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	<title>Leopold Friedrich Ranke - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:HL Damals – Ranke.jpg|mini|Senior Hauptpastor D. Ranke]]&lt;br /&gt;
[[Datei:HL Damals – Wehde.jpg|mini|Wehde vor 1942]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gotthilf Paul Emil Leopold Friedrich Ranke&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[30. September]] [[1842]] in [[Bayreuth]]; †&amp;amp;nbsp;[[27. März]] [[1918]] in [[Lübeck]]) war ein deutscher [[evangelisch-lutherisch]]er Geistlicher und [[Hauptpastor]] an [[Marienkirche (Lübeck)|St. Marien]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Herkunft ===&lt;br /&gt;
Ranke entstammte einer Akademikerfamilie. Er war eins von acht Kindern von [[Friedrich Heinrich Ranke]], [[Oberkonsistorium|Konsistorialrat]], später Oberkonsistorialrat, in [[München]] und Ansbach und dessen Frau, Selma Wilhelmine geb. Schubert, eine Tochter [[Gotthilf Heinrich von Schubert]]s. Sein [[Onkel]] war der 1865 in [[Berlin]] geadelte [[Historiker]] [[Leopold von Ranke]]. Von seinen Geschwistern sollten vor allem seine Brüder [[Johannes Ranke|Johannes]] und [[Heinrich Ranke|Heinrich]] bekannt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Laufbahn ===&lt;br /&gt;
Nach Besuch des [[Gymnasium Carolinum (Ansbach)|Gymnasiums]] in [[Ansbach]] studierte er [[Evangelische Theologie]] in [[Georg-August-Universität Göttingen|Göttingen]], [[Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg|Erlangen]] und [[Humboldt-Universität zu Berlin|Berlin]] Nach Abschluss seines Studiums wirkte er als an der [[Theologische Fakultät|Theologischen Fakultät]] der Universität in [[Erlangen]] als [[Repetent]] für [[Hebräische Sprache]] und [[Altes Testament]]. Hiernach berief man ihn zuerst als [[Vikar]] nach [[Lindau (Bodensee)|Lindau]] am [[Bodensee]], dann stand er einer [[Diaspora]]gemeinde in der Nähe Münchens vor. Während des [[Deutsch-Französischer Krieg|Deutsch-Französischen Krieges]] ist er als [[Felddiakonie|Felddiakon]] im [[Kriegsschauplatz|Felde]] gewesen.&amp;lt;ref&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;Ehrentafel der Kriegsteilnehmer am Feldzuge 1870/71 und früherer Feldzüge aus Lübeck und Umgegend.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Vaterstädtische Blätter&amp;#039;&amp;#039;; Jg. 1910, Nr. 36, Ausgabe vom 2. September 1910 &amp;lt;/ref&amp;gt; Seine erste [[Pfarrei|Pfarrstelle]] erhielt er 1871 in der [[Landgemeinde (Kommunalverwaltung)|Landgemeinde]] [[Balgheim (Möttingen)|Balgheim]] bei [[Möttingen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Erlanger Kirchenhistoriker [[Gustav Leopold Plitt]], der aus [[Genin (Lübeck)]] stammte, empfahl Ranke nach Lübeck. Am 5. November 1878 wurde er als Nachfolger des verstorbenen [[Pastor]]s Theodor Holm zum [[Hauptpastor]] der Marienkirche zu Lübeck erwählt und am 12. Januar 1879 in sein Amt eingeführt. Ausschlaggebend für seine Wahl war unter anderem, dass man mit ihm einen guten [[Kanzel]]redner gewönne. Anfängliche Widerstände gegen seine Berufung wichen bald.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon bald nach seiner Berufung zum Hauptpastor wurde er in die Schuldeputation, die spätere [[Schulaufsicht|Oberschulbehörde]], berufen, um dort über 30 Jahre tätig zu sein. Beim Lübecker Hauptverein der Deutschen Lutherstiftung führte er mehrere Jahre den Vorsitz und war stellvertretender Vorsitzender der [[Lübecker Bibelgesellschaft]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1886 zwang ihn sein [[Neurose|Nervenleiden]] erstmals zu einem längeren Urlaub.