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	<title>Leopold Langstein - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Gallagher 00 am 13. April 2026 um 07:45 Uhr</title>
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		<updated>2026-04-13T07:45:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Leopold Langstein&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[13. April]] [[1876]] in [[Wien]], [[Österreich-Ungarn]]; † [[7. Juni]] [[1933]] in [[Berlin]], [[NS-Staat|Deutsches Reich]]) war ein [[Pädiatrie|Kinderarzt]] und bedeutender Organisator im Bereich der Gesundheits- und Wohlfahrtspflege. Er war Direktor des [[Kaiserin-Auguste-Viktoria-Säuglingsheim|Kaiserin-Auguste-Victoria-Hauses]] (KAVH) in Berlin und der erste Vorsitzende des [[Der Paritätische Wohlfahrtsverband|Deutschen Paritätischen Wohlfahrtsverbandes]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Langstein hatte wesentlichen Anteil an der Schaffung des Berufsbildes der [[Kinderkrankenpflege|Säuglingsschwester]] und der [[Gesundheitspfleger]]in (Gesundheitsfürsorgerin).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] gehörte er zu den Gründern des Verbandes der nichtstaatlichen und nichtkommunalen gemeinnützigen Kranken- und Pflegeanstalten [[Groß-Berlin]]s und der [[Provinz Brandenburg]] sowie des Reichsverbandes der privaten gemeinnützigen Kranken- und Pflegeanstalten. Zudem war er führend an der Gründung des [[Der Paritätische Wohlfahrtsverband|Fünften Wohlfahrtsverbandes]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;akf&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://akf.koeln/pdf/Gruendung_Fuenfter_Wohlfahrtsverband_in_Koeln.pdf |titel=Gründung des Fünften Wohlfahrtsverbandes in Köln, 1924 |werk=akf.koeln.de |format=PDF |abruf=2023-01-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und der [[Deutsche Liga der freien Wohlfahrtspflege|Deutschen Liga der freien Wohlfahrtspflege]] beteiligt, die als Spitzenverband der [[Freie Wohlfahrtspflege|Wohlfahrtsorganisationen]] fungierte. Langstein war Mitglied des Reichs- und preußischen Landesgesundheitsrates sowie des Präsidiums des Deutschen Zentralkomitees zur Bekämpfung der [[Tuberkulose]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Jugend und Ausbildung ===&lt;br /&gt;
Leopold Langstein wurde als Sohn eines [[Judentum|jüdischen]] Rechtsanwaltes geboren. 1893 legte er sein Reifezeugnis am [[Schottengymnasium]] in Wien ab und begann anschließend sein Studium der [[Medizin]] und der [[Chemie]] in Wien und [[Heidelberg]]. Im Sommer 1899 [[Promotion (Doktor)|promovierte]] Langstein in Wien zum [[Doktor]] der Medizin.&amp;lt;ref name=&amp;quot;dgkj&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.dgkj.de/die-gesellschaft/geschichte/juedische-kinderaerztinnen-und-aerzte-1933-1945/suchergebnis-der-datenbank?tx_dgkjpaediatristsnsera_searchpaediastrists%5Baction%5D=show&amp;amp;tx_dgkjpaediatristsnsera_searchpaediastrists%5Bcontroller%5D=PaediatristNSEra&amp;amp;tx_dgkjpaediatristsnsera_searchpaediastrists%5BpaediatristNSEra%5D=1644&amp;amp;cHash=35761552af48888f8ef6abd5a9c8a1e8 |titel=Suchergebnis der Datenbank Jüdische Kinderärztinnen und -ärzte |werk=dgkj.de |abruf=2023-01-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Seinen [[Militärdienst]] leistete er von Oktober 1899 bis 31. März 1900 an der [[Ophthalmologie|ophthalmologischen]] Abteilung des Wiener Garnisonspitals Nr. 1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Beendigung des Militärdienstes war Langstein in der medizinischen und in der philosophischen Fakultät in [[Straßburg]] im [[Elsass]] eingeschrieben. In dieser Zeit war er zugleich als Assistenzarzt an der Kinderpoliklinik von [[Ferdinand Siegert]] und als Praktikant am physiologisch-chemischen Laboratorium von Hofmeister tätig. Später wurde Langstein Sekundärarzt an der Universitätskinderklinik [[Graz]] bei [[Theodor Escherich]]. Im Sommer 1902 promovierte er zum Doktor der Philosophie mit Chemie als Hauptfach. Danach nahm er eine Stelle als Hilfsarzt an der medizinischen Universitätsklinik in [[Basel]] unter [[Friedrich von Müller (Mediziner)|Friedrich Müller]] an. Dort erhielt er aus einem [[Vermächtnis|Legat]] von [[Carl Wedl]] eine finanzielle Förderung zur „Ausführung von che­mischen und experimentellen Studien über die Zucker-Eiweissfrage“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|ocz|16|01|1902|382|ALTSEITE=370|Die kaiserl. Akademie hat über Antrag der mathem.