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	<title>Leopold Forstner - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-30T11:06:04Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<updated>2025-08-08T08:31:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: linkfix: entfernung von tracking-parameter; siehe &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:CamelBot&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:CamelBot (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;user:CamelBot&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Leopold Forstner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[2. November]] [[1878]] in [[Bad Leonfelden|Leonfelden]], [[Oberösterreich]]; † [[5. November]] [[1936]] in [[Stockerau]]) war ein Material-Künstler des Wiener [[Jugendstil]]s, der insbesondere der [[Mosaik]]&amp;lt;nowiki/&amp;gt;technik zur Renaissance verhalf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Forstner wurde als einziger Sohn des Tischlers Franz Forstner und seiner Frau Anna, geb. Kogseder, geboren. Drei seiner vier Schwestern starben bereits im Kindesalter. Forstner besuchte die Volksschule in Leonfelden und anschließend die Kaiser-Franz-Josef Bürgerschule und Staatshandwerksschule in Linz. Gefördert durch seinen geistlichen Onkel Anton Forstner, absolvierte er eine Lehre in der Tiroler Glasmalerei- und Mosaikanstalt in Innsbruck und studierte ab 1899 an der [[Universität für angewandte Kunst Wien#Geschichte|k.k. Kunstgewerbeschule des k.k. Österreichischen Museums für Kunst und Industrie]], wo er von [[Karl Karger]] und seinem späteren Mentor [[Koloman Moser]] unterrichtet wurde. Im Anschluss daran studierte Forstner von 1902 bis 1903 an der [[Akademie der Bildenden Künste München|Königlichen Akademie der Bildenden Künste]] in München bei [[Ludwig von Herterich]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1901 betätigte sich Leopold Forstner als Zeichner, Maler, Illustrator und Buchgraphiker. Im Jahr 1906 gründete er die „Wiener Mosaikwerkstätte“. Zwei Jahre später erhielt Forstner den Gewerbeschein für die Herstellung von Glasmosaiken für seine erste Werkstätte in Wien 9., Althanplatz 6 (heute Julius-Tandler-Platz). 1908 fand auf Anregung von [[Gustav Klimt]] und [[Josef Hoffmann (Architekt)|Josef Hoffmann]] die [[Kunstschau Wien 1908|Wiener Kunstschau]] statt, bei der sich Forstner mit mehreren Werken erstmals einem breiten Publikum präsentieren konnte. 1909 war er dort ebenso vertreten wie 1911 auf der Frühjahrsausstellung des [[Hagenbund]]es.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine ersten Mosaike stellte Forstner noch in traditioneller venezianischer oder florentinischer Technik her. Bekannt wurde er aber durch seine kombinierten Mosaike und später durch die Platten-Mosaike, wie z.&amp;amp;nbsp;B. beim Klimt-Fries im [[Palais Stoclet]]. Die Entwürfe seiner Werke stammten teilweise aus eigener Hand, Forstner arbeitete aber auch mit bedeutenden zeitgenössischen Künstlern wie [[Otto Wagner]], [[Otto Schönthal]], [[Emil Hoppe]] und Gustav Klimt zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den folgenden Jahren bis zum Ausbruch des Ersten Weltkrieges schuf Forstner die bedeutendsten Werke seiner Schaffensperiode und vergrößerte seine Werkstätte, die nach Wien 20, Pappenheimgasse 39 übersiedelte. 1912 wurde er Mitglied im Bund österreichischer Künstler und gründete gemeinsam mit dem Architekten Cesar Poppovits und dem Maler Alfred Basel das Unternehmen „Wiener Friedhofskunst“. Im selben Jahr ließ er auch einen eigenen Glasofen errichten und gründete in [[Stockerau]] damit die „Mosaik-Glashütte“ im Areal der ehemaligen „Reiterkaserne“ in der Schaumanngasse&amp;amp;nbsp;3. 1913 wurde er als außerordentliches Mitglied in die Gesellschaft österreichischer Architekten aufgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1911 heiratete er die aus Stockerau stammende Stephanie Stöger, mit der er zwei Kinder hatte, Georg (*&amp;amp;nbsp;1912) und Karl (*&amp;amp;nbsp;1913).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Ende des Ersten Weltkrieges, in dem Forstner als Sammeloffizier in Albanien und Mazedonien diente, übersiedelte er nach Stockerau, in die Heimatstadt seiner Frau, wo er 1919 die Werkstätte zur Erzeugung von Edelglas, die „Edelglas-, Mosaik- u. Emailwerkstätte“ und 1920 die „Edelglaswerke AG“ für [[Hohlglas]] gründete, die er jedoch bald wieder verkaufen musste und von 1925 bis zur Stilllegung im Jahr 1937 von der Familie Fickl weitergeführt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wegen der schlechten wirtschaftlichen Situation nach Kriegsende betätigte sich Forstner in den folgenden Jahren künstlerisch sehr vielseitig, so mit dem Entwurf und der Ausführung von Denkmälern, als Architekt und Landschaftsplaner sowie 1929–36 als Zeichenlehrer am [[Hollabrunn]]er Gymnasium.