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seine Amtszeit als Senior fielen entscheidende Änderungen im kirchlichen Leben. Der [[Senat]] als Inhaber des [[Landesherrliches Kirchenregiment|Landesherrlichen Kirchenregiments]] verlieh der Kirche 1895 mit dem [[Kirchenrat]] und der [[Synode (evangelische Kirchen)|Synode]] zwei neue Organe. Zeitgleich trat eine neue [[Kirchengemeinde]]ordnung in Kraft. Die Gemeinde erhielt so viele abgegrenzte [[Seelsorge]]bezirke, wie [[Geistlich]]e vorhanden waren. Die Gemeindevertretung wurde, unter der Aufhebung des Gemeindeausschusses, auf den [[Kirchengemeindeleitung|Kirchenvorstand]] reduziert. [[Abendmahlsgottesdienst]]e wurden eingeführt. Die von alters her in der Marienkirche gehaltenen [[Katechismus]]predigten, sowie die [[Katechese|Katechesationen]] wurden aufgehoben, da [[Kindergottesdienst]]e, wie beispielsweise der von Ranke gegründete Kindergottesdienst von St.&amp;amp;nbsp;Marien, hierfür einen hinreichenden Ersatz boten. Die Prüfung der Lübeckischen Kandidaten der [[Progymnasium Dr. Bussenius|Kandidatenschule]] musste aufgegeben werden, da die Anzahl der Geprüften die des Bedarfes bei weitem überstieg. Es wurde mit der schleswig-holsteinischen Landeskirche eine Übereinkunft getroffen, dass die hansestädtischen Kandidaten deren Kandidaten gleichwertig seien. Als Mitglied des Kirchenrats vertrat er diesen bei den theologischen Prüfungen in [[Kiel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 2. Juli 1892 wurde Hauptpastor Ranke nach dem Tod [[Johann Carl Lindenberg]]s vom Senat&amp;lt;ref&amp;gt;Seit der Senioratsordnung von 1871 wurde der Senior nicht mehr von seinen Kollegen des Geistlichen Ministeriums, sondern vom Senat der Hansestadt gewählt. &amp;lt;/ref&amp;gt; der [[Hansestadt]] zu dessen Nachfolger im [[Kirchliches Amt|Amte]] des [[Senior (Kirche)|Seniors]] des [[Geistliches Ministerium|Geistlichen Ministeriums]] der [[Evangelisch-Lutherische Kirche in Lübeck|Evangelisch-Lutherischen Kirche in Lübeck]] und damit zum Leitenden Geistlichen gewählt. Als solcher vertrat er Lübeck bei der &amp;#039;&amp;#039;[[Besprechung|Konferenz]] der deutschen evangelischen Kirchenregierungen&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu seinem 60. Geburtstag 1902 verlieh ihm die theologische Fakultät der [[Universität Kiel]] den [[Ehrendoktor]] der Theologie.&amp;lt;ref&amp;gt; Der Ehrendoktortitel wird in der Theologie jedoch nicht mit „h. c.“, honoris causa, sondern „D.“ abgekürzt. &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:HL Damals – Hafenstraße 52.jpg|mini|1893/94 errichtetes Seemannsheim]]&lt;br /&gt;
Rankes eigenstes Werk war die Förderung der Aufgaben der [[Innere Mission|Inneren Mission]] in Lübeck. Zusammen mit seinem zehn Jahre älteren Amtsbruder an St. Jakobi, Hauptpastor [[Gustav Hofmeier]], gründete er 1885 das &amp;#039;&amp;#039;Evangelische Vereinshaus&amp;#039;&amp;#039; in der Fischstrasse 17. Das Haus, das von Ranke geleitet wurde, wurde die zentrale Anlaufstelle der Inneren Mission. Aus ihr gingen das [[Seemannsheim]]&amp;lt;ref&amp;gt; Das einstige Seemannsheim wurde 1985 vom [[Diakonie Deutschland – Evangelischer Bundesverband|Diakonischen Werk]] zu einer [[Flüchtlingsunterkunft (Deutschland)|Asylbewerberunterkunft]] umgebaut. Durch den [[Lübecker Brandanschlag]] im Januar 1996 wurde es weithin bekannt.&amp;lt;/ref&amp;gt; und die [[Heilanstalt Strecknitz|Idioten-Anstalt]] (heute Teil des Gebäudekomplexes der [[Universitätsklinikum Schleswig-Holstein|UKL]]), mit deren Gründung sein Name und der des 1907 verstorbenen [[Heinrich Bödeker]] als deren [[Anstrengung|größten Unterstützer]] in Erinnerung blieben, hervor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Des Weiteren gründete Ranke den &amp;#039;&amp;#039;Verein zur Fürsorge für Sprachbefähigte&amp;#039;&amp;#039; und den Verein &amp;#039;&amp;#039;Lübecker Seemannsheim&amp;#039;&amp;#039;. 