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	<title>Leopold Grausam, jun. - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Leopold_Grausam,_jun.&amp;diff=1964431&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Mö1997: Archivbot überprüft ✓</title>
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		<updated>2025-11-30T10:37:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Archivbot überprüft ✓&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Leopold grausam im steinbruch-2.jpg|miniatur|hochkant=1.1|Leopold Grausam (in den 1990er-Jahren)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Leopold Grausam, jun.&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[7. Mai]] [[1946]] in [[Wien]]; † [[16. August]] [[2010]] in [[Deutsch-Wagram]]) war ein [[Österreich|österreichischer]] [[Bildhauerei|Bildhauer]] und [[Steinmetz]]meister. Er war langjähriger Technischer Leiter der Städtischen Steinmetzwerkstätte der Stadt Wien und schuf eine Vielzahl von [[Grabmal|Grabmälern]] und [[Grabstein]]en sowie von [[Mahnmal]]en, [[Gedenkstein]]en und [[Gedenktafel]]n, insbesondere zum Gedenken an den Widerstand gegen den [[Austrofaschismus]] und [[Nationalsozialismus]] sowie zum Gedenken an die Opfer der [[Österreich in der Zeit des Nationalsozialismus|NS-Zeit]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
=== Jugend und Ausbildung ===&lt;br /&gt;
Leopold Grausam stammte aus einer Künstlerfamilie und interessierte sich von Kindheit an für das [[Schauspiel]] und das [[Marionette]]ntheater. Ihn prägte die antifaschistische Haltung seines Vaters [[Leopold Grausam, sen.]] (1911–1980), eines ebenfalls sehr vielseitigen Künstlers und Kunsthandwerkers,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle| url= http://www.wien.gv.at/rk/msg/2015/01/16001.html| titel= Floridsdorf: Leben und Schaffen von Leopold Grausam| autor= Oskar Enzfelder| hrsg= Presse- und Informationsdienst der Stadt Wien (MA 53)| datum= 2015-01-16|abruf= 2015-01-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt; der als [[Österreichischer Bürgerkrieg|Februarkämpfer]] seit 1934 vom [[Austrofaschismus|austrofaschistischen Regime]] verfolgt worden war. Leopold Grausam jun. fühlte sich aufgrund der Vergangenheit seines Vaters auch später den [[Sozialdemokratische Partei Österreichs#1920–1934: Von der Opposition zum Bürgerkrieg|sozialdemokratischen Freiheitskämpfern]] immer sehr eng verbunden. Er absolvierte nach seiner Schulzeit eine Steinmetzlehre und arbeitete anschließend in seinen „Wanderjahren“ in verschiedenen Steinmetzbetrieben in ganz Österreich.&amp;lt;ref name=&amp;quot;WZ-01.11.2002&amp;quot;&amp;gt; {{Internetquelle| url= http://www.wienerzeitung.at/Desktopdefault.aspx?TabID=3946&amp;amp;Alias=wzo&amp;amp;lexikon=Tod&amp;amp;letter=T&amp;amp;cob=4750| titel= Über Denkmäler, Gräber und andere Erinnerungszeichen. Von Steinen und Menschen| autor= Beatrix Neiss| hrsg= [[Wiener Zeitung]]| werk= Extra: Lexikon| datum= 1.&amp;amp;nbsp;November 2002| archiv-url=https://web.archive.org/web/20051105202921/http://www.wienerzeitung.at/Desktopdefault.aspx?TabID=3946&amp;amp;Alias=wzo&amp;amp;lexikon=Tod&amp;amp;letter=T&amp;amp;cob=4750| archiv-datum=2005-11-05|abruf=2013-11-19 }} &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Steinmetzmeister und Denkmalgestalter ===&lt;br /&gt;