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Grab befindet sich auf dem Stockerauer Friedhof.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Leopold Forstner Gespräch.jpg|mini|Ohne Titel (1902)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Steinhofkirche Altarbild.jpg|mini|Kirche am Steinhof mit dem Hochaltarmosaik]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Leopold Forstner-Frankenberggasse-3.jpg|mini|Mosaik über dem Eingang des Hauses Frankenberggasse 3 in Wien 4]]&lt;br /&gt;
[[Datei:WienerRiesenrad.AltösterreichischesStaatswappen.27.01.2008.PICT0006.JPG|mini|Kleines k.u.k. Wappen für die Wiener Jagdausstellung 1910]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Dianabadmosaik2.jpg|mini|Detail eines der Mosaike im Dianabad]]&lt;br /&gt;
* Glasfenster für die [[Wiener Postsparkasse]]; 1904–06&lt;br /&gt;
* Gedenktafel für W. A. Mozart für das Haus Klosterstraße 20, Linz; 1906.&lt;br /&gt;
* St. Georg und St. Hubertus, venezianische Mosaike, ausgestellt bei der Kunstschau 1908.&lt;br /&gt;
* Apsismosaik für die [[Pfarrkirche Ebelsberg]] in Linz mit einem Relief des Keramikers [[Wilhelm Bormann]]; 1908.&lt;br /&gt;
* Mosaik mit Relieffiguren „Der Frühling“ im Grand Salon des Grand Hotel Wiesler in [[Graz]].&lt;br /&gt;
* Mosaik des kleinen Wappens der [[Österreich-Ungarn|k. u. k. Monarchie]] für die Wiener Jagdausstellung; zusammen mit Györgyfaloy, 1910.&lt;br /&gt;
* Glasfenster und Wandmosaike in den Eingangsbereichen zu den Seitenkapellen sowie der Darstellung der vier [[Evangelist (Neues Testament)|Evangelisten]] in den Kuppel&amp;lt;nowiki /&amp;gt;[[Böhmische Kappe|pendentifs]] für die [[Friedhofskirche zum heiligen Karl Borromäus]] am Wiener Zentralfriedhof; 1911.&lt;br /&gt;
* Ausführung des Mosaikfrieses nach dem Entwurf Gustav Klimts für das Speisezimmer des [[Palais Stoclet]] in Brüssel; 1909–11.&lt;br /&gt;
* Glasfenster nach Entwürfen von Koloman Moser und das Hochaltarmosaik „Die Verheißung des Himmels“ nach Entwürfen von Carl Ederer, Remigius Geyling und Rudolf Jettmar für die [[Kirche am Steinhof]] in Wien; 1906–12.&lt;br /&gt;
* [[Villa Wagner II|Zweite Villa]] von Otto Wagner, Wien 14; 1912/13.&lt;br /&gt;
* Mosaike für die Eingangshalle des alten Wiener [[Dianabad (Wien)|Dianabades]]; 1914.&lt;br /&gt;
* Mosaik „Hl. Georg“ für den [[Kirchturm]] von Stockerau; 1914–16 (1937 entfernt; im Jahr 1989 restauriert und seitdem in der Kapelle des Stockerauer Krankenhauses aufgestellt).&lt;br /&gt;
* Dragoner-Kriegerdenkmal im Kirchenpark von Stockerau; 1926.&lt;br /&gt;
* Neuanlage des Stadtparks von Stockerau; 1928.&lt;br /&gt;
* Denkmal für die Gefallenen des Ersten Weltkrieges im [[Stockerau]]er Gymnasium; 1930.&lt;br /&gt;
* Glasmalereien des „Gertrudfensters“ in der [[Währinger Pfarrkirche]]; 1934&lt;br /&gt;
: &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Weitere Arbeiten in Wien&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Hotels: Astoria, [[Palais Angerer|Regina]]&lt;br /&gt;
* Kaffeehäuser: Palace, [[Hotel Sacher|Sacher]]&lt;br /&gt;
* Kaufhäuser: [[Gerngross (Kaufhaus)|Gerngross]]&lt;br /&gt;
* Wohnhäuser: Frankenberggasse 3&lt;br /&gt;
* Stoffmuster für [[Joh. Backhausen &amp;amp; Söhne]]&lt;br /&gt;
* [[Bleiglasfenster|Glasfenster]] mit Landschafts-, Blumen- und Vogeldarstellungen etc. in [[Treppenhaus|Stiegenhäusern]] für zahlreiche Wohnhäuser in Wien, u.&amp;amp;nbsp;a.:&lt;br /&gt;
** Wien 3, Blütengasse 6&lt;br /&gt;
** Wien 3, [[Esteplatz-Viertel|Esteplatz 4]]&lt;br /&gt;
** Wien 6, Linke Wienzeile 48–52 (Haus der Versicherungsanstalt der Österreichischen Bundesbahnen)&lt;br /&gt;
** Wien 7, Kaiserstraße 86&lt;br /&gt;
** Wien 7, Neubaugasse 38&lt;br /&gt;
** Wien 7, Siebensterngasse 44&lt;br /&gt;
** Wien 7, Westbahnstraße 26&lt;br /&gt;
** Wien 15, Hütteldorfer Straße 24&lt;br /&gt;
** Wien 19, Nedergasse 12&lt;br /&gt;
** Wien 19, Obkirchergasse 41&lt;br /&gt;
: &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Andere Arbeiten&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Gedenktafel für Adalbert Stifter in [[Kirchschlag bei Linz]].&lt;br /&gt;