1898/99 war er Hauptanreger des Baus einer Kirche im Ostseebad [[Niendorf (Timmendorfer Strand)|Niendorf]] und ließ sich aus praktischen Gründen im [[Grundbuch]] als Eigentümer eintragen, bis 1912 eine [[Kapellengemeinde]] errichtet werden konnte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link |datum=2026-03 |url=https://www.kirche-niendorf-ostsee.de/gemeinde/kirchengeschichte.html |text=Kirchengeschichte Niendorf |archivebot=2026-03-26 04:31:07 InternetArchiveBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Gesellschaft zur Beförderung gemeinnütziger Tätigkeit|Gemeinnützigen Gesellschaft]] wirkte Ranke in der Vorsteherschaft der [[Bibliothek]], der [[Industrieschule]] und des Schul[[lehrerseminar]]s. Ebenfalls gehörte er dem [[Gremium|Komitee]] für Volksunterhaltungsabende an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1909 war Ranke bei der &amp;#039;&amp;#039;[[Deutsche Evangelische Kirchenkonferenz|Eisenacher Konferenz]]&amp;#039;&amp;#039;. Unmittelbar im Anschluss daran fuhr er mit den Geistlichen der deutschen [[Landeskirche]]n auf eine Reise nach [[England]]. Die [[Anstrengung|Strapazen]] in [[London]] sowie die [[Predigt]]en, die er in verschiedenen Kirchen in englischer Sprache hielt, zeigten ihre Wirkung. Wieder zurück in Lübeck verschlimmerte sich sein Nervenleiden und zwang ihn letztendlich zum [[Rücktritt]]. Am 19. Dezember 1909 hielt Ranke seine Abschiedspredigt und wurde danach bis zu seiner [[Emeritierung]] beurlaubt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 27. März 1918 erlitt Ranke bei seinem Morgenspaziergang in den [[Mühlentor (Lübeck)|Mühlentor-Anlagen]] einen [[Schlaganfall]] und verstarb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Familie ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Foto Hochzeit von Hermann Ranke und Marie Stein-Ranke-1906.jpg|mini|Hochzeit von Hermann Ranke und [[Marie Stein-Ranke]] (1906).]]&lt;br /&gt;
Rankes erste Frau Marie, geb. von Bever, starb nach nur dreijähriger Ehe 1874. In zweiter Ehe heiratete Ranke 1876 Julia (Julie) Wilhelmine Auguste, geb. von Bever (1850–1924). Das Paar hatte drei Söhne: [[Hermann Ranke|Hermann]], [[Otto Ranke|Otto]] und [[Friedrich Ranke|Friedrich]], und zwei Töchter (Zwillinge): Marie und Julie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gedenkbüchlein für meine lieben Konfirmanden.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage. Bertelsmann, Gütersloh 1885; 4. Auflage 1899.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Klopstocks Messias in kurzem Auszug für das deutsche Haus.&amp;#039;&amp;#039; Lübcke und Nöhring, Lübeck 1903.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Luther als Bibelübersetzer. Vortrag, gehalten bei der volkstümlichen Lutherfeier des evangelischen Bundes am 13. November 1904 in der St. Marienkirche zu Lübeck.&amp;#039;&amp;#039; Lübcke und Nöhring, Lübeck 1905.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bilder Aus Der Geschichte des Papsttums.&amp;#039;&amp;#039; Beck, München 1914.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trivia ==&lt;br /&gt;
Nach dem Tode des [[Senator]]s [[Thomas Johann Heinrich Mann|Mann]] am 13. Oktober 1891 wurde Konsul Fehling und der Weinhändler Tesdorf zum [[Vormundschaft|Vormund]] einer fünf hinterlassenen Kinder bestellt. [[Thomas Mann]] war zu diesem Zeitpunkt 16 Jahre alt. In seinem Roman &amp;#039;&amp;#039;Die [[Buddenbrooks]]&amp;#039;&amp;#039;, wofür er später den [[Nobelpreis für Literatur|Nobelpreis]] erhalten sollte, begegnen wir dem Senior Ranke als &amp;#039;&amp;#039;Pastor Andras Pringsheim&amp;#039;&amp;#039;, über dessen &amp;#039;&amp;#039;stilisiertes Fränkisch&amp;#039;&amp;#039; sich der Organist &amp;#039;&amp;#039;moquiert&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Hermann Kurzke]]: &amp;#039;&amp;#039;Thomas Mann. Das Leben als Kunstwerk.