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	<title>Leopold Kompert - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T08:09:24Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Leopold_Kompert&amp;diff=302579&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Josef J. Jarosch am 19. Januar 2026 um 12:03 Uhr</title>
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		<updated>2026-01-19T12:03:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Leopold Kompert.jpg|mini|Leopold Kompert [[Datei:Signatur Leopold Kompert.JPG|rahmenlos]]]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Leopold Kompert&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (geboren [[15. Mai]] [[1822]] in [[Mnichovo Hradiště|Münchengrätz]], [[Kaisertum Österreich]]; gestorben [[23. November]] [[1886]] in [[Wien]]) war ein böhmisch-jüdischer Erzähler und Publizist; er gilt als einer der ersten deutschen Verfasser von Ghetto-Novellen (1848).&amp;lt;ref&amp;gt;Kenneth H. Ober: &amp;#039;&amp;#039;Nathan Samuely: A Forgotten Writer in a Neglected Genre&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Shofar&amp;#039;&amp;#039;, Jg. 18 (2000), Heft 2, S. 70–81, hier S. 72–73.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Leopold Kompert, der Sohn eines Wollhändlers, wuchs in der Judengasse von Münchengrätz auf. Er besuchte von 1832 bis 1836 das [[Piaristen]]gymnasium in [[Jungbunzlau]]. Hier gehörte [[Moritz Hartmann (Publizist)|Moritz Hartmann]] zu seinen Mitschülern. 1836 ging er nach Prag aufs Gymnasium, bestand das Abitur und studierte hier bis 1838 Philosophie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1840 lieferte Kompert literarische Beiträge für belletristische Zeitschriften. Von 1838 bis 1840 lebte er als Hofmeister in Wien und pflegte Kontakt zu einem Künstlerkreis, zu dem unter anderen Hartmann und [[Alexander Julius Schindler|Julius Schindler]] zählten. Kompert hielt sich 1840 längere Zeit in Ungarn auf und arbeitete 1841 für die „Preßburger Zeitung“&amp;lt;ref&amp;gt;Preßburger Zeitung siehe ungarische Wikipedia [[:hu:Pressburger Zeitung]].&amp;lt;/ref&amp;gt; in [[Pressburg]]. Von 1843 bis 1847 war er [[Hauslehrer|Erzieher]] der Kinder des Grafen  [[György Andrássy|Andrássy]].&amp;lt;ref&amp;gt;György Andrássy siehe ungarische Wikipedia [[:hu:Andrássy György]].&amp;lt;/ref&amp;gt; 1847 kehrte Kompert nach Wien zurück, um Medizin zu studieren, wurde aber durch die revolutionären Ereignisse des Jahres 1848 erneut auf das Gebiet des Journalismus gelenkt: Von 1848 bis 1852 war er Feuilletonredakteur und Herausgeber des „Österreichischen Lloyd“. 1852 gab er die Redaktion der Zeitung auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach lebte Kompert jahrelang als Erzieher im Hause des preußischen Generalkonsuls [[Moritz von Goldschmidt|von Goldschmidt]] (Prokurist des Wiener Bankhauses [[S. M. v. Rothschild|S.&amp;amp;nbsp;M.&amp;amp;nbsp;v.&amp;amp;nbsp;Rothschild]]). Nach seiner Eheschließung (1857) mit [[Marie Kompert|Marie Pollak]] war er Angestellter der Österreichischen Kreditbank, seit 1861 als freier Schriftsteller in Wien. Marie Kompert hatte aus ihrer vorhergehenden Ehe mit Ludwig Samuel Pollak (1804–1848) drei Töchter. Die jüngste davon – Ida Pollak (geb. 1848) – beging am 24. März 1866 am Wohnort der Familie Kompert am Kolowratring 8 (heute Schubertring 8) von einem Fenster des vierten Stocks in den Innenhof hinab [[Suizid]] – für Leopold Kompert ein in einer Wiener Zeitung geschildertes traumatisches Erlebnis, da er seine zerschmettert im Hof liegende Stieftochter auffand.&amp;lt;ref&amp;gt;Susanne Wosnitzka: [https://susanne-wosnitzka.de/der-suizid-der-ida-pollak-kompert/2025/05/24/ &amp;#039;&amp;#039;Der Suizid der Ida Pollak-Kompert&amp;#039;&amp;#039;]. Augsburg 2025, abgerufen am 28. Mai 2025.