* Bildnisbüste von [[Norbert Hanrieder]] in der [[Oberösterreichische Landesmuseen#Francisco Carolinum (ehemals Landesgalerie Linz)|Landesgalerie Linz]].&lt;br /&gt;
* Hessendenkmal an der [[Promenade (Linz)|Promenade in Linz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Würdigung ==&lt;br /&gt;
* In Bad Leonfelden weist eine im Jahr 1978 am Hauptplatz Nr. 19 angebrachte Gedenktafel auf [[Leopold-Forstner-Geburtshaus|Forstners Geburtshaus]] hin. &lt;br /&gt;
* In Hollabrunn wurde die &amp;#039;&amp;#039;Forstnergasse&amp;#039;&amp;#039; nach ihm benannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Herbert Fürnkranz: [http://www.hollabrunner.at/Dr.Fuernk-Holl.Strass.pdf &amp;#039;&amp;#039;Spiegel einer Stadt: Straßennamen in Hollabrunn&amp;#039;&amp;#039;] (PDF; 1,5&amp;amp;nbsp;MB) 2002, abgerufen am 4. April 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Berta Zuckerkandl]]: &amp;#039;&amp;#039;Eine Wiener Mosaikwerkstätte.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Kunst und Dekoration.&amp;#039;&amp;#039; Darmstadt, 24/Heft 8, Mai 1909, S. 85–90.&lt;br /&gt;
* {{ThiemeBecker |Lemma=Forstner, Leopold |Band=12 |Seite=225}}&lt;br /&gt;
* {{Vollmer|2|135||Forstner, Leopold}}&lt;br /&gt;
* Werner Lehner: &amp;#039;&amp;#039;Leopold Forstner – ein Leonfeldner Künstler.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Oberösterreichische Heimatblätter]].&amp;#039;&amp;#039; Jahrgang 31, Linz 1977, Heft 1/2, S. 88–89 ({{OoeGeschichte |pdf=hbl1977_1_2_88-89.pdf}}).&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm Mrazek]]: &amp;#039;&amp;#039;Forstner – Ein Maler und Material-Künstler des Wiener Jugendstils.&amp;#039;&amp;#039; Belvedere Verlag A. Hadwiger, Wien 1981, ISBN 3-900175-22-5.&lt;br /&gt;
* Elisabeth Lässig: &amp;#039;&amp;#039;Leopold Forstner als christlicher Künstler des Jugendstils.&amp;#039;&amp;#039; Dissertation der Universität Wien, Wien 1989.&lt;br /&gt;
* {{Czeike|2|350 f.}}&lt;br /&gt;
* {{AKL|42|460||Forstner, Leopold|Rainald Franz}}&lt;br /&gt;
* Rainald Franz: &amp;#039;&amp;#039;Das „Neue Fresko in Material“ – Leopold Forstner und die Kunstschau 1908.&amp;#039;&amp;#039; In: Agnes Husslein-Arco, Alfred Weidinger (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Gustav Klimt und die Kunstschau 1908.&amp;#039;&amp;#039; Prestel, München 2008, ISBN 978-3-7913-4225-2, S. 325–339.&lt;br /&gt;
* Martina Bauer: &amp;#039;&amp;#039;Leopold Forstner 1878–1936. Ein Materialkünstler im Umkreis der Wiener Secession.&amp;#039;&amp;#039; Böhlau Verlag, Wien 2016, ISBN 978-3-205-20087-1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|123730406}}&lt;br /&gt;
* [http://www.leopoldforstner.at/ Leopold Forstner Gesellschaft]&lt;br /&gt;
* {{Wien Geschichte Wiki|Leopold_Forstner}}&lt;br /&gt;
* [http://matrikel.adbk.de/05ordner/mb_1884-1920/jahr_1902/matrikel-02509 Eintrag im Matrikelbuch der Akademie der Bildenden Künste München für Leopold Forstner]&lt;br /&gt;
* [https://maps.google.com/maps/ms?vps=2&amp;amp;ie=UTF8&amp;amp;hl=en&amp;amp;oe=UTF8&amp;amp;msa=0 Landkarte mit öffentlich zugänglichen Werken von Leopold Forstner]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=123730406|LCCN=n/83/120667|VIAF=32911783}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Forstner, Leopold}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wiener Jugendstil]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildender Künstler (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Glaskünstler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mosaikkünstler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wiener Werkstätte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Bad Leonfelden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Hollabrunn)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Österreich-Ungarn)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1878]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1936]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Forstner, Leopold&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Mosaik- und Glaskünstler des Jugendstils&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=2. November 1878&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Bad Leonfelden]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=5. November 1936&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Stockerau]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;CamelBot</name></author>
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