Nach seiner Rückkehr nach Wien wurde Grausam für die Städtische Steinmetzwerkstätte der Stadt Wien tätig, für die er jahrzehntelang als Technischer Leiter wirkte. Nebenher betätigte er sich künstlerisch als Bildhauer und Maler.&amp;lt;ref name=&amp;quot;WZ-01.11.2002&amp;quot; /&amp;gt; Grausam schuf eine Vielzahl von Grabmälern, Grabsteinen, Mahnmalen und Gedenksteinen sowie von verschiedenen Steinmetzarbeiten zur Gestaltung von öffentlichen Plätzen, Parks und Anlagen in ganz Wien. Er widmete sich in seinem Leben wie in seiner Arbeit dem Kampf gegen den [[Faschismus]]; so gestaltete er eine Reihe von Mahnmalen, Gedenksteinen und Erinnerungszeichen zum Gedenken an den Kampf gegen den Austrofaschismus und den [[Nationalsozialismus]] sowie an die Opfer der Verfolgung durch die Nationalsozialisten. Hierzu gehören auch eine große Zahl von Gedenktafeln in den Wiener Bezirken. Grausam pflegte dabei eine enge Zusammenarbeit mit [[Rosa Jochmann]], [[Josef Hindels]] und [[Herbert Exenberger]] und anderen vom &amp;#039;&amp;#039;Bund Sozialdemokratischer Freiheitskämpfer, Opfer des Faschismus und aktiver Antifaschisten&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Freiheitskämpfer&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle| url= http://www.freiheitskaempfer.at/site-new/wien/index.php| titel= Otto-Bauer-Plakette für Leopold Grausam| hrsg= Bund Sozialdemokratischer Freiheitskämpfer, Opfer des Faschismus und aktiver Antifaschisten, Landesverband Wien|abruf= 2010-05-08| archiv-url= https://web.archive.org/web/20101206064706/http://www.freiheitskaempfer.at/site-new/wien/index.php| archiv-datum= 2010-12-06| offline= ja}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Morzinplatz Vienna June 2006 298.jpg|miniatur|&amp;#039;&amp;#039;[[Geheime Staatspolizei#Staatspolizeileitstelle Wien|Denkmal für die Opfer der NS-Gewaltherrschaft]]&amp;#039;&amp;#039; auf dem Morzinplatz in Wien (1985 geschaffen)]]&lt;br /&gt;
Zu Grausams bedeutenden Arbeiten gehören das &amp;#039;&amp;#039;[[Geheime Staatspolizei#Staatspolizeileitstelle Wien|Denkmal für die Opfer der NS-Gewaltherrschaft]]&amp;#039;&amp;#039; auf dem Morzinplatz in Wien-[[Innere Stadt (Wien)|Innere Stadt]], die Denkmäler für die [[Österreichischer Bürgerkrieg|Februarkämpfer]] und für die [[Internationale Brigaden|Spanienkämpfer]] auf dem [[Wiener Zentralfriedhof]] in Wien-[[Simmering]], die Gedenkstätten für die ermordeten Kinder vom Spiegelgrund und für die im Wiener Landesgericht und auf dem Schießplatz Kagran ermordeten Frauen und Männer des Widerstandes auf dem Zentralfriedhof, sowie die [[Grabmal|Grabdenkmäler]] für Rosa Jochmann und Josef Hindels.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Freiheitskämpfer&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Denkmal für die NS-Opfer auf dem Morzinplatz, wo sich während der NS-Zeit im vormaligen [[Hotel Métropole|Hotel Metropol]] die [[Geheime Staatspolizei#Staatspolizeileitstelle Wien|Gestapo-Leitstelle Wien]] befand, bezog Grausam einen dort bereits 1951 aufgestellten und mit einer Inschrift versehenen Gedenkstein mit in seine Gestaltung ein. Er ergänzte den vorhandenen Steinblock mit einfachen, roh behauenen Steinquadern und einer dazwischen stehenden [[Bronze]]figur. Den obenliegenden Quader, der die Nische mit der Figur abdeckt, versah Grausam mit der Inschrift &amp;#039;&amp;#039;Niemals vergessen&amp;#039;&amp;#039; sowie links und rechts mit je einer der ehemaligen NS-Zwangskennzeichnungen, dem roten Dreieck der [[Politischer Gefangener|Politischen Gefangenen]] und dem gelben [[Judenstern]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Stein wählte er [[Mauthausner Steinindustrie#Nutzungsgeschichte des Mauthausener Granits|Mauthausener Granit]] aus den ehemaligen [[Mauthausner Steinindustrie#KZ-Steinbrüche|KZ-Steinbrüchen]] um [[Mauthausen]] aus; der Bezug ergab sich für ihn daraus, dass die von der Gestapo verhafteten und in der ehemaligen Staatspolizeileitstelle am Morzinplatz verhörten NS-Verfolgten meistens ins [[KZ Mauthausen]] kamen, wo sie im dortigen Steinbruch schwere [[Zwangsarbeit in der Zeit des Nationalsozialismus|Zwangsarbeit]] leisten mussten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;WZ-01.11.2002&amp;quot; /&amp;gt; Die Enthüllung des Denkmals erfolgte am 1.&amp;amp;nbsp;November 1985 durch Bürgermeister [[Helmut Zilk]] und Rosa Jochmann.