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	<title>Leopold Ludwig Müller - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-27T22:26:15Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Leopold_Ludwig_M%C3%BCller&amp;diff=2509859&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2026-15116-62: /* Literatur */ funktioniert nicht mehr</title>
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		<updated>2026-04-03T13:50:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur: &lt;/span&gt; funktioniert nicht mehr&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Leopold Ludwig Müller (1767 - nach 1838), 1820  (D09).jpg|mini| Leopold Ludwig Müller 1820 von [[Johann Heusinger (Maler)|Johann Heusinger]] 1820 für den [[Verein Berliner Künstler|Berlinischen Künstlerverein]]]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Leopold Ludwig Müller&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[21. Januar]] [[1768]] in [[Berlin]];&amp;lt;ref&amp;gt;Taufbuch Marienkirche, fol. 602r. Landeskirchliches Archiv in Berlin (ELAB).&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Autobiografie&amp;quot; /&amp;gt; † 21. Januar [[1839]] ebenda&amp;lt;ref&amp;gt;Sterbebuch Sophienkirche, Nr. 49/1839. Landeskirchliches Archiv in Berlin (ELAB).&amp;lt;/ref&amp;gt;) war ein deutscher [[Malerei|Maler]][[dilettant]] in der Zeit der [[Romantik]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
Müller war der Sohn eines Berliner Kaufmanns für [[Spezerei]]- und Farbwaren. Er zeigte schon in der Kindheit Interesse an der Malerei. Berührung mit der Malkunst hatte er bereits im Elternhaus. Sein kunstliebender Vater besaß unter anderem eine Bilder- und Kupferstichsammlung und pflegte Kontakt zum Hofmaler [[Joachim Martin Falbe]], an dessen Künstlerversammlungen er teilnahm. Von den dortigen Vorträgen hörte der Sohn gern erzählen {{&amp;quot; |Text=und bekam schon in [seiner] Jugend ein geheimes Gefühl zur Kunst, denn [er] sahe sehr gerne Kunstwerke, […].|ref=&amp;lt;ref name=&amp;quot;Autobiografie&amp;quot;&amp;gt;Autobiografie von Leopold Ludwig Müller, 1820.&amp;lt;!-- bitte präzisieren, wo kann man das einsehen, Lemma, Verlag, Ort, Seine???--&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Müller im Alter von zehn Jahren auf das Berliner Gymnasium „[[Graues Kloster (Berlin)|Graues Kloster]]“ kam, erhielt er zum ersten Mal [[Lehrmethode|methodischen]] Zeichenunterricht bei dem Maler und Wachs[[Bossieren|bossierer]] [[Otto Christian Sahler]] (1732/33–1810), und {{&amp;quot; |Text=hätte gern allen andern Unterricht gegen die Zeichenstunden vertauscht.|ref=&amp;lt;ref name=&amp;quot;Autobiografie&amp;quot; /&amp;gt;}} Auf Wunsch des Vaters begann der 14-Jährige nach der Schulzeit eine kaufmännische Lehre in der elterlichen Materialhandlung. Um sich ganz der Ausbildung widmen zu können, wurde ihm die Malerei verboten, sodass er der {{&amp;quot; |Text=Leidenschaft zum Zeichnen [nur noch] im stillen Genüge leisten [konnte]}} und die {{&amp;quot; |Text=obliegenden Geschäfte weit schwerer [fielen], als sie wirklich waren.|ref=&amp;lt;ref name=&amp;quot;Autobiografie&amp;quot; /&amp;gt;}} Um ihm die kaufmännische Tätigkeit {{&amp;quot; |Text=von einer glänzenden Seite vorzustellen}}, schickte ihn der Vater mit einem verwandten Kaufmann aus [[Chojna|Königsberg in der Neumark]] nach [[Stettin]]. Dort sollte er {{&amp;quot; |Text=das wahre Leben und Treiben des Handels […] sehen, in der Meinung, daß [seine] Gedanken dadurch eine andere Richtung bekommen würden.|ref=&amp;lt;ref name=&amp;quot;Autobiografie&amp;quot; /&amp;gt;}} Der gewünschte Erfolg dieser Reise blieb jedoch aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zurück in Berlin, bat er den Vater wiederholt um eine künstlerische Ausbildung, der ihn schließlich auf die [[Preußische Akademie der Künste|Königlich-Preußische Akademie der Künste und mechanischen Wissenschaften zu Berlin]] gehen ließ. Müller besuchte ab Februar 1790 die Zeichenklasse des Porträt- und Historienmalers [[Ferdinand Collmann]] und ab März die Gipsklasse des Malers J. Graetsch (vor 1770–1805). Zudem schloss er sich einem Kreis Mitschüler an, der in den Abendstunden nach Gipsabgüssen malte, vermutlich um bei Lampenlicht die Kontrastwirkung von Licht und Schatten zu studieren. Zu