<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Leopold_Schefer</id>
	<title>Leopold Schefer - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Leopold_Schefer"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Leopold_Schefer&amp;action=history"/>
	<updated>2026-05-31T09:31:57Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Leopold_Schefer&amp;diff=85606&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Sokrates 399: Typografie (https://www.duden.de/rechtschreibung/e__V_)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Leopold_Schefer&amp;diff=85606&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2024-10-27T08:56:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Typografie (https://www.duden.de/rechtschreibung/e__V_)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt den Dichter und Komponisten; zum Juristen siehe [[Leopold Schaefer]].}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Leopold Schefer.jpg|mini|Leopold Schefer&amp;lt;ref&amp;gt;Eine komplette Schefer-Ikonographie findet sich bei Bettina Clausen, 1985.&amp;lt;/ref&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gottlob Leopold Immanuel Schefer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, Pseudonym &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Pandira&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[30. Juli]] [[1784]] in [[Bad Muskau|Muskau]]; † [[13. Februar]] [[1862]] ebenda), war ein deutscher Dichter und Komponist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Leopold Schefer wurde als Sohn des Muskauer Land- und Armenarztes Christian Gottlob Schefer (1728–1805) und seiner Ehefrau Hanna Sophia (geborene Schumann, 1752–1808), Pfarrerstochter aus dem nahen [[Klitten]], geboren.&amp;lt;ref&amp;gt;Clausen/Clausen 1985, S. 164&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Privatunterricht durch den Vater, dann durch den Rektor der Muskauer Stadtschule [[Andreas Tamm]] und den Hofrat [[Johann Justus Röhde]] (auch: Rhöde) besuchte er von 1799 bis 1804 das Gymnasium in [[Bautzen]]. In dieser Zeit begann er zu schreiben und zu komponieren; sein Musiklehrer war der Kantor [[Johann Samuel Petri]]. Er lebte danach bis 1816 wieder in Muskau, Von 1812 bis 1816 vertrat er erfolgreich den abwesenden Standesherrn [[Hermann von Pückler-Muskau]] als dessen „General-Inspector“. In diese Zeit fällt auch seine Englandfahrt, die er 1814 gemeinsam mit Pückler unternahm, zahlreiche [[Park]]s mit ihm besuchte und auf der Bühne von [[Eliza O’Neill]] so beeindruckt wurde, dass sie in seinem Werk wiederholt erscheint.&amp;lt;ref&amp;gt;So 1824 in &amp;#039;&amp;#039;Die Deportirten&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend ging er nach Wien, wo er Medizin, weitere Fremdsprachen – er brachte es schließlich auf insgesamt elf – und vor allem Musik bei [[Antonio Salieri]] studierte. Von da aus trat er eine ausgedehnte Reise, meist zu Fuß, durch den östlichen Mittelmeerraum an, die er seine „Lebensuniversität“ nannte. Er besuchte Italien, Malta, Attika und die Peloponnes, Chios, Ägypten, Palästina, Syrien, Kleinasien und Konstantinopel; einige seiner Gedichte, die er in späteren Jahrzehnten veröffentlichte, sind auf das Jahr 1819 datiert und mit Ortsangaben zu Orten, die er besucht hatte, versehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schefer kehrte im Dezember 1819 nach Muskau zurück, heiratete 1821, baute sich ein Haus nach eigenen Entwürfen und wurde Vater eines Sohnes und vierer Töchter. Danach reiste er – trotz vieler Pläne – nur noch sehr wenig (Dresden, Stuttgart, Berlin, [[Branitz (Cottbus)|Branitz]], [[Döbschütz]]&amp;lt;ref&amp;gt;Dort lebte sein einzig verheiratetes Kind, Salianne von Poncet, mit seinen Enkelkindern.