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle| url= http://www.nachkriegsjustiz.at/vgew/1010_morzinplatz.php| titel= Mahnmal Morzinplatz| hrsg= Forschungsstelle Nachkriegsjustiz (www.nachkriegsjustiz.at)| werk= Der ehemalige Verein zur Erforschung nationalsozialistischer Gewaltverbrechen und ihrer Aufarbeitung|abruf=2010-05-08 }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Symbolik des von Grausam gestalteten Denkmals&amp;amp;nbsp;– ein die Faust ballender, vorwärtsschreitender Mann, der sich zwischen den Steinquadern erhebt&amp;amp;nbsp;– wird von dem Publizisten [[Peter Diem]] als „Sinnbild der Überwindung der dunkelsten Jahre in der Geschichte unserer Republik“ beschrieben.&lt;br /&gt;
[[Datei:Morzin gestapo grausam-2.jpg|miniatur|Signatur mit [[Steinmetzzeichen]] von Leopold Grausam (hier beim Denkmal für die NS-Opfer auf dem Morzinplatz in Wien)]]&lt;br /&gt;
Die von ihm geschaffenen Arbeiten versah Grausam in der Tradition des Steinmetzhandwerks mit seiner Signatur und seinem persönlichen [[Steinmetzzeichen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitte der 2000er-Jahre beteiligte Grausam jun. sich an der Wiederherstellung einer Gedenktafel für drei hingerichtete Widerstandskämpfer, die sein Vater Leopold Grausam sen. 1963 geschaffen und die sich seitdem im früheren Gebäude der [[Österreichische Staatsdruckerei|Österreichischen Staatsdruckerei]] am Rennweg in Wien befunden hatte. Die Gedenktafel zur Erinnerung an die drei Buchdrucker Alois Hudec, Gustav Kiesel und Wilhelm Weixlbraun, die als kommunistische Widerstandskämpfer von den Nationalsozialisten zum Tode verurteilt und 1943 im Wiener [[Landesgericht für Strafsachen Wien|Landesgericht]] enthauptet wurden, wurde 2005 im neuen Betriebsgebäude der Staatsdruckerei in der Tenschertgasse im [[Gedenkstätten für die Opfer des Nationalsozialismus in Wien-Liesing|23.&amp;amp;nbsp;Wiener Gemeindebezirk]] wiedererrichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle| url= http://www.klahrgesellschaft.at/Mitteilungen/Weinert_1_06.html| titel= Eine Gedenktafel konnte vor dem Verschwinden gesichert werden| autor= Willi Weinert| hrsg= [[Alfred Klahr]] Gesellschaft (www.klahrgesellschaft.at)| werk= Mitteilungen der Alfred Klahr Gesellschaft, Nr.&amp;amp;nbsp;1/2006| datum= 2006|abruf= 2010-05-08| archiv-url= https://web.archive.org/web/20090426064259/http://www.klahrgesellschaft.at/Mitteilungen/Weinert_1_06.html| archiv-datum= 2009-04-26| offline= 1}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Theater und weitere künstlerische Betätigungsfelder ===&lt;br /&gt;
Neben seinem Schaffen als Denkmalgestalter galt seine große Leidenschaft dem Theater. Leopold Grausam stand als Schauspieler auf der Bühne (u.&amp;amp;nbsp;a. unter Irimbert Ganser und [[Hans Fretzer]], als Kollege von [[Dolores Schmidinger]], [[Buchklubmaxi|Tassilo Holik]] und [[Martin Flossmann]]). Er gestaltete Bühnenbilder und Theaterplakate, u.&amp;amp;nbsp;a. jahrzehntelang für das „Wiener Lustspieltheater“ (auch „Österreichisches Tourneetheater“), die Stockerauer Festspiele (1971, [[Wiener Blut]]), bei denen er auch neben Kammersänger [[Rudolf Christ (Sänger)|Rudolf Christ]] auftrat, sowie Plakate für [[Fritz Edtmeier]] und [[Jörg Maria Berg]]. Weiters betätigte er sich als Maler und Grafiker, Autor und Puppenspieler, aber auch als Lehrer, der mehrere Unterrichtsfilme für die Ausbildung zum Steinmetzen realisierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Familie, Heimatstadt Deutsch-Wagram ===&lt;br /&gt;