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kompert nahm als Autor mittlerweile eine angesehene Stellung in der Öffentlichkeit ein: 1857 wurde ihm von der [[Friedrich-Schiller-Universität Jena|Universität Jena]] die [[Ehrendoktorwürde]] verliehen. 1868 erfolgte seine Ernennung zum Regierungsrat, 1870 zum Bezirksschulrat. 1876 wurde er Landesschulrat für Niederösterreich. Kompert engagierte sich stark für die [[Deutsche Schillerstiftung]], deren Wiener Zweigverein er mitbegründete. Seit 1873 war er auch Mitglied des Vorstandes der [[Israelitische Kultusgemeinde Wien|Israelitischen Kultusgemeinde]] in Wien und 1875 Vorstand des seit 1873 aktiven &amp;#039;&amp;#039;[[Verein der Literaturfreunde in Wien|Vereins der Literaturfreunde in Wien]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Grave of Leopold Kompert and his wife Marie Kompert (née Löwy), Vienna, 2017.jpg|mini|Grab von Leopold Kompert und seiner Gattin Marie auf dem Wiener Zentralfriedhof]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kompert war einer von vielen bekannten jüdischen Schriftstellern in Mitteleuropa, die in der von antisemitischen Tendenzen geprägten Zeit nach den [[Koalitionskriege|Napoleonischen Kriegen]] Juden zur Auswanderung in die [[Vereinigte Staaten|Vereinigten Staaten]] ermutigten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kompert veröffentlichte 1863 im „Jahrbuch für Israeliten“ einen Artikel von [[Heinrich Graetz]] über [[Messianismus]], weshalb es in Wien gegen ihn zu dem „Kompert-Prozess“ wegen Gotteslästerung kam. [[Alexander Sussmann Adler]], [[Lazar Horowitz]] und [[Isaak Mannheimer]] wurden als Experten gerufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Mitglied des [[Wiener Landtag und Gemeinderat|Wiener Gemeinderats]] (1873–1881) und „ehrenamtlicher Direktor für den Schulbereich der [[Israelitische Kultusgemeinde Wien|jüdischen Gemeinde Wiens]]“ setzte er sich für Assimilation und Integration ein. Zu seinem Freundeskreis zählten unter anderem [[Heinrich Laube]], [[Ferdinand Kürnberger]] und [[Emil Kuh]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1884 wurde er in Anerkennung seiner literarischen Verdienste und seiner Tätigkeit für das Gemeinwohl vom Kaiser mit dem [[Berufstitel|Titel]] „Regierungsrat“ geehrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Ghettogeschichten wurden noch zu seinen Lebzeiten in andere Sprachen übersetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seinem Ableben wurde Leopold Kompert in der alten israelitischen Abteilung des [[Wiener Zentralfriedhof]]s begraben. Im Jahr 1955 wurde in Wien-[[Donaustadt]] (22. Bezirk) die &amp;#039;&amp;#039;Kompertgasse&amp;#039;&amp;#039; nach ihm benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Erstausgaben&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Aus dem Ghetto. Geschichten.&amp;#039;&amp;#039; (6 Erzählungen: &amp;#039;&amp;#039;Judith die Zweite&amp;#039;&amp;#039; • &amp;#039;&amp;#039;Alt’ Babele&amp;#039;&amp;#039; • &amp;#039;&amp;#039;[[Schlemiel]]&amp;#039;&amp;#039; • &amp;#039;&amp;#039;Die Kinder des Randar’s&amp;#039;&amp;#039; • &amp;#039;&amp;#039;Ohne Bewilligung&amp;#039;&amp;#039; • &amp;#039;&amp;#039;Mährchen aus dem Ghetto&amp;#039;&amp;#039;.) Grunow, Leipzig 1848 ([https://books.google.lv/books?id=36QFAAAAQAAJ&amp;amp;printsec=frontcover Digitalisat der 2.&amp;amp;nbsp;Auflage von 1850] bei [[Google Books]]; [https://archive.org/details/ausdemghetto00kompuoft/page/n4 Digitalisat der 1900 in Leipzig erschienenen Ausgabe] im [[Internet Archive]])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Böhmische Juden&amp;#039;&amp;#039; (Erzählungen), Wien: Jaspar, Hügel und Manz 1851&lt;br /&gt;
