „Arbeitsgemeinschaft für Wehrdienstverweigerung, Gewaltfreiheit und Flüchtlingsbetreuung“, Wien, 23. Februar 1997, Memento im &amp;#039;&amp;#039;[[Internet Archive]]&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1036801195|VIAF=304881804}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Stocker, Leopold}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verleger (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmer (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Abgeordneter zum Nationalrat (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des österreichischen Bundesrates aus der Steiermark]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landbund-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Reichsschrifttumskammer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person der völkischen Bewegung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Graz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1886]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1950]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Stocker, Leopold&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer rechtsgerichteter Verleger und Gründer des Leopold Stocker Verlages&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=20. Oktober 1886&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Brand (Gemeinde Waldhausen)|Brand]], Niederösterreich&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=25. Dezember 1950&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Graz]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Dieringer63</name></author>
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