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	<title>Leopold Daxsperger - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-11T14:21:28Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Leopold_Daxsperger&amp;diff=2843728&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;SK Sturm Fan: verlinkt</title>
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		<updated>2023-05-28T16:04:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;verlinkt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Leopold Daxsperger&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[11. November]] [[1896]] in [[Raab (Oberösterreich)|Raab]]; † [[17. Oktober]] [[1963]] in [[Salzburg]]) war ein [[österreich]]ischer [[Pädagoge]], [[Organist]], [[Dirigent]] und [[Komponist]] von Werken der [[Spätromantik]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
Seine Mittelschulzeit verbrachte er als [[Knabenchor|Sängerknabe]] im [[Stift St. Florian]], am [[Stift Wilhering|Stiftsgymnasium Wilhering]] sowie in der Oberstufe am Gymnasium in [[Ried im Innkreis]], wo er das Studentenorchester leitete und 1916 [[Matura|maturierte]]. Bis 1918 leistete er [[Erster Weltkrieg|Kriegsdienst]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der [[Universität Wien]] studierte er [[Geographie]], [[Geschichte]] sowie [[Musikwissenschaft]] und [[Promotion (Doktor)|promovierte]] 1922. Ab 1924 war er zunächst Mittelschullehrer in [[Graz]]. Dort wurde er zum Pionier bei der Durchführung von Radiogottesdiensten mit seinen Schülern. 1927 wechselte er nach Wien, wo er nebenberuflich an der [[Akademie für Musik und Darstellende Kunst Wien]] studierte. Seine musikalischen Kenntnisse vertiefte er beim [[Schweden|schwedischen]] Komponisten [[Hugo Alfvén]]. 1930 legte er die [[Lehramtsprüfung]] in [[Musikerziehung]] ab. Die [[Kapellmeister]]schule absolvierte er 1932 bei [[Alexander Wunderer]], [[Erich Wolfgang Korngold]] und [[Oswald Kabasta]]. Von 1929 bis 1932 war er Schüler von [[Max Springer]] und [[Franz Schmidt (Komponist)|Franz Schmidt]] an der Meisterschule für Komposition.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 1930er-Jahren leitete er große Aufführungen des [[Wiener Musikverein]]s, an denen bis zu 400 seiner Mittelschüler teilnahmen. 1937 war der Musikvereinssaal Ort der Uraufführung seiner preisgekrönten Kantate &amp;#039;&amp;#039;Von der Eitelkeit auf Erden&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1947 nahm er nach schwerer Krankheit die Lehrtätigkeit am Gymnasium Schärding auf. Mit der von ihm gegründeten &amp;#039;&amp;#039;Innviertler Chorgemeinschaft&amp;#039;&amp;#039; brachte er die großen Werke [[Anton Bruckner]]s zur Aufführung. 1953 wurde er Fachinspektor für Musikerziehung. Als Vorsitzender der ARGE Oberösterreichisches Musikschulwerk im Volksbildungswerk hatte er großen Anteil am Aufbau des Oberösterreichischen Musikschulwesens und war bis 1961 Vorsitzender der Landeskommission für das Oberösterreichische Musikschulwerk beim Landesschulrat. Als besondere Leistung sind die Hörerziehungskonzerte mit dem Orchester des [[Landestheater Linz|Linzer Landestheater]]s zu werten, die von rund 15.000 Mittelschülern besucht wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1931 heiratete er seine Frau Friederike. Der 1940 geborene Sohn Peter verstarb mit 24 Jahren an einem [[Asthma]]leiden. Sein jüngerer Bruder war der Linzer Domorganist und Leiter des Brucknerchors, [[Ludwig Daxsperger]]. Das Familiengrab befindet sich in [[Zell an der Pram]], sein Nachlass ist in der Bibliothek des [[Oberösterreichische Landesmuseen|Oberösterreichischen Landesmuseums]] archiviert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
Von seinen drei [[Streichquartett]]en sowie den 16 lateinischen [[Proprium (Liturgie)|Propriengesänge]]n und 18 weltlichen Vokalwerken wird nur die Kantate &amp;#039;&amp;#039;Von der Eitelkeit auf Erden&amp;#039;&amp;#039; noch gelegentlich aufgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{OeML|Daxsperger_Brueder|Brüder Daxsperger|[[Barbara Boisits]], Christian Fastl}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.nachrichten.at/archivierte-artikel/serien/landsleute/Leopold-Daxsperger;art10236,46039 Leopold Daxsperger, 1000 Landsleute, Serie der Oberösterreichischen Nachrichten, 15. Dezember 2006]&lt;br /&gt;
* [https://data.onb.ac.at/nlv_lex/perslex/CD/Daxsperger_Leopold.htm Leopold Daxsperger, in: Nachlässe in Österreich, Personenlexikon auf der Webpräsenz der Österreichischen Nationalbibliothek]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=127155767|VIAF=35470167}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Daxsperger, Leopold}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komponist (Kirchenmusik)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komponist klassischer Musik (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dirigent]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Organist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chorleiter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schulpädagoge]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musikpädagoge]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Raab, Oberösterreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Innviertler Künstlergilde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1896]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1963]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Daxsperger, Leopold&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Komponist, Dirigent, Musikpädagoge und Chorleiter&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=11. November 1896&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Raab (Oberösterreich)]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=17. Oktober 1963&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Salzburg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SK Sturm Fan</name></author>
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