Leopold Grausam heiratete 1972 und zog mit seiner Frau in den Wiener Vorort [[Deutsch-Wagram]], wo er mit seiner Familie bis zu seinem Tod lebte. Das Paar bekam 1973 einen Sohn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seiner neuen Heimatstadt Deutsch-Wagram nahm er aktiv am Kulturleben teil; unter anderem gründete und betrieb er dort zusammen mit seiner Frau ein [[Marionette]]ntheater&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle| url= http://austria-forum.org/af/Heimatlexikon/Puppentheater| titel= Heimatlexikon: Puppentheater| autor= Helga Maria Wolf | hrsg= Austria-Forum| datum= 2011-10-13 |abruf= 2015-02-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;. Außerdem schuf er dort mehrere Kunstwerke im öffentlichen Raum, wie zum Beispiel eine Wandmalerei-Darstellung des &amp;#039;&amp;#039;[[Feuerwehr#Schutzpatron|Heiligen Florians]]&amp;#039;&amp;#039; am alten Feuerwehrturm (heute Ortsstelle des Roten Kreuzes), im Jahr 1987&amp;amp;nbsp;– als Meister der Städtischen Steinmetzwerkstätte der Stadt Wien&amp;amp;nbsp;– das &amp;#039;&amp;#039;Eisenbahndenkmal&amp;#039;&amp;#039; neben dem Aufnahmsgebäude des [[Bahnhof Deutsch Wagram|Bahnhofs]], mehrere Wandmalereien an Kindergärten und verschiedene Exponate für das Heimatmuseum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leopold Grausam jun. starb im Alter von 64&amp;amp;nbsp;Jahren in Deutsch-Wagram. Seine Frau und sein Sohn führen seine Marionettentheatertradition weiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
2006 wurde Leopold Grausam für sein Lebenswerk vom Landesverband Wien des &amp;#039;&amp;#039;Bundes Sozialdemokratischer Freiheitskämpfer, Opfer des Faschismus und aktiver Antifaschisten&amp;#039;&amp;#039; mit der &amp;#039;&amp;#039;[[Otto-Bauer-Plakette]]&amp;#039;&amp;#039; ausgezeichnet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Freiheitskämpfer&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
=== Publikationen ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Niemals vergessen&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Perspektiven&amp;#039;&amp;#039;, Heft&amp;amp;nbsp;6 von 7/2006, N.&amp;amp;nbsp;J.&amp;amp;nbsp;Schmid Verlagsges.m.b.H. in Zusammenarbeit mit der Stadt Wien, Wien 2006, {{ISSN|0004-7805}}, S.&amp;amp;nbsp;89–92.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bildhauer- und Steinmetzarbeiten ===&lt;br /&gt;
* 2005: &amp;#039;&amp;#039;Denkmal für die hingerichteten Widerstandskämpfer&amp;#039;&amp;#039; in Wien-Simmering, [[Wiener Zentralfriedhof|Zentralfriedhof]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle| url= http://www.viennatouristguide.at/Friedhoefe/Zentralfriedhof/Opfergraeber/o_10_3_landl.htm| titel= Opfergräber: Hingerichtete Widerstandskämpfer| autor= Hedwig Abraham| hrsg= Kunst und Kultur in Wien (www.viennatouristguide.at)| werk= Friedhöfe: Zentralfriedhof|abruf=2010-05-11 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2003: &amp;#039;&amp;#039;Mahnmal für die zerstörte [[Simmeringer Tempel|Simmeringer Synagoge]]&amp;#039;&amp;#039; in Wien-Simmering, Kreuzung Braunhubergasse/Hugogasse&lt;br /&gt;
* 2002: &amp;#039;&amp;#039;Gedenkstätte für die ermordeten Kinder vom Spiegelgrund&amp;#039;&amp;#039; in Wien-Simmering, Zentralfriedhof&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle| url= http://www.viennatouristguide.at/Friedhoefe/Zentralfriedhof/Opfergraeber/o_10_4_spiegelgrund.htm| titel= Opfergräber: Kinder vom Spiegelgrund| autor= Hedwig Abraham| hrsg= Kunst und Kultur in Wien (www.viennatouristguide.at)| werk= Friedhöfe: Zentralfriedhof|abruf=2010-05-08 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2000: &amp;#039;&amp;#039;Jazzskulptur&amp;#039;&amp;#039; im &amp;#039;&amp;#039;[[Bill-Grah-Park]]&amp;#039;&amp;#039; in Wien-[[Essling]]&lt;br /&gt;
