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	<title>Leopold Gotthilf - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>109.226.148.28: /* Militärische Laufbahn */Wortwahl</title>
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		<updated>2020-04-28T18:36:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Militärische Laufbahn: &lt;/span&gt;Wortwahl&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Leopold Gotthilf&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[19. Juni]] [[1918]] in [[Wien]]; † [[29. Dezember]] [[1999]]) war ein [[Offizier]] der [[Nationale Volksarmee|Nationalen Volksarmee]] der [[Deutsche Demokratische Republik|Deutschen Demokratischen Republik]]. Zuletzt hatte er den [[Dienstgrad]] eines [[Generalmajor]]s inne. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Militärische Laufbahn ==&lt;br /&gt;
Als Sohn eines Arbeiters erlernte Gotthilf nach seinem Schulbesuch, den er mit der Mittleren Reife abschloss, von 1933 bis 1938 den Beruf eines Bürogehilfen. Von 1938 bis 1939 war er im [[Reichsarbeitsdienst]] eingesetzt sowie anschließend von 1940 bis Kriegsende in der [[Wehrmacht]], zuletzt als Feldwebel. Bei Kriegsende geriet er in sowjetische Kriegsgefangenschaft, aus der er 1948 entlassen wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er kehrte jedoch nicht mehr nach [[Österreich]] zurück, sondern ließ sich in der [[Sowjetische Besatzungszone|Sowjetischen Besatzungszone]] nieder. Hier wurde er 1948 Mitglied der [[SED]] und trat noch im selben Jahr, am 4. Oktober, in die [[Deutsche Volkspolizei]] ein. Hier agierte Gotthilf bis 1949 als Zug-Polit-Kultur-Offizier in der Volkspolizei-Bereitschaft [[Kirchmöser]] später [[Naumburg (Saale)|Naumburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1949 bis 1950 wurde er zu einem Sonderlehrgang in die [[Sowjetunion]] delegiert. Nach seiner Rückkehr wurde Gotthilf Kommandeur der Volkspolizeischule [[Erfurt]] I. Von 1953 bis 1957 war er Stellvertretender Kommandeur der Hochschule für Offiziere der [[Kasernierte Volkspolizei|Kasernierten Volkspolizei]] (KVP) bzw. der NVA. 1957 erfolgte eine weitere Delegierung in die Sowjetunion, wo Gotthilf bis 1959 eine Generalstabsakademie besuchte. Nach seiner Rückkehr wurde er als Oberst Kommandeur der [[1. motorisierte Schützendivision|1. motorisierten Schützendivision]]. 1963 wurde er Kommandeur der [[Offiziershochschule der Landstreitkräfte „Ernst Thälmann“]], wo Gotthilf am 7. Oktober 1968 zum [[Generalmajor]] ernannt wurde. Diese Position hatte er bis 1974 inne. Danach wurde er Chef der Verwaltung Schulen und Weiterbildung im [[Ministerium für Nationale Verteidigung]]. Am 31. Dezember 1980 wurde er in den Ruhestand verabschiedet. Gotthilf war Träger des [[Vaterländischer Verdienstorden|Vaterländischen Verdienstordens]] in Bronze, Träger des [[Scharnhorst-Orden]]s und anderer [[Orden und Ehrenzeichen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Klaus Froh, [[Rüdiger Wenzke]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Generale und Admirale der NVA. Ein biographisches Handbuch.&amp;#039;&amp;#039; Christoph-Links Verlag, Berlin 2000, ISBN 3-86153-209-3, S. 102&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Gotthilf, Leopold}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Generalmajor (Landstreitkräfte der NVA)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Vaterländischen Verdienstordens in Bronze]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Scharnhorst-Ordens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SED-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Wien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1918]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1999]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Gotthilf, Leopold&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Offizier, zuletzt Generalmajor&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=19. Juni 1918&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Wien]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=29. Dezember 1999&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
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