&amp;lt;/ref&amp;gt;) und lebte zunächst sehr erfolgreich von seiner Feder. Als Komponist war er jedoch echolos. Seine [[Pantheismus|pantheistische]] Weltsicht bewirkte, dass die [[geistliche Schulaufsicht]] trotz seiner Popularität seine Aufnahme in die Schullesebücher unterband – eine Erklärung dafür, dass er lange Zeit fast vergessen war. Nach der von ihm begrüßten Revolution im „&amp;#039;&amp;#039;Kraftjahr 1848&amp;#039;&amp;#039;“ verlor er nach deren Niederschlagung langsam sein Publikum und starb 1862 in Muskau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Grabstein aus Lausitzer [[Syenit]] steht auf dem Friedhof, in Sichtweite seines Hauses.&amp;lt;ref&amp;gt;Zu allen Einzelheiten siehe Clausen/Clausen 1985. Dessen Titel &amp;#039;&amp;#039;Zu allem fähig&amp;#039;&amp;#039; ist Leopold Schefers Ich-Erweckungsbekenntnis &amp;#039;&amp;#039;MEIN [[Gnothi seauton|GNOTHI]]&amp;#039;&amp;#039;, hs., 1804, entnommen (Clausen/Clausen 1985 Band 2, S. 231).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Schriftsteller ===&lt;br /&gt;
Schefer war als Schriftsteller von den 1820er Jahren bis zur Jahrhundertmitte ein berühmter Autor. Im Zuge der Begeisterung, die der [[Griechische Revolution|griechische Aufstand]] 1821–1829 gegen das [[Osmanisches Reich|Osmanische Reich]] in Mitteleuropa auslöste, wurde er 1823 durch seine Griechennovelle „Palmerio“ rasch bekannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Abdruck in Clausen/Clausen 1985, Band 2&amp;lt;/ref&amp;gt; Seine durch Länder- und Menschenkenntnis und bildhafte Erinnerungen authentischen Novellen und Romane fanden sich in vielen [[Taschenbuch|Taschenbüchern]] und [[Almanach]]en. Als seine besondere Stärke galt die Schilderung von [[Naturkatastrophe]]n.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schefers &amp;#039;&amp;#039;Laienbrevier&amp;#039;&amp;#039; von 1834/35 (eine Sammlung von formal gewollt anspruchslosen [[Lehrgedicht]]en in ungereimten [[Jambus|Jamben]] für jeden Kalendertag) erlebte bis 1898 21 Auflagen (auch englisch und polnisch). Nach dem Scheitern der [[Märzrevolution|Revolution von 1848]], deren [[Junges Deutschland (Literatur)|literarische Vorkämpfer]] ihn als kundigen, spannenden, sozialkritischen und vorurteilslosen Autor geschätzt hatten, geriet er trotz der Wiederbelebungsversuche von [[Theodor Storm]] (&amp;#039;&amp;#039;Hausbuch aus deutschen Dichtern&amp;#039;&amp;#039;, 1870), [[Theodor Paur]], [[Carl Werckshagen (Theologe)|Carl Werckshagen]] (Plan einer Werkausgabe 1897), [[Hans Benzmann]] (&amp;#039;&amp;#039;Die deutsche Ballade&amp;#039;&amp;#039;, 1913) u.&amp;amp;nbsp;a. ab 1900 allmählich in Vergessenheit. In neuerer Zeit hatte sein Werk noch Einfluss auf den [[Charonkreis]] ([[Karl Röttger]]) und vermutlich auf [[Jakob Wassermann]] und [[Franz Werfel]]. Erst ab 1961, als [[Arno Schmidt]] Schefer in seinem &amp;#039;&amp;#039;[[Belphegor (Schmidt)|Belphegor. Nachrichten von Büchern und Menschen]]&amp;#039;&amp;#039; als „&amp;#039;&amp;#039;ein[en] gute[n] Meister zweiten Ranges&amp;#039;&amp;#039;“ rühmte, kam er wieder zu einem gewissen Ansehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schefer hinterließ ein umfangreiches Werk, wobei die ungedruckten Werke (vor allem Tagebücher, Konzepte eines Romans über [[Friedrich Stapß]], Gedichte, zahlreiche Kompositionen, darunter bedeutende Lieder und eine unvollendete Oper) sein gedrucktes Œuvre (Romane, Novellen, Lyrik – insgesamt zwölf Bände „Ausgewählte Werke“, 1845/46) noch an Umfang übertreffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Redakteur und Herausgeber ===&lt;br /&gt;
Schefer wirkte zusammen mit Lucie von Pückler bei der Redaktion der morgenländischen Reisebücher Hermann von Pücklers mit und war vermutlich der anonyme Namens- und Herausgeber des in [[Bolesławiec|Bunzlau]] erscheinenden Almanachs &amp;#039;&amp;#039;[[Helena (Almanach)|Helena]]&amp;#039;&amp;#039;. Er gab ferner die postumen Schriften des Muskauer Predigers [[Johann Gottfried Petrick]] sowie einen Novellenband der [[Frau von W.]] heraus.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. Clausen 1985.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Komponist ===&lt;br /&gt;