* 1998–1999: Ausführung der Anlage &amp;#039;&amp;#039;Park der Ruhe und Kraft&amp;#039;&amp;#039; (Wiener Zentralfriedhof, Gruppe&amp;amp;nbsp;23)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle| url= http://www.friedhoefewien.at/media/files/2014/park%20der%20ruhe%20und%20kraft_folder_129742.pdf| titel= Friedhöfe Wien, Park der Ruhe und Kraft| autor= Erhard Rauch, Andrea Rauscher| hrsg= Friedhöfe Wien GmbH|abruf=2015-01-21 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1995: &amp;#039;&amp;#039;Gedenkstele für [[Bruno Kreisky]]&amp;#039;&amp;#039; im &amp;#039;&amp;#039;Bruno-Kreisky-Hof&amp;#039;&amp;#039; in Wien-[[Hernals]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Rwien|kreisky-bruno.html|Kreisky, Bruno}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1995: &amp;#039;&amp;#039;Mahnmal für die Opfer des Faschismus&amp;#039;&amp;#039; in Wien-[[Penzing (Wien)|Penzing]], [[Baumgartner Friedhof]]&lt;br /&gt;
* 1994: &amp;#039;&amp;#039;Grabstein und Gedenkplatte für [[Rosa Jochmann]]&amp;#039;&amp;#039; in Wien-Simmering, Zentralfriedhof&lt;br /&gt;
* 1990: &amp;#039;&amp;#039;Grabstein für Josef Hindels&amp;#039;&amp;#039; in Wien-Simmering, Zentralfriedhof&lt;br /&gt;
* 1988: &amp;#039;&amp;#039;Denkmal für die österreichischen Spanienkämpfer&amp;#039;&amp;#039; in Wien-Simmering, Zentralfriedhof&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle| url= http://www.viennatouristguide.at/Friedhoefe/Zentralfriedhof/Opfergraeber/o_10_0_spanier.htm| titel= Opfergräber: Widerstandskämpfer Spanien| autor= Hedwig Abraham| hrsg= Kunst und Kultur in Wien (www.viennatouristguide.at)| werk= Friedhöfe: Zentralfriedhof|abruf=2010-05-08 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1988: &amp;#039;&amp;#039;Denkmal für Opfer des Nationalsozialismus&amp;#039;&amp;#039; in [[Linz]], Alt-Urfahr&amp;lt;ref&amp;gt;{{stadtgeschichte.linz |typ=denkmal |id=1273 |titel=Denkmal für Opfer des Nationalsozialismus}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1987: Denkmal &amp;#039;&amp;#039;150 Jahre Eisenbahn&amp;#039;&amp;#039; mit einer Darstellung der Dampflokomotive „[[KFNB – Austria und Moravia|AUSTRIA]]“ neben dem Aufnahmsgebäude des [[Bahnhof Deutsch Wagram|Bahnhofs in Deutsch-Wagram]]&lt;br /&gt;
* 1985: &amp;#039;&amp;#039;Denkmal für die Opfer der NS-Gewaltherrschaft&amp;#039;&amp;#039; in Wien-Innere Stadt, Morzinplatz&lt;br /&gt;
* 1984: &amp;#039;&amp;#039;Gedenkstein für erschossene Freiheitskämpfer&amp;#039;&amp;#039; im Donaupark, Wien 22&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle| url= http://www.donaustadtecho.at/?p=2944| titel= Im Gedenken: Donaupark, ehemaliger Militärschießplatz Kagran| autor= Willi Soucek | hrsg= Donaustadtecho| datum= 2011-11-01 |abruf= 2015-02-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1984: &amp;#039;&amp;#039;Schutzbunddenkmal für die Februarkämpfer&amp;#039;&amp;#039; in Wien-Simmering, Zentralfriedhof&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle| url= http://www.viennatouristguide.at/Friedhoefe/Zentralfriedhof/Opfergraeber/o_09_1934zivil.htm| titel= Opfergräber: Opfer des Bürgerkriegs 1934 – Zivilisten| autor= Hedwig Abraham| hrsg= Kunst und Kultur in Wien (www.viennatouristguide.at)| werk= Friedhöfe: Zentralfriedhof|abruf=2010-05-09 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1984: &amp;#039;&amp;#039;Ehrengrab für den Drehbuchautor, Filmregisseur und Schauspieler [[Kurt Nachmann]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1982: &amp;#039;&amp;#039;Denkmal für die Opfer des Bombenkrieges 1944–1945&amp;#039;&amp;#039; in Wien-Simmering, Zentralfriedhof&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle| url= http://www.viennatouristguide.at/Friedhoefe/Zentralfriedhof/Opfergraeber/o_10_1_bomben.htm| titel= Opfergräber: Opfer des Bombenkrieges im 2.&amp;amp;nbsp;WK| autor= Hedwig Abraham| hrsg= Kunst und Kultur in Wien (www.viennatouristguide.at)| werk= Friedhöfe: Zentralfriedhof|abruf=2010-05-11 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1980: &amp;#039;&amp;#039;Ehrengrab für den Fußballer [[Ernst Ocwirk]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery caption=&amp;quot;Bildhauer- und Steinmetzarbeiten (Auswahl)&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Morzin gestapo totale.jpg|&amp;#039;&amp;#039;[[Geheime Staatspolizei#Staatspolizeileitstelle Wien|Denkmal für die Opfer der NS-Gewaltherrschaft]]&amp;#039;&amp;#039; auf dem Morzinplatz in Wien-Innere Stadt (1985)&lt;br /&gt;