-naturw. Classe folgende Subventionen bewilligt|anno-plus=ja}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ende 1902 kam Langstein nach Berlin, wo er bei dem Chemiker [[Emil Fischer]] und später an der Universitätskinderklinik [[Breslau]] bei [[Adalbert Czerny]] arbeitete. 1904 wurde er Hilfsarzt an der Universitätskinderklinik in Berlin bei [[Otto Heubner]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;dgkj&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berufliche Entwicklung ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Stolperstein Lietzenburger Str 105 (Wilmd) Leo Langstein.jpg|mini|170px|[[Stolperstein]] am Haus Lietzenburger Straße 105 in [[Berlin-Wilmersdorf]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:2016-09-07 Grab-Leo-Langstein.jpg|mini|hochkant|Grab von Leopold Langstein auf dem [[Friedhof Heerstraße]] in [[Berlin-Westend]]]]&lt;br /&gt;
Die Zulassung Langsteins als Privatdozent für Kinderheilkunde an der Berliner Universität erfolgte 1908. Im folgenden Jahr wurde er zum Oberarzt am neu errichteten &amp;#039;&amp;#039;Kaiserin-Auguste-Victoria-Haus zur Bekämpfung der Säuglings- und Kleinkindersterblichkeit im Deutschen Reiche&amp;#039;&amp;#039; mit Sitz in [[Berlin-Charlottenburg|Charlottenburg]] berufen. Am 1. Oktober 1911 wurde er Direktor dieser Anstalt und blieb dies bis zu seinem Tod am 7. Juni 1933.&amp;lt;ref name=&amp;quot;dgkj&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1914 heiratete Langstein Henrietta Franziska Hertz.&amp;lt;ref&amp;gt;Landesarchiv Berlin; Berlin, Deutschland; &amp;#039;&amp;#039;Personenstandsregister Heiratsregister,&amp;#039;&amp;#039; Standesamt Wilmersdorf, 1914, Nr. 690&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Ehe blieb kinderlos. Henriette Franziska Hertz war die Zwillingsschwester von [[Frances Deri]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Langstein verfasste wissenschaftliche Bücher und Werke im Bereich der Kinderheilkunde und begründete u.&amp;amp;nbsp;a. die &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift für Kinderheilkunde&amp;#039;&amp;#039; und die &amp;#039;&amp;#039;Ergebnisse der inneren Medizin und der Kinderheilkunde&amp;#039;&amp;#039;. Zusammen mit [[Fritz Rott (Mediziner)|Fritz Rott]] gab er 1918 den &amp;#039;&amp;#039;Atlas der Hygiene des Säuglings und des Kleinkindes&amp;#039;&amp;#039; heraus, von dem bis 1926 insgesamt drei Ausgaben erschienen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 7. April 1924 gründet sich die „Vereinigung der freien privaten gemeinnützigen Wohlfahrtseinrichtungen Deutschlands e. V.“ im Kaiserin-Auguste-Victoria-Haus in Berlin-Charlottenburg, zu deren erstem geschäftsführenden Vorsitzenden Langstein gewählt wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;akf&amp;quot; /&amp;gt; Ende 1924 erfolgte die Umbenennung in „Fünfter Wohlfahrtsverband“, im November 1932 in „[[Deutscher Paritätischer Wohlfahrtsverband]]“. Langstein blieb in seiner Funktion bis zum 29. April 1933.&amp;lt;ref&amp;gt;Leonore Ballowitz (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Leopold Langstein im KAVH tätig von 1909–1933&amp;#039;&amp;#039;, Selbstverlag, Everswinkel 1991.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Zeit von 1924 bis zu seinem erzwungenen Rücktritt war er unter anderem maßgeblich beteiligt an der Gründung der „Deutschen Liga der freien Wohlfahrtspflege“ (März 1925), der Hilfskasse (heute: [[Bank für Sozialwirtschaft]]) und weiterer Institutionen der Wohlfahrtspflege, in denen er auch Ämter und Funktionen bekleidete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 7. Juni 1933 erlitt Langstein nach dem Verlassen seiner Wohnung einen Herzanfall, an dem er starb. Am 10.&amp;amp;nbsp;Juni 1933 fand auf dem [[Friedhof Heerstraße]] in Charlottenburg (heutiger Ortsteil [[Berlin-Westend|Westend]]) die Beisetzung statt (Grablage: 18-L-197/198).&amp;lt;ref&amp;gt;[[Hans-Jürgen Mende (Historiker)|Hans-Jürgen Mende]]: &amp;#039;&amp;#039;Lexikon Berliner Begräbnisstätten&amp;#039;&amp;#039;. Pharus-Plan, Berlin 2018, ISBN 978-3-86514-206-1. S.&amp;amp;nbsp;490.&amp;lt;/ref&amp;gt; Sein Grab war von 1987 bis 2009 als [[Liste der Ehrengräber des Landes Berlin/Ehemalige Ehrengräber|Ehrengrab des Landes Berlin]] gewidmet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{LuiseLexBez |Titel=Friedhof Heerstraße |Bezirk=chawi |ID=friedhof_heerstrasse |Band= |Seiten=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kontroverse um seinen Tod ===&lt;br /&gt;