&amp;#039;&amp;#039; München: C. H. Beck’sche Verlagsbuchhandlung 1999, ISBN 978-3-406-55166-6, S. 102f&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Karl Alfred Hall: &amp;#039;&amp;#039;Buddenbrooks und ihre Originale.&amp;#039;&amp;#039; In: Hartwig Draeger (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Buddenbrooks. Dichtung und Wirklichkeit. Bilddokumente.&amp;#039;&amp;#039; Graphische Werkstätten, Lübeck 1993, S. 33–42, hier S. 41.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verweise ==&lt;br /&gt;
=== Weblinks ===&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|116328967}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Literatur ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Senior Hauptpastor D. Ranke.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Lübeckische Anzeigen|Vaterstädtische Blätter]].&amp;#039;&amp;#039; Jg. 1909, Nr. 52, Ausgabe vom 25. Dezember 1909&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Dr. L. F. Ranke, Senior und Hauptpastor a. D.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Lübeckische Blätter]].&amp;#039;&amp;#039; Nr. 1, Ausgabe vom 2. Januar 1910&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Senior D. Ranke †.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Vaterstädtische Blätter.&amp;#039;&amp;#039; Jg. 1918, Nr. 17, Ausgabe vom 14. April 1918&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Senior D. Ranke.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Lübeckische Blätter.&amp;#039;&amp;#039; Nr. 15, Ausgabe vom 14. April 1918&lt;br /&gt;
* Wolf Dieter Hauschild: &amp;#039;&amp;#039;Kirchengeschichte Lübecks&amp;#039;&amp;#039;. Lübeck 1981, S. 478 u. ö.&lt;br /&gt;
* Alken Bruns: &amp;#039;&amp;#039;Ranke, Gotthilf Emil Leopold Friedrich.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Lübecker Lebensläufe&amp;#039;&amp;#039;, hg. von Alken Bruns, Neumünster: Karl Wachholtz Verlag 1993, ISBN 3-529-02729-4, S. 314–317&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einzelnachweise ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Folgenleiste|VORGÄNGER=[[Johann Carl Lindenberg]]|NACHFOLGER=[[Heinrich Lindenberg (Theologe)|Heinrich Lindenberg]]|AMT=[[Evangelisch-Lutherische Kirche in Lübeck#Senioren beziehungsweise Bischöfe der Lübeckischen Kirche|Senior des Geistlichen Ministeriums in Lübeck]]|ZEIT= [[1892]]–[[1909]]}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=116328967|VIAF=55177386}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Ranke, Leopold Friedrich}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lutherischer Geistlicher (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lutherischer Geistlicher (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lutherischer Geistlicher (Lübeck)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hauptpastor (St. Marien zu Lübeck)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1842]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1918]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Ranke, Leopold Friedrich&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Ranke, Gotthilf Paul Emil Leopold Friedrich (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher evangelischer Geistlicher&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=30. September 1842&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Bayreuth]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=27. März 1918&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Lübeck]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TaxonBot</name></author>
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