::&amp;#039;&amp;#039;Der Dorfgeher&amp;#039;&amp;#039;; &amp;#039;&amp;#039;Eine Verlorene&amp;#039;&amp;#039;; &amp;#039;&amp;#039;Trenderl&amp;#039;&amp;#039; [https://archive.org/details/bhmischejudend00kompuoft/page/n3 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Am Pflug. Eine Geschichte&amp;#039;&amp;#039; (Roman, 2 Bände), Berlin: Franz Duncker 1855&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Corporal Spitz&amp;#039;&amp;#039; In: Jahrbuch für Israeliten auf das Jahr 5620 (1859/60). Wien: 1859, S. 209–245 [https://sammlungen.ub.uni-frankfurt.de/cm/periodical/titleinfo/2609292 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Beschrieen&amp;#039;&amp;#039; In: Illustrirtes Israelitisches Jahrbuch für Ernst und Scherz auf das Jahr 5620 (1859/60). Tirnau und Pest 1859, S. 85–89&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Neue Geschichten aus dem Ghetto&amp;#039;&amp;#039; (Erzählungen, 2 Bände), Prag: Kober und Markgraf 1860&lt;br /&gt;
::&amp;#039;&amp;#039;Eisik&amp;#039;s Brille&amp;#039;&amp;#039;; &amp;#039;&amp;#039;Roßhaar&amp;#039;&amp;#039;; &amp;#039;&amp;#039;Die Schweigerin&amp;#039;&amp;#039;; &amp;#039;&amp;#039;Der Min&amp;#039;&amp;#039;; &amp;#039;&amp;#039;Franzefuß&amp;#039;&amp;#039;; &amp;#039;&amp;#039;Die Prinzessin&amp;#039;&amp;#039;; &amp;#039;&amp;#039;Julius Arnsteiner&amp;#039;s Beschau&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Geschichten einer Gasse]]&amp;#039;&amp;#039; (Novellen. 2 Bände), Berlin: Louis Gerschel 1865&lt;br /&gt;
::&amp;#039;&amp;#039;Die Jahrzeit&amp;#039;&amp;#039;; &amp;#039;&amp;#039;Die Seelenfängerin&amp;#039;&amp;#039;; &amp;#039;&amp;#039;Gottes Annehmerin&amp;#039;&amp;#039;; &amp;#039;&amp;#039;Die Augen der Mutter&amp;#039;&amp;#039;; &amp;#039;&amp;#039;Christian und Lea&amp;#039;&amp;#039;; &amp;#039;&amp;#039;Die beiden Schwerter&amp;#039;&amp;#039;; &amp;#039;&amp;#039;Der Karfunkel&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wie man heirathete&amp;#039;&amp;#039; In: Jahrbuch für Israeliten auf das Jahr 5626 (1865/66). Wien 1866, S. 252–271 [https://sammlungen.ub.uni-frankfurt.de/cm/periodical/titleinfo/3183017 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wie Hund und Katze&amp;#039;&amp;#039; In: Jahrbuch für Israeliten auf das Jahr 5627 (1866/67). Wien 1867, S. 179–190 [https://sammlungen.ub.uni-frankfurt.de/cm/periodical/titleinfo/3183019 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Schwärmerin&amp;#039;&amp;#039; In: Concordia Kalender für das Jahr 1869. Wien: 1969, S. 39–66&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zwischen Ruinen. Roman&amp;#039;&amp;#039; (3 Bände), Berlin: Otto Janke, 1875&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Franzi und Heini&amp;#039;&amp;#039; (Roman), 1881&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;weitere Ausgaben (Auswahl)&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sämtliche Werke&amp;#039;&amp;#039;, hrsg. von [[Stefan Hock]], 10 Bände, 1906 (mit Biographie) Digitalisate [https://archive.org/details/3202287_1/page/n5 Bd.1] bis [https://archive.org/details/3202287_10 Bd.10]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Eine Verlorene&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Deutscher Novellenschatz&amp;#039;&amp;#039;. Hrsg. von Paul Heyse und Hermann Kurz. Bd. 8. 2. Aufl. Berlin, [1910], S. 95–309. In: Weitin, Thomas (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Volldigitalisiertes Korpus. Der Deutsche Novellenschatz&amp;#039;&amp;#039;. Darmstadt/Konstanz, 2016 ({{DTAW|kompert_verlorene_1910}})&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ghetto-Geschichten&amp;#039;&amp;#039;, hrsg. von Burkhard Bittrich, 1988&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Dorfgeher. Geschichten aus dem Ghetto&amp;#039;&amp;#039;, hrsg. von Florian Krobb, 1997 [https://archive.org/details/derdorfgehergesc00komp/page/n5 Digitalisat]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{BLKÖ|Kompert, Leopold|12|404|410|}}&lt;br /&gt;
* {{ADB|51|750|752|Kompert, Leopold|[[Rudolf Wolkan]]|ADB:Kompert, Leopold}}&lt;br /&gt;
