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	<title>Leopold Schmetterer - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<updated>2026-04-17T08:32:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Leopold Karl Schmetterer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[8. November]] [[1919]] in [[Wien]]; † [[24. August]] [[2004]] in [[Gols]]) war ein [[österreich]]ischer [[Statistik]]er und [[Wahrscheinlichkeitstheorie|Wahrscheinlichkeitstheoretiker]].&lt;br /&gt;
[[Datei:Leopold Schmetterer.jpg|mini|Leopold Schmetterer, Wien 1987]]&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Schmetterer kam aus bescheidenen Verhältnissen und besuchte in Wien das Hamerlinggymnasium (Matura mit Auszeichnung 1937) und danach eine Lehrerfortbildungsanstalt (dank der Unterstützung eines Onkels) mit dem Abschluss als Volksschullehrer 1938. Da er damals keine Lehrerstelle finden konnte, studierte er von 1938 bis 1941 an der [[Universität Wien]] Mathematik, Physik und Meteorologie, insbesondere bei [[Karl Strubecker]], [[Wolfgang Gröbner]], [[Hans Hornich]] und [[Karl Mayrhofer (Mathematiker)|Karl Mayrhofer]]. An der Universität befreundete er sich mit [[Edmund Hlawka]]. 1941 wurde er in Wien mit einer zahlentheoretischen Arbeit bei [[Nikolaus Hofreiter]] promoviert (Approximation irrationaler Zahlen durch Zahlen aus K(i&amp;lt;math&amp;gt; \sqrt {11}&amp;lt;/math&amp;gt;)&amp;lt;ref&amp;gt;{{MathGenealogyProject|id=52322}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, war dann zur Wehrmacht eingezogen und zunächst wegen seiner schlechten Gesundheit in der Schreibstube, aber schon 1943 ans Mathematische Institut abgestellt und bis 1945 bei den Henschel-Werken in [[Berlin]] als Mathematiker dienstverpflichtet. 1947 heiratete er Elisabeth Schaffer, mit der er drei Söhne und eine Tochter hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Krieg war er Assistent in Wien bei [[Johann Radon]], bei dem er sich mit Analysis beschäftigte und 1949 mit einer Arbeit über trigonometrische Reihen habilitierte. Auf Anraten von [[Paul Funk (Mathematiker)|Paul Funk]] wandte er sich der damals in Wien kaum gepflegten mathematischen Statistik zu. 1949 wurde er Privatdozent an der Universität Wien, 1950 Honorardozent für mathematische Statistik an der [[Technische Universität Wien|TU Wien]] und wurde 1955 außerordentlicher Titularprofessor an der Universität. Gemeinsam mit [[Johann Pfanzagl]] arbeitete er ab 1954 an Problemen der Qualitätskontrolle. 1956 wurde er ordentlicher Professor für Versicherungsmathematik und Statistik an der [[Universität Hamburg]]. 1961 wurde er als Nachfolger von Radon ordentlicher Professor für Mathematik an der Universität Wien, ab 1971 als Professor für Statistik. 1969/70 war er Dekan an der Philosophischen Fakultät der Universität Wien und 1971 bis 1975 leitete er das Rechenzentrum der Universität Wien und das Institut für Sozio-ökonomische Entwicklungsforschung an der Österreichischen Akademie der Wissenschaften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1990 emeritierte er. Er war als Gastprofessor an vielen Universitäten tätig, unter anderem in den [[USA]] (1958/59 in Berkeley, 1962/63 an der Catholic University in Washington D. C., 1973 Bowling Green State University), [[Frankreich]] (Clermont-Ferrand 1975) und [[Israel]] ([[Technion]] 1966).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuletzt war er zunehmend erblindet. Er starb bei einem Verkehrsunfall in einem Auto an einem unbeschrankten Bahnübergang, nachdem er Hilfe für seine bei einem Spaziergang gestürzte Frau holen wollte. Er wurde am [[Wiener Zentralfriedhof]] bestattet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link |datum=2026-03 |url=https://www.friedhoefewien.at/grabsuche?submitHidden=true&amp;amp;name=Leopold%20Schmetterer&amp;amp;jdb_von=2004&amp;amp;jdb_bis=2004&amp;amp;friedhof=046 |text=Grabstelle Leopold Schmetterer |archivebot=2026-03-26 06:17:38 InternetArchiveBot}}, Wien, Zentralfriedhof, Gruppe 62, Gruppe Erweiterung A, Reihe 16, Nr. 3.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Seine Sammlung mathematischer Literatur ist in der Bibliothek für Mathematik der Universität Wien der Öffentlichkeit zugänglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bedeutung ==&lt;br /&gt;