Als u.&amp;amp;nbsp;a. bei [[Antonio Salieri]] ausgebildeter Komponist – vor allem von Liedern und anderen Gesellschaftsmusiken – blieb Schefer erfolglos, obwohl er nach heutigem Urteil als originell und bedeutend eingeschätzt wird und der Komponist von [[Ernst-Jürgen Dreyer]] höher als der Schriftsteller gestellt wird.&amp;lt;ref&amp;gt;Siehe Dreyer/Friedrich 2006.&amp;lt;/ref&amp;gt; Einzelne Aufführungen fanden in den letzten Jahren statt; zum 222. Geburtstag Schefers am 30. Juli 2006 wurde im Rahmen des [[Lausitzer Musiksommer]]s ein ganzer Tag mit mehreren Veranstaltungen in Bad Muskau vor allem seinem kompositorischen Schaffen gewidmet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schefers Wirken in Muskau ===&lt;br /&gt;
Schefer war ein Jugendfreund des Gartenkünstlers und Schriftstellers Graf (später Fürst) [[Hermann von Pückler-Muskau]], der seine ersten englischen [[Fürst-Pückler-Park Bad Muskau|Park]]-Studien mit ihm gemeinsam machte. Er verwaltete dessen [[Standesherrschaft Muskau]] während und in der Folgezeit des napoleonischen [[Russlandfeldzug 1812|Russlandfeldzuges 1812]], einer Schreckenszeit mit Truppendurchmärschen, Plünderungen und einer mörderischen [[Typhus|Flecktyphusepidemie]]. Er kehrte nach seinem Weltgang, „&amp;#039;&amp;#039;am Abend meiner Jugend&amp;#039;&amp;#039;“, 1819 nach Muskau zurück und lebte von seinen Tantiemen und (nachweisbar bis 1845) einer Pücklerschen Pension. Er redigierte die ersten Veröffentlichungen des Fürsten Pückler, handelte für ihn Verträge aus und verfasste Rezensionen. 1848 betrieb er die Kandidatur [[Heinrich Laube]]s zum Parlamentsabgeordneten in der [[Frankfurter Paulskirche]]. Unverdrossen bis zu einer Erkrankung 1861 weiterschreibend starb er im Februar 1862.&amp;lt;ref&amp;gt;Clausen/Clausen 1985 Band 2&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein originell durchdachtes Haus, wohl das einzige erhaltene selbsterbaute eines deutschen Dichters des 19. Jahrhunderts, steht noch in [[Bad Muskau]], in bedenklich „renoviertem“ Zustand, jedoch restaurierbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Nachlass liegt zur Hauptsache in der [[Oberlausitzische Bibliothek der Wissenschaften|Oberlausitzischen Bibliothek der Wissenschaften]] in [[Görlitz]], die Musikalien befinden sich jedoch im [[Goethe- und Schiller-Archiv]] in [[Weimar]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Vigilien (Leopold Schefer) 003.jpg|mini|Aus Leopold Schefers&amp;lt;br /&amp;gt;„Vigilien“ von 1843:&amp;lt;br /&amp;gt;„&amp;#039;&amp;#039;Vor der Wahrheit keine Furcht&amp;#039;&amp;#039;“]]&lt;br /&gt;
=== Zu Lebzeiten erschienen ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gedichte.&amp;#039;&amp;#039; 1811 (hrsg. vom Grafen von [[Hermann von Pückler-Muskau|Pückler-Muskau]])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Leopold Schefer&amp;#039;s Gesänge zu dem Pianoforte.&amp;#039;&amp;#039; 1813 (hrsg. vom Grafen von Pückler-Muskau)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Palmerio]].&amp;#039;&amp;#039; 1823 (Novelle über eine [[Bigamie]] in [[Griechenland]]) ([https://books.google.de/books?id=c5PyCwAAQBAJ&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;hl=de&amp;amp;source=gbs_ge_summary_r&amp;amp;cad=0#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false Digitalisat])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Deportirten.&amp;#039;&amp;#039; 1824 (Novelle über eine [[Botany Bay|australische Sträflingskolonie]]) ([https://books.google.de/books?id=lraELnPN_WoC&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;hl=de&amp;amp;source=gbs_ge_summary_r&amp;amp;cad=0#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false Digitalisat])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Novellen.&amp;#039;&amp;#039; 5 Bände, 1825&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Osternacht.