* {{ÖBL|4|104||Kompert Leopold|Hanus}}&lt;br /&gt;
* {{NDB|12|484||Kompert, Leopold|Gerhard Winkler|118713868}}&lt;br /&gt;
* Maria Theresia Wittemann: &amp;#039;&amp;#039;Draussen vor dem Ghetto. Leopold Kompert und die „Schilderung jüdischen Volkslebens“ in Böhmen und Mähren&amp;#039;&amp;#039;. Tübingen 1998.&lt;br /&gt;
* Kenneth H. Ober: &amp;#039;&amp;#039;Die Ghettogeschichte. Entstehung und Entwicklung einer Gattung&amp;#039;&amp;#039;. Wallstein, Göttingen 2001, ISBN 3-89244-480-3.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kompert, Leopold.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Lexikon deutsch-jüdischer Autoren]].&amp;#039;&amp;#039; Band 14: &amp;#039;&amp;#039;Kest–Kulk.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. vom Archiv Bibliographia Judaica. Saur, München&amp;lt;!-- sic! --&amp;gt; 2006, ISBN 3-598-22694-2, S. 229–237.&lt;br /&gt;
* Florian Krobb: &amp;#039;&amp;#039;Kompert, Leopold.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Andreas B. Kilcher]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Metzler Lexikon der deutsch-jüdischen Literatur. Jüdische Autorinnen und Autoren deutscher Sprache von der Aufklärung bis zur Gegenwart.&amp;#039;&amp;#039; 2., aktualisierte und erweiterte Auflage. Metzler, Stuttgart/Weimar 2012, ISBN 978-3-476-02457-2, S. 292–294.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kompert, Leopold&amp;#039;&amp;#039;. In: Gabriele von [[Glasenapp (Adelsgeschlecht)|Glasenapp]], [[Hans Otto Horch]]: &amp;#039;&amp;#039;Ghettoliteratur. Eine Dokumentation zur deutsch-jüdischen Literaturgeschichte des 19. und frühen 20. Jahrhunderts&amp;#039;&amp;#039;. Tübingen, Max Niemeyer 2005, S. 951–966.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118713868}}&lt;br /&gt;
* [https://hds.hebis.de/herder/Search/Results?lookfor=Leopold+Kompert&amp;amp;trackSearchEvent=Einfache+Suche&amp;amp;type=allfields&amp;amp;search=new&amp;amp;submit=Suchen Publikationen über Leopold Kompert] im Bibliotheks- und Bibliographieportal / [[Herder-Institut (Marburg)]]&lt;br /&gt;
* {{PGDA|kompert}}&lt;br /&gt;
* {{OstdtBio|kompert-leopold}}&lt;br /&gt;
* Wilma Iggers: &amp;#039;&amp;#039;[https://yivoencyclopedia.org/article.aspx/Kompert_Leopold Kompert, Leopold].&amp;#039;&amp;#039; In: YIVO Encyclopedia of Jews in Eastern Europe (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118713868|LCCN=n/90/639561|VIAF=41936648}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Kompert, Leopold}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zeitungsjournalist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Herausgeber]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schriftsteller (Wien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (Wien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Regierungsrat (Berufstitelträger)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Friedrich-Schiller-Universität Jena]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person des Judentums (Wien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Cisleithanien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Kaisertum Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1822]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1886]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Kompert, Leopold&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Schriftsteller&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=15. Mai 1822&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Mnichovo Hradiště|Münchengrätz]], Böhmen&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=23. November 1886&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Wien]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Josef J. Jarosch</name></author>
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