Schmetterer war wesentlich am Wiederaufbau der Statistik in Deutschland und Österreich nach dem Zweiten Weltkrieg beteiligt. Schmetterer, der einen analytischen Hintergrund hatte, führte [[mathematische Strenge|strenge mathematische Methoden]] ein und machte die Entwicklung der Statistik im Ausland (etwa durch [[Jerzy Neyman]] und [[Karl Pearson]]) im deutschsprachigen Raum durch ein wichtiges Lehrbuch bekannt. Er beschäftigte sich unter anderem mit stochastischer Approximation (Geschwindigkeit von Konvergenzprozessen), erwartungstreuen Schätzfunktionen, Optimalität in Bezug auf allgemeine Verlustfunktionen und Asymptotischen Untersuchungen für das Auftreten supereffizienter Schätzer&amp;lt;ref&amp;gt;[[Friedrich Pukelsheim]]: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.badw.de/fileadmin/nachrufe/Schmetterer%20Leopold.pdf Leopold Schmetterer 8.11.1919–24.8.2004]&amp;#039;&amp;#039; ([[PDF]]-Datei; 128&amp;amp;nbsp;kB), Jahrbuch der Bayerischen Akademie der Wissenschaften 2004, S. 317–320.   &amp;lt;/ref&amp;gt;. Angeregt durch seinen Kollegen [[Emil Artin]] in Hamburg untersuchte er auch algebraische Strukturen (Gruppen) in der Wahrscheinlichkeitstheorie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er war 1962 Mitgründer (mit [[Hans Richter (Mathematiker)|Hans Richter]]) und erster Herausgeber der &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift für Wahrscheinlichkeitstheorie und verwandte Gebiete&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen und Mitgliedschaften (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* 1961 Fellow des [[Institute of Mathematical Statistics]]&lt;br /&gt;
* 1973 Fellow der [[American Statistical Association]]&lt;br /&gt;
* 1975: [[Österreichisches Ehrenzeichen für Wissenschaft und Kunst|Österreichisches Ehrenkreuz für Wissenschaft und Kunst I. Klasse]]&lt;br /&gt;
* 1976: Wissenschaftspreis der Stadt Wien&lt;br /&gt;
* 1979: Goldenes Ehrenzeichen für Verdienste um das Land Wien&lt;br /&gt;
* 1980: [[Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich (1952)|Großes Silbernes Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich]]&lt;br /&gt;
* 1981: [[Österreichischer Staatspreis]] für Wissenschaftspolitik (Ludwig-Boltzmann-Preis)&lt;br /&gt;
* 1984: [[Erwin-Schrödinger-Preis]] der [[Österreichische Akademie der Wissenschaften|Österreichischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
* 1995: [[Verdienst-Medaille der Leopoldina]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schmetterer war Mitglied der [[Österreichische Akademie der Wissenschaften|Österreichischen Akademie der Wissenschaften]] (korrespondierendes Mitglied seit 1970, wirkliches Mitglied seit 1971, 1975 bis 1983 ihr Generalsekretär), der [[Bayerische Akademie der Wissenschaften|Bayerischen Akademie der Wissenschaften]], der [[Sächsische Akademie der Wissenschaften|Sächsischen Akademie der Wissenschaften]], der [[Akademie der Wissenschaften der DDR]] (auswärtiges Mitglied seit 1977, später [[Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften]]) und der [[Deutsche Akademie der Naturforscher Leopoldina|Deutschen Akademie der Naturforscher Leopoldina]] (1970). Er war Ehrendoktor der [[Universität Clermont-Ferrand]] (1972). 1967 bis 1971 war er Vizepräsident des International Statistical Institute in Den Haag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Einführung in die Mathematische Statistik&amp;#039;&amp;#039;. Springer, Wien-New York 1956, 2. Auflage 1966.&lt;br /&gt;
** Englische Ausgabe: Introduction to Mathematical Statistics; [[Grundlehren der mathematischen Wissenschaften]], Bd. 202, Springer-Verlag, 1974&lt;br /&gt;
** Russische Ausgabe, Nauka, Moskau 1976, Herausgeber [[Juri Linnik]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zum Konvergenzverhalten gewisser trigonometrischer Reihen&amp;#039;&amp;#039;, Monatsh. Math. 52 (1948), S. 162–178 (aus der Habilitation entstanden)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Über nichtparametrische Methoden in der mathematischen Statistik&amp;#039;&amp;#039;, Jber. Deutsche Math. Verein. 61 (1959), S. 104–126&lt;br /&gt;
* mit R. Stender &amp;#039;&amp;#039;Grundbegriffe der Wahrscheinlichkeitstheorie&amp;#039;&amp;#039;, in [[Heinrich Behnke]] u.&amp;amp;nbsp;a.: Grundzüge der Mathematik, Göttingen, Vandenhoeck &amp;amp; Ruprecht, 1962, S. 96–132&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Über die Summe Markovscher Ketten auf Halbgruppen&amp;#039;&amp;#039;, Monatsh. f. Math. 71 (1976), S. 223–260&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Problems of group theory related to probability theory&amp;#039;&amp;#039;, Advances in Applied Probability 6 (1974), S. 188–259&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er war Mitherausgeber der &amp;#039;&amp;#039;Selecta&amp;#039;&amp;#039; von [[Karl Menger]] (Springer Verlag 2002/3), der Gesammelten Werke von [[Johann Radon]] (Birkhäuser 1987), von [[Hans Hahn]] (Springer 1995–1997) und schrieb das Vorwort zu den Gesammelten Aufsätzen von [[Erwin Schrödinger]] bei Vieweg (1984). Außerdem war er Mitherausgeber eines [[Kurt Gödel|Gödel]]-Symposiums in Salzburg 1983 (Bibliopolis, Neapel 1987).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{NDB|23|135|136|Schmetterer, Leopold Karl|[[Georg Pflug]]|117724025}}&lt;br /&gt;