Lange Zeit war umstritten, ob Langstein durch einen [[Herzanfall]] oder durch [[Suizid|Selbstmord]] ums Leben kam.&amp;lt;ref name=&amp;quot;dgkj&amp;quot; /&amp;gt; Allerdings lässt ein aufgetauchter letzter Brief, geschrieben einen Tag vor seinem Tod, den Schluss zu, dass es höchstwahrscheinlich keine Selbsttötung war, sondern –&amp;amp;nbsp;wie von einem Freund Langsteins beschrieben&amp;amp;nbsp;– ein Herzanfall. Für Selbstmord gibt es bis heute keinen belastbaren Beleg oder konkreten Hinweis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gedenken ===&lt;br /&gt;
An seinem ehemaligen Wohnort, [[Berlin-Wilmersdorf]], Lietzenburger Straße 105, ist ein [[Stolperstein]] für ihn verlegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Publikationen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Säuglingsernährung und Säuglingsstoffwechsel.&amp;#039;&amp;#039; J. F. Bergmann. 1910.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Weibliche Schuljugend und Säuglingsschutz.&amp;#039;&amp;#039; Stilke. Berlin 1913.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gesunde Kinder in den Spiel-, Schul- und Entwicklungsjahren.&amp;#039;&amp;#039; Hesse. Leipzig 1914.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Entwicklung, Erfahrungen und praktische Arbeit des Kaiserin Auguste Victoria Hauses zur Bekämpfung der Säuglingssterblichkeit im Deutschen Reich.&amp;#039;&amp;#039; Hirschfeld. Berlin 1915&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Atlas der Hygiene des Säuglings und Kleinkindes.&amp;#039;&amp;#039; Julius Springer. Berlin 191.&lt;br /&gt;
* (Hrsg.) &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zur Physiologie, Pathologie und sozialen Hygiene des Kindesalters aus dem Kaiserin Auguste Victoria Haus zur Bekämpfung der Säuglingssterblichkeit im Deutschen Reich.&amp;#039;&amp;#039; Julius Springer. Berlin 1919.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ernährung und Pflege des Säuglings.&amp;#039;&amp;#039; Julius Springer. Berlin 1923.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Krankheiten der Respirationsorgane, des Herzens und der Urogenitalorgane.&amp;#039;&amp;#039; G. Thieme. Leipzig 1924.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ernährung und Pflege des älteren Kindes (nach dem Säuglingsalter).&amp;#039;&amp;#039; Hesse. Berlin 1923.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Audio on Demand ==&lt;br /&gt;
* [http://audio-akademie.org/audio.cfm?id=356 Ansprache zur Winterhilfe 1932/33] von L. Langstein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Eckhard Hansen, [[Florian Tennstedt]] (Hrsg.) u.&amp;amp;nbsp;a.: &amp;#039;&amp;#039;[[Biographisches Lexikon zur Geschichte der deutschen Sozialpolitik 1871 bis 1945]].&amp;#039;&amp;#039; Band 2: &amp;#039;&amp;#039;Sozialpolitiker in der Weimarer Republik und im Nationalsozialismus 1919 bis 1945.&amp;#039;&amp;#039; Kassel University Press, Kassel 2018, ISBN 978-3-7376-0474-1, S. 109 f. [https://www.uni-kassel.de/upress/online/OpenAccess/978-3-7376-0474-1.OpenAccess.pdf uni-kassel.de] (PDF; 3,9&amp;amp;nbsp;MB).&lt;br /&gt;
* {{NDB|13|613|614|Langstein, Leo|Manfred Stürzbecher|119121301}}&lt;br /&gt;
* [[Peter Reinicke (Sozialarbeiter)|Peter Reinicke]]: &amp;#039;&amp;#039;Langstein, Leo&amp;#039;&amp;#039;, in: [[Hugo Maier]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Who is who der Sozialen Arbeit&amp;#039;&amp;#039;. Lambertus, Freiburg 1998, ISBN 3-7841-1036-3, S. 342f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|119121301}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119121301|LCCN=n2004124857|VIAF=37719687}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Langstein, Leopold}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person der sozialen Arbeit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mediziner (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NS-Opfer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person, für die in Berlin-Wilmersdorf ein Stolperstein verlegt wurde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Cisleithanien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1876]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1933]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Langstein, Leopold&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Mediziner und Direktor des Kaiserin-Auguste-Victoria-Hauses (KAVH)&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=13. April 1876&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Wien]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=7. Juni 1933&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Gallagher 00</name></author>
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