&amp;#039;&amp;#039; 1826 (Novelle über ein [[Hochwasser]] in [[Rheinland-Pfalz]])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Waldbrand&amp;#039;&amp;#039; 1827 (Novelle mit dem Schauplatz [[Kanada]])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Künstlerehe.&amp;#039;&amp;#039; 1828 (Novelle über die Ehe [[Albrecht Dürer]]s)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kleine lyrische Werke.&amp;#039;&amp;#039; 1828&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Neue Novellen.&amp;#039;&amp;#039; 4 Bände, 1831. ([https://reader.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb10118948_00005.html Digitalisat Band 1]), ([https://reader.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb10118949_00007.html Band 2]), ([https://reader.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb10118950_00005.html Band 3]), ([https://reader.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb10118951_00005.html Band 4])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Lavabecher, Novellen.&amp;#039;&amp;#039; 2 Bände, 1833. ([https://reader.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb10118958_00007.html Digitalisat Band 1]), ([https://reader.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb10118959_00007.html Band 2])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die [[Leonora Christina Ulfeldt|Gräfin Ulfeld]] oder die vierundzwanzig Königskinder.&amp;#039;&amp;#039; 2 Bände, 1834 (Roman über die lebenslange Einkerkerung der Frau eines dänischen Rebellen) ([http://kvk.bibliothek.kit.edu/view-title/index.php?katalog=ARCHIVE_ORG&amp;amp;url=http%3A%2F%2Farchive.org%2Fdetails%2Fdergrfinulfeldo01schegoog&amp;amp;signature=_STEgkjA77RQdUIpMRkymNjFNvlDfJGg9KCZR8S1Y54&amp;amp;showCoverImg=1 Digitalisat Band 1]), ([http://kvk.bibliothek.kit.edu/view-title/index.php?katalog=ARCHIVE_ORG&amp;amp;url=http%3A%2F%2Farchive.org%2Fdetails%2Fdergrfinulfeldo00schegoog&amp;amp;signature=7mVhkdgIqXKx9QArY7XrP-vNE6j75DHxaYXtQ2891k0&amp;amp;showCoverImg=1 Band 2])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Laienbrevier.&amp;#039;&amp;#039; 1834 (1. Halbjahr)/1835. ([https://books.google.de/books?id=fBBMAQAAMAAJ&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;hl=de&amp;amp;source=gbs_ge_summary_r&amp;amp;cad=0#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false Digitalisat 2. Aufl. 1837]) (2. Halbjahr), ([https://babel.hathitrust.org/cgi/pt?id=njp.32101069153003&amp;amp;view=1up&amp;amp;seq=7 Digitalisat]) Gedichtzyklus (pantheistisches Brevier zu jedem Tag im Jahr, insgesamt 21 Auflagen)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kleine Romane.&amp;#039;&amp;#039; 6 Bände, 1836. ([https://reader.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb10118942_00002.html Digitalisat Band 1]), ([https://reader.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb10118943_00005.html Band 2]), ([https://reader.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb10118944_00002.html Band 3]), ([https://reader.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb10118945_00001.html Band 4]), ([https://reader.digitale-sammlungen.de/resolve/display/bsb10118946.html Band 5]), ([https://reader.digitale-sammlungen.de/resolve/display/bsb10118947.html Band 6])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das große deutsche Musikfest.&amp;#039;&amp;#039; 1837 (Novelle über ein [[vormärz]]liches Riesentreffen)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Doppelsonate A-Dur zu 4 Händen&amp;#039;&amp;#039;; &amp;#039;&amp;#039;Doppelkanon zu 4 Chören&amp;#039;&amp;#039;; 1838&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Gekreuzigte oder Nichts Altes unter der Sonne.&amp;#039;&amp;#039; 1839 (Novelle über den Genozid an einer Sekte im Osmanischen Reich)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mahomet’s Türkische Himmelsbriefe.&amp;#039;&amp;#039; Gedichte, 1840. ([http://kvk.bibliothek.kit.edu/view-title/index.php?katalog=ARCHIVE_ORG&amp;amp;url=http%3A%2F%2Farchive.org%2Fdetails%2Fbub_gb__wA_AAAAIAAJ&amp;amp;signature=rpqotROV1q1_JKimZg5B_bgFbh0AOeQBkDQB6P9Y9dc&amp;amp;showCoverImg=1 Digitalisat])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Viel Sinn, viel Köpfe.