* [[Wilfried Grossmann]], [[Wolfgang Wertz]] (Herausgeber): Festschrift zum 70. Geburtstag von Professor Dr. Leopold Schmetterer, Österreichische Zeitschrift für Statistik und Informatik, Band 19, 1989, Heft 2 (Beiträge von [[Adolf Adam (Informatiker)|Adolf Adam]], [[Heinz Bauer (Mathematiker)|Heinz Bauer]], [[Johann Cigler]], [[Lothar Collatz]], [[Herbert Heyer]], Edmund Hlawka, [[Klaus Krickeberg]], [[Johann Pfanzagl]], [[Georg Pflug]], [[Karl Prachar]], [[Helmut Strasser]], Wolfgang Wertz, [[Hermann Witting]])&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=[[Hermann Witting]] |Titel=A Conversation with Leopold Schmetterer |Sammelwerk=Statistical Science |Band=6 |Nummer=4 |Datum= 1991 |Seiten=437–447 |JSTOR=2245744}}&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Pukelsheim]]: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.badw.de/fileadmin/nachrufe/Schmetterer%20Leopold.pdf Leopold Schmetterer 8.11.1919–24.8.2004]&amp;#039;&amp;#039; ([[PDF]]-Datei; 128&amp;amp;nbsp;kB), Jahrbuch der Bayerischen Akademie der Wissenschaften 2004, S. 317–320.&lt;br /&gt;
* [[Georg Pflug]]: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.stat.tugraz.at/AJS/ausg051/051Schmetterer.pdf Nachruf: Prof. Dr. Dr. h.c. Leopold SCHMETTERER]&amp;#039;&amp;#039;, Austrian J. Statistics 34 (2005) 1, pp. 7–9, ([[PDF]]-Datei; 20&amp;amp;nbsp;kB)&lt;br /&gt;
* {{Literatur| Autor= [[Christa Binder]], [[Edmund Hlawka]], [[Karl Sigmund]] | Titel= Nachruf auf Leopold Schmetterer| Sammelwerk= Monatshefte für Mathematik | Band= 147| Nummer= 1 |Jahr= 2006 | Seiten= 1–10&lt;br /&gt;
| DOI=10.1007/s00605-005-0353-9}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|117724025}}&lt;br /&gt;
* {{MacTutor|id=Schmetterer|title=Leopold Karl Schmetterer}}&lt;br /&gt;
* [http://www.hausdermathematik.at/downloads/ueberleopoldschmetterer.pdf Biographie, PDF-Datei] (19 kB)&lt;br /&gt;
* [http://www.hausdermathematik.at/dokumentationszentrum/oesterreichischemathematiker/schmettererleopold.html Biographie, Haus der Mathematik]&lt;br /&gt;
* [http://www.oemg.ac.at/Gespraeche/Portrait_Schmetterer.html Gespräch mit Schmetterer] (Video)&lt;br /&gt;
* {{MathGenealogyProject|52322}}&lt;br /&gt;
* [https://austria-forum.org/af/Wissenssammlungen/Biographien/Schmetterer,%20Leopold Biografie, austria forum, von Christa Binder]&lt;br /&gt;
* [http://www.deutschefotothek.de/documents/obj/71301687 Aufnahme] &amp;quot;Jahrestagung Deutsche Mathematiker-Vereinigung Dresden 1957&amp;quot; bei der Deutschen Fotothek&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=117724025|LCCN=n/81/28355|VIAF=109729254|NDL=00474583}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Schmetterer, Leopold}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Statistiker (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität Wien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität Hamburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Österreichischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Leopoldina (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Bayerischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Sächsischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Akademie der Wissenschaften der DDR]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des österreichischen Ehrenkreuzes für Wissenschaft und Kunst I. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Goldenen Ehrenzeichens für Verdienste um das Land Wien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen Silbernen Ehrenzeichens für Verdienste um die Republik Österreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erwin-Schrödinger-Preisträger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor einer Universität in Frankreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent der Universität Wien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1919]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2004]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Schmetterer, Leopold&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Schmetterer, Leopold Karl (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Mathematiker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=8. November 1919&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Wien]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=24. August 2004&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Gols]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TaxonBot</name></author>
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