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	<title>Leonore Auerbach - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Nassauer27: Archivlinks geprüft</title>
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		<updated>2026-03-27T18:07:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Archivlinks geprüft&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Leonore Auerbach&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[5. August]] [[1933]] in [[Amsterdam]]; auch: Lore Auerbach) ist eine deutsche Politikerin. Als Abgeordnete der [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]] gehörte sie während der 11. und 12. Wahlperiode dem [[Niedersächsischer Landtag|Niedersächsischen Landtag]] an. Sie war Bürgermeisterin der Stadt [[Hildesheim]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Lore Auerbach.jpg|miniatur|Leonore Auerbach (2005)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Auerbach wurde während der politischen [[Emigration]] ihrer Eltern in Amsterdam geboren. Ihr Vater [[Walter Auerbach]] war aus jüdisch-orthodoxem Elternhaus und SPD-Mitglied. Nach Beginn des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] floh die Familie im Oktober 1939 weiter nach England. Nach Kriegsende kehrte Auerbach mit der Familie im Oktober 1946 nach Deutschland zurück. Ihr [[Abitur]] legte sie im Jahr 1951 in [[Hannover]] ab und begann dort ihr Studium an der [[Pädagogische Hochschule Hannover|Pädagogischen Hochschule]] mit dem Vertiefungsfach Musik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Jahren 1953 bis 1956 war Auerbach als Lehrerin an der Pestalozzi-Schule in [[Hannover-Linden]] tätig. Sie begann im Jahr 1956 ein Zweitstudium Realschullehramt Musik und Englisch an der Akademie für Musik und Theater (ab 1958: [[Hochschule für Musik und Theater Hannover|Hochschule für Musik und Theater]]) (staatliche Musikschullehrerprüfung in den Fächern Blockflöte sowie Jugend- und Volksmusik [heute wohl: [[Elementare Musikpädagogik|Elementare Musikerziehung]]]) und baute im Anschluss die Zweigstelle Hannover-Linden der Jugendmusikschule Hannover auf. Ab 1962 leitet Auerbach die von ihr gegründete Musikschule in Hildesheim. In den Jahren 1954 bis 1970 hatte sie einen Lehrauftrag an der Hochschule für Musik und Theater Hannover für Didaktik der musikalischen Grundausbildung. Von 1969 bis 1986 war Auerbach als Lehrerin an der Fachschule für Sozialpädagogik in Hildesheim tätig, machte 1971 bis 1974 ein theoretisches Fortbildungsstudium bei der Deutschen Gesellschaft für Individualpsychologie und studierte berufsbegleitend an der  [[Universität Hildesheim|Pädagogischen bzw. Wissenschaftlichen Hochschule]] [[Kulturpädagogik]] mit dem Abschluss der Diplom-Kulturpädagogin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auerbach wurde im Jahr 1951 Mitglied der SPD und später stellvertretende Vorsitzende des SPD-Stadtverbandes in Hildesheim. Im Jahr 1960 trat sie der Arbeiterwohlfahrt bei. Auerbach wurde [[Aufsichtsrat]]smitglied des [[Stadttheater Hildesheim|Stadttheaters Hildesheim]]. Sie war Mitglied des Kuratoriums der Weinhagenstiftung in Hildesheim. Auerbach war von 1985 bis 1994 Präsidentin der Arbeitsgemeinschaft Deutscher Chorverbände und in den Jahren 1988 bis 2000 Bundesvorsitzende des [[Arbeitskreis Musik in der Jugend|Arbeitskreises Musik in der Jugend]] sowie von 1981 bis 1990 Vizepräsidentin des [[Landesmusikrat Niedersachsen|Landesmusikrates Niedersachsen]]. Sie war zudem kooptiertes Mitglied des Vorstandes der Landesarbeitsgemeinschaft der Fachschulen für Sozialpädagogik und Vizepräsidentin des Deutschen Musikrates von 1991 bis 2000 sowie in den Jahren 1987 bis 2002 Vorsitzende des Beirates der [[Bundesakademie für kulturelle Bildung Wolfenbüttel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Politisch war sie in den Jahren 1972 bis 1991 Ratsfrau und wurde im Jahr 1976 Erste Bürgermeisterin der Stadt Hildesheim. In der 11. und 12. Wahlperiode war sie Mitglied des Niedersächsischen Landtages vom 21. Juni 1986 bis 20. Juni 1994. Sie wurde Schriftführerin des Niedersächsischen Landtages vom 9. Juli 1986 bis 20. Juni 1990 und war Vorsitzende des Ausschusses für Wissenschaft und Kunst vom 27. Juni 1990 bis 20. Juni 1994.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 1984: Ehrenring der Stadt Hildesheim&lt;br /&gt;
* 1994: [[Ehrendoktor]]würde der [[Universität Hildesheim]] auf Antrag des Fachbereichs Kulturwissenschaften und Ästhetische Kommunikation&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.uni-hildesheim.de/de/5524.htm |wayback=20070807232007 |text=&amp;#039;&amp;#039;Ehrendoktorwürde für Lore Auerbach&amp;#039;&amp;#039; }}, Website der Universität Hildesheim vom 8. Juli 1994, abgerufen am 31. Juli 2010&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1995: [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland|Verdienstkreuz 1. Klasse des Bundesverdienstordens]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Martin Hartmann |url=http://www.hildesheim.de/pics/download/1_1266237001/chronik_1995.pdf |titel=Hildesheimer Chronik 1995 |titelerg= |hrsg=Stadt Hildesheim – Stadtarchiv Hildesheim |werk=www.hildesheim.de |datum= |abruf=2026-03-27 |sprache=de |format=PDF; 256 kB |archiv-url=https://web.archive.org/web/20171016052722/http://www.hildesheim.de/pics/download/1_1266237001/chronik_1995.pdf |archiv-datum=2017-10-16 |offline=ja |seiten=17 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2002: Ehrenbürgerschaft der Bundesakademie für Kulturelle Bildung