der Gruppe gehörten unter anderem die später bekannt gewordenen Künstler [[Heinrich Jacob Aldenrath]], [[Carl Friedrich Hampe]] (1772–1848) und [[Ernst Friedrich Bussler]] (1773–1840). Außerdem studierte er Zeichnungen von [[Abraham Bloemaert]] und malte Landschaften „nach der Natur“. Später [[Radierung|radierte]] Müller Gemälde aus der Sammlung seines Vaters, zu denen Bilder von  [[Roelof Jansz. van Vries]] (um 1631–nach 1681), [[Christian Wilhelm Ernst Dietrich]] sowie [[Jan van Goyen]] gehörten, versuchte unter Anleitung des Akademiedirektors und Buchillustrators [[Johann Wilhelm Meil]] (1733–1805) die [[Aquatinta]]-Technik und kopierte Zeichnungen des Bildnis- und Historienmalers [[Johann Christoph Frisch]]. Mit seinen Arbeiten beteiligte sich Müller von 1791 bis 1795 als „Akademieschüler“, beziehungsweise „angehender Künstler“ an den Berliner Akademieausstellungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als der Vater mit zunehmendem Alter auf seine Unterstützung in der Materialhandlung angewiesen war, gab Müller das Kunststudium auf und malte nur noch in der Freizeit vorzugsweise [[Aquarell]]e. 1802 heiratete er und wohnte in der Markgrafenstraße 74.&amp;lt;ref&amp;gt;Reimar F. Lacher: &amp;#039;&amp;#039;Künstler(auto)biografien.&amp;#039;&amp;#039; S. 56.&amp;lt;/ref&amp;gt; Auf der Akademieausstellung 1804, die er mit Landschaften „nach der Natur“ in [[Tuschmalerei|Tusche]] und [[Ätzradierung|Ätzdruck]] beschickte, wurde er bereits als [[Dilettant]] geführt. 1806 starb der Vater, sodass er sich einige Zeit nur noch dem Geschäft widmen konnte und erst später mit Unterstützung seines ehemaligen Mitschülers Karl Friedrich Hampe Landschaften „nach der Natur“ in [[Ölmalerei|Öl]] malte. Seit 1810 nahmen beide regelmäßig an den Berliner Akademieausstellungen teil, auf denen Müller Landschafts-, Stimmungs- und [[Genremalerei|Genrebilder]] zeigte. Im Katalog der Kunstausstellung von 1838 sind die Genrestücke „Heimkehr eines Dorfschulmeisters aus der Schenke“, „Störung beim Musikunterricht“ und „Wohnungswechsel“ vermerkt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Georg Kaspar Nagler]] |Titel=Neues allgemeines KünstlerLexicon, oder, Nachrichten von dem Leben und den Werken der Maler, Bildhauer, Baumeister, Kupferstecher, Formschneider, Lithographen, Zeichner, Medailleure, Elfenbeinarbeiter, etc |Band=11 |Auflage=3 |Verlag=Schwarzenberg &amp;amp; Schumann |Ort=Leipzig |Datum=1936 |Seiten=104–105 |Online={{archive.org|bub_gb_QhkGAAAAQAAJ|Blatt=n110}}}} Oder Band 10, E. A. Fleischmann, München 1841, S. 13 ([https://books.google.de/books?id=io_rAAAAMAAJ&amp;amp;pg=PA13&amp;amp;dq=Leopold+Ludwig+Müller books.google.de]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem am 22. November 1814 auf Anregung des Architekten und Malers [[Ludwig Catel|Louis Catel]] der [[Berlinischer Künstler-Verein|Berlinische Künstler-Verein]] gegründet worden war, der den Bildhauer [[Johann Gottfried Schadow]] zum ersten Vorsitzenden ernannte, trat Müller schon am 14. Dezember 1814 dem Verein bei. 1827 gab er sein Geschäft auf und widmete sich ganz der Kunst. Seine Werke sind heute unter anderem im Besitz der [[Stiftung Stadtmuseum Berlin]], der [[Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg|SPSG]], der [[Alte Nationalgalerie|Nationalgalerie]] und im [[Kupferstichkabinett Berlin|Kupferstichkabinett]], wo auch drei Alben mit historischen Berliner Stadtansichten aufbewahrt werden, die Müller von befreundeten Künstlern sammelte.&amp;lt;ref&amp;gt;Reimar F. Lacher: &amp;#039;&amp;#039;Künstler(auto)biografien.&amp;#039;&amp;#039; S. 50.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Rousseau-Insel im Tiergarten, um 1800, Stich von Müller.jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;Rousseau-Insel im Tiergarten Berlin&amp;#039;&amp;#039;, um 1800]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Berlin Cafe Stehely.jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;Café Stehely am Gendarmenmarkt in Berlin&amp;#039;&amp;#039;, 1827]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Dampfschiff Ishora.jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;Die Einfahrt des preußischen Kronprinzenpaares auf dem Dampfschiff ›Ishora‹ in St. Petersburg im Juni 1834&amp;#039;&amp;#039;. Im Hintergrund links die [[Russische Kunstakademie|Kaiserliche Akademie der Künste]] auf der [[Wassiljewski-Insel]].]