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	<title>Leopold Schaschko - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Leopold Schaschko&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[20. August]] [[1880]] in [[Desselbrunn]], [[Oberösterreich]]; † [[27. Juni]] [[1952]] in [[Salzburg]]) war ein [[österreich]]ischer [[Politiker]] ([[Deutsche Nationalsozialistische Arbeiterpartei (Österreich)|DNSAP]], [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]]) und Bundesbahnbeamter. Er war von 1918 bis 1919 sowie von 1932 bis 1933 Abgeordneter zum [[Salzburger Landtag]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausbildung und Beruf ==&lt;br /&gt;
Nach dem Besuch der Grundschule trat Schaschko in den Dienst der [[k.k. österreichische Staatsbahnen|k.k. Staatsbahnen]], wobei er zwischen 1907 und 1908 als Magazindiener und danach zwischen 1909 und 1914 als Magazinaufseher arbeitete. Er stieg im Jahr 1914 zum Magazinmeister in Salzburg auf und wurde 1928 Bahnadjunkt bzw. 1932 Bahnrevident der [[Österreichische Bundesbahnen|Österreichischen Bundesbahnen]]. Im Jahr 1933 übernahm er zudem die Funktion des Obmanns des Landeseisenbahnreferates.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik und Funktionen ==&lt;br /&gt;
Schaschko vertrat die [[Deutsche Nationalsozialistische Arbeiterpartei (Österreich)|Deutsche Nationalsozialistische Arbeiterpartei]] zwischen dem 3. November 1918 und dem 21. April 1919 in der Provisorischen Salzburger Landesversammlung, wobei dieses Gremium die [[Landtagswahl in Salzburg 1919|erste Landtagswahl]] nach dem Ende der [[Habsburgermonarchie]] vorbereitete. Schaschko gründete 1919 die „Deutsche Verkehrsgewerkschaft Salzburg“ und stand dieser Organisation bis 1930 als Obmann vor, zudem wurde er 1925 Obmann des „Reichsbundes deutscher Eisenbahner in Österreich“. Er trat zum 26. September 1926 der [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei Österreichs – Hitlerbewegung|NSDAP-Hitlerbewegung]] bei (Mitgliedsnummer 50.024).&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-IX KARTEI/36890280&amp;lt;/ref&amp;gt; Nachdem Schaschko nach der [[Landtagswahl in Salzburg 1932|Landtagswahl 1932]] am 19. Mai 1932 erneut als Abgeordneter zum Salzburger Landtag angelobt worden war, übte er zwischen 1932 und 1933 die Funktion des stellvertretenden [[Klub (Politik)|Klubobmanns]] der NSDAP-Landtagsfraktion aus. Nach dem Parteiverbot endete sein Mandat im Salzburger Landtag per 30. Juni 1933. Innerparteilich war Schaschko zwischen 1932 und 1938 als Organisationsleiter der NSDAP in Salzburg aktiv, zudem war er bis 1938 Leiter des illegalen Hilfswerks der NSDAP in Salzburg. Nach der [[Anschluss Österreichs|Machtübernahme der Nationalsozialisten]] wurde er 1938 Gaubeauftragter der [[Nationalsozialistische Volkswohlfahrt|Nationalsozialistischen Volkswohlfahrt]] in Salzburg sowie Mitglied des Gaugerichtes in Salzburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* [[Ehrenzeichen für deutsche Volkspflege|Medaille für „Deutsche Volkspflege“]] (1940)&amp;lt;ref&amp;gt;Siegfried Göllner: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.stadt-salzburg.at/pdf/zeitungsdokumentation_1940.pdf#page=53 Die Stadt Salzburg 1940 – Zeitungsdokumentation zusammengestellt auf Basis zeitgenössischer Tageszeitungen.]&amp;#039;&amp;#039; Stadt Salzburg, 2012 (PDF; 1,72 MB).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Richard Voithofer: &amp;#039;&amp;#039;„Drum schließt Euch frisch an Deutschland an …“ Die Großdeutsche Volkspartei in Salzburg 1920–1936&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Schriftenreihe des Forschungsinstitutes für Politisch-Historische Studien der Dr.-Wilfried-Haslauer-Bibliothek, Salzburg.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 9). Böhlau, Wien u.&amp;amp;nbsp;a. 2000, ISBN 3-205-99222-9.&lt;br /&gt;
* Richard Voithofer: &amp;#039;&amp;#039;Politische Eliten in Salzburg. Ein biografisches Handbuch 1918 bis zur Gegenwart&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Schriftenreihe des Forschungsinstitutes für Politisch-Historische Studien der Dr.-Wilfried-Haslauer-Bibliothek, Salzburg.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 32). Böhlau, Wien u.&amp;amp;nbsp;a. 2007, ISBN 978-3-205-77680-2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Schaschko, Leopold}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landtagsabgeordneter (Land Salzburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (k.k. Staatsbahnen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Österreichische Bundesbahnen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DNSAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSV-Funktionär]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1880]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1952]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Schaschko, Leopold&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Politiker (DNSAP, NSDAP), Landtagsabgeordneter&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=20. August 1880&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Desselbrunn]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=27. Juni 1952&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Salzburg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Lubitsch2</name></author>
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