Datei:Morzin_gestapo_schrift.jpg|Unterer Bereich des Morzinplatz-Denkmals (links der 1951 errichtete Gedenkstein)&lt;br /&gt;
Datei:Eisenbahndenkmal_Deutsch-Wagram_Leopold_Grausam_jun.jpg|Denkmal &amp;#039;&amp;#039;150 Jahre Eisenbahn&amp;#039;&amp;#039; neben dem Bahnhofsgebäude in [[Deutsch-Wagram]] (1987)&lt;br /&gt;
Datei:Eisenbahndenkmal_Deutsch-Wagram_Leopold_Grausam_jun_Lok.jpg|Detail beim Eisenbahn-Denkmal in Deutsch-Wagram: Die Dampf-lokomotive „[[KFNB – Austria und Moravia|AUSTRIA]]“&lt;br /&gt;
Datei:Wiener Zentralfriedhof - Gruppe 14 C - Rosa Jochmann.jpg|Grabstein und Gedenkplatte für [[Rosa Jochmann]] auf dem Wiener Zentralfriedhof (1994)&lt;br /&gt;
Datei:Bill Grah Park-2.jpg|&amp;#039;&amp;#039;Jazzskulptur&amp;#039;&amp;#039; im &amp;#039;&amp;#039;[[Bill Grah|Bill-Grah-Park]]&amp;#039;&amp;#039; in Wien-Essling (2000 zs. mit seinen Lehrlingen geschaffen)&lt;br /&gt;
Datei:GuentherZ 2008-0319 0612 Braunhubergasse-Hugogasse Gedenkstein Synagoge.jpg|&amp;#039;&amp;#039;Mahnmal für die zerstörte [[Simmeringer Tempel|Simmeringer Synagoge]]&amp;#039;&amp;#039; in Wien-Simmering (2003)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zitate ==&lt;br /&gt;
{{Zitat|Der Stein ist kein totes Material, sondern eine lebendige Kraft, die wie Menschen und Orte eine unverwechselbare Ausstrahlung haben.|Leopold Grausam 2002 im Gespräch&amp;lt;ref name=&amp;quot;WZ-01.11.2002&amp;quot;/&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Peter Diem]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Symbole Österreichs. Zeit und Geschichte in Zeichen&amp;#039;&amp;#039;. Verlag Kremayr &amp;amp; Scheriau, Wien 1995, ISBN 3-218-00594-9, S.&amp;amp;nbsp;202&amp;amp;nbsp;ff.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{austriaforum|Wissenssammlungen/Symbole/Faschismus-Opfer_-_Denkmal|Grausam-Denkmal am Morzinplatz}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |autor= |url=https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20100819_OTS0190/die-sozialdemokratischen-freiheitskaempfer-trauern-um-leopold-grausam |titel=Die Sozialdemokratischen Freiheitskämpfer trauern um Leopold Grausam |werk=ots.at |hrsg= |datum=2010-08-19 |abruf=2021-01-31 |abruf-verborgen=ja}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1251409105|VIAF=556164479581226210008}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Grausam, Leopold Jun}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildhauer (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NS-Opfer-Gedenken]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Künstler (Wien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger der Otto-Bauer-Plakette]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Deutsch-Wagram)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1946]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2010]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Grausam, Leopold jun.&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Grausam, Leopold&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Bildhauer und Steinmetz&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=7. Mai 1946&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Wien]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=16. August 2010&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Deutsch-Wagram]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Mö1997</name></author>
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