&amp;#039;&amp;#039; Novelle, 1840. ([https://books.google.de/books?id=ogk7AAAAcAAJ&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;hl=de&amp;amp;source=gbs_ge_summary_r&amp;amp;cad=0#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false Digitalisat])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Göttliche Komödie in Rom.&amp;#039;&amp;#039; 1841 (Novelle über den Prozess und die Hinrichtung [[Giordano Bruno]]s) ([https://books.google.de/books?id=BQZmAAAAcAAJ&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;hl=de&amp;amp;source=gbs_ge_summary_r&amp;amp;cad=0#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false Digitalisat 2. Aufl. 1842])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sechs Volkslieder zum Pianoforte.&amp;#039;&amp;#039; 1841&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Graf Promnitz. Der letzte des Hauses.&amp;#039;&amp;#039; Novelle, 1842. ([https://digital.slub-dresden.de/werkansicht/dlf/99960/5/ Digitalisat])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Vigilien.&amp;#039;&amp;#039; Gedichte, 1843. ([https://books.google.de/books?id=WgA_AAAAIAAJ&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;hl=de&amp;amp;source=gbs_ge_summary_r&amp;amp;cad=0#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false Digitalisat])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ausgewählte Werke.&amp;#039;&amp;#039; 12 Bände, [[Verlag Veit &amp;amp; Comp]], Berlin 1845/46&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Weltpriester.&amp;#039;&amp;#039; Gedichte, 1846. ([https://books.google.de/books?id=pgQ7AAAAcAAJ&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;hl=de&amp;amp;source=gbs_ge_summary_r&amp;amp;cad=0#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false Digitalisat])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Génévion von Toulouse.&amp;#039;&amp;#039; Novelle, 1846. ([https://books.google.de/books?id=HWMuAAAAYAAJ&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;hl=de&amp;amp;source=gbs_ge_summary_r&amp;amp;cad=0#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false Digitalisat])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gedichte.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage, 1846&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Achtzehn Töchter. Eine Frauen-Novelle.&amp;#039;&amp;#039; 1847. ([https://books.google.de/books?id=tHNDAQAAMAAJ&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;hl=de&amp;amp;source=gbs_ge_summary_r&amp;amp;cad=0#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false Digitalisat])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Sibylle von Mantua.&amp;#039;&amp;#039; Erzählung, 1852. ([https://books.google.de/books?id=2gQ7AAAAcAAJ&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;hl=de&amp;amp;source=gbs_ge_summary_r&amp;amp;cad=0#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false Digitalisat])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hafis in Hellas.&amp;#039;&amp;#039; Gedichte (anonym: &amp;#039;&amp;#039;Von einem Hadschi&amp;#039;&amp;#039;), 1853. ([https://books.google.de/books?id=VQU7AAAAcAAJ&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;hl=de&amp;amp;source=gbs_ge_summary_r&amp;amp;cad=0#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false Digitalisat])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Koran der Liebe nebst kleiner Sunna.&amp;#039;&amp;#039; Gedichte, 1855. ([https://books.google.de/books?id=2agyAQAAMAAJ&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;hl=de&amp;amp;source=gbs_ge_summary_r&amp;amp;cad=0#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false Digitalisat])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hausreden.