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Alexanderplatz|Königs Thor Platz]]&amp;#039;&amp;#039;, Zeichnung, um 1779&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die [[Französische Straße (Berlin)|Französische Straße]] in der [[Berlin-Friedrichstadt|Friedrichstadt]] mit dem Haus für französische Predigerwitwen&amp;#039;&amp;#039;, Federzeichnung, um 1780, Kupferstichkabinett&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die [[Preußische Akademie der Künste|Akademie der Künste]] – 1699 Beginn des Unterrichts im Gebäude des Kurfürstlichen Marstalls Unter den Linden&amp;#039;&amp;#039;, Federzeichnung, o. J., Kupferstichkabinett&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die [[Königskolonnaden|Colonade]] an der [[Königsbrücke]], und die [[Rathausstraße (Berlin)|Königsstraße]]&amp;#039;&amp;#039;, Zeichnung, 1784&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das [[Brandenburger Tor]]&amp;#039;&amp;#039;, Lithografie, nach 1793, Kupferstichkabinett&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Friedrichstadt mit der [[Spittelbrücke]], der [[Leipziger Straße (Berlin)|Leipziger Straße]] und dem [[Dönhoffplatz|Dönhoff-Platz]]&amp;#039;&amp;#039;, Aquarell, 1793&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ansicht vom [[Kottbusser Tor]] in die Stadt&amp;#039;&amp;#039;, aquarellierte Zeichnung, um 1795, Kupferstichkabinett&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Mühlen am [[Mühlendamm (Berlin)|Mühlendamm]] im Jahre 1804 – Blick von der Wasserseite&amp;#039;&amp;#039;, Zeichnung, vor 1800&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die [[Heilig-Geist-Spital (Berlin)#Geschichte der Kapelle|Heilige Geistkirche]] in der [[Spandauer Straße]]&amp;#039;&amp;#039;, aquarellierte Zeichnung, um 1800, Kupferstichkabinett&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Blick auf Spandau mit der [[St. Nikolai (Spandau)|Nikolaikirche]]&amp;#039;&amp;#039;, Öl auf Leinwand, um 1800&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Rousseau-Insel (Großer Tiergarten)|Rousseau-Insel]] im [[Großer Tiergarten|Tiergarten]] Berlin&amp;#039;&amp;#039;, Stich, um 1800&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Welpersche Badeschiff – die erste öffentliche Flußbadeanstalt Berlins (ab 2. Oktober 1802)&amp;#039;&amp;#039;, Kupferstich, um 1802, Kupferstichkabinett&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Blick über die Spree auf die Hinterhäuser der [[Poststraße (Berlin)|Poststraße]]&amp;#039;&amp;#039;, Zeichnung, 1804&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das [[Königliches Gießhaus|Königliche Gießhaus]]&amp;#039;&amp;#039; (Ansicht von Norden), kolorierte Zeichnung, 1804&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ansicht der [[Brunnenstraße (Berlin)|Brunnenstraße]] mit dem Betteljudenhaus, vom [[Rosenthaler Platz|Rosenthaler Thor]] aus gesehen&amp;#039;&amp;#039;, Federzeichnung, koloriert, 1807, Kupferstichkabinett&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Schloss Tegel|Schlösschen Tegel]] mit Umgebung: Landhaus des Hofsekretärs [[Joachim II. (Brandenburg)|Joachim II.]]&amp;#039;&amp;#039;, Aquarell, um 1810, Heimatmuseum Reinickendorf&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Pontonhof&amp;#039;&amp;#039;, Zeichnung, um 1816&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Selbstbildnis&amp;#039;&amp;#039;, 1819, [[Stiftung Stadtmuseum Berlin]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Schleuse mit der [[Schleusenbrücke (Berlin)|Schleusenbrücke]] an der Spree&amp;#039;&amp;#039;, Aquarell, um 1820, Kupferstichkabinett&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die [[St.