Wolfenbüttel&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=http://www.bundesakademie.de/traegerschaft.htm |titel=Forschungskolloquium Vol. 8 |titelerg=Trägerschaft und Gremien |hrsg=Bundesakademie für Kulturelle Bildung Wolfenbüttel |werk=www.bundesakademie.de |datum= |abruf=2026-03-27 |sprache=de |format= |archiv-url=https://web.archive.org/web/20160304082445/http://www.bundesakademie.de/traegerschaft.htm |archiv-datum=2016-03-04 |offline=ja }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2005: Ehrenbürgerschaft der Stadt Hildesheim&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Hildesheimer Allgemeine Zeitung |url=http://www.uni-hildesheim.de/de/11850.htm |titel=Die Stadt Hildesheim hat zwei neue Ehrenbürger |titelerg=Rat verleiht mit Dr. Lore Auerbach und Altbischof Dr. Josef Homeyer „herausragenden Persönlichkeiten“ die Ehrenbürgerwürde |hrsg=Universität Hildesheim |werk=www.uni-hildesheim.de |datum=2005-04-26 |abruf=2026-03-27 |sprache=de |format= |archiv-url=https://web.archive.org/web/20070613012833/http://www.uni-hildesheim.de/de/11850.htm |archiv-datum=2007-06-13 |offline=ja }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2008: [[Praetorius Musikpreis|Praetorius Musikpreis Niedersachsen]] in der Kategorie „Ehrenamtliches Engagement“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=http://www.praetoriusmusikpreis.niedersachsen.de/show/index.php?idref=83 |titel=Preisträger 2008 |titelerg=Dr. h.c. Lore Auerbach, Preis für Ehrenamtliches Engagement |hrsg=Land Niedersachsen |werk=www.praetoriusmusikpreis.niedersachsen.de |datum= |abruf=2026-03-27 |sprache=de |format= |archiv-url=https://web.archive.org/web/20081001012829/http://www.praetoriusmusikpreis.niedersachsen.de/show/index.php?idref=45 |archiv-datum=2008-10-01 |offline=ja }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Verdienstkreuz am Bande des [[Niedersächsischer Verdienstorden|Niedersächsischen Verdienstordens]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* mit Maria Behnke: &amp;#039;&amp;#039;Hildesheim cathedral.&amp;#039;&amp;#039; Bernward, Hildesheim 1980, ISBN 3-87065-185-7.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Musikalische Grundausbildung: Beiträge zur Didaktik&amp;#039;&amp;#039; (Die Musikschule; Band 3: &amp;#039;&amp;#039;Bausteine für Musikerziehung und Musikpflege&amp;#039;&amp;#039;). Schott, Mainz, London, New York 1974, ISBN 3-7957-1027-8.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hören lernen, Musik erleben: 100 Spiele und Beschäftigungen zur Vermittlung musikalischer Grundfertigkeiten. Anleitung für die musikalische Arbeit im Kindergarten und in der Vorschulgruppe, verwendbar auch in der Familie, im Kinderheim, in der ersten Klassen der Grundschule und in der Grundausbildung an Musikschulen.&amp;#039;&amp;#039; Möseler, Wolfenbüttel, Zürich 1972.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Musikalische Grundausbildung in der Musikschule.&amp;#039;&amp;#039; Schott, Mainz, London, New York, Tokio.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Barbara Simon (Archivarin)|Barbara Simon]]: &amp;#039;&amp;#039;Abgeordnete in Niedersachsen 1946–1994. Biographisches Handbuch.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. vom Präsidenten des Niedersächsischen Landtages. Niedersächsischer Landtag, Hannover 1996.&lt;br /&gt;
* Bärbel Clemens: &amp;#039;&amp;#039;Frauen machen Politik. Parlamentarierinnen in Niedersachsen.&amp;#039;&amp;#039; Fackelträger, Hannover 1996. ISBN 3-7716-1585-2. S. 168–180.&lt;br /&gt;
* [[Matthias Pasdzierny]]: Wiederaufnahme? Rückkehr aus dem Exil und das westdeutsche Musikleben nach 1945, München 2014.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|143210947}}&lt;br /&gt;
* [http://www.uni-hildesheim.de/de/36240.htm &amp;#039;&amp;#039;Bericht: Emigration und Remigration – Ein Lebensbericht&amp;#039;&amp;#039;], Vortrag von Dr. h. c. Lore Auerbach im Rahmen der „Europagespräche“ der Universität Hildesheim, Institut für Geschichte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=143210947|VIAF=166716631}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Auerbach, Leonore}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schullehrer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musikpädagoge]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landtagsabgeordneter (Niedersachsen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bürgermeister (Hildesheim)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Emigrant aus dem Deutschen Reich zur Zeit des Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bundesverdienstkreuzes 1. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Verdienstkreuzes des Niedersächsischen Verdienstordens (am Bande)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenbürger von Hildesheim]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenringträger der Stadt Hildesheim]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Universität Hildesheim]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1933]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Auerbach, Leonore&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Auerbach, Lore&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Lehrerin und Politikerin (SPD), MdL&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=5. August 1933&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Amsterdam]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Nassauer27</name></author>
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