&amp;#039;&amp;#039; Gedichte, 1855. ([https://books.google.de/books?id=eKPkAAAAMAAJ&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;hl=de&amp;amp;source=gbs_ge_summary_r&amp;amp;cad=0#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false Digitalisat])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Hirtenknabe Nikolas, oder der [[Kinderkreuzzug]] im Jahre 1212.&amp;#039;&amp;#039; 1857. ([https://books.google.de/books?id=jAU7AAAAcAAJ&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;hl=de&amp;amp;source=gbs_ge_summary_r&amp;amp;cad=0#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false Digitalisat])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Homer’s Apotheose.&amp;#039;&amp;#039; hrsg. von [[Theodor Paur]], 1858 (hexametrisches Epos über [[Homer]], das seine Autopsie der [[Troas]] verarbeitete) ([https://books.google.de/books?id=OZ5dAAAAcAAJ&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;hl=de&amp;amp;source=gbs_ge_summary_r&amp;amp;cad=0#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false Digitalisat])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Düvecke, oder die Leiden einer Königin&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Deutscher Novellenschatz&amp;#039;&amp;#039;. Hrsg. von Paul Heyse und Hermann Kurz. Bd. 19. 2. Aufl. Berlin, [1910], S. 1–119. In: Weitin, Thomas (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Volldigitalisiertes Korpus. Der Deutsche Novellenschatz&amp;#039;&amp;#039;. Darmstadt/Konstanz, 2016. ({{DTAW|schefer_duevecke_1910}})&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Postum ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Für Haus und Herz. Letzte Klänge.&amp;#039;&amp;#039; Gedichte, 1867 (hrsg. von [[Rudolf Gottschall]])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Buch des Lebens und der Liebe.&amp;#039;&amp;#039; Gedichte, 1877 (hrsg. von [[Alfred Moschkau]])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Dreizehn Gedichte und Lieder. Zum 200. Geburtstag des Muskauer Dichters am 30. Juli 1984.&amp;#039;&amp;#039; mit einem Vorwort hrsg. von [[Bettina Clausen]], Bangert &amp;amp; Metzler, Frankfurt am Main 1984&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Waldbrand. Gesammelte Erzählungen.&amp;#039;&amp;#039; mit einem Nachwort hrsg. von [[Klaus Völker]], Reihe [[Haidnische Alterthümer]] bei Zweitausendeins, 1985&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ausgewählte Lieder und Gesänge zum Pianoforte.&amp;#039;&amp;#039; mit einem Vorwort hrsg. von [[Ernst-Jürgen Dreyer]], G. Henle, München 2004&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Tagebuch einer großen Liebe. 22 Lieder von Leopold Schefer.&amp;#039;&amp;#039; CD, hrsg. vom Freundeskreis Lausitzer Musiksommer e.&amp;amp;nbsp;V. KONSONANZ Musikagentur, Bautzen 2006. Labelcode LC 01135&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Später Abend mit goldenem Rand. Die besten Seiten von Leopold Schefer&amp;#039;&amp;#039;. &amp;#039;&amp;#039;Ausgewählt und mit Anmerkungen versehen von [[Bernd-Ingo Friedrich]]&amp;#039;&amp;#039;. Hrsg. Freundeskreis „Historica“ Bad Muskau e.&amp;amp;nbsp;V. Verlag Quint.Media. Bad Muskau 2006, ISBN 3-9809079-3-7&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Osternacht. Novelle von Leopold Schefer&amp;#039;&amp;#039;. Mit Illustrationen von Gerd Hallaschk. Hrsg. [[Bernd-Ingo Friedrich]]. Regia Verlag. Cottbus 2007, ISBN 978-3-939656-24-1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Bettina Clausen]]: &amp;#039;&amp;#039;Leopold Schefer Bibliographie.&amp;#039;&amp;#039; Bangert &amp;amp; Metzler, Frankfurt am Main 1985, ISBN 3-924147-10-8.&lt;br /&gt;
* Bettina Clausen, [[Lars Clausen]]: &amp;#039;&amp;#039;Zu allem fähig. Versuch einer Sozio-Biographie zum Verständnis des Dichters Leopold Schefer.&amp;#039;&amp;#039; 2 Bände, Bangert &amp;amp; Metzler, Frankfurt am Main 1985, ISBN 3-924147-09-4.&lt;br /&gt;