-Marien-Kirche (Berlin-Mitte)|Marienkirche]]&amp;#039;&amp;#039;, aquarellierte Zeichnung, um 1820, Kupferstichkabinett&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die [[Alte Synagoge (Berlin)|Synagoge]] der Berliner Jüdischen Gemeinde in der Heidereutergasse&amp;#039;&amp;#039;, Aquatinta-Zeichnung, 1821, Kupferstichkabinett&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das [[Berliner Sternwarte#Alte Berliner Sternwarte|Observatorium]] in der [[Dorotheenstraße (Berlin)|Dorotheenstraße]]&amp;#039;&amp;#039;, aquarellierte Zeichnung, 1824, Kupferstichkabinett&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Einmündung der Panke in die Spree am [[Schiffbauerdamm]]&amp;#039;&amp;#039;, aquarellierte Zeichnung, um 1825, Kupferstichkabinett&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bade-Zelt für die höheren Stände&amp;#039;&amp;#039;, Aquarell, 1827, Stiftung Stadtmuseum Berlin&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Café Stehely am [[Gendarmenmarkt]] in Berlin&amp;#039;&amp;#039;, Aquarell, 1827&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das [[Altes Museum|Königliche Museum]]&amp;#039;&amp;#039;, Lithografie, um 1828, Kupferstichkabinett&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Thor in [[Altlandsberg|alt Landsberg]]&amp;#039;&amp;#039; [Strausberger Tor], Lithografie, 1829&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Berliner Thor zu Alt Landsberg&amp;#039;&amp;#039;, Lithografie, 1829&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die [[Friedrichswerdersche Kirche|Friedrichwerdersche Kirche]] am Werderschen Markt&amp;#039;&amp;#039;, Lithografie, um 1832, Kupferstichkabinett&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ansicht vom [[Rosenthaler Platz|Rosenthaler Tor]] in die Stadt unter Regierung [[Friedrich Wilhelm III. (Preußen)|Friedrich Wilhelm III.]]&amp;#039;&amp;#039;, aquarellierte Zeichnung, o. J., Kupferstichkabinett&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Werderscher Markt]] mit Münze&amp;#039;&amp;#039;, Federzeichnung, o. J., Kupferstichkabinett&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Börse&amp;#039;&amp;#039; [damals in der [[Burgstraße (Berlin)|Burgstraße]]], Lithografie, o. J., Kupferstichkabinett&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ansicht des alten und neuen Turmes der [[St.-Marien-Kirche (Berlin-Mitte)|Marienkirche]]&amp;#039;&amp;#039;, Radierung, koloriert, o. J., Kupferstichkabinett&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ansicht von der [[Waisenbrücke]] nach der [[Inselbrücke]]&amp;#039;&amp;#039;, Federzeichnung, o. J., Kupferstichkabinett&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hunde bei einem erlegten Rehbock&amp;#039;&amp;#039;, Öl auf Leinwand, o. J.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Einfahrt des preußischen [[Friedrich Wilhelm IV.#Vermählung|Kronprinzenpaares]] auf dem Dampfschiff ›Ishora‹ in St. Petersburg im Juni 1834&amp;#039;&amp;#039;, [[Gouache]], 1834, [[Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg|SPSG]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das [[Spandauer Tor]] und Pulverturm ([[Spandauer Straße]]) 1700&amp;#039;&amp;#039;, Zeichnung, vor 1838&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Reimar F. Lacher: &amp;#039;&amp;#039;Künstler(auto)biografien.&amp;#039;&amp;#039; In: Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften: &amp;#039;&amp;#039;Berliner Klassik. Eine Großstadtkultur um 1800.&amp;#039;&amp;#039; 2005, S. 50&amp;amp;nbsp;ff.&lt;br /&gt;
* {{ThiemeBecker |Autor= |Lemma=Müller, Leopold Ludwig |Band=25 |Seite=242 |SeiteEnde=}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Leopold Ludwig Müller}}&lt;br /&gt;
* [https://smb.museum-digital.de/index.php?t=objekt&amp;amp;oges=96260 &amp;#039;&amp;#039;Das ehemalige und jetzige Berlin&amp;#039;&amp;#039;] smb.museum-digital.de&lt;br /&gt;
* [http://www.zeno.org/nid/20004202643 &amp;#039;&amp;#039;Müller, Leopold Ludwig: Berlin, Heiliggeistkapelle&amp;#039;&amp;#039;] zeno.org&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=11759847X|VIAF=67247240}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Muller, Leopold Ludwig}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Königreich Preußen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1768]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1839]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Müller, Leopold Ludwig&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Malerdilettant&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=21. Januar 1768&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=21. Januar 1839&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2026-15116-62</name></author>
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