* [[Ernst-Jürgen Dreyer]], [[Bernd-Ingo Friedrich]]: &amp;#039;&amp;#039;„Mit Begeisterung und nicht für Geld geschrieben“. Das musikalische Werk des Dichters Leopold Schefer.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Gunter Oettel, Görlitz 2006, ISBN 3-938583-06-1.&lt;br /&gt;
* [[Bernd-Ingo Friedrich]]: &amp;#039;&amp;#039;Leopold Schefer. Dichter, Komponist, 1784-1862.&amp;#039;&amp;#039; Neisse Verlag, Görlitz 2005, ISBN 3-934038-45-X.&lt;br /&gt;
* Bernd-Ingo Friedrich: „Laien, Breviere, Laienbreviere.“ In: &amp;#039;&amp;#039;Marginalien. Zeitschrift für Buchkunst und Bibliophilie&amp;#039;&amp;#039;. ISSN 0025-2948. Heft 183 (3.2006), S. 53–60, dazugehörend: Zehn Gedichte „Von Liebesdingen und Teufelsgaben“ (= Typographische Beilage).&lt;br /&gt;
* Bernd-Ingo Friedrich: „Leopold Schefer und der Orient.“ In: &amp;#039;&amp;#039;Oberlausitzer Heimatblätter&amp;#039;&amp;#039;. Via Regia Verlag. Olbersdorf. ISSN 2196-0496. Nr. 51/2016; S. 36–41.&lt;br /&gt;
* Bernd-Ingo Friedrich: &amp;#039;&amp;#039;Beiläufiges zur Wahrnehmung Chinas in der Literatur des Biedermeier&amp;#039;&amp;#039;. OSTASIEN Verlag. Gossenberg 2016. (Reihe Gelbe Erde 12.) ISBN 978-3-946114-35-2. (Vgl. zu Schefer S. 9–25; zur Novelle „Chinas Erretter“ S. 123–129.)&lt;br /&gt;
* {{NDB|22|609|610|Schefer, Leopold|[[Nikolaus Gatter]]|118606824}}&lt;br /&gt;
* [[Rudolf von Gottschall|Rudolf Gottschall]]: &amp;#039;&amp;#039;Die deutsche Nationalliteratur in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts.&amp;#039;&amp;#039; 1855.&lt;br /&gt;
* Albin Lenhard: &amp;#039;&amp;#039;Zur Erzählprosa Leopold Schefers&amp;#039;&amp;#039;, Köln 1975 (zugl. Bochum: Univ. Diss., 1974).&lt;br /&gt;
* [[Arno Schmidt]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Waldbrand oder Vom Grinsen des Weisen&amp;#039;&amp;#039; in &amp;#039;&amp;#039;Belphegor. Nachrichten von Büchern und Menschen&amp;#039;&amp;#039;, Stahlberg 1961, Reprint S. Fischer 1985, ISBN 3-10-070610-2&lt;br /&gt;
* [[Matthias Wenzel]]: &amp;#039;&amp;#039;Der „Leopold-Scheferbestand“ in der Oberlausitzischen Bibliothek der Wissenschaften zu Görlitz.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Neues Lausitzisches Magazin]].&amp;#039;&amp;#039; Neue Folge, Band 5/6, 2002/2003, S. 125–128.&lt;br /&gt;
* {{ADB|30|667|672|Schefer, Leopold|[[Rudolf Wolkan]]|ADB:Schefer, Leopold}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wikisource}}&lt;br /&gt;
{{Wikiquote}}&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118606824}}&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|118606824}}&lt;br /&gt;
* {{PGDA|schefer}}&lt;br /&gt;
* [https://archive.org/search.php?query=creator%3A%22Leopold+Schefer%22&amp;amp;and&amp;amp;#91;&amp;amp;#93;=languageSorter%3A%22German%22 Leopold Schefer] im Internet Archive&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118606824|LCCN=n/84/90599|VIAF=22409326}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Schefer, Leopold}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur des Biedermeier]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lyrik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komponist (Romantik)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komponist (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Bad Muskau)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1784]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1862]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Schefer, Leopold&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Schefer, Gottlob Leopold Immanuel (vollständiger Name); Pandira (Pseudonym)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Dichter und Komponist&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=30. Juli 1784&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Bad Muskau|Muskau]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=13. Februar 1862&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Bad Muskau|Muskau]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Sokrates